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Association Française des Documentalistes et Bibliothécaires Spécialisés

(68 words)

Author(s): G. Pflug
Die Association ist ein 1963 gegründeter Zusammenschluß der französ. Dokumentare und Bibliothekare an Spezialbibi. en. Sie befaßt sich in ihren Kommissionen und Arbeitsgruppen mit berufsständischen und Fachfragen. Dabei liegt im Fachlichen ein Schwergewicht auf dem Gebiet der automatisierten Dokumentation. Sie veröffentlicht die Zs. «Documentalistes», die auch eine Bibliographie der Veröffentlichungen in französ. Sprache über Informations- und Bibl.wiss. enthält. G. Pflug

Arbeitsgemeinschaft Fachinformation (AFI)

(65 words)

Author(s): G. Pflug
1985 in Frankfurt gegründete Arbeitsgemeinschaft mit dem Ziel, die «Wissenschaft, Forschung und Bildung im Bereich der Fachinformation» zu fordern und die öffent-lichkeit über «Wert von und Zugang zu Fachinformation für jedermann» aufzuklären. Mitglieder sind Personen und Institutionen aus dem Verlags-, Bibliotheks- und Dokumentationsbereich. Im Vordergrund des Interesses stehen Fragen der automatisierten Datenspeicherung und -Übermittlung sowie die Entwicklung neuer Medien. G. Pflug

Anagramm

(64 words)

Author(s): G. Pflug
griech. άναγράφειν umschreiben, Umstellung von Buchstaben eines Wortesoder einer Wortfolge zu einem neuen Sinn. Es wird auf Lykophron von Kolchis (3. Jh. v. Chr.) zurückgefiihrt. Seit dem Hellenismus vor allem bei mystischen Geheimschriften verwendet. In Spätantike und Mittelalter stark verbreitet. Seit dem Barock beliebt als Wortspiel, auch zur Bildung von Pseudonymen benutzt (Voltaire). Sonderformen sind das Palindrom und der Schüttelreim. G. Pflug

Barbin, claude

(110 words)

Author(s): G. pflug
* um 1629 in Paris, †zwischen 1698 und 1703 in Paris, franz. Verleger, der seit den 60er Jahren des 17. Jh.s Werke der bedeutenden Schriftsteller seiner Zeit verlegte, u.a. Boileau, La Fontaine, La Rochefoucauld, Molière, Perrault und Racine. Er gab die lit. Zs. «Mercure galant» heraus, die von 1672 bis 1832 unter wechselnden Titeln erschien. Die von ihm verlegte Anthologie «Recueil des plus belles pièces des poètes françois tant anciens que modernes avec l'histoire de leur vie» (Paris 1692) ist die erste Sammlung, welche die franz. Dichtung des MA berücksichtigt. G. pflug Bibliography…

Bacon, Francis

(156 words)

Author(s): G. Pflug
*22. 1. 1561 in London, †9. 4. 1626 in London, engl. Politiker und Philosoph. B. entwickelte in seiner Schrift «The Advancement of Learning» (London 1605, umgearb. als «De dignitate et argumentis scientiarum», London 1623) ein System des menschlichen Wissens, das als Einteilungsprinzip die drei Fähigkeiten des Gedächtnisses, der Einbildungskraft und des Verstandes verwendet. Daraus ergeben sich als Hauptzweige die historischen Wissenschaften, die Dichtung und die Philosophic, die dem Sprachgebra…

Association Phonétique Internationale (API)

(80 words)

Author(s): G. Pflug
wurde von Paul Edouard Passy 1886 in Paris gegründet mit dem Ziel einer Vereinheitlichung der Lautschrift. Ihr heutiger Sitz ist London. Auf ihrem Kongreß in Kopenhagen 1925 wurde allgemein ein internationales phonetisches Alphabet angenommen, das heute sowohl im Sprachunterricht wie zur wissenschaftlichen Sprachbeschreibung weltweit Verwendung findet. Es ordnet jedem Laut eindeutig ein Schriftzeichen zu. Dabei wird die lateinische Schrift, erweitert um Sonderzeichen, zugrunde gelegt. G. Pflug Bibliography The Principles of the International phonetic Associatio…

Baillière & fils, J.-B.

