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Scheckbuch

(65 words)

Author(s): G. Pflug
Als im Laufe des 19. Jh.s im Zusammen-hang mit der Festigung des Wertpapierrechts der Scheck als Zahlungsmittel allgemeine Verbreitung fand, gaben die Banken an ihre Kunden Scheckbücher heraus, in denen standardisierte Formulare von Blankoschecks enthalten sind, die zur Weitergabe herausgetrennt werden können. G. Pflug Bibliography Schultze-v.Lasaulx, H. A.: Beiträge zur Gesch. des Wertpapierrechts. Marburg 1931 Duden. 3. Aufl. Bd. 7. Mannheim 1999, S. 3335

Titelbuch

(60 words)

Author(s): G. Pflug
ist ein Nachschlagewerk, das die Titel von Werken, deren Autor dem Suchenden nicht bekannt ist, in alphabetischer Folge mit Angabe des Verfassernamens verzeichnet. Gelegentlich werden auch Gedichte in dieser Weise erschlossen. Titelbibliographie G. Pflug Bibliography Schneider, M.: Dt. Titelbuch. 2. Aufl. Berlin 1965 Ahnert, H.J.: Dt. Titelbuch 2. Ein Hilfsmittel zum Nachweis von Verfassern deutscher Literaturwerke 1915–1965. Berlin 1966.

Erster Bibliotheksrat

(79 words)

Author(s): G. Pflug
Als nach dem Ersten Weltkrieg der Titel «Rat» zu einer Amtsbezeichnung wurde, erhielt der Stellvertreter des Direktors einer UB und gelegentlich auch der Direktor einer Spezialbibl, die Amtsbezeichnung E.B. Voran gingen die preußischen Bibl.en, während sich in Süddeutschland noch bis in die 1930er Jahre der Titel Oberbibliotheksrat hielt. Mit der Angleichung der bibliothekarischen Laufbahn an die anderen Laufbahnen des höheren Dienstes und die allg. Einführung des Oberbibliotheksrates wurde die Amtsbezeichnung E. B. 1959 aufgegeben G. Pflug

Schreiben

(295 words)

Author(s): G. Pflug
Unter S. wird traditionell die Tätigkeit verstanden, mit der Hand einen Text in dauerhafter Form mittels eines Schreibgeräts auf einen Beschreibstoff zu übertragen. Jh. lang wurde der Begriff mit dem blo-ßen Abschreiben einer Vorlage gleichgesetzt. Seit dem 17. Jh. tritt jedoch das Verständnis einer selbständigen Tätigkeit in den Vordergrund, bei dem der Schreiber einen eigenen Text konzipiert und durch die Schrift festhält. In diesem Sinn wird der Schreiber zum Autor mit den sich daraus ergebenden kulturellen und urheberrechtlichen Folgen. S. wird seit der zweiten Hälfte …

Schlußwort

(54 words)

Author(s): G. Pflug
ist ein einem Text angefügter Nachtrag, der meist erläuternde oder das Zustandekommen des Textes erklärende Bemerkungen enthält, auch Danksagungen an Anreger oder Helfer. Bei Briefen werden angefügte Bemerkungen gewöhnlich «Postscriptum» genannt und mit dem Kürzel «P. S.» eingeleitet. G. Pflug Bibliography Grimm, J. u. W.: Dt. Wörterbuch. Bd. 9. Leipzig 1899, S. 875

Bömer, Aloys

(158 words)

Author(s): G. Pflug
* 31. Juli 1868 in Immichenhaim (Hessen), † 16. April 1944 in Münster, deutscher Bibliothekar. Nach dem Studium der dt. und klass. Philologie war er seit 1891 an der Paulinischen Bibl, in Münster tätig, die mit der Errichtung der Wilhelms-Univ. 1902 UB wurde. Abgesehen von einer vorübergehenden Tätigkeit an der UB Breslau von 1909 bis 1915 war er Zeit seines Lebens mit der Bibl, in Münster verbunden und hat wesentlich bei deren Umbildung zu einer UB mitgewirkt. Dabei befaßte er sich vor allem mi…

Klarschriftleser

(69 words)

Author(s): G. Pflug
sind Eingabegeräte in eine Datenverarbeitungsanlage, die eine Schrift, die auch von Menschen gelesen werden kann, in einen von der Anlage verarbeitbaren Code umsetzen. In der Regel können K. nur eine einzelne, normierte Schrift lesen, die zudem gegenüber den üblichen Druckschriften Abweichungen aufweist (OCR–Schriften). Doch gibt es auch K., die normale Drucktypen verarbeiten. K., die in der Lage sind, mehrere Schriften zu lesen, werden Multifondleser genannt. G. Pflug

