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Your search for 'dc_creator:( "A. Ihlenfeldt" ) OR dc_contributor:( "A. Ihlenfeldt" )' returned 132 results. Modify search

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Künstlerschreibschrift

(24 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
eine der Hs. nachempfundene Druckschrift der Schriftgießerei D. Stempel AG, Frankfurt, und der Berthold AG, Berlin, aus dem Jahre 1903. A. Ihlenfeldt

Hoffmann'sche Buchdruckerei

(40 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
Felix Krais, Stuttgart, gegr. 1829 von dem Verlagsbuchhändler Carl Hoffmann (1802–1883), der sie seinem Enkel Felix Krais übertrug. Dieser erwarb sich als Förderer des Buchgewerbes große Verdienste. A. Ihlenfeldt Bibliography Rodenberg, J.: Dt. Pressen. Leipzig 1925, S. 237–238.

Klarschrift

(23 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
heute gebräuchlicher Begriff für den Ausdruck von Texten aus einem EDV–Text– oder SatzSystem auf einem Typenrad–, Nadel– oder Laserdrucker. A. Ihlenfeldt

Quadraten

(81 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
ein durch das Setzprinzip im Bleisatz benötigtes Füllmaterial, Bleiklötzchen, deren Stärke (bis maximal 28 p Kegel) mit den Schriftkegeln übereinstimmte. Deren Länge (bis maximal 4 Cicero) war nach Cicero oder Gevierten bemessen und die Höhe betrug 4¼ 4oder 4½ Cicero. Der «Quadratenkasten» war der Vorratskasten für die Q.; eine Quadratenzeile war eine aus Q. gesetzte Zeile, die als Zwischen– oder Unterschlag benutzt wurde. A. Ihlenfeldt Bibliography Neubürger, H.: Encyklopädie der Buchdruckerkunst. Leipzig 1844 (ND ebd. 1984), S. 180 — 181.

International Type Face Corporation (ITC)

(55 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
New York, USA, 1962 von Herb Lubalin, Aron Bums und Edward Rondthaler gegründet. Die ITC ist einer der größten Schrifthersteller der Welt und vergibt Lizenzen an alle Satzhersteller. Sie ist Hrsg, der Zs. «U&LC – Upper and Lower Case», die kostenlos zur Verbreitung der ITC-Schriften verteilt wird. A. Ihlenfeldt

Gothic

(51 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
im anglo-amerikanischen Sprachraum Begriff für die Grotesk-Schriften. Die gebrochenen Schriften (Gotische) bezeichnet man als Black Letter, da sie oft sehr kräftige und fette Grundstriche haben. Typisch für die Gruppe der G.-Schrift sind die serifenlosen Charaktere, die aber noch Formelemente der Antiqua besitzen, z. B. Franklin-Gothic u. a. A. Ihlenfeldt

Imago

(19 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
(Berthold Imago) eine Grotesk-Schrift der H. Berthold AG, Berlin, entworfen von Günter Gerhard Lange 1982. A. Ihlenfeldt

Hooker Setzmaschine

(48 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
entwickelt von John Roggett Hooker (* 10. 5. 1838 in Hinsdale N. Y., † 1911 in Los Angeles), Schriftsetzer in London. Der Erfinder ist durch eine weitere Setzmaschine «The Clo wes» 1874 bekannter geworden. A. Ihlenfeldt Bibliography Höhne, O.: Geschichte der Setzmaschinen. Leipzig/Berlin 1925, S. 61.