(187 words)

Author(s): E. Henze | G. Pflug
wiss. Verlag in Paris, gegr. 1818 von Jean-Baptiste B., *20. 11. 1797, †3.11. 1885, dem späteren (1847) ersten Präsidenten des Cercle de la Librairie. Von Anfang an Veröffentlichungen zur Medizin und Zoologie. Unter B.s Söhnen Emile (*1832, †1920) und Henri (*1840, †1905) Editionen in Reihen wie «Bibliothèque des connaissances utiles», «Bibliothèque scientifique contemporaine», «Petite Bibliothèque médicale et scientifique». Der Enkel Albert weitete das Programm auf Landwirtschaft aus, vor allem…

Anlaß

(133 words)

Author(s): G. Pflug
Als A. bezeichnen die Preußischen Instruktionen die für die Entstehung eines Druckwerks erkennbare, auf dem Titelsatz genannte Verursachung. Hierzu rechnen diese Katalogisierungsregeln nicht den Verfasser eines Werks, wohl jedoch Körperschaften, Behörden, Firmen oder sonstige Personenvereinigungen, welche die Schrift herausgegeben oder ihren Druck veranlaßt haben (§ 2e). Da die anglo-amerikanischen Regeln, aber auch die neueren deutschen Regeln (Regeln für die Alphabetische Katalogisierung) auch…

Barack, Karl August

(178 words)

Author(s): G. Pflug
* 23. IO. 1827 in Oberndorf (Württemb.), 12. 7· 1900 in Straßburg. Bibliothekar und Neubegründer der Universitäts- und Landesbibliothek Straßburg. Nach Studium in Tübingen und Hauslehrertätigkeit seit 1855 erster Konservator am neugegründeten Germanischen Museum in Nürnberg, wo er sich wesentlich dem Aufbau der Bibl. widmete. 1860 wechselte er nach Donaueschingen über, um die Fürstenbergische HofbibI. nach ihrem Umzug in neue Räume neu zu ordnen. Für den Wiederaufbau der UB Straßburg setzte er s…

Aretino, Pietro

(220 words)

Author(s): G. Pflug
*20. 4. 1492 in Arezzo, †21. 10. 1556 in Venedig. Italien. Schriftsteller und Publizist, einer der Begründer des Pasquills und damit Vorläufer des Sensationsjournalismus. Seine «Pasquinate», die er während seines Aufenthaltes in Rom (bis 1521) veröffentlichte, waren wegen ihrer Indiskretion und der Schärfe ihrer Sprache allgemein gefürchtet. A. erhielt sich stets die volle journalistische Unabhängigkeit, nutzte seine Stellung jedoch rücksichtslos aus. Er arbeitete dabei mit allen Mitteln der Sen…

Algorithmus

(374 words)

Author(s): G. Montecchi | G. Pflug
ist die lat. Transliteration des Namens des arab. Mathematikers Muhammed Ibn Mūsā (780 – um 850), der nach seiner Heimatstadt al-Hwārizmī genannt wurde. Seit der Verbreitung seines Werks «De numero Indorum» in Europa, die in der ersten Hälfte des 12. Jh.s einsetzte, diente das Wort Algorithmus sowohl zur Bezeichnung arithmetischer Operationen mit indisch-arabischen Zahlen als auch konsequenterweise für jedes andere Werk, welches das Rechnen mit diesen Zahlen lehrte. Das wichtigste Werk dieser Ar…

BALLOTS

(73 words)

Author(s): G. Pflug
Akronym für Bibliographie Automation of Large Library Operations using a Time-sharing System. Integriertes Bibliothekssystem, das seit 1967 von der Stanford University entwickelt wurde. Es wird heute von RLIN (Research Libraries Information Network) als eines der großen Verbundsysteme für amerikanische Bibliotheken weitergeführt. G. Pflug Bibliography Neubauer, K. W.: On-line-Verbundsysteme f. d. Katalogisierung. In: ZfBB 22. 1975, S. 343–350 Veaner, A. B.: B. ln: On-line Library and Network-Systems. Frankfurt 1977, S. 130 bis 140.

