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Your search for 'dc_creator:( "G. Gabel" ) OR dc_contributor:( "G. Gabel" )' returned 515 results. Modify search

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Smith & Son

(376 words)

Author(s): G. Gabel
(oder W. H. Smith Group), britische Buchhandelskette und Verlag, gegr. 1792 in London als Papier- und Ztg.handlung von den Eheleuten Henry Walton und Anna Smith. 1816 ging die Firma an ihre beiden Söhne Henry Edward und William Henry Smith über. 1821 öffneten diese im Londoner Ztg.viertel eine Lesestube für ihre Kunden. Ab 1828 nahm William Henry (I) Smith († 1865) allein die Geschäftsführung wahr. Er baute die Firma zum Verteilungszentrum für Tagesztg. aus, das mit Postkutschen alle größeren St…

University Park

(120 words)

Author(s): G. Gabel
Pennsylvania. Die Pennsylvania State University wurde 1855 als College gegr. und 1863 in den Kreis der sog. «land-grant colleges» aufgenommen. 1874 ging die Hochschule in die staatliche Verwaltung über. 1924 wurde der erste Promotionsstudiengang eingeführt und 1953 die Bezeichnung Univ. verliehen. Seitdem ist die Univ. zu einem Multi-Campus-System ausgeweitet worden, das etwa 20 Standorte im Bundesstaat Pennsylvania umfaßt. Die zentrale Verwaltung der Hochschule ist weiterhin in University Park.…

Loescher

(147 words)

Author(s): G. Gabel
ital. Verlagshaus, gegr. 1861 in Turin von Hermann Loescher (1831 — 1892), der zuvor in Leipzig, Magdeburg, Prag und Wien als Buchhändler und Antiquar gearbeitet und 1861 die Buchhandlung von Gustav Hahmann in Turin übernommen hatte. 1865 wurde eine Filiale in Florenz, 1870 eine Niederlassung in Rom eröffnet. 1876 erweiterte L. das Geschäft um ein bedeutendes wiss. Antiquariat, das über 100 Kat. herausbrachte. Innerhalb weniger Jahre entwickelte sich L. zu einem der führenden Lit.– und Wissensch…

Smith, Lloyd Pearsall

(90 words)

Author(s): G. Gabel
* 6.2.1822 in Philadelphia, † 2. 7. 1886 in Germantown, Pennsylviana, amer. Bibliothekar. S. gab zunächst mit seinem Vater die Zs. «Smith’s Weekly Volume» (1845–1846) heraus und danach die Zs. «Medical Library». 1849–1851 war er zunächst Bibl.assistent bei der Library Company of Philadelphia, 1851 bis 1886 leitete er als Nachfolger seines Vaters John Jay Smith diese Bibliothek. 1868–1870 gab er «Lippinscott’s Magazine» heraus, und er gehörte zu den ersten Mithrsg. des «American Library Journal». Who was who in America 1607–1896. Chicago 1967, S. 563. G. Gabel

Tulle

(252 words)

Author(s): G. Gabel
(Département Corrèze), franz. Stadt im Limousin mit 19 Tsd. Einwohnern, seit 1370 Bischofssitz. 1. Buchdruck. Als erster und einziger Drucker des 16. Jh.s ist Arnaud de Bernard belegt, der 1589 in T. eine Apokalypse herausbrachte. Im 17. Jh. waren hier 14 Drucker tätig, unter denen die Familien Chirac, Dalvy und Viallannes die größten Aktivitäten entfalteten. Insgesamt sind für diesen Zeitraum 116 Titel nachweisbar. Für das 18. Jh. ist nur noch das Wirken von Druckern der Familien Chirac und Dalvy belegt. Bibliography Répertoire bibliographique des livres imprimés en France …

Clermont-Ferrand

(264 words)

Author(s): G. Gabel
1. Buchdruck. Als erster Drucker läßt sich Louis Maritain (1511) nachweisen; ihm folgten Antoine Calvet (1518 — 1526), Jacques Mareschal (1523 — 1525), Nicolas Petit (1538), Jean Durand (1525 — 1596) und Bertrand Durand (1599). Für das 17. Jh. sind zehn Drucker belegt. Bibliography Desgraves, L.: Clermont-Ferrand. In: Répertoire bibliographique des livres imprimés en France au 16e siècle, 24e Livraison. Baden-Baden 1976, S. 9—18 Ergänzungen: 29e Livraison. Baden-txt8–Baden 1979, S. 46 —47 Desgraves, L.: Clermont-Ferrand. In: Répertoire bibliographique des livres impr…

Ruskin, John

(187 words)

