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De Iona
(118 words)

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(105 Hexameter) gehört zu einer Gruppe pseudonymer Bibelgedichte, vermutlich aus dem 5. Jh. (in den Hss. Tertullian zugewiesen). Es entstammt derselben Feder wie De Sodoma , das es inhaltlich am Anfang durch eine Gegenüberstellung des Schicksals von Sodom und Gomorrah und dem Ninivehs ergänzt. Das Gedicht folgt der Erzählung in Jon 1,1-2,1 mit einer dichterisch vollendeten Schilderung des Sturms auf See. Die letzten Verse beschreiben Jona im Bauch des Meeresungeheuers, was als Symbol für Tod und Auferste…

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Roberts, Michael (Middletown, CT), “De Iona”, in: Der Neue Pauly, Herausgegeben von: Hubert Cancik,, Helmuth Schneider (Antike), Manfred Landfester (Rezeptions- und Wissenschaftsgeschichte). Consulted online on 12 May 2021 <http://dx.doi.org/10.1163/1574-9347_dnp_e311800>
First published online: 2006



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