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Your search for 'dc_creator:( "H. Bansa" ) OR dc_contributor:( "H. Bansa" )' returned 212 results. Modify search

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Schreibpapier

(92 words)

Author(s): H. Bansa
generell jedes von der Herstellung her zum beidseitigen Beschreiben bestimmte Papier. Bei S. kommt es primär auf die angemessene Wasserfestigkeit und angemessene Glätte an. Das Schreibmittel soll auf dem S. haften, aber nicht auslaufen oder durchschlagen. Das Schreibgerät soll keinen Widerstand finden, die Schrift aber nicht verwischbar sein. Zur Bestimmung der Beschreibbarkeit gibt es eine Norm von 1974 (DIN 53 126), welche das Verhalten beim Ziehen von Strichen aus definierter Tinte mit einer definierten Ziehfeder festlegt. H. Bansa Bibliography Walenski, W.: Wörterb. Buc…

Knotenfanger

(101 words)

Author(s): H. Bansa
in der Papierindustrie eine Vorrichtung zum Aussondern von Faserverspinnungen und anderen Unreinheiten des Stoffes. K. im engeren Sinne dienen zur letzten Reinigung des Ganzstoffs, d.h. der Suspension aus Fasern, Leimungs-, Füll-, Zusatz- und Hilfsstoffen, unmittelbar vor dem Stoffauflauf. Kern der K. sind geschlitzte Metallplatten, die bei über sie hinfließendem Stoff vertikal stark geschüttelt, oder Metallzylinder mit geschlitzter Wand, die bei durch sie hindurch- oder von außen auf sie zuflie…

Pigmentpapier

(182 words)

Author(s): H. Bansa
wurde im Tiefdruck als Hilfsmittel zur Umformung der Punkte eines Bildes (Halbtondiapositiv) in Vertiefungen zur Aufnahme von Druckfarbe auf dem Druckzylinder benutzt. Ein geeignetes Rohpapier war einseitig mit Gelatine beschichtet, die mit rotem bis braunem Pigment durchsetzt war. Die Beschichtung wurde durch ein Bad in Kaliumbichromatlösung lichtempfindlich gemacht und nach dem Trocknen zuerst durch ein Negativ–Raster und dann durch das Diapositiv des zu EL — PIKTOGRAMM 9 druckenden Bildes bel…

Rohdichte

(111 words)

Author(s): H. Bansa
nach DIN 6730 der Quotient aus Masse und Volumen, angegeben in g/ cm 3 , das (theoretische) Ge wicht eines Würfels von 1 cm Kantenlänge aus dem zur Rede stehenden Stoff. Errechnet wird die R. aus den meßbaren Größen: Flächengewicht, ausgedrückt als g/m z durch Dicke, ausgedrückt als Hundertstel Millimeter, durch 10 als Faktor zum Ausgleich der verschiedenen Maßeinheiten. Sie schwankt zwischen ca. 0,33 für lockere, poröse Produkte (Löschpapier) und ca. 1,33 für dichte oder hoch gefüllte. Die Bestimmungen sind in DIN 53 105 geregelt. Rohan-Stundenbuch. Minatur «Kreuzigung Christi…

Dickdruckpapier

(122 words)

Author(s): H. Bansa
ein Papier, das mit dem Ziel eines hohen Volumens bei vergleichsweise niedrigem Flächengewicht hergestellt ist, und zwar spricht man von D. (Federleicht-, Daunendruckpapier, Papier mit mehrfachem Volumen) dann, wenn die Dicke in µm (Mikrometer, Tausendstel Millimeter) mindestens das 1½ fache des Flächengewichts beträgt, z. B.: Flächengewicht 90 g, Dicke 1½ (2; 2½) mal 90 µm = 0,135 (0,180; 0,230) mm. Bei normalen Werkdruckpapieren sind Flächengewicht in Gramm und Dicke in Mikrometer annähernd za…

Dokumentenpapier

(114 words)

