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Your search for 'dc_creator:( "A. Ihlenfeldt" ) OR dc_contributor:( "A. Ihlenfeldt" )' returned 132 results. Modify search

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Großmütterchen

(40 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
eine dt. (Sütterlin) Schreibschrift, die 1917 von der SchriftgießereiJ. G. Scheiter & Giesecke, Leipzig, herausgebracht wurde. Der allgemeine Gebrauch dieser Grundschrift in den dt. Grundschulen wurde Anfang der 1940er Jahre zugunsten der lat. Ausgangsschrift aufgegeben. Großmütterchen. A. Ihlenfeldt

Present

(21 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
eine von F. K. Dallwey 1974 für die Stempel AG für den Bleisatz geschnittene Schreibschrift. Present. 1974 A. Ihlenfeldt

Schriftproben

(87 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
sind Drucksachen in Form von Einzelbl., Heften, Büchern und Mappen, in denen Schriftfamilien mit den angebotenen Schriftschnitten gezeigt werden. Bis zum Fotosatz waren große Schriftposter und Prospekte mit Anwendungsbeispielen die beliebteste Form. S. werden für den digitalen Satz heute nur noch von wenigen Schriftherstellern und -lieferanten ausgegeben. Die älteste erhaltene S. gab 1486 Erhard Ratdolt bei seiner Übersiedelung von Venedig nach Augsburg heraus. Schriftproben. Rotunda, Renaissance-Antiqua und Griechisch. Augsburg, Erhard Ratdolt 1486. A. Ihlenfeldt Bib…

Kapitälchen

(107 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
sind Großbuchstaben (Versahen) im Druck in optischer Höhe der Mittellängen einer Schrift. Im Fotosatz unterscheidet man zwischen echten und falschen Kapitälchen. Echte K. werden vom Schriftdesigner extra gezeichnet, sie sind breiter in der Form und besitzen die gleiche Strichstärke wie die Normalzeichen; falsche K. dagegen werden durch Verkleinern der Versalien er- zeugt, sind in sich schmaler als die echten K. und zeigen dadurch eine schwächere Strichstärke. Aller Kunst muß das Handwerk vorausgehen Kapital. Umstechen des Kapitals. Zeichnung: H. Nitz Kapitälchen. Die Propo…

Polo

(24 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
(GST Polo) von Georg Salden 1981 /1982 für den GST (Georg–Salden–Kreis) und den Fotosatz entworfene serifenlose Linear–Antiqua in verschiedenen Schnitten. A. Ihlenfeldt

Schriftstärke

(37 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
heute unter dem Begriff Strichstärke gebräuchlich, bezeichnet die Breite der Zeichenkonturen. S. ist die Bezeichnung von Schriftschnitten wie leicht, normal, halbfett, fett usw. A. Ihlenfeldt Bibliography Lexikon der grafischen Technik. 7. Aufl. Leipzig 1986, S. 525.

Impuls

(24 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
eine Schreibschrift der Schriftgießerei Johannes Wagner. Entworfen von Paul Zimmermann 1954. Heute im Fotosatz bei der H. Berthold AG, Berlin. A. Ihlenfeldt

Handshriftliche Antiqua

(57 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
Zur Gruppe der «handschriftlichen» A. werden alle Antiqua-Schnitte für Druckschriften gezählt, bei denen der Schriftentwerfer in persönlicher Handschrift die klassischen Merkmale abgewandelt hat. Sie sind bewegter als die Grundformen, ohne aber zu den Schreibschriften zu zählen. Handschriftliche Antiqua. Die ITC Zapf Chancery von Hermann Zapf. New York, International Typeface Corporation 1979 ff. A. Ihlenfeldt

Serif

(69 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
arab. = Füßchen, ist die Bezeichnung für die mehr oder weniger stark ausgeprägten oberen und unteren Begrenzungen der Grundstriche bei den nach DIN 16518 (Klassifikation von Schrift) in den Gruppen 1–5 definierten Drucktypen. Die Serifen werden auf die babylonische Keilschrift zurückgeführt. Sans Serif A. Ihlenfeldt Bibliography Catich, E. M.: The Origin of the Serif. Davenport 1968 Col-lin, P. H.: Dictionary of Printing and Publishing. Teddington 1989, S. 214–215

Typenkatalog

(11 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
heute nicht mehr gebräuchliche Bezeichnung für Schriftmusterbücher. A. Ihlenfeldt

Kennerley Old Style

(23 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
eine Antiqua-Schrift von Frederic W. Goudy, 1911 bei der H. Berthold AG herausgekommen. In den Fotosatz übernommen. A. Ihlenfeldt

PDL

(37 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
(Page Description Language), engl. Fachausdruck für «Seitenbeschreibungssprache». Es handelt sich um (Soft-ware) Programme, welche die Ausgabe unterschiedlicher Satzelemente in einheitlichem Datenformat erlauben. A. Ihlenfeldt Bibliography Walk, H.: Lexikon Electronic Publishing. Itzehoe 1996, S. 319 bis 320.

