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Mühle

(1,521 words)

Author(s): Nissen, Hans Jörg (Berlin) | Baatz, Dietwulf (Bad Homburg)
[English version] I. Alter Orient und Ägypten In den vorderasiat.-äg. Kulturen waren lediglich Reibe-M. in Gebrauch, die aus einem länglichen Reibstein und einem darauf hin- und her bewegten steinernen Läufer bestanden. Rund-M., deren oberer Stein sich um eine Achse drehte, erschienen erst unter röm. Einfluß. Die Reibsteine waren meist aus Basalt, der wenn nötig über weite Strecken importiert wurde. Die Termini für Reibstein bzw. Läufer sind sumerisch NA…

Athenaios

(2,265 words)

Author(s): Meier, Mischa (Bielefeld) | Mehl, Andreas (Halle/Saale) | Bowie, Ewen (Oxford) | Weißenberger, Michael (Greifswald) | Baatz, Dietwulf (Bad Homburg) | Et al.
(Ἀθηναῖος). [English version] [1] Lakedaimonier, 423 v. Chr. am Waffenstillstand mit Athen beteiligt Lakedaimonier, Sohn des Perikleidas, war 423 v.Chr. am Waffenstillstand mit Athen beteiligt (Thuk. 4,119), den er wenig später zusammen mit dem Athener Aristonymos dem Brasidas offiziell verkündete (Thuk. 4,122). Meier, Mischa (Bielefeld) [English version] [2] Sohn Attalos' I. von Pergamon, Mitglied des Kronrates A. war als jüngster Sohn Attalos' I. von Pergamon Mitglied des “Kronrates”; auch als Agonothet ist er nachgewiesen (Alt. Perg. 8,3,3; OGIS 3…

Befestigungswesen

(2,623 words)

Author(s): Burckhardt, Leonhard (Basel) | Miller, Martin (Berlin) | Blech, Michael (Madrid) | Pingel, Volker (Bochum) | Baatz, Dietwulf (Bad Homburg)
[English version] I. Griechenland Nach Aufgabe der massiven myk. Palastburgen dauerte es mehrere Jh., bis in Griechenland wieder größere Befestigungen errichtet wurden. Während der geom. Zeit blieb der Festungsbau im Mutterland bescheiden. Man baute einfache Anlagen, von denen kaum Überreste vorhanden sind, oder es genügten die Ruinen der myk. Burgen für das Schutzbedürfnis der Menschen. Auf den Inseln der Ägäis und in Ionien wurden dagegen zum Schutz vor Seeräubern (Thuk. 1,5) bzw. gegen den Druck aus dem Landesinnern Burgberge (Akropoleis), Halbinseln oder andere top. geeignete Orte befestigt. In archaischer Zeit ging mit der Entstehung der Polis (8./7.Jh.), dem Wachstum der Bevölkerung, der Kolonisationsbewegung und der Bedrohung durch die Großmächte im Osten (Lydien, dann Persien), die über eine ausgereifte Belagerungstechnik verfügten, der Übergang zum eigentlichen Siedlungsschutz einher. Dabei konnten Befestigungen zu Siedlungskernen werden wie in Alt-Smyrna, oder aber zugunsten neuer Orte aufgegeben werden, wie Zagora auf Andros. Die spätarcha. Befestigungsanlagen bestanden meisten…

Poliorketik

(1,466 words)

Author(s): Baatz, Dietwulf (Bad Homburg)
I. Griechenland [English version] A. Archaische und klassische Zeit Seit der Frühzeit der pólis im 8./7. Jh. v. Chr. entstanden im griech. Kulturbereich Stadtbefestigungen im eigentlichen Sinn. Bei einer Belagerung dienten Speer, Schleuder und Bogen als Fernwaffen für Angriff und Verteidigung; für die Verteidigung war außerdem der Steinwurf mit der Hand eine wirksame Waffe. Die technischen Angriffsmittel waren bescheiden: Leitern zum Ersteigen der Mauer, Äxte und einfache Sturmböcke …

Bibel

(2,239 words)

Author(s): Baatz, Dietwulf (Bad Homburg) | Perdue, Leo (Fort Worth, TX)
[English version] A. Definition Das Wort “Bibel” (lat. biblia, griech. τὰ βιβλία) bezeichnet die vielen Gattungen - darunter Erzählungen (Mythen, Legenden, Romane, Sagen oder Epen, volkstümliche Erzählungen, Evangelien), Gesetzescorpora, Psalmen, Gedichte, Reden, Ermahnungen, Weisheitssprüche und -lehren, Briefe und Apokalypsen - umfassende Sammlung hl. Schriften, die die Hebr. Bibel (Tenach), das Alte und Neue Testament der Christen (Christentum) bilden. Es gab ähnliche Sammlungen hl. Texte im Alten Orient und in der griech.-röm. Kultur: bestimmte Texte wurden über Generationen, ja Jahrhunderte lang bewahrt und tradiert. Dieser Prozeß der Sammlung und Aufbewahrung ging zeitweise über die Einrichtung von königlichen und Tempelarchiven bzw. -bibliotheken (Bibliothek) hinaus, wenn bestimmte Schriften einen autoritativen Status in Philosophenschulen und rel. Gemeinschaften erhielten. T…

Katapult

(977 words)

Author(s): Baatz, Dietwulf (Bad Homburg)
[English version] A. Erfindung der Katapulte Bei den ant. K. handelt es sich um im Krieg eingesetzte Fernwaffen, die ihre Geschosse mittels Federkraft warfen. Wohl für kein anderes technisches Gerät der Ant. gibt es so ausführliche Informationen durch technische Fachschriften mit den zugehörigen Zeichnungen (Philon, Vitruvius, He…