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Salus
(329 words)

[English version]

(“Wohlergehen”) stand als vergöttlichte Eigenschaft (Personifikation) - als weibliche Gottheit, häufig thronend, mit Szepter, Schale, Schlange oder Getreideähren dargestellt - vor allem mit der Sicherheit und dem Wohlbefinden des röm. Staatswesens, seiner Bürger und später seiner Herrscher in Verbindung. Der stadtröm. Tempel der S. auf dem Mons Quirinalis, während des 2. Samnitenkrieges 311 v. Chr. von C. Iunius [I 19] Bubulcus gelobt, wurde am 5. August (Cic. Att. 4,2,4; Cic. Sest. 131) 302 v. Chr. (Liv. 10,1,9; [1]) von diesem …

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Wardle, David (Kapstadt), “Salus”, in: Der Neue Pauly, Herausgegeben von: Hubert Cancik,, Helmuth Schneider (Antike), Manfred Landfester (Rezeptions- und Wissenschaftsgeschichte). Consulted online on 26 October 2021 <http://dx.doi.org/10.1163/1574-9347_dnp_e1028710>
First published online: 2006



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