4 KAPITEL Al-Aḫṭal
(421 words)

Ġiyāṯ b. Ġauṯ al-Aḫṭal führte als Kind angeblich den Namen Daubal nach einem Wiegenlied seiner Mutter (al-Azdī, K. at-tarqīṣ bei Suyūṭī, Muzhir 2II, 268, 13). Das Christentum seiner Väter, dem er treu blieb1, trug ihm oft den Spott seiner Gegner ein; Ǧarīr, Dīwān II, 29, 10, Naqāʾiḍ ed. Bevan No. 96, v. 87, höhnt ihn als Verehrer des Mār Serǧis. In seiner Jugend war er noch auf dichterische Bettelfahrten angewiesen und kam so auch nach Kūfa (al-Marzubānī Muw. 133).

Über den Dichter der Anṣār ʿAr. b. al-Ḥakam s. Schulthess ZDMG 54, 421/2, und über Kaʿb b. Ǧuʿail, dessen Em…

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Brockelmann, Carl, “4 KAPITEL Al-Aḫṭal”, in: Brockelmann Online, by Carl Brockelmann. Consulted online on 24 November 2017 <http://dx.doi.org/10.1163/1877-0037_brock_d1e8833>



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