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Pektoriosinschrift
(194 words)

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Inschr. (IG XIV 2525 = SEG 29, 825 = [1]) auf einer Marmorplatte, die 1839 in Augustodunum/ Autun aufgefunden wurde. Sie besteht aus drei elegischen Distichen (V. 1-6) und fünf Hexametern (V. 7-11). Es handelt sich - neben der Aberkiosinschr. - um eines der bekanntesten Zeugnisse der ant. christl. Epigraphie; in der gegenwärtigen Gestalt stellt sie ein Grabepigramm dar, das ein Pektorios für seine Mutter stiftete. Die ersten sechs Verse bilden das Akrostichon ΙΧΘΥΣΕ, so daß man damit rechnen muß…

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Markschies, Christoph (Heidelberg), “Pektoriosinschrift”, in: Der Neue Pauly, Herausgegeben von: Hubert Cancik,, Helmuth Schneider (Antike), Manfred Landfester (Rezeptions- und Wissenschaftsgeschichte). Consulted online on 25 May 2020 <http://dx.doi.org/10.1163/1574-9347_dnp_e912290>
First published online: 2006



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