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Your search for 'dc_creator:( "H. Bansa" ) OR dc_contributor:( "H. Bansa" )' returned 212 results. Modify search

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Beschichtetes Papier

(52 words)

Author(s): H. Bansa
ein ein- oder beidseitig an der Oberfläche mit einem Kunststoff, mit Wachs, Paraffin, Silikon, mit Metall usw. versehenes Papier für technische Zwecke. B. P. ist zu unterscheiden vom gestrichenen Papier einem graphischen Papier mit einer Oberflächenveredlung aus Pigment und Bindemittel, welche die Bedruckbarkeit in gezielter Weise verändert. H. Bansa

Papiersorten

(222 words)

Author(s): H. Bansa
Für die diversen Einteilungssysteme und Sortenlisten in der Fachlit. zur Papierherstellung und – Weiterverarbeitung werden Kriterien der Herkunft (Japanpapier), der Herstellung (Maschinen-, Handbüttenpapier), des Stoffeinsatzes (Recycling –, Hadern –, holzhaltiges Papier), der Verwendung (Zeitungs – , Schreib- Druck –, Packpapier) und viele andere zur Einteilung herangezogen. Manche Bezeichnungen für P. sind mehr Handelsnamen als Fachausdrücke. Es kann Vorkommen, daß sie von ersterem zu letztere…

Saugpapier

(52 words)

Author(s): H. Bansa
unspezifischer Sammelbegriff für Papiere, die Wasser, Tinte oder andere Flüssigkeiten in kurzer Zeit und großer Menge aufnehmen. Solche S.e bestehen aus rösch gemahlenem Faserrohstoff und sind nicht oder nur schwach geleimt. H. Bansa Bibliography Handb. der Papier- und Pappenfabrikation. Hrsg. von J. Sändig. 2. Aufl. Bd. 2. Niederwalluf 1971, S. 1596–1597

Zerfasern

(77 words)

Author(s): H. Bansa
ist ein Teilbereich der Stoffaufbereitung bei der Papierherstellung. Der trockene Halbstoff (Halbzeug) bzw. das Altpapier wird unter reichlich Wasserzugabe zugabe starken Reibungs- und Scherkräften ausgesetzt, um ihn zu einer pumpfähigen Masse umzuwandeln und auch schon teilweise zu fibrillieren. Die folgenden Schritte der Stoffaufbereitung zum schöpf- bzw. auflauffähigen Ganzzeug sind Reinigung, Knotenfang (Knotenfänger), Mahlung und andere Vorgänge, je nach eingesetztem Halbstoff und Stoffaufbereitungssystem. H. Bansa Bibliography Göttsching, L./Katz, C.: Pap…

Rundsiebpapier

(17 words)

Author(s): H. Bansa
umgangssprachliche Wortschöpfung, die für Papier, das auf einer Rundsiebmaschine hergestellt wurde, verwendet wird. H. Bansa

Blindprobe

(41 words)

Author(s): H. Bansa
bei chemischen Analysen übliche Bezeichnung für die Durchführung der zur Rede stehenden Nachweisreaktion (z. B. Biuret-Reaktion) an einem Papierprobestück, das die gesuchte Substanz nicht enthält, so daß im Vergleich die Nachweisreaktion deutlicher oder eventuelle Störfaktoren erkennbar werden. H. Bansa

Velhagen & Klasing

(412 words)

Author(s): E. Henze | H. Bansa
Am 12. 8. 1835 assoziierte sich August Klasing (* 8. 10. 1809 in Bielefeld, † 5. 8. 1897 ebd.) mit August Velhagen (* 4. 10. 1809 in Quernheim in Westfalen, † 22. 9. 1891 in Bielefeld), der schon seit dem 5. 12. 1832 eine Buch- und Kunsthandlung in Bielefeld führte. Die Sortimentsbuchhandlung, der man eine Leihbibl. und 1836 eine «musikalische Leihanstalt für Pianoforte-Spieler» hinzugesellte, wurde ergänzt durch einen Verlag und eine Druckerei für zunächst schmale Broschüren von lokalem Interes…

Naßpartie

(64 words)

