Wahlverwandtschaften
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Der Titel von Johann Wolfgang von Goethes Roman Die Wahlverwandtschaften (1809) wurde immer wieder verwendet, um im Zeichen des Dichters und Naturforschers eine ideelle Verbindung zwischen Deutschen und Juden zum Ausdruck zu bringen. Die beispiellose Affinität deutschsprachiger Juden zu dem Weimarer Klassiker manifestierte sich etwa in einer schon Zeitgenossen signifikant gewordenen Goetheforsch…

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Berg, Nicolas and Dunkhase, Jan Eike, “Wahlverwandtschaften”, in: Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur, herausgegeben von: Dan Diner, . 7 Bände. Stuttgart, Germany. Copyright © J.B. Metzler’sche Verlagsbuchhandlung und Carl Ernst Poeschel Verlag GmbH (2011–2015). Consulted online on 29 April 2017 <http://dx.doi.org/10.1163/2468-2845_ejgk_COM_0985>
First published online: 2016



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