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Your search for 'dc_creator:( "G. Pflug" ) OR dc_contributor:( "G. Pflug" )' returned 871 results. Modify search

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Syngramm

(126 words)

Author(s): G. Pflug
(σύγϱαμμα = Schriftwerk, Buch, auch Vorschrift, Gesetz). Das Wort wird von Platon häufig zur Bezeichnung einer schriftlichen Aufzeichnung verwandt. Diese Tradition wurde in der Renaissance wieder aufgenommen. So bildete S. Titelbegriff für eine Schrift, in der sich 14 schwäbische Theologen in einer entsprechenden Diskussion in Halle gegen Zwinglis Lehre wandten. Sie wurde von Johann Brenz d. Ä. 1526 unter dem Titel «Syngramma clarissimorum, qui Halae Suevorum convenerunt virorum, su…

Symbol

(544 words)

Author(s): G. Pflug
(griech. σύμβολον = Erkennungszeichen). Urspr. wurde S. im Griech. mit großer Bedeutungsbreite gebraucht, etwa Verkehr, Zutritt, Vertrag, aber auch Merkmal, Signal, Vorzeichen, Erkennungszeichen. Platon verwendet es unter anderem für einen zerschnittenen Gegenstand, dessen Teile den Inhabern – z. B. den Rich-tern in Athen – gewisse Rechte verleihen. Im 6. Jh.v. Chr. gründete Pythagoras in Kroton (Unteritalien) eine esoterische Schule, die ihre philosophischen Grundsätze in einer symbolischen Ausd…

Schriftsteller

(670 words)

Author(s): G. Pflug
ist eine seit dem beginnenden 17. Jh. nachgewiesene Bezeichnung für eine Person, die für andere rechtliche Schreiben aufsetzt. Seit dem beginnenden 18. Jh. wird als S. auch jemand bezeichnet, der sich mit der Erstell…

Sulla, Lucius Cornelius

(133 words)

Author(s): B. Bader | G. Pflug
(ca. 138–79 v. Chr.), röm. Feldherr und Staatsmann. Er eignete sich bei der Erobe-rung von Athen 86 v. Chr. die Bücherslg. des Apellikon von Teos an, die u. a. die Bibl. des Aristoteles und des Theophrast enthielt. Er brachte sie auf seinen Landsitz nach Cumae. Dort wurde sie von dem Grammatiker Tyrannion und dem Peripatetiker Andronikos von Rhodos katalogisiert. Sie bildete die erste Privatbibl. eines römischen Bürgers und wurde von Cicero gerühmt. Nach seinem Tod erbte sie sein Sohn Faustus, der sie zur Begleichung seiner Schulden veräußerte.…

Schreibmalen

(156 words)

Author(s): G. Pflug
Schreibt…

Taktstrich

(98 words)

Author(s): G. Pflug
Mit dem Übergang von der ma. Tonaufzeichnung durch Neumen zur modernen Notenschrift zu Beginn des 17. Jh.s (Mensuralnotation), welche die Aufzeichnung mehrstimmiger Musik ermöglichte, wurden die Taktwerte (etwa - oder ⅔-Takt) senkrecht in der meist fünflinigen Musikaufzeichnung durch Takt-striche angegeben, wobei in der Regel der betonte Ton unmittelbar auf den T. folgt.…

Stiftungen

(758 words)

Author(s): G. Pflug
In Deutschland gibt es etwa 6500 S., von denen sich rund 700 mit Kunst und Kultur befassen. Dabei sind auf diesem Gebiet unabhängig von der Rechts-form zwei grundsätzlich verschiedene Arten von S. zu unterscheiden. Auf der einen Seite stehen solche, die ein Vermögen besitzen, das nicht frei verfügbar ist. Es besteht aus Sachwerten, etwa Gemälden, Büchern, Autographen, Nachlässen, die zwar ein wesentliches kulturelles Gut darstellen, die jedoch zu ihrer Unterhaltung erhebliche lfd. Mittel benötig…

Testament (von lat. «testari» = bezeugen)

(202 words)

Author(s): G. Pflug
1. Im Christentum ist T die lat. Übers. des hebräischen Wortes b’rit, wie nach der Septuaginta des griech. Wortes «Diatheke», das eine verbindliche Anordnung Gottes bezeichnet. Nach dem Markus-Evangelium (14.24) hat Christus das NT als Richtschnur für den Glauben eingesetzt. BibelKanon…

Standard Generalized Markup Language (SGML)

(260 words)

Author(s): G. Pflug
Bei der elektronischen Speicherung und Wiedergabe von Texten aus unterschiedlichen Quellen ist es zweckmäßig, vorweg eine einheitliche formale Struktur der Texte fest-zulegen, um die verschiedenen Texte ohne Verlust und aufwendige formale Überarbeitung wiedergeben zu können. Das gilt nicht nur für die Redaktion von Zss., deren Artikel von verschiedenen Autoren in Form von Disketten eingereicht werden, sondern auch für die verschiedenen Stufen der Herstellung eines jeden Textes beim Autor, dem Ve…