Author(s): H. Bansa
sind die Teile der Papiermaschine, in denen die Papierbahn aus der Suspension (Stoff, Ganzstoff) gebildet und bis auf ca. 50% Wassergehalt entwässert wird. Ihre wichtigsten Teile sind der Stoffauflauf, die Siebpartie und die Pressenpartie. H. Bansa Bibliography Bass, J.: Das Buchdruckerbuch. 5. Aufl. Stuttgart 1953, S. 499 bis 503 Handb. der Papier– und Pappenfabrikation (Papierlexikon). 2. Aufl. Bd. II. Niederwalluf 1971, S. 1235—1237

Urkundenpapier

(204 words)

Author(s): H. Bansa
Sammelbegriff für Papiere, die für Schriftstücke von rechtserheblicher Bedeutung bestimmt sind und die deshalb auf bestimmte, am speziellen Verwendungszweck orientierte Qualitätsmerkmale ausgerichtet sind. Allen U.en eigentümlich ist die Abwesenheit von Holzstoff (Holzschliff), der die Lichtechtheit einschränken würde und ebenso die glatte, durch Oberflächenleimung (Leimung) und Satinage (satiniertes Papier), nicht durch Streichen (gestrichenes Papier) erreichte fein bedruckbare Oberfläche. Eben…

Braunschliff

(85 words)

Author(s): H. Bansa
ein Holzstoff für die Papier- und Pappenfabrikation, zu dessen Herstellung das Holz mehrere Stunden lang bei einem Druck von ca. 5 atü und einer Temperatur von ca. 1600 C gedämpft oder gekocht wird. Durch diese Vorbehandlung werden die Inkrusten z. T. ausgelöst und z. T. umgewandelt, nämlich in organische Säuren. Das Zerfasern im Schleifer wird erleichtert, die Fasern bleiben länger und fester. Die entstehende braune Färbung läßt sich in wirtschaftlicher Weise nicht entfernen. B. findet Verwendung für Packpapiere und für Lederpappe. H. Bansa

Benutzbarkeit

(167 words)

Author(s): H. Bansa
in der Restaurierungskunde ist ein Begriff zur Beschreibung der Festigkeit von Papier, d. h. des Widerstands, den es der mechanischen Belastung durch die Hände des Lesers entgegensetzt. Die in der Papierindustrie und im papierverarbeitenden Gewerbe üblichen Belastungsprüfungen (BerstwiderstandBruchwiderstandFalzwiderstand, Durch-, Ein-, Weiterreißwiderstand, usw.) sind zur Beschreibung der B. in der Bibl, schlecht geeignet, weil das mit ihnen erfaßbare, an der Belastung in Druck- und Verarbeitun…

Einreißwiderstand

(30 words)

Author(s): H. Bansa
eine der zahlreichen zur Beurteilung der Papierqualität entwickelten und mit Hilfe von speziellen Geräten durchzuführenden Prüfverfahren, wie Bruchwiderstand, Berstwiderstand, Dauerbiegeund Falzzahl, Biegesteifigkeit, Weiterreißfestigkeit u. a. m. H. Bansa

De-inking

(81 words)

Author(s): H. Bansa
Teil der Aufbereitung von Altpapier zur Wiedergewinnung von dessen Fasern zur erneuten Verwendung als Papierrohstoff, nämlich das Entfernen der Druckfarben. Bei solchen, die aus Pigment und Bindemittel bestehen, wie der klassischen Druckerschwärze, wird das Bindemittel (eingedicktes Lein- und anderes Öl, Kunstharz) mit Alkalien verseift und z. T. auch mit Lösungsmitteln gelöst; die dabei entstehenden Produkte werden zusammen mit dem Pigment (Ruß) größtenteils ausgewaschen, der nicht auswaschbare Rest wird fein verteilt (dispergiert), so daB er optisch nicht stort. H. Ban…

Weiße Kunst

(34 words)

Author(s): H. Bansa
poetische, vor allem in werbender Intention eingesetzte Bezeichnung für die Papiermacherei, vorwiegend die handwerkliche. Der Begriff ist ein Pen-dent zur «Schwarzen Kunst», der entsprechenden Bezeichnung für die (handwerkliche) Buchdruckerei. H. Bansa

