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Your search for 'dc_creator:( "H. Buske" ) OR dc_contributor:( "H. Buske" )' returned 399 results. Modify search

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Ausbilder-Eignungsverordnung

(203 words)

Author(s): H. Buske
Die AEVO vom 20. April 1972 stellt bestimmte Mindestanforderungen an die Ausbildungsbetriebe und an die persönliche und fachliche Qualifikation der Ausbilder, insbesondere berufs- und arbeitspädagogische Eignung. Ausbilden darf nur, wessen Arbeitsstätte nach § 22 des Berufsausbildungsgesetzes nach Art und Einrichtung für die Ausbildung in einem bestimmten Lehrberuf geeignet ist, mit Erfolg über einen längeren Zeitraum ausgebildet oder vor der Industrie- und Handelskammer eine entsprechende Eignu…

Arbeitsnormen (-ablauf)

(206 words)

Author(s): H. Buske
Unter A. versteht man menschliche Arbeitsleistungen, die in bestimmten Zeiteinheiten zu erbringen sind. Ihre Festlegung ist Voraussetzung für alle Arbeitsabläufe und bildet die Grundlage für wirtschaftliche und menschengerechte Arbeitsgestaltung. Die Kenntnis der Arbeitsabläufe in einem Betrieb beruht auf der Arbeitsanalyse. Daraus ergibt sich die Arbeitsorganisation mit der Arbeitskontrolle und schließlich die Auswertung von Kontrollinformationen als wesentliche Bestandteile für die Disposition…

Barsortimentskatalog

(165 words)

Author(s): H. Buske
auch BS-Katalog oder BS-Fi-che. Im Sortiment gebräuchliche Bezeichnung für das unentbehrliche Arbeitsinstrument B. in Buch- oder Ficheform. Exakter Name Barsortiments-Lagerkatalog. Der alphabetische Verfasserteil verzeichnet alle am Barsortimentslager befindlichen Titel, bei großen Firmen etwa 120000 mit bibliographischen Angaben und Bestellnummer, enthält außer den Lieferungs- und Zahlungsbedingungen wichtige Hinweise für das Bestellbuch. Der B. wird, je nach Größe des Barsortiments, ergänzt du…

Autorenbuchhandlung

(287 words)

Author(s): H. Buske
Eine A. ist eine im Besitze von Autoren befindliche Buchhandlung, die sich verpflichtet, deren sämtliche lieferbaren Titel am Lager zu halten und besonders herauszustellen, ihnen die Räume für Lesungen, Diskussionen und Vorführungen aller Art zur Verfügung zu stellen, die sich daneben aber auch dem herkömmlichen Sortimentsgeschäft widmet. Diese Garantien erwerben die Beteiligten gegen Zahlung eines Darlehens von mindestens DM 1000,-, das mit 5 % oder nach Vereinbarung verzinst wird. Aus rechtlic…

Antiquariatszeitschriften

(302 words)

Author(s): H. Buske
sind periodische Veröffentlichungen über alle Belange des internationalen Buch-, Kunst- und Zeitschriftenantiquariats unter bes. Berücksichtigung nationaler Gegebenheiten. Sie dienen der Kommunikation zwischen Antiquaren, Sammlern und Bibliotheken, sind weltweit verbreitet und enthalