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Your search for 'dc_creator:( "A. Ihlenfeldt" ) OR dc_contributor:( "A. Ihlenfeldt" )' returned 132 results. Modify search

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Haenel'sche Hofbuchdruckerei

(84 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
Magdeburg, gegr. 1731. 1830 gliederte Eduard Haenel eine Schriftgießerei an, 1838 wurde der Betrieb durch einen Brand zerstört. Die wiederaufgebaute Buchdruckerei übernahm Albert Haenel, während sein Bruder die Schriftgießerei in Berlin neu errichtete und zu einem bedeutenden Unternehmen ausbaute. Eine Druckerei, eine lithographische Anstalt und eine Kupferdruckerei wurden angegliedert. Nach dem Tode Eduards wechselte die Schriftgießerei mehrmals den Besitzer, bis sie 1918 von Gebrüder Klingspor angekauft wurde. A. Ihlenfeldt Bibliography Bauer, F.: Chronik der Sch…

Ionic

(24 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
engl.-amer. Name für eine Egyptienneschrift. Früher vor allem in amer. Ztg. häufig gebraucht. Im Fotosatz bei Linotype und Monotype erhältlich. A. Ihlenfeldt

Klingspor-Schrift

(50 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
eine von Rudolf Koch 1913 bis 1914 entworfene schmale, gotische Schrift. 1925/1926 von der Schriftgießerei Gebr. Klingspor auf den Markt gebracht. Heute im Fotosatz bei der Berthold AG, Berlin, und Linotype-Hell AG, Eschborn. klingspor-schrift von Rudolf Koch, 1913 bis 1914 geschnitten. A. Ihlenfeldt Bibliography Kapr, A.: Schriftkunst. Dresden 1971.

Wampumgürtel

(59 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
bei den Irokesen und Algonkin-India-nern Nordamerikas breite Gürtel aus Muscheln (irokesisch «wampum»). Die Gürtel dienten zur Weitergabe von Nachrichten und bildeten in diesem Kulturkreis die Vorstufe zur Schrift. Informationsträger waren verschieden eingefärbte Muscheln und farbige Figuren. Wampumgürtel der Irokesen und Algonkin-Indianer Nordamerikas. A. Ihlenfeldt Bibliography Jensen, H.: Die Schrift in Vergangenheit und Gegenwart. Glückstadt 1935, S. 15 f.

Vox, Schriftklassifikation

(201 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
Vor den ersten Versuchen zur Klassifikation von Druckschriften gab es lange Zeit nur die betriebsbezogenen Schriftmusterbücher, in denen Schriftgießereien und Druckereien ihre Bestände anboten. Dann gab es in den angelsächsischen Ländern um die Jahrhundertwende in einem Lehrbuch von John Southward den ersten Versuch einer Einordnung von Druckschriften. 1921 veröff. F. Thibaudeau in Paris ein zweibändiges Werk, das sich mit der Klassifikation von Schriften befaßte. Maximilian Vox veröff. 1954 ein System zur Klassifikation von Druckschriften. Es teilte die Sch…

Schriftmuseum

(92 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
enthält Slg. von Schriften in Form von Designentwürfen, Schriftvorlagen für die Herstellung der Schriftträger und Schriftfonts für unterschiedliche Satztechniken wie den Bleisatz, den optomechanischen Fotosatz und den heute üblichen digitalen Satz. Dazu Schriftproben in gedr. Form als oft umfangreiche Kat. und Anwendungsmuster. Heute nur noch in wenigen Slg. von ehemaligen Schriftgießereien (Klingspor-Museum, Offenbach), als Teil von grafischen Abt. in Museen (Gutenberg-Museum, Mainz; Haus für I…

Kolonel

(27 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
(franz., auch Mignon gen.), Schriftgradbezeichnung aus dem Bleisatz für sieben Punkt, gebräuchlich in Deutschland, in Holland und Skandinavien. (Abb. Bd. II, S. 305.) A. Ihlenfeldt

Plakatschrift

(42 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
hießen im Bleisatz die großen Schriftgrade, die im Buchdruck rur den Druck von Plakaten gebraucht wurden. Sie waren in der Regel in Holz geschnitten oder in jüngerer Zeit in Kunststoff gegossen. Die Bezeichnung ist heute nicht mehr gebräuchlich. A. Ihlenfeldt

Kabel

(23 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
eine von Rudolf Koch entworfene Groteskschrift (serifenlose Linear–Antiqua), 1927 erschienen. Heute im Fotosatz bei allen großen Herstellern zu finden. A. Ihlenfeldt

Klassifikation von Schrift

(81 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
geregelt durch DIN 16518 (1964). Danach werden die Druckschriften in zehn Gruppen eingeteilt: Abdruck der Schriftbeispiele mit freundlicher Genehmigung des Deutschen Instituts fϋr Normung und des Beuth Verlages, beide in Berlin. Diese Klassifikation wird in der Praxis vielfach variiert. Neben der DIN-Klassifikation, die nur in der BRDeutschland gilt, gibt es in anderen Ländern von dieser abweichende Klassifikationen. A. Ihlenfeldt Bibliography Schauer, G. K.: Kritische Hinweise auf einige Systeme der K. des Druckschriftenbestandes. In: AGB 13. 1973, S. 318—367.