Verkleidete Literatur

(164 words)

Author(s): G. Pflug
(auch maskierte Literatur, Supercheries litte´raires, literary disguises). Mit V. werden Schriften bezeichnet, die ihren Autor, ihren Inhalt, ihren Verlag oder Erscheinungsort verleugnen oder falsch angeben. (Verschleierung von Texten, Schlüsselliteratur). Für die Herstellung oder Hrsg. von V. gibt es mehrere Gründe. Entweder will der Autor seine Verfasserschaft nicht preisgeben. Dabei benutzt er häufig ein Pseudonym, weil ihm das attraktiver erscheint (z.B. Jean Paul statt J. P. Richter), oder weil er politische Verhältnis…

Blei

(581 words)

Author(s): G. Pflug
chemisches Element, Zeichen Pb = plumbum, das mit einem spezifischen Gewicht von 11,3 zu den schwersten Metallen gehört. Wohl das erste Metall, das Menschen verarbeitet haben, wie Funde in Çatal Hüyük (Türkei), der ältesten bekannten stadtähnlichen Siedlung (10. Jahrtausend v. Chr.) nahelegen. Wegen seines geringen Schmelzpunktes wurde es im Altertum und Mittelalter häufig verwandt, erreichte jedoch aufgrund seines ungünstigen Fließverhaltens, seines großen Gewichtes und seiner Unansehnlichkeit …

Telnet

(147 words)

Author(s): G. Pflug
ist ein in den 1980er Jahren entwickeltes Übertragungsprotokoll, das vor allem in der Frühzeit des Internets eingesetzt wurde. Mit Hilfe von T. kann sich ein Personal-Computer-Benutzer auf entfernte Rechner einwählen und dort die installierten Anwendungen benutzen, z. B. Datenbanken und Online-Kataloge. Dabei werden die Daten zeichen- oder zeilenweise übertragen. Mit dem Entstehen der World-Wide-Web-Technologie wurde T. weitgehend durch das Hypertext Transfer Protokoll (http) abgelöst. Im Hypert…

Alpha und Omega

(45 words)

Author(s): G. Pflug
Erster und letzter Buchstabe des griech. Alphabets, als Symbol für Anfang und Ende benutzt. Bezeichnet in der Apokalypse Johannis Gott als den Allumfassenden. Seit dem 4. Jh. fast ausschließlich auf Christus bezogen und gewöhnlich mit dem -Zeichen zus. verwandt. G. Pflug

Grimoire

(110 words)

Author(s): G. Pflug
auch Grémoire (nach nicht gesicherter Etymologie franz. verballhornt aus grammaire). Titelbegriff für Zauberbücher, die sich an eine breite, wenig gebildete Leserschicht – vor allem bäuerlicher Herkunft - wenden. Sie enthalten in der Regel Zaubersprüche aus kabbalistischen oder mythischen Texten, mit denen Dämonen gebannt oder verborgene Schätze aufgefunden werden sollen. Verbreitete Werke dieser Art sind «G. du Pape Honorius» (Rom 1670) und «Le Grand G.» (Nimes 1823 mit häufig reproduzierten Holzschnitten). Im übertragenen Sinn bedeutet G. ein unverständliches Bu…

Automatisierung in der Bibliothek

(1,029 words)

Author(s): G. Pflug
Unter A. wird im Bibliothekswesen jene Form der Mechanisierung von Arbeitsabläufen verstanden, die sich der elektronischen Datenverarbeitung bedient. Ziel der A. ist die Rationalisierung der Arbeitsgänge, die Beschleunigung der Arbeitsabläufe und die Verbesserung der Dienstleistungen der Bibliothek. Die ersten Versuche zur A.i. B. wurden 1962 in den USA, 1963 in der Bundesrepublik Deutschland und Kanada sowie 1964 in Großbritannien unternommen. Die theoretischen Überlegungen von L. A. Schultheiss, D. S. Culbertson und E. M. Heilige…

Caeremoniale Romanum

(43 words)

Author(s): G. Pflug
bezeichnet Bücher, welche die Zeremonien am päpstlichen Hof beschreiben. Die Bezeichnung ist seit dem 14. Jh. in Gebrauch und löste ältere Formen (Ordo, Ordinarium, Liber caeremonia-lium) ab. G. Pflug Bibliography Schimmelpfennig, B.: Die Zeremonialbücher der Römischen Kurie im MA. Tübingen 1973.

