Athenakon (546)
(1,101 words)

Introduction

Die von Herodian in dem bibliographischen zeugnis gebotene namens- form ᾿Αθηνακῶν verteidigten H. Keil und Lehrs durch verweis auf ῾Ηρα- κῶν1) gegen Dindorfs, seit F H G allgemein akzeptierte, änderung in ᾿Αθηνικῶν. Aus ᾿Αθηνακῶν ist ᾿Αθηναίων der Homerscholien korrumpiert; und wie leicht daraus der gewöhnliche name ᾿Αθηνίων werden konnte zeigt Eustathios. Dass der komische (und tragische?) dichter Athenion, der an Jubas hof gelebt hat 2), Σαμόθ…

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Jacoby, Felix, “Athenakon (546)”, in: Die Fragmente der Griechischen Historiker Part I-III, General Editor: Felix Jacoby. Consulted online on 20 September 2018 <http://dx.doi.org/10.1163/1873-5363_boj_a546>



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