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Your search for 'dc_creator:( "G. Pflug †" ) OR dc_contributor:( "G. Pflug †" )' returned 871 results. Modify search

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Buchstabensymbolik

(517 words)

Author(s): G. Pflug
Die Vorstellung, daß einzelne Buchstaben oder Buchstabenfolgen eine symbolische Bedeutung oder magische Kraft besitzen, ist alt und weit 635 verbreitet. Sie ist für außereuropäische Kulturen (Indien. China) ebenso nachweisbar wie für die Ursprünge der abendländischen Kultur und den Islam. Ihr liegt der Glaube zugrunde, daß die Zeichen einen verborgenen Sinn enthalten, der etwas über die Struktur der Welt oder das Wesen Gottes offenbart. Die B. ist eng verbunden mit der Wortsymbolik, von der sie …

Lichtenberg, Georg Christoph

(235 words)

Author(s): H. Steinberg | G. Pflug
*1.7. 1742 in Ober-Ramstadt bei Darmstadt, 24. 2. 1799 in Göttingen, Professor für Experimentalphysik in Göttingen und einer der führenden Vertreter der dt. Aufklärung. Er redigierte von 1777 bis zu seinem Tod den «Göttinger Taschen Calender» für den er zahlreiche Beiträge schrieb. 1780 bis 1785 gab er zusammen mit Georg Forster (1754 bis 1794) das «Göttingische Magazin der Wissenschaften und Litteratur» heraus. L. ist ein geistreicher Satiriker und Meister des Aphorismus. In seiner «Ausführlichen Erklärung zu den Ho-garthischen Kupferstichen» (zuerst 1794…

Schneider, Sascha (Rudolf Karl Alexander)

(214 words)

Author(s): G. Pflug
* 21. 9. 1870 in St. Petersburg, † 18. 7. 1927 in Swine-münde, bildender Künstler in der Nachfolge der allegorischen Kunst von Max Klinger. Er übte auf die Buchill. in Deutschland durch die Buchdeckelgestaltung der Werke von Karl May einen großen Einfluß aus. Nachdem die Bücher Karl Mays bis 1934 mit konventionellen Titelbildern ersch., die dem traditionellen Verständnis der Werke als Jugendlit. entsprachen, veranlaßte der Autor selbst seit 1899 eine Umdeutung als allegorische Texte, zu denen er…

Nachwort

(43 words)

Author(s): G. pflug
ein vom Autor oder Hrsg, eines Werkes nachgestellter, meist das Werk oder seine Ed. erläuternder Text. Er hat gewöhnlich eine ähnliche Aufgabe wie das Vorwort. G. pflug Bibliography Busch, U.: Vorwort und N. In: Neue Sammlung i. 1961, S. 349 bis 356.

Online Computer Library Center (OCLC)

(231 words)

Author(s): G. Pflug
1967 gründete die Ohio College Association in Columbus (Ohio) das «Ohio College Library Center», das die 24 Mitgliedsbibl.en im Bundesstaat Ohio bei der Automatisierung ihrer Arbeitsgänge unterstützen und für sie zentral die elektronische Datenverarbeitung übernehmen sollte. Dieses Zentrum ist damit das älteste bibliothekarische Verbundsystem. Seit 1972 steht das OCLC auch nichtakademischen Bibl.en in Ohio, seit 1973 auch Bibl.en außerhalb dieses Bundesstaates zu elektronischen Dienstleistungen auf dem Gebiet der Katalogisierung und Katal…

Skriptum

(80 words)

Author(s): G. Pflug
(lat. scriptum = das Geschriebene). Seit der Mitte des 16. Jh.s dient S. zur Bezeichnung von Schriftstücken aller Art. Von diesem Gebrauch leitet sich für eine an einen Text angefügte Nachschrift der Begriff «Postscriptum» ab, die vor allem in Briefen mit der Abkürzung P. S. eingeleitet wird. Seit der zweiten Hälfte des 19. Jh.s tritt S. auch im Hochschulbereich zur Bezeichnung von Vorlesungsnachschriften auf. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde S. zum Titelbegriff universitärer Vorlesungs- und Unterrichtstexte. G. Pflug

Praelectiones

(85 words)

Author(s): G. Pflug
Nach Quintilian (De Institutione Oratoria 1,2,15) sind P. erklärende Vorlesungen. Dieser Terminus wurde vom Humanismus für Universitätsvorlesungen aufgegriffen und seit dem frühen 17. Jh. als Buchtitel ver wendt, zuerst von Fabius, der seine Vorlesungen über Thukydides, die er in Venedig gehalten hatte, bei Junta u.d. T. «Praelectiones Marciae in Thucydidem» 1603 veröffentlichte. Im 17. bis frühen 19. Jh. tritt der Begriff häufig auf, in den 1920er Jahren noch einmal als Nebentitel zu den «Karlsbader ärztlichen Vorträgen» (Praelectiones medicae in Thermis Karlovy). G. Pflug