Author(s): G. Gabel
* 8.2.1819 in London, † 20. 1. 1900 in Brantwood, engl. Kunstkritiker und Sozialreformer. R. wurde 1869 zum Professor für Kunstgesch. an der Univ. Oxford ernannt. Von der Landschaftsmalerei ausgehend, beschäftigte er sich mit der ma. Architektur sowie mit Fragen nach den Schaffensbedingungen des Künstlers, die er in der Moderne qualitativ nicht mehr gewährleistet sah. Er wandte sich gegen die maschinelle Herstellung im Kunsthandwerk und plädierte für die Bewahrung handwerklicher Traditionen, ver…

United States International Communication Agency (USICA)

(58 words)

Author(s): G. Gabel
gegr. 1978 als Nachfolgeorganisation der United States Information Agency und mit dem Bureau of Cultural and Educational Affairs des amer. Außenministeriums vereinigt. Dieser Name der Regierungsbehörde wurde bis 1982 beibehalten, als man wieder zur alten Bezeichnung zurückkehrte. G. Gabel Bibliography Encyclopedia of Library and Information Science. Vol. 32.New York 1981, S. 70–112.

Scheide, William Taylor

(183 words)

Author(s): G. Gabel
(1847–1907), amer. Bibliophile. S. entdeckte als Jugendlicher seine bibliophilen In-teressen, die er auch während seiner Berufsjahre als Ingenieur und Unternehmer im Ölgeschäft bewahrte. 1889 zog er sich aus dem Berufsleben zurück und widmete sich ausschließlich seiner Büchersammlung. In der Gemeinde Titusville, Pennsylvanien, wo er seit 1881 lebte, unterstützte er auch den Aufbau der städtischen Bibliothek. Als Privatsammler spezialisierte sich S. auf Gesch. und Recht des MA und der Renaissance…

Society of Calligraphers

(81 words)

Author(s): G. Gabel
gegr. um 1906 von Edward Johnston (1872–1944), dem Dozenten für Schriftgestaltung am Royal College of Art in London, mit dem Ziel, die Technik der schönen Schrift zu fördern. Zu den Mitgliedern der S. gehörten Eric Gill, Graily Hewitt und Anna Simons. Die S. war nur wenige Jahre aktiv, aber ihre Mitglieder übten großen Einfluß auf die Verbreitung der künstlerischen Schriftgestaltung in England und Deutschland aus. G. Gabel Bibliography Simons, A.: Edward Johnston und die engl. Schriftkunst. Berlin 1937.

Sabin, Joseph F.

(211 words)

Author(s): G. Gabel
* 6.12.1821 in Braunston, Northamptonshire, † 5. 6. 1881 in New York, amer. Bibliophile. S. erlernte den Buchbinder- und Buchhändlerberuf in Oxford und emigrierte 1848 in die USA, wo er sich in New York und Philadelphia niederließ. Seit 1850 arbeitete S. als Buchauktionator am Broadway. Angeregt durch den Verkauf mehrerer Americana-Slg. wandte er sich ab 1856 der bibliographischen Erfassung amer. Frühdrucke zu. 1868 erschien der erste Bd. seiner «Bibliotheca Americana. Dictionary of Books Relati…

Redman, Robert

(131 words)

Author(s): G. Gabel
(† 1540), engl. Drucker, wirkte ab 1523 in London. Als sein erster Druck gilt Anthony Fitzherberts «Diversité de courtz», als sein zweiter ist eine Ausgabe der «Magna Charta» belegt. Die Mehrzahl der etwa 90 Drucke seiner Offizin sind juristische Schriften. R. scheint sein Gewerbe im selben Haus begonnen zu haben, das zuvor Richard Pynson bewohnt hatte. Er verwendete auch dessen Druckerzeichen, den St. Georg, was Pynson zu heftigen Äußerungen gegen ihn veranlaßte. 1530 übernahm R. Pynsons Werkstatt. Nach R.s Tod führte seine Witwe Elizabeth den Betrieb einige Jahre fort. G. Gabel Bibl…

Société des Amis des Livres

(136 words)

Author(s): G. Gabel
gegr. 1873 in Paris von einer Gruppe vermögender Büchersammler um Henri Béraldi. Man traf sich anfangs zwanglos zum sonntäg-lichen Diner im Salon von Eugène Paillet, der 1880 zum ersten Präsidenten der S. gewählt wurde. Schon bald gab die S. selbst Bücher in bibliophiler Aufmachung in Auftrag, ill. von führenden franz. Buchkünstlern (z. B. V. Hugo «Les Orientales» 1882, Voltaire «Zadig» 1893, E. A. Poe «Quinze Histoires» 1897). Unter der Präsidentschaft Béraldis (ab 1901) brachte die S. vornehml…

Groupe de la Cité

(95 words)

