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Your search for 'dc_creator:( "C. W. Gerhardt" ) OR dc_contributor:( "C. W. Gerhardt" )' returned 755 results. Modify search

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Hochdruckform

(25 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
Druckform für den Hochdruck. Die nichtdruckenden Teile hegen tiefer als die Oberfläche der Dmckform; das Druckbild steht dadurch hoch. Buchdruck C. W. Gerhardt

Stereo-Mater

(9 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
synonym gebraucht für Stereo-Matrize. C. W. Gerhardt

Diacora-Verfahren

(39 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
ist eine bestimmte fotografische Technik, die man zur Herstellung von Druckvorlagen für den dreidimensionalen Druck einsetzt. Das D. besteht darin, daß von dem gewünschten Objekt mehrere Aufnahmen aus bestimmten, genau festgelegten Winkeln gemacht werden. C. W. Gerhardt

Anlegen

(40 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
Das genaue A. der Papierbogen in die Anlage der Presse oder Maschine besorgten bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts hinein die Anleger, meist Kinder, von Hand. Erst später wurde die mechanische Anlage erfunden. C. W. Gerhardt

Druckersprache

(411 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
Unter D. verstand und versteht man sowohl die (z. T. gedruckt vorliegende) Fachterminologie als auch die (häufig dialektgefärbte) spezielle Redeweise aller mit Gestaltung, Vorstufen, Druck und Weiterverarbeitung beschäftigten Personen. Die dt. D. befindet sich zur Zeit zum ersten Mal in ihrer Gesch. in einem tiefgreifenden Wandel, der durch die weitreichenden Veränderungen der Technik seit Ende der 1960er Jahre verursacht wurde. So sollen künftig «Millimeter» die «typografischen Punkte» ersetzen…

Textabbildungen

(23 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
sollen den nebenstehenden Text erläutern oder ergänzen und werden deshalb mit diesem (= schwarz) auf demselben Textdruckpapier gedruckt. C. W. Gerhardt

Hostmann-Steinberg'sche Farbenfabriken

(132 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
GmbH in Celle, gegr. 1817, 1977 übernommen durch die Firma Michael Huber Farbenfabriken, München. Herstellung von Druckfarben für alle Verfahren. Niederlassungen in Berlin, der Schweiz, Kanada und Irland. Die Firma wurde im Zusammenhang mit der Gründung der Celleschen Zeitung im April 1817 von dem Drogisten und Farbenhändler Holste gegr. und ist damit eine der ältesten Druckfarbenfabriken der Welt. Bereits zehn Jahre später stellte man die ersten Farbverreibemaschinen auf, 1831 traten die Brüder…

OrlofFdruck

(132 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
benannt nach dem russ. Ingenieur Iwan Iwanowitsch Orlow (1861-1928). Dieser erfand mehrere Techniken, um Wertpapiere falschungssicher zu machen, das bekannteste, das in manchen Ländern für den Banknotendruck noch heute eingesetzt wird, ist das nach ihm benannte Sammeldruck-Verfahren, patentiert 1897 in St. Petersburg. Muster in verschiedenen Farben und Formen werden in-, neben- und übereinander auf einen Gummizylinder gedr., von diesem auf einen Metallzylinder übertragen, der dann zuletzt das gesamte Druckbild auf einmal auf das Papier …

Druckspiegel, Der

(78 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
Zeitschrift, wurde 1946 vom Otto Blersch Verlag in Stuttgart gegründet und erscheint seit 1977 monatlich in der Druckspiegel-Verlagsges., Heusenstamm. Der D. bezeichnet sich als «Fachzs. für dt. und intern. Drucktechnik»; er befaßt sich folglich zunächst mit allen Bereichen von Text- und Bildverarbeitung, Druck und Weiterverarbeitung. Darüber hinaus berichtet er aber abwechselnd auch über Satz- und Datentechnik, soziale Fragen, Typographie und Graphik, Papier und Papierverarbeitung. Aktuelle Informationen und Nachrichten runden die Berichterstattung ab. C. W. Gerhar…

Ferrotypie

(82 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
1. Bei den zahlreichen Versuchen des 19. Jh.s, Blei als Schriftmetall durch andere Materialien zu ersetzen, hat man auch Typen aus Eisen gegossen, als Ferrotypen. 2. Sogenannte Schnellphotographie, wie sie fruher z. B. auf Rummelplatzen vorgefiihrt wurde: hier erzeugt man in der Kamera kein Negativ, sondern ein direktes Positiv. Dazu werden anstelle von Glas- oder Filmnegativen schwarzlackierte Eisenbleche mit speziel-Ier Oberflachenpraparierung benutzt. C. W. Gerhardt Bibliography Unger, A. W.: Die Herstellung von Biichern, 111 ., Akzidenzen usw. 3. Aufl. Halle/Saale 1923

Gebrauchsgraphik

(159 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
/ novum gebrauchsgraphik, «ng», internat. Monatszs. für Kommunikationsdesign, hrsg. von Erhardt D. Stiebner, erscheint zur Zeit (1989) in einer Aufl. von 12 Tsd. Ex. im F. Bruckmann Verlag München. Ihre viersprachigen Artikel (dt., engl., franz., span.) gelten Designern, Werbe- und Marketingfachleuten, Fotografen, Graphikern und Führungskräften der Wirtschaft. Gegr. wurde die Zs. als «G.», zugleich Organ des Bundes dt. Gebrauchsgraphiker BDG, 1924 vom Verlag Frenzel & Engelbrecher in Berlin. Erster Hrsg. war H. F. Frenzel (bis 1933 Vorstands…