Symmicta

(57 words)

Author(s): G. Pflug
(griech. σύμμιϰτα = Vermischtes) ist eine seit Beginn des 19. Jh.s gelegentlich als Titelbegriff benutzte Bezeichnung für eine Sammlung, meist jedoch nur in griechischen Titeln wie σ. ίστοϱία έϰϰλησια τιϰή ... συνγϱάφεντα (Leipzig 1806). S. tritt jedoch auch in dt.sprachigen Titeln auf, z. B. bei Paul de Lagarde («Symmicta». 2 Bde., Göttingen 1877). G. Pflug

Nota (lat. Zeichen, Kennzeichen)

(111 words)

Author(s): G. Pflug
1. Im klassischen Lat. bezeichnet n. den Buchstaben oder die Zahl in einer Schrift (nota litterarum), auch die Geheim- und Kurzschrift (verborum notae) sowie das Satzzeichen (notae librariorum). 2. Seit dem 14. Jh. wird N. in Deutschland als Fremdwort für «Zeichen» verwandt, z.B. Simon Roth: Ein teutscher Dictionarius, Straßburg 1571 («nota oder Zeichen, gemerck, als da seind alle buochstaben.») Heute wird das Wort allenfalls noch in der Wendung «ad notam nehmen» gebraucht. 3. Seit dem 14. Jh. ist N. auch Terminus für eine kleine Rechnung. 4. N. tritt als Titelbegriff in Deutsch…

Semantik

(92 words)

Author(s): G. Pflug
(griech. σημαντικ ´ς = zum Zeichen gehörig), auch Semasiologie, Semantologie, ist derjenige Teil der Semiotik, der sich mit dem Verhältnis von Zei-chen und dem damit Bezeichneten befaßt. Der Terminus geht auf Michel Bréal zurück («Essai de sémantique». 1897). Die S. untersucht in Erweiterung einer reinen Wortbedeutungslehre (Onomasiologie) die Wandlungen von Wortbedeutungen, z. B. ihre Bedeutungserweiterung und -verengung sowie ihre emotionalen Bewertungen, z. B. Verschlechterungen. G. Pflug Bibliography Henne, H.: S. und Lexikologie. Berlin/New York 1972 Herin-ger, H.…

Gmelin, Leopold

(108 words)

Author(s): G. Pflug
* 2. 8. 1788 in Göttingen, 13. 4. 1853 in Heidelberg, Professor der Medizin und anorganischen Chemie in Heidelberg. Aus seinem «Handb. der theoretischen Chemie» (3 Bde., Heidelberg 1817 – 1819) entwickelte sich die erste große chemische Literaturdokumentation, die heute noch vom Gmelin-Institut für anorganische Chemie und Grenzgebiete in Frankfurt/ Main innerhalb der Max-Planck-Gesellschaft fortgeführt wird. G. Pflug Bibliography Pietsch E.: Gesch. des Gmelin-Instituts für anorganische Chemie und Grenzgebiete in der Max-Planck-Ges. In: Jahrb. der Max-Pla…

Alphabetische Katalogisierung

(78 words)

Author(s): G. Pflug
Mit A. K. wird derjenige bibliothekarische Arbeitsvorgang bezeichnet, mit dem die bibliographischen Angaben von Veröffentlichungen nach bestimmten Regeln in eine normierte Ordnung gebracht werden. Die A. K. hat den Zweck, die einzelne bibliographische Einheit eindeutig zu beschreiben (Titelaufnahme) und mehrere Beschreibungen dieser Art in eine eindeutige alphabetische Abfolge zu bringen (Ordnung der Titel), so daß jederzeit festgestellt werden kann, ob sich ein bestimmtes Werk in einem durch einen Alphabetischen Katalog erschlossenen Buchbestand befindet. G. Pflug

Offene Bibliothek

(99 words)

Author(s): G. Pflug
ist eine von Rolf Kluth um 1970 eingeführte Bezeichnung für eine Bibl., die ihre Bestände frei zugänglich aufstellt (Freihandbibliothek) im Gegensatz zur «geschlossenen Bibl.» mit magazinierten Buchbeständen. Seit der Mitte der 1990er Jahre wird der Terminus - auch in der engl. Form «open library» - auf die virtuelle Bibl, angewandt, die aus einem elektronischen Zusammenschluß von Bibl. en besteht, die dem Benutzer über Datennetze zur Verfügung steht. G. Pflug Bibliography Kluth, R.: Einführung in die Bibliotheksbenutzung. Berlin/ New York 1971, S. 14-24 Lehmann, K. D.: Die O. …
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