World Book Capital

(86 words)

Author(s): G. Pflug †
Die UNESCO ernennt gemeinsam mit der International Publishers Association (IPA), der International Booksellers Federation (IBF) und International Federation of Library Associations and Federanions (IFLA) seit 2001 eine Stadt für ein Jahr zur World Book Capital. Die Verleihung findet jeweils am Weltbuchtag am 23. April statt. Die erste Stadt 2001 war Madrid. Es folgten Alexandria, Neu Delhi, Antwerpen, Montreal, Turin, Bogota, Antwerpen, Beirut, Ljubljana (2010), Buenos Aires (2011). G. Pflug † …

Studie (lat. Studia = Werke der Literatur)

(144 words)

Author(s): G. Pflug
Seit dem ausgehenden 18. Jh. wird das Wort S. in der bildenden Kunst für einen Vorentwurf, eine Skizze verwandt, wenig später in dieser Bedeutung auch in der Lit., so z. B. von Heinrich v. Kleist, Eduard Mörike, Gottfried Keller oder Adalbert Stifter. In der Musik bezeichnet es, als Eindeutschung des Terminus «Etude», eine Komposition zur Übung an einem Instrument, etwa bei Robert Schumann. Seit Beginn des 19. Jh.s wird es zu einem beliebten Titelbegriff für wiss. ode…

Konzept

(34 words)

Author(s): G. Pflug

Domestic

(63 words)

Author(s): G. Pflug
ist ein integriertes Informationssystem, das gleichzeitig ein Informations-Retrieval sowie die Eingabe und Änderung von Dokumenten ermöglicht. Es läßt den Zugriff zu den Daten von räumlich getrennten erminals zu und gestattet bei Neueingabe den Rückgriff auf bereits gespeicherte Datenelemente. Das System wurde von der KTS Info-Systeme GmbH in München entwickelt. G. Pflug Bibliography Seelbach, H. E.: Domesti…

Reformägyptisch

(122 words)

Author(s): G. Pflug
nannte Joseph Smith (1805 - 1 844), der Begründer der Religionsgemeinschaft der Mormonen, die Schrift, in der das ihm am 22.9. 1827 von einem Engel übergebene Buch Mormon geschrieben war. Da die Goldplatten, auf denen das Werk eingraviert war, nach seinen Angaben vom Engel zurückgefordert wurden, nachdem er die Übers. vollendet hatte, war eine Prüfung des Tatbestandes nicht möglich. Smith hat einige Zeichen (Caractors) 1827 aufgezeichne…

Knotenschrift

(142 words)

Author(s): G. Pflug
(Knotenschnüre). Sowohl aus dem Bereich der Inkas wie aus Ostasien sind Knotenschnüre bekannt, die von den Fachleuten als Schriftdokumente gedeutet werden. Vor allem die K. der Inkas, die quipu, hat eine umfangreiche wiss. Diskussion ausgelöst. Zwar besteht allg. Übereinstimmung, daß es sich bei den Schnüren um Schriftwerke handelt, da ähnliche Erzeugnisse u.a. noch heute bei peruanischen Hirten zur Registrierung ihrer Herden in Geb…

Directory

(36 words)

Author(s): G. Pflug
engl. Bezeichnung fiir Adreßbücher aller Art. Der Terminus dient seit dem Zweiten Weltkrieg intern, auch zur Bezeichnung von Handbüchern intern. Organisationen, Verbänden (z. B. IFLA Directory) und Firmen (z. B. Trade Directories). G. Pflug

Wissenschaftskunde

(630 words)

Author(s): G. Pflug †
auch Wiss.lehre, Wiss.theorie 1. Historische Entwicklung. Die W. entspringt dem Bestreben, das menschliche Wissen in eine systematische sowie in eine historische Ordnung zu bringen. Sie läßt sich bis auf Aristoteles zurückführen, der in seiner «Analytica posteriora» aus dem 4. Jh. v. Chr. eine detail-lierte Theorie der formalen Bedingungen von Wiss. aufgestellt hat. Es folgte im 4. Jh. v. Chr. die Stoa, die den Begriff «System» prägte und in Absetzung …

Katalogisierungsregeln

(1,503 words)

Author(s): R. Jung | G. Pflug
1. Die systematische Zusammenstellung der Grundsätze zur Führung eines Alphabetischen Katalogs. Die Regelwerke (Instruktionen, Kat.–Anweisungen, Katalogisierungs–Ordnung) enthalten i. d. R. Anweisungen für die bibliographische Beschreibung und für die Ordnung der Eintragungen (Katalogisierung), meistens auch in dieser Reihenfolge. Die einzelnen Regeln sind fortlaufend numeriert und seit dem Ende des 19. Jh.s als Paragraphen formuliert. Den einze…
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