Janson-Antiqua

(107 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
und «Janson Kursiv», Druckschrift, entstand im 17. Jh. in Amsterdam, geschnitten von dem 1650 geborenen Ungarn Nikolaus Kis Tótfalusi. Ursprünglich wurde der Schriftgießer Anton Janson als Entwerfer genannt. Heute sind die Rechte im Besitz der D. Stempel AG (Linotype). Im Fotosatz ist die J. bei allen größeren Herstellern im Schriftangebot. A. Ihlenfeldt Bibliography Carter, H. / Buday, G.: The origin of the Janson types: with a note on Nicholas Kis. In: Linotype Matrix, March 1954 Heiderhoff, H.: Die Original Janson-Antiqua – Zur Rehabilitierung des Nikolaus Kis. Frank…

Pica

(49 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
in Amerika und England übliche Schriftgradbezeichnung fiir 12 Punkt, außerdem eine auch in modernen Satzverfahren (DTP) benutzte Maßeinheit (Pica/Picapoint). Sie entspricht in der Systematik dem DidotPunktsystem: 12 Picapoint = 12 Didotpunkt, ein Cicero. Sie ist aber um etwa 8% kleiner. 1 Pica = 4,217 mm. A. Ihlenfeldt

Komplettguß

(58 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
Bezeichnung für die im Bleiguß druckfertig (komplett) gegossenen Lettern. Beim Guß eines Buchstabens von einer in die Fertiggieߖ(Komplett–) Maschine eingespannten Matrize wird der Buchstabe nach dem Guß in der Maschine geglättet, auf die korrekte Kegelhöhe beschnitten und die Signatur eingefräst. Die Lettern verlassen die Gießmaschine druckfertig. (Vgl. Abb. LGB ² Bd. h, S. 381.) A. Ihlenfeldt

Griffo

(11 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
eine von Griffo da Bologna geschnittene Antiqua-Schrift. A. Ihlenfeldt

Halbfette Schrift

(32 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
Schriftschnitt einer Schriftfamilie, die fettere Haar- und Grundstriche zeigt als die Grundschrift. Es gibt aber auch eine Reihe von eigenständigen Schriften, die als halbfette Schriften einzuordnen sind. A. Ihlenfeldt

Säculum

(60 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
eine 1907 von D. Stempel hrsg. Mediaevalschrift mit kräftigem Duktus aus der Zeit des Bleisatzes. Wie in den Schriftgießereien üblich, wird der Schriftentwerfer nicht namentlich genannt. Sie ist heute in den Programmen der Schrifthersteller für den digitalen Satz nicht mehr zu finden. A. Ihlenfeldt Bibliography Muzika, F.: Die schöne Schrift. Bd. 2. Hanau / Prag 1965, S. 405, 493

Point Size

(24 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
auch in Deutschland durch den Einsatz von Personalcomputern mit anglo–amer. Softwareprogrammen inzwischen häufig gebrauchter engl. Begriff für die Schriftgröße. A. Ihlenfeldt

Intertype

(52 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
eine im wesentlichen der Linotype gleichende Zeilengußmaschine. Sie unterschied sich nur in unbedeutenden Details von dieser. Die I. ist 1913 auf dem amer. Markt und 1925 in Deutschland eingeführt worden. Sie wird nicht mehr produziert und ist in der Praxis nur noch in wenigen Ex. zu finden. IntertypeZeilen-gußmaschine. A. Ihlenfeldt

Poppl, Friedrich

(123 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
*1.3. 1923 in Soborten (Tschechoslowakei), Grafiker und Schriftkünsder. Nach dem Studium an der Staatsfachschule Teplitz–Schönau (1939 — 1941) und der Werkkunstschule Offenbach (1950 — 1952) war P. 1955 — 1982 Dozent an der Werkkunstschule Wiesbaden, seit 1973 Professor an der Fachhochschule ebd. Daneben war er als Grafiker für Industrie und Verlage tätig. Seit 1967 arbeitet P. mit der Schriftgießerei Berthold zusammen, für die er mehrere Schriften entwarf, z. B. die Poppl–Pontifex (1976 — 1981)…

Haushöhe

(53 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
die individuelle Höhe des Druckmaterials einer Druckerei, die weder mit der genormten Schrifthöhe von 62⅔ Punkt (Didotsystem) noch mit der einer anderen Druckerei übereinstimmt. Da diese Haushöhe nicht nur die Schrift, sondern auch die Druckmaschinen in ihren Druckfundamenten betraf, hat sich die Normalschrifthöhe Anfang der 1950er Jahre weltweit durchgesetzt. A. Ihlenfeldt
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