Weißensee
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Der 1880 eröffnete und bis in die Gegenwart belegte jüdische Friedhof im Berliner Stadtteil Weißensee ist mit seinen über 115 000 Gräbern einer der größten in Europa. Seine Anlage, Gräber und Grabmale spiegeln die wechselvolle Geschichte der jüdischen Berliner wie deren zwischen Moderne und Tradition changierendes Selbstverständnis seit dem Kaiserreich. Vor allem die Zuwanderung von Juden aus dem östlichen…

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Hüttenmeister, Nathanja, “Weißensee”, in: Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur, Im Auftrag der Säschsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig herausgegeben von Dan Diner. © J.B. Metzler, Stuttgart/Springer-Verlag GmbH Deutschland 2011–2017. Consulted online on 25 November 2017 <http://dx.doi.org/10.1163/2468-2845_ejgk_COM_0989>
First published online: 2016



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