Senefelder, Alois

(241 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
* 6. 11. 1771 in Prag, † 26. 2. 1834 in München. Als Schauspieler schrieb S. auch Theater-stücke. Um sie billig zu drucken, begann er zunächst mit bekannten Techniken zu experimentieren, u. a. mit Solnhofer Schieferplatten. Um sie als Druckplatte verwenden zu können, probierte er Ätzvorgänge aus und kam im Juli 1796 zur Erkenntnis des (heute so gen.) Flachdruckprinzips. Unermüdlich forschte er weiter, so daß ihm bereits 1799 ein bayerisches Privilegium exclusivum zur Errichtung einer eigenen Firma erteilt wurde. Bis zu seinem Lebensende hatte S. beinahe sämtliche Techniken…

Makulatur

(119 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
(von lat. macula Fleck) nennt man in der Druckindustrie jeden unbrauchbaren Druckbogen und jede unbrauchbare Druckbahn. Das betrifft z.B. M., welche bei der Vorbereitung zum Druck beim Einlaufen und Probedrucken entsteht. Ferner wird M. jeder bedruckte Bogen genannt, der nicht mehr seiner eigentlichen Bestimmung dient. Hierzu gehören auch Bogen, die für Bücher bestimmt waren, sauber gedruckt sind, aber nach Jahren — weil sie nicht mehr gebraucht werden — ausgeschieden werden. Früher nannte man M.–Bogen auch unbedruckte Bogen eines saugfähigen Papiers, das zum Eins…

Überschließen

(68 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
bei Gedicht- und Dramensatz liegt vor, wenn man das letzte Wort einer bereits gefüllten Zeile an einer noch freien Stelle in der Vorhergehenden Zeile unterbringen muß. Von Unterschließen wird gesprochen, wenn das Wort in die nachfolgende Zeile gestellt wird. In beiden Fällen wird vor das betreffende Wort eine üblicherweise eckige Klammer gesetzt. Überschließen. Griechisches Epigramm aus: Die schönsten Gedichte der Weltliteratur. Wien 1933. C. W. Gerhardt

Druckverfahren

(215 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
(häufig unzutreffend mit Drucktechnik bezeichnet) sind nach DIN 16610 «die sich nach technischer Funktion unterscheidenden Arten des Druk-kens». Man gliedert die D. zunächst in Gruppen mit wesentlichen gemeinsamen Kennzeichen und fuhrt sie gewöhnlich in der historischen Reihenfolge ihrer Entstehung auf. A. Die Druckverfahren (Stand: Mai 1988) 1. Hochdruck a) Direkter Hochdruck: Buchdruck Flexodruck b) Indirekter Hochdruck: Letterset («Trocken-Offset») 2 . Tiefdruck a) Direkter Tiefdruck: Rakeltiefdruck Stich tiefdruck Heliogravure b) Indirekter Tiefdruck: Indirekte…

Registerlochung

(59 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
eines der Hilfsmittel zum Registerhalten beim Drucken. Es besteht darin, daß bereits die Filme am Rand eine Lochung erhalten, die auf den Druckformen (Platten) wiederholt wird. Die Führung erfolgt durch Paßstifte, welche den genauen Passer gewährleisten. Andere Hilfsmittel sind z.B. das Aufnadeln oder Paßkreuze. C. W. Gerhardt Bibliography Lexikon der grafischen Technik. 7. Aufl. Leipzig 1986, $. 482.

Fikentscher, C.

(184 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
GmbH, Groß buchbinderei in Darmstadt. Gegr. in Leipzig 1868 von Heinrich Fikentscher als Sortimentbuchbinderei unter seinem Namen. Die Leipziger - wie auch die Berliner Buchbindereien - erlebten in der Gründerzeit einen erheblichen Aufschwung. 1912 bezog F. einen umfangreichen Neubau in der Oberen Munsterstraße, wo - nach Reparatur der Kriegsschäden und Enteignung 1948 - heute der VEB (Volkseigener Betrieb) Leipziger Groß buchbinderei arbeitet. 1925 Gründung der «Hafis-Lesebücherei" (Bestand 193…

Antimon

(14 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
silbrig glänzendes, sprödes Metall (Element), härtender Zusatz zum Schriftmetall. C. W. Gerhardt

Flexodruck

(343 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
ist eines der direkten (gegenüber den indirekten) Druckverfahren der Gruppe Hochdruck. Es ist besonders dadurch gekennzeichnet, daß die Druckformen aus flexiblem Material (Gummi, Kunststoff) bestehen und das Druckbild unter Verwendung von Druckfarben, die durch Verdunsten der Lösemittel trocknen, auf den Bedruckstoff übertragen wird (DIN 16514 Entwurfjanuar 1981). Als Druckformen werden Stereos oder gravierte Druckzylinder benutzt. Alle Druckmaschinen arbeiten rotativ. Da der Anpreßdruck nur äuß…

Tiefdruckpressen

(70 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
Die einzigen Pressen für den Tiefdruck sind die Kupferdruckpressen. Sie kamen nach der Mitte des 15. Jh.s in Gebrauch. Erfindungsort, -umstände und -namen sind nicht bekannt. Das bei den Kupferdruckpressen angewandte Zylinderflachformdruckprinzip ist – von einigen Kupferdruckpressen abgesehen – bis heute in Gebrauch. Druckpresse C. W. Gerhardt Bibliography Lilien, O. M.: Der Tiefdruck. In: Gerhardt, C. W.: Gesch. der Druckverfahren. Teil 3. Stuttgart 1978, S. 86–100 und Abbildungen 30–32.
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