Das Gupta, Surendranath Chandra

(147 words)

Author(s): G. Pflug
* 1912, †7. 4. 1966 in Delhi, indischer Bibliothekar. Er studierte Geschichte in Delhi und Cambridge und war von 1939 bis 1942 Lektor für Gesch. am St. Stephen's college der Univ. von Delhi. 1942 wurde er von S. R. Ranganathan in Madras zum Bibliothekar ausgebildet; 1943 bis 1946 war er als Assistant Librarian, von 1946 bis zu seinem Tode als erster hauptamtlicher Bibliotheksdirektor der UB von Delhi tätig, die er nach anglo-amer. Vorbildern reorganisierte. 1947 wurde er zugleich Head des neugeg…

Wilkins, John

(244 words)

Author(s): G. Pflug †
* 1614 in Oxford, † 9. 11. 1672 in Cambridge. Bischof von Chester. W. hat sich, entsprechend dem Geist seiner Zeit, mit einer Reihe sehr unterschiedlicher Themen befaßt, neben theologischen vor allem in den ersten Jahren mit Astronomie, wobei ihn die Frage beschäftigte, ob es neben der Erde auch auf anderen Sternen Leben gebe. 1641 veröff. er ein Werk zur Geheimschrift: «Mercury, or the Secret and Swift Messenger, showing how a Man may with Privacy and Speed communicate his Thoughts to a Friend at any Distance». 1662 war er Mitbegründer der Royal Society, deren erster Sekretär er wurde. 1668…

PEN

(186 words)

Author(s): G. Pflug
(Abkürzung von engl. Poets, Essayists, Novellists, auch pen = Feder) ist die größte und bedeutendste intern. Schriftstellervereinigung mit Sitz in London und nationalen Zentren in fast allen Ländern der Erde (1990: 104 Zentren). Ihr Verwaltungssitz ist London. PEN wurde 1921 von der engl. Schriftstellerin Catherine Amy Dawson Scott (1865 — 1934) gegründet. Seine Mitglieder werden von den Mitgliedern der nationalen Zentren gewählt. Der PEN hat sich die Zusammenarbeit der Schriftsteller der Meinungsfreiheit und die Unterstützung politisch verfolgter Autoren …

Bellori, Giovanni Pietro

(50 words)

Author(s): G. Pflug
*ca. 1615 in Rom, † 1696 ebd., Bibliothekar der Königin Christine von Schweden. VerfaBte Künstlerbiographien, die meist auf persönlicher Bekanntschaft mit den Künstlern beruhen. «Le vite de'pittori, scultori ed architetti moderni». Bd. 1. Rom 1672. «Le vite inedite». Hrsg. von M. Piacentini. Rom 1942. G. Pflug

Corsten, Hermann

(121 words)

Author(s): G. Pflug
*18. 7. 1889 in Geilenkirchen, † 23. 7. 1968 in Köln, dt. Bibliothekar, seit 1933 Direktor der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln. Er hat die drei Bibliotheken, die nach der Gründung der Univ. zu Köln zur UStB zusammengefugt wurden, zu einer einheitlichen Bibliothek weiterentwickelt. C. begründete 1947 in Köln den Zentralkatalog des Landes Nordrhein-Westfalen, 1949 das Bibliothekar-Lehrinstitut des Landes Nordrhein-Westfalen. Als Bibliograph Verfasser einer Bibliographie von Firmenschriften …

Usus scribendi

(97 words)

Author(s): G. Pflug
Seit dem 17. Jh. wird – bei fehlender Festlegung der Rechtschreibung – der allg. Schreibgebrauch als U. bezeichnet. 1789 hat der Bibelforscher Johann Jacob Griesbach in seinem «Commentarius criticus in textum graecum Novi Testamenti» mit U. das von ihm entwickelte Prinzip bezeichnet, aus den Stilelementen eines unterschiedlich überlieferten Textes die urspr. Lesart abzuleiten und dadurch spätere Konjekture zu erkennen. Er wurde seitdem zu einer wichtigen Methode der Textkritik. G. Pflug Bibliography Zedler, J. H.: Großes vollst. Universal-Lexicon. Bd. 51. Leipzig 174…

Beilstein, Friedrich Konrad

(67 words)

Author(s): G. Pflug
* 5.2. 1838 in St. Petersburg, †5. 10. 1906 ebd. Chemiker und mit seinem Handbuch der organischen Chemie einer der Begründer der naturwissenschaftlichen Literaturdokumentation. Das Handbuch wird heute durch das Beilstein-Institut in Frankfurt fortgesetzt. Es ist neben dem Handbuch der anorganischen Chemie von Leopold Gmelin ein Standardwerk der Fachdokumentation auf dem Gebiet der Chemie. G. Pflug Bibliography Richter, F.: 75 Jahre Beilstein-Handbuch. Berlin 1957.