Italienne

(44 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
eine Schrift aus der Gruppe der serifenbetonten Linear-Antiquas mit überbetonten Serifen, die deutlich stärker sind als die Grundstriche. Diese Verdickungen finden sich auch in den Rundungen von Minuskeln wie e, n, r usw. Diese Schriften finden nur in Überschriften Verwendung. A. Ihlenfeldt

Garnitur

(76 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
nennen Schriftdesigner und Schriftsetzer im Bleisatz die Gesamtheit der verschiedenen Grade einer Schrift (vgl. Bd. II, S. 305). Eine G. umfaßt in der modernen Fotosatztechnik eine weitaus größere Zahl von Schriftgrößen, als im Bleisatz üblich gewesen sind. Abstufungen bis zu 1/100 mm Versalhöhe sind möglich bzw. in Teilen von typografischen Punkten. Im weiteren Sinne wird mit G. häufig auch die Schriftfamilie bezeichnet, die verschiedenen Schriftschnitte wie z. B. normal, kursiv und halbfett. A. Ihlenfeldt

Lautenbach-Gotisch

(25 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
eine von E. Lautenbach 1912 geschaffene und von Ludwig & Mayer in Frankfurt a. M. herausgebrachte gotische Schrift mit ausgeprägten Federzügen. A. Ihlenfeldt

Heyse-Antiqua

(15 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
eine 1921 von F. Bauer für Genzsch & Heyse entworfene Druckschrift. A. Ihlenfeldt

Serifenlose Linear-Antiqua

(43 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
in der Schriftklassifikation DIN 16518 aus dem Jahr 1964 die Schriftgruppe VI. Sie umfaßt die im allgemeinen Sprachgebrauch als Grotesk bezeichneten Schriften mit optisch gleichen Strichstärken. Sans serif A. Ihlenfeldt Bibliography Lexikon der grafischen Technik. 4. Aufl. München 1977, S. 538

Schelter-Antiqua

(47 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
eine von der nicht mehr existierenden Schriftgießerei Schelter & Giesecke 1905 als Hausschnitt herausgebrachte Antiqua, die heute in den Programmen der Schrifthersteller für den digitalen Satz nicht mehr zu finden ist. A. Ihlenfeldt Bibliography Buchdruckschriften im 20. Jh. Ausgewählt von P. Bertheau. Darmstadt 1995, S. 84.

Korpus

(33 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
1. das den Gesamteindruck einer Druckschrift bestimmende Verhältnis der Strichstärken und offenen Innenräume von Zeichen zueinander; 2. in Deutschland übliche Bezeichnung für den 10-Punkt-Schriftgrad. (Abb. Bd. II, S. 305.) A. Ihlenfeldt

Trennert & Sohn, J. D.

(44 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
ehemalige Schriftgießerei in Altona (Hamburg), gegr. von Johann Daniel T. (* 1784, † 1862). Sie führte Schriften u. a. von H. König, F. Bauer, F. W. Kleukens. A. Ihlenfeldt Bibliography Bauer, F.: Chroniken der Schriftgießereien. 2. Aufl. Offenbach 1928

Grotius-Antiqua

(16 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
eine 1926 von S. H. de Roos entworfene Druckschrift der Lettergieterij Amsterdam. A. Ihlenfeldt

Papiermontage

(42 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
ist das Zusammenstellen einzelner, auf Fotopapier übertragener Elemente auf einer transparenten Folie zu einer kompletten Seite. Die Papiermontage wird häufig in der Zss.- und Zeitungsmontage angewendet. A. Ihlenfeldt Bibliography Walenski, W.: Wörterbuch Druck + Papier. Frankfurt a. M. 1994, S. 206

Pastonchi

(33 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
eine von Hans Mardersteig auf Veranlassung des ital. Schriftstellers Francesco P. (1875 — 1953) entworfene Antiquaschrift. A. Ihlenfeldt Bibliography Muzika, E: Die schöne Schrift. Bd. 2. Hanau 1965, S. 462 bis 465·

Schreibgerät

(47 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
Werkzeuge für den Entwurf von Schriften. Eingesetzt werden je nach gewolltem Schriftcharakter Federn, Pinsel, Bleistifte und Faserstifte in unterschiedlichsten Ausprägungen. Bei der Umsetzung in einen digitalen Schriftträger werden Computerprogramme eingesetzt, die auch als Werkzeug für die Herstellung von Schriften genutzt werden. Lit. Schreibzeug A. Ihlenfeldt
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