Author(s): H. Bansa
1. Nach DIN 6730 ein «Papier mit hoher Alterungsbeständigkeit, bestimmt für die Herstellung von Schriftstücken, die lange aufbewahrt werden müssen». Der Begriff D. in diesem Sinne hat sich nicht im Sprachgebrauch durchgesetzt; er muß aufgrund neuer Erkenntnisse und Möglichkeiten in bezug auf die Alterungsbeständigkeit von Papier (Alterung von Papier), die seit dem Erlaß der Norm (Mai 1976) gefunden wurden, neu definiert werden. 2. Umgangs-fachsprachlich und warenkundlich gebraucht für ein photographisches Papier zur Schwarz-Weiß-Wiedergabe, und zwar ein Pa…

Ramie

(71 words)

Author(s): H. Bansa
Bastfaser eines südostasiatischen Nesselgewächses (Boehmeria nivea; das Wort R. ist malaiischen Ursprungs), die vorwiegend in der Textil – , für spezielle Zwecke auch in der Papierindustrie eingesetzt wird. Hier ist R. ein hochwertiger, zur Gruppe der Hadern gehöriger Faserrohstoff, aus dem sich sehr feste, gegen mechanische Beanspruchung widerstandsfähige Papiere herstellen lassen (z.B. Geldscheinpapier). R. wird auch als Chinagras, Rhea oder Rhia bezeichnet. H. Bansa Bibliography Luniak, B.: Ramie. Zürich 1949.

Saugfähigkeit

(180 words)

Author(s): H. Bansa
ist die Fähigkeit eines Materials, hier also von Papier, Flüssigkeit, vorzüglich Wasser, aufzunehmen. Die hohe S. der Zellstoff-Faser, woraus Papier überwiegend besteht, ist für Hygienepapiere erwünscht, muß aber für Verpackungs-, für die meisten technischen und für graphische Papiere herabgesetzt werden. Dies geschieht durch die Leimung, bei Pergaminpapier auch durch scharfe (schmierige) Mahlung der Fasern, das diese zu porenarmen Kleinsteinheiten fibrilliert. Durch Imprägnieren mit Ölen und Wa…

Lignin

(76 words)

Author(s): H. Bansa
ein hochpolymerer, chemisch nicht eindeutig definierbarer Naturstoff, nach der Cellulose der wichtig-ste Bestandteil des Holzes. In der feinen Verteilung, in der L. im Holzschliffpapier vorliegt, ist es nicht bestandig; beim Abbau entstehen gefarbte Verbindungen von sau-rem Charakter. Dies macht sich im Vergilben und im Sinken des ph-Wertes bemerkbar. Die sauren Abbau-produkte des L.s befordern den Abbau der Cellulose des Papiers, was bedeutet, daB die Alterung von Papier mit hoherem L.-Gehalt rascher ablauft. H. Bansa

Maschinenbütten

(52 words)

Author(s): H. Bansa
1. ein im Papierhandel und von Anwendern bisweilen gebrauchter Begriff für ein industriell hergestelltes Papier, das Characteristica des teureren Büttenpapiers aufweist, speziell für Rundsieb–Büttenpapier. 2. Behälter, in denen in der Papierfabrik die fertig zubereitete und alle Zusätze enthaltende Fasersuspension (Ganzstoff) kurz vor der Förderung zur Papiermaschine aufbewahrt wird. H. Bansa

Chevreau

(27 words)

Author(s): H. Bansa
Warenkundlicher Begriff des lederverarbeitenden Gewerbes für ein feines, mineralisch (mit Chromsalzen) oder mineralisch-kombiniert gegerbtes Ziegenleder flir Schuhe, Kleidung und gelegentlich auch für Bucheinbände. H. Bansa

Büttenpapier

(190 words)

Author(s): H. Bansa
ein in der Regel aus höherwertigem Faserstoff (Hadern, hadernhaltig, zumindest holzfrei) hergestelltes, meist geripptes (Vergé-Papier), oft mit Wasserzeichen versehenes und — in ungeschnittenem Zustand — unregelmäßige und faserige Kanten, wie sie beim Schöpfen durch Stoffverdünnung am Rande der Schöpfform entstehen, aufweisendes Papier. Beim echtenB. ist die Rippung ein durch im Muster ungleichmäßige Faserverteilung hervorgerufenes Wasserzeichen. DIN 6730 definiert unter echtem B. zum einen das …
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