Schrifttum

(80 words)

Author(s): G. Pflug
Im umfassenden Sinn werden unter S. alle Formen von geschriebenen oder gedr. Texten verstanden. Meist wird der Begriff jedoch auf die gedr. Lit. eingeschränkt gebraucht, auch dann jedoch in einem umfassenden Sinn. Vor allem in Bibliographien tritt S. auch als Titelbegriff auf, z. B. A. Kühne: Bibliographie des Schrifttums des 16. Jh.s (München 1995). G. Pflug Bibliography Grimm, J. und W.: Dt. Wörterbuch. Bd. 9. Leipzig 1899, Sp. 1799 Wahrig, G.: Dt. Wörterbuch. Bd. 5. Wiesbaden 1983, S. 642.

Matrixdrucker

(77 words)

Author(s): G. Pflug
(auch Mosaik– oder Rasterdrucker), ein in der elektronischen Datenverarbeitung eingesetzter Druckertyp, der nicht mite inem fest vorgegebenen Zeichenvorrat druckt, sondern die Zeichen während des Druckvorgangs aus Rasterpunkten zusammensetzt. Die Scharfe und Genauigkeit der Zeichen hängt von der Zahl der Bildpunkte ab, die das jeweilige Gerat pro Flächeneinheit erzeugt. Ein Vorteil der M. ist ihre Graphikfähigkeit. Zur Gruppe der M. gehören die Nadel–, Laser und Tintenstrahldrucker. Ink–Jet—Verfahren G. Pflug Bibliography Ockenfelds, R.: Das große M.–Buch. Düsseld…

Isagoge

(243 words)

Author(s): G. Pflug
(von griech. είσάϒειν = hinführen) bezeichnet eine Einführungsschrift in die Philosophie, eine Wissenschaft oder praktische Tätigkeit; ist im engeren, ursprünglichen Sinn erste Einführung in einen mehrstufigen Lehrplan; in der Spätantike ein kurzes Lehrbuch, das einzelne Disziplinen der artes liberales in stark gedrängter Form für Laien zusammenfaßte (z. B. die «Eisagoge harmonike» des Kleoneides). Der Begriff ist nur schwer gegen andere Bezeichnungen wie Enchiridion, Stoichia imGriech., Institutio, Regulae, Instructio im Lat. abzugrenzen. I. wurde zuerst wohl von …

Metasprache

(237 words)

Author(s): G. Pflug
ist eine Sprache, in der im Gegensatz zu den Objekt- oder Umgangssprachen, in denen Aussagen über Gegenstände formuliert werden, Aussagen über die die Gegenstände repräsentierenden Begriffe oder die Struktur dieser Aussagen gemacht werden. Beispiel: Objektsprache: «Berlin ist eine große Stadt»; oder: «2 + 2 = 4»; M.: «Berlin hat sechs Buchstaben»; oder «2 + 2 = 4 ist eine algebraische Aussage». Die M. ist urspr. im Rahmen der theoretischen Logik entstanden und WLirde von der Linguistik zur Beschreibung von Sprachstrukturen übernommen. Einen wesentlichen I…

Merchandising

(147 words)

Author(s): G. Pflug
ist der Fachbegriff für die Übernahme von Themen und Personen aus audiovisuellen rzeugnissen (Film und Fernsehen) durch andere Branchen. Neben der Werbewirtschaft, die einzelne Themen oder Personen aus erfolgreichen Produktionen zur Produktwerbung verwendet, sind es vor allem Verlage, die derartige Lizenzen erwerben, um audiovisuelle Darstellungen in Buchform zu übertragen. Da Kino– oder Fernsehfilme oft nach literarischen Vorlagen angefertigt wurden, erfolgt in vielen Fällen beim M. eine Rücküb…

Interpretation

(481 words)

Author(s): G. Pflug
(lat. interpretatio = Erklärung, Auslegung, Deutung) ist die verstehende Erklärung eines Textes, wobei sich verschiedene Techniken für lit., theologische und juristische Texte entwickelt haben. In weiterem Sinne werden auch andere geistige Schöpfungen interpretiert (z. B. musikalische Werke oder solche der bildenden Kunst). Weiterhin gibt es eine I. menschlicher Handlungen (Psychologie) und von Philosophemen (Philosophische Hermeneutik). Schließlich wird der Begriff auch von der mathematischen L…
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