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Codex Maximilianeus Bavaricus Civilis
(651 words)

1. Entstehung und Geltung

Im Zuge der durch Kurfürst Maximilian III. Joseph initiierten bayer. Gesetzgebungsreform, die in einem dreiteiligen Codex Maximilianeus alle Rechtsgebiete betraf, trat nach dem Codex Iuris Bavarici Criminalis (1751) und dem Codex Iuris Bavarici Iudiciarii (Zivilprozessordnung von 1753) der C. M. B. C. als das dritte und letzte Teilgesetz in Kraft; er wurde am 2. 1. 1756 verkündet. Wie bereits die früheren Teilgesetze war auch der C. M. B. C. ( »Zivi…

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Schlosser, Hans, “Codex Maximilianeus Bavaricus Civilis”, in: Enzyklopädie der Neuzeit Online, Im Auftrag des Kulturwissenschaftlichen Instituts (Essen) und in Verbindung mit den Fachherausgebern herausgegeben von Friedrich Jaeger. Copyright © J.B. Metzlersche Verlagsbuchhandlung und Carl Ernst Poeschel Verlag GmbH 2005–2012. Consulted online on 09 July 2020 <http://dx.doi.org/10.1163/2352-0248_edn_COM_252230>
First published online: 2019



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