Religion in Geschichte und Gegenwart

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Wöllner und das Wöllnersche Religionsedikt
(358 words)

[English Version]

. Das W.R. ist für Preußen der kirchenpolit. bedeutsamste Erlaß des ausgehenden 18.Jh. Johann Christoph Woellner (nicht: Wöllner; 19.5.1732 Döberitz – 10.9.1800 Groß-Rietz bei Beeskow), nach dem Studium der Theol. in Halle seit 1755 Pfarrer in Groß-Behnitz, wo er bald das dortige Gut bewirtschaftete, das er 1762 pachtete, ging 1766 die von Friedrich II. mißbilligte Ehe mit der Gutstochter Amalie v. Itzenplitz ein. Der sachkundige Ökonom wurde 1770 Kammerrat. Seit 1765 war er Freimaurer, 1778 trat er dem Orden der Rosenkreuzer bei, zu dem 1781 der Kronprin…

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Wiggermann, Uta, “Wöllner und das Wöllnersche Religionsedikt”, in: Religion in Geschichte und Gegenwart. Consulted online on 21 September 2020 <http://dx.doi.org/10.1163/2405-8262_rgg4_SIM_026421>



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