Acta

(318 words)

Author(s): G. Pflug
1. Im antiken Rom bezeichneten acta ursprünglich die Amtshandlungen des Magistrats, während ihre Aufzeichnungen commentarii hießen. Erst zu Ende des 2. Jh. v. Chr. wurden die acta zur Bezeichnung von schriftlichen Dokumenten benutzt, die eine Amtshandlung als vollzogen feststellten. 59 v. Chr. verordnete Caesar eine amtliche Protokollierung aller Senatssitzungen (acta senatus). Von dort ging der Begriff auf den schriftlichen Niederschlag der römischen Zivil- und Militärverwaltung über. Während d…

Allegorese

(229 words)

Author(s): G. Pflug
ist eine sinnbildhafte Erklärung eines vorgegebenen Textes im Unterschied zur Allegorie, die eine sinnbildliche Gestaltung eines Textes durch seinen Autor bezeichnet. Die A. ist in der Spätantike und im MA die vorherrschende Methode der Texterklärung gewesen. Schon früh wurden Homer und Hesiod allegorisch gedeutet, sicherlich seit dem späten 6. Jh. (Theagenes v. Rhegion). Unter dem Einfluß des Neuplatonismus wurden auch lat. Dichter (Vergil) allegorisch erklärt (Fulgentius, Konstantin d. Gr.). D…

Altmann, Wilhelm

(71 words)

Author(s): G. Pflug
*4. 4. 1862 in Adelnau (Prov. Posen), † 25. 3. 1951 in Hildesheim. Bibl.direktor an der SB Berlin. Baute seit 1906 in enger Zusammenarbeit mit den Musikverlegem die Deutsche Musiksammlung in Berlin auf und entwickelte die Musikabteilung der SB zu einer der bedeutenden Musiksammlungen der Welt. G. Pflug Bibliography Losch, P.: W.A. In: ZfB 65. 1951, S. 284-286 Krabbe, W.: W.A. zum Gedächtnis. In: Musikforschung 4. 1951, S. 347–349.

Akrophonie

(30 words)

Author(s): G. Pflug
Akrophonisch wird ein Wort genannt, dessen erster Laut lautnachahmend erklärt werden kann. Der Versuch, das Entstehen des Alphabets aus akrophonen Wörtern abzuleiten, gilt heute als überholt. G. Pflug

Anschlag

(155 words)

Author(s): R. Agte | G. Pflug
bezeichnet 1. in der Setzersprache im Tabellensatz das Setzen der Ziffernkolonnen, die nicht im Winkelhaken gesetzt werden, zum anderen das Ansetzen von größerem Blindmaterial an die Seiten der Kolumnen, um z. B. eine schmalere Kolumne dadurch auf das sonst in der betr. Form übliche Maß zu bringen, es bezeichnet ferner das Ansetzen der Marginalien (sie werden angeschlagen) und schließlich nennt man auch das für den A. verwendete Blindmaterial ebenso. 2. Art der Zeichenerzeugung auf Schreib- und Datenerfassungsmaschinen mit Tastaturen. In der kommerziellen Datener…

Allatios

(183 words)

Author(s): G. Pflug
(Allatius, Allacci, Allacio, Allazio), Leon (Leone) (1586 - 1669). Griechischer Theologe, Gelehrter und Bibliothekar. Auf Chios geboren, trat A. 1599 in das griech. Kolleg in Rom ein und studierte klassische Philologie, Philosophie und Theologie, promovierte 1616 in der Medizin. Papst Paul V. ernannte ihn zum Skriptor für griech. Texte an der Biblioteca Vaticana. Von Gregor XV. wurde er 1622 beauftragt, die Bibliotheca Palatina von Heidelberg nach Rom zu überführen. A. fiel unter Urban VIII. in …

Anekdote

(239 words)

Author(s): G. Pflug | H. Schivitzgebel
griech. ὰvsxöoxog «nicht herausgegeben», bezeichnete ursprünglich das aus Gründen der Geheimhaltung nicht für die Veröffentlichung Bestimmte; so schon Cicero, der A.n über seine Politik schrieb, die freilich nach dem Tode seines Freundes und Verlegers Atticus doch erschienen. A. wurde geradezu Titel für Privat- und Geheimschriften, z. B. die Arcana = Geheimgeschichte des Prokopios über Kaiser Justinian und seinen Hof. Diese Bedeutung tritt später hinter der einer kurzen Erzählung zurück, die den Menschen (oft eine historische Persönlichkeit) in einer be…

Alpha und Omega

(45 words)

Author(s): G. Pflug
Erster und letzter Buchstabe des griech. Alphabets, als Symbol für Anfang und Ende benutzt. Bezeichnet in der Apokalypse Johannis Gott als den Allumfassenden. Seit dem 4. Jh. fast ausschließlich auf Christus bezogen und gewöhnlich mit dem -Zeichen zus. verwandt. G. Pflug
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