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Stadt und Medien [Hinzugefügt 2017]

(1,754 words)

Author(s): Clemens Zimmermann
1. Mediendichte von Städten Städte wiesen gegenüber ländlichen Siedlungen generell eine stärkere und komplexer vernetzte Kommunikationsdichte auf, Kommunikation wird hier verstanden als Interaktion unter ›Anwesenden‹ und als Hervorbringung von sozialem Sinn, als Orientierung gebende Akte, nicht allein als ›Information‹ [10]. Mit dieser Kommunikationsdichte in engem Zusammenhang stand die höhere Dichte an Medien. Die Gründe hierfür waren vielfältig: Stadtkultur implizierte höhere Lesefähigkeit; die Verfügung über und der Gebrauch von …
Date: 2016-11-01

Buchhandel

(1,398 words)

Author(s): Schneider, Ute | Herausgeber: Clemens Zimmermann
1. Organisationsformen In der Frühen Nz. waren der herstellende B. (mit den beiden Bereichen Druckerei, s. Buchdruck, und Verlag) und der vertreibende B. (Sortiment) noch nicht klar voneinander getrennt. Mischformen existierten bis ins 18. Jh. Als erste professionelle Ausdifferenzierung der Buchbranche kamen in der Inkunabelzeit (ab ca. 1480 bis 1500…

Wissenschaftskommunikation [Hinzugefügt 2018]

(1,799 words)

Author(s): Schneider, Ute | Herausgeber: Clemens Zimmermann
1. Medien der Wissenschaftskommunikation Gelehrsamkeit und Wissenschaft bedienen sich seit Gutenbergs Erfindung spezifischer Druckmedien, die für die unterschiedlichen disziplinären und wissenschaftssozialen Bedürfnisse entwickelt wurden und den gelehrten Austausch befördern. Zunächst ermöglichte der Buchdruck die für die wiss. Kommunikation unerlässliche Verbreitung identischer Drucke, die an unterschiedlichen Orten rezipiert werden konnten und z.B. eine wesentliche Grundlage für exaktes (philologisches…
Date: 2018-11-21

Buchmarkt

(1,401 words)

Author(s): Schneider, Ute | Herausgeber: Clemens Zimmermann
Gutenbergs Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Metalltypen um 1440/50 verbreitete sich von Mainz ausgehend bis 1500 in über 250 europ. Städten; v. a. in Handels- und Universitätsstädten sowie Bischofssitzen wurden Druckereien eingerichtet: um 1460 in Straßburg und Bamberg, 1465 in Subiaco bei Rom, 1466 in Köln, 1468 in Augsburg und Basel, 1469 in Venedig, 1470 in Nea…

Buchmesse

(1,069 words)

Author(s): Schneider, Ute | Herausgeber: Clemens Zimmermann
1. Die Messplätze Frankfurt am Main und Leipzig Der Verkauf von Handschriften auf der allgemeinen Warenmesse im verkehrstechnisch günstig gelegenen Frankfurt am Main ist bereits für das 14. Jh. bezeugt; gedruckte Bücher wurden nachweislich seit den 1460er Jahren durch den Mainzer Frühdrucker Peter Schöffer angeboten. Trotz des vorherrschenden Wanderhandels (Buchhandel) zog diese …

Öffentlichkeit

(3,509 words)

Author(s): Wolfgang Schmale | Clemens Zimmermann | Gunter Mahlerwein
1. Gesellschaft 1.1. Strukturelle Bedingungen Ö. und Gesellschaft stehen in einem engen Verhältnis der Wechselwirkung. Ohne Ö. gibt es keine Gesellschaft, ohne Gesellschaft keine Ö. Da die Gesellschaft der Neuzeit prinzipiell segmentiert war, gilt dies auch für die Ö. Diese Segmentierung wurde durch sprachliche, räumliche, schichten- bzw. klassen- sowie geschlechterspezifische Grenzen bedingt (Stand, Ständ…
Date: 2016-11-01

Flugschrift

(2,602 words)

Author(s): Brückner, Wolfgang | Schneider, Ute | Herausgeber: Clemens Zimmermann
1. Begriff und Funktion F. ist Terminus technicus für eine Gelegenheitsschrift von geringem Umfang in unterschiedlichen Heftchenformaten. Der Begriff stammt von Ch. F. D. Schubart aus dem Jahr 1787/88, gebildet nach dem franz. feuille volante (fliegendes, also loses Blatt; daher auch ital. foglio volante). In der heutigen Fachliteratur wird jedoch nur das ein- oder zweiblättrige Exemplar (mithin allenfalls das gefaltete Blatt) als »Flugblatt« bezeichnet, im Englischen wird bisweilen zwischen broadsides (»Einblatt«) und broadsheet (»Flugblatt«) unterschieden. F. w…