Schrägschrift

(78 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
bezeichnet die Schriftschnitte, die um einen vom Schriftkünstler individuell bestimmten Winkel nach rechts geneigt sind. Die «echten» Kursivschriften (Kursive), so der Fachbegriff, zeigen dieser Neigung entsprechend eigene Formen. Das technische «Schrägstellen» ist heute auch durch eine Funktion in Satzprogrammen möglich. Hier werden die normalen Schriftschnitte nur nach rechts oder links geneigt. Dabei werden die Zeichen je nach Neigungswinkel mehr oder weniger verformt. A. Ihlenfeldt Bibliography Kursivschrift. In: Lexikon der grafischen Technik. 7. Aufl. L…

Kursivtypen

(102 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
meist nach schräg rechts geneigte AntiquaSchriften. Die älteste bekannte Kursivschrift, die «Cancellaresca», wurde von Aldus Manutius 1500 beim Schriftschneider Francesco Griffo da Bologna in Auftrag gegeben. Kursive Schriftcharaktere haben immer eine eigenständige Schriftzeichnung. Sie sind keine schräge Variante der normalen Antiqua–Schnitte. Im digitalen Fotosatz können Schriften auch technisch schräggestellt werden. Diese Ergebnisse sind keine echten Kursiven. Kursivschriften werden heute meist als Auszeichnung einge…

Hochstehende Zeichen

(55 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
oder Ziffern werden in wiss. Satz als Exponenten verwendet. Sie haben immer einen kleineren Schriftgrad als die Grundschrift. Im Bleisatz werden sie entweder durch Unterlegen von Blindmaterial oder durch Verwendung schon hochstehend gegossener Zeichen gesetzt. Im Fotosatz werden diese Ziffern und Zeichen durch entsprechende automatische Funktionen in den Satzrechnern erzeugt. A. Ihlenfeldt

Signatur

(71 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
(Einkerbung an der Bleitype). Sie dient dem Handsetzer als Zeichen für die richtige Lage des Buchstabens im Winkelhaken. Die S.en sind zur Unterschei-dung sowohl in der Form als auch in ihrer Position verschieden angeordnet. Auszeichnungsschriften besitzen daneben eine weitere, bes. Signatur. Abb. Drucktype A. Ihlenfeldt Bibliography Neubürger, H.: Encyklopädie der Buchdruckerkunst. Leipzig 1844 (ND ebd. 1984), S. 218 Handb. für Schriftsetzer. Klimschs graphische Bücherei. Frankfurt a. M. 1938, S. 29.

Kundenskizze

(40 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
ein vom Satzkunden angefertigter Layout – Entwurf für die Herstellung der Druckvorlage. In ihr sind alle Elemente der Seite, wie Text, Bild und Grafik als manuelle Skizze bzw. in Form von Blindtexten und Bildkopien angegeben, Layout A. Ihlenfeldt

Quirlen

(44 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
ein Begriff aus dem Bleisatz. Man verstand unter Q. die durch unvorsichtiges Arbeiten in einer Satzseite entstandene Unordnung, z. B. das Vertauschen von Zeilen oder Absätzen. A. Ihlenfeldt Bibliography Neubürger, H.: Encyklopädie der Buchdruckerkunst. Leipzig 1844 (ND ebd. 1984), S. 182 — 183.

Trennert-Antiqua

(55 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
eine von Friedrich Bauer für den Bleisatz entworfene Druckschrift. Sie ersch. 1927 bei der Schriftgießerei Trennert. Die 1931 folgende T.-Fraktur wurde von F. W. Kleukens entworfen. Sie ist heute in den Programmen der Schrifthersteller für den digitalen Satz nicht mehr zu finden. Trennert-Antiqua. Trennert Latein. J. D. Trennert & Sohn 1932. A. Ihlenfeldt

Magere Schrift

(72 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
In einer Schriftfamilie werden Schriften nach ihrer unterschiedlichen Strichstärke durch Definition des Schriftzeichners bzw. des Herstellers mit den Bezeichnungen leicht, mager, kräftig, normal, halbfett, fett, extrafett u.a.m. bezeichnet. Dabei gilt bei einigen Schriften die magere als Grundschrift, bei anderen als ein gegenüber dieser dünner gezeichneter Schnitt. Für diese Festlegungen gibt es keine allg. gültige Definition. A. Ihlenfeldt Bibliography Kirchner, K.: Satz, Druck, Einband und verwandte Dinge. Wiesbaden 1970, S. 68
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