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Parabase
(526 words)

[English version]

(παράβασις). Charakteristisch-eigentümlicher Bestandteil der att. Alten Komödie, erkennbar in den Stücken des Aristophanes [3] und in Fr. anderer Komödiendichter (keine sicheren Belege vor Kratinos [4. 24]). Die Bezeichnung leitet sich vom parabaínein (παραβαίνειν πρὸς τὸ θέατρον, “Hintreten zum Publikum”) her, mit dem der aristophanische Chor wiederholt die P. beginnt (Aristoph. Ach. 629; Equ. 508; Pax 735): Er entledigt sich dazu eines Teils seiner Verkleidung (Ach. 627) oder anderer Accessoires (Pax 729), …

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Nesselrath, Heinz-Günther (Göttingen), “Parabase”, in: Der Neue Pauly, Herausgegeben von: Hubert Cancik,, Helmuth Schneider (Antike), Manfred Landfester (Rezeptions- und Wissenschaftsgeschichte). Consulted online on 28 May 2020 <http://dx.doi.org/10.1163/1574-9347_dnp_e907530>
First published online: 2006



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