Author(s): G. Gabel
gegr. im Februar 1988 durch die Fusion der Verlagsgruppen «Presses de la Cité» (Umsatz 1987 ca. 3,2 Milliarden franz. Francs) und «CEP Communications» (Umsatz 1987 ca. 2,6 Milliarden franz. Francs). Der neue Verlagsriese, der jährlich etwa 2500 Neuerscheinungen publiziert und nach Hachette der zweitgrößte Verlagskonzern Frankreichs ist, kontrolliert u. a. die Verlage Larousse, Nathan, Bordas/Dunod, Perrin, Julliard, Gauthier-Villars, Pion und Presses-Pocket. Als Partner von Bertelsmann ist G. am größten franz. Buchklub «France Loisir» beteiligt. G. Gabel Bibliography Bör…

Grasset, Bernard

(147 words)

Author(s): G. Gabel
*6. 3. 1881 in Paris, † 20. 10. 1955 ebd. Nach Studium und Promotion an der Univ. Paris gründete G. 1907 den nach ihm benannten Verlag, der vornehmlich moderne Lit. veröffentlicht. Zwischen den beiden Weltkriegen war G. neben Gaston Gallimard der bedeutendste Förderer der lit. Verlagsszene Frankreichs. Während der dt. Besetzung des Landes führte G. die Verlagsgeschäfte fort, weshalb er später der «Kollaboration» beschuldigt wurde und 1945 von der Leitung seines Verlages zurücktreten mußte, die e…

Tyler, Alice Sarah

(118 words)

Author(s): G. Gabel
* 27. 4. 1859 in Decatur, Illinois, † 18. 4. 1944 in Cleveland, Ohio, amer. Bibliothekarin. Sie erwarb ihr Bibl.diplom am Armour Institute in Chicago und trat ihre erste Stelle an der ÖB in Cleveland an. 1900–1913 war sie Mitglied der Iowa State Library Commission, danach lehrte sie an der Bibl.schule der Western Reserve University in Cleveland, wo sie später zur Dekanin ernannt wurde. Sie war Präsidentin der Ohio Library Association (1916–1917), der Association of American Library Schools (1918…

Sète

(87 words)

Author(s): G. Gabel
(Département Hérault). Die 1873 gegr. StB erhielt im 19. Jh. mehrere Schenkungen vermögender Bürger, die weitgehend verloren gingen, als die Bibl. während des Ersten Weltkriegs als Truppenlager mißbraucht wurde. Zudem fielen 1944 die Bestände in größerem Umfang einem Brand zum Opfer. 1948 wurde die StB im Rathaus neu errichtet. Seit 1989 residiert sie in einem Neubau. Bestand 1996: ca. 145 Tsd. Bände. G. Gabel Bibliography Richesses des bibliothèques provinciales de France. T. 2.Paris 1932, S. 162 Patrimoine des bibliothèques de France. T. 7.Paris 1995, S. 216–217

Mittelhus, Georg

(189 words)

Author(s): G. Gabel
der letzte Buchdrucker deutschen Ursprungs, der im 15. Jh eine eigene Werkstatt in Paris betrieb. Aus Straßburg stammend und dort zum Drucker ausgebildet, begann sein Wirken 1488 in Paris mit einem Nachdruck von Dominicus Mancinus' «Libellus de quattuor virtutibus», wie die meisten seiner Werke in Klein Oktav. 1488 – 1500 hat M. mehr als 50 Bücher gedruckt, in der Mehrzahl theologische Erbauungsbücher sowie Schulschriften, teils mit Holzschnitten illustriert. Aus seiner Offizin gingen ausschließlich lat. abgefaßte Schriften hervor. M. hat sein Gewerbe wohl bis 1503 ausgeübt. Von…

Stauffacher, Jack Werner

(132 words)

Author(s): G. Gabel
amer. Drucker und Designer, begann 1934 mit dem Druck von Büchern. Die in seiner «Greenwood Press» gedr. Werke wurden wegen ihrer hohen Qualität bald mit mehreren Preisen ausgezeichnet. 1950 erwarb S. eine Janson-Type von der Firma Stempel, die er zum Anlaß nahm, die Druckgesch. der Janson aufzuarbeiten und zu publizieren («Janson, a definite collection». San Francisco 1954). S. lehrte Schrift-design und Drucktechnik am Chicago Institute of Technology und am San Francisco Art Institute und war später als Direktor der Stanford University Press tätig. G. Gabel Bibliography Stauffac…

Society of Printers

(83 words)

Author(s): G. Gabel
gegr. 1905 in Boston, Massachusetts, von Bruce Rogers, Daniel Berkeley Updike und Henry Lewis Johnson. Die S. hat sich die Förderung und Verbreitung der klassischen «Buchdruckerkunst» zum Ziel gesetzt. Zu diesem Zweck veranstaltet sie Ausstellungen und organisiert Vorträge, publiziert Bücher zur Gesch. der Druckkunst und unterstützt praktische Druckkurse an ausgewählten öffentlichen Einrichtungen, vornehmlich der Harvard University. G. Gabel Bibliography Nash, R.: Printing as an art. Cambridge, Massachusetts 1955 Rheault, C. A.: S*P at 75. The S., 1955–1980. Bosto…
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