Naturkunstdruckpapier

(83 words)

Author(s): H. Bansa
ist ein Natur-, also ein nicht gestrichenes Papier, das aber doch eine Glätte aufweist, die mit der von hochwertig gestrichenem und deshalb höchstmöglich glattem Kunstdruckpapier verglichen werden kann. Die Glätte des N.s wird durch hohen Füllstoffgehalt und durch scharfes Satinieren (Satinierte Papiere) erreicht. H. Bansa Bibliography Handb. der Papier- und Pappenfabrikation (Papierlexikon). 2. Aufl. Bd. 2. Niederwalluf 1971, S. 1256 Kotte, H.: Welches Papier ist das? 2. Aufl. Bd. 2. Heusenstamm 1972, S. 44 Schwieger, H. G.: Papier-Praktikum. Wiesbaden 1973, S. 86.

Dehnung

(124 words)

Author(s): H. Bansa
Veränderung der Form, nämlich Verlängerung, die ein Körper, hier speziell ein Papier, bei einer Belastung durch Ziehen erfährt. Sie ist teils reversibel (elastische D.), teils bleibend (plastische D.). Die D. spielt bei allen Festigkeitsbeanspruchungen von Papier eine Rolle und ist deshalb ein Begriff zu seiner Qualitätsbeschreibung. Gemessen wird die Bruch-D., d. h. die gesamte plastische und elastische Verlängerung, die ein Probestreifen beim Zugversuch (DIN 53112) im Augenblick des Bruches er…

Papierhandel

(184 words)

Author(s): H. Bansa
Der Handel mit Papier fur den professionellen Bedarf (Großhandel) wird entweder über Werksvertretungen oder über spezielle Handelsfirmen oder in deren Kombination (Handelsfirmen übernehmen Werks Vertretungen) abgewickelt. Die Handelsfirmen sind in T. 5 des maßgeblichen, 1910 erstmals ersch. Adreßbuches, des «Europa Birkner» zusammengestellt, die Hersteller mit Nennung der Vertretungen in T. I. Von den anderen T.en des «Europa Birkner» sind zum Stichwort «Papierhandel» noch T. 3 interessant: Hers…

Lebensdauer der Bücher

(67 words)

Author(s): H. Bansa
d. h. der Zeitraum, über den hin sie ohne reparierende und restaurierende Maßnahmen benutzbar bleiben, wird bestimmt durch die Beständigkeit der zur Herstellung der Bücher verwendeten Materialien, insbes. des Papiers, gegen die Vorgänge der Alterung, sowie durch Maßnahmen der Konservierung. Liegen in beiden Bereichen immer optimale Bedingungen vor, so ist die L. im Rahmen der grundsätzlichen Begrenztheit unserer Welt praktisch unbegrenzt. H. Bansa

Vergépapier

(135 words)

Author(s): H. Bansa
von franz. la verge = die Rute, Gerte. Pa-pier mit Wasserzeichenrippung, im Unterschied zum Vélinpapier. Nachdem durch die Einführung der maschinellen Papierherstellung im frühen 19. Jh. ( Lang-siebmaschine) das normale Papier kein Sieblinien-Wasserzeichen mehr aufwies, wurde dieses Charakteristikum des normalen handgeschöpften Papiers als spezielles Qualitätsmerkmal angesehen. Es war nur durch Handschöpfen oder auf der Rundsiebmaschine erreichbar. Solches Papier wurde von dem Maler und Graphike…

Kalander

(114 words)

Author(s): H. Bansa | K. Gutzmer
(franz.) Maschine zur mechanischen Oberflächenveredelung von Papier, Textilien und Folien, in der Papierherstellung zur Gewinnung von geglätteten und satinierten Papieren. Der K. besteht aus vier bis zwanzig übereinander angeordneten, gegenläufigen, heizbaren Hartguߖ und Papierwalzen, durch die das zu glättende Papier geleitet wird. Diese Rollen–K. benutzt man zur Bearbeitung von Endlosbahnen bis zu 10 m Breite, für das Glätten einzelner Bogen oder Kartons auch Bogen–K. Gemusterte (z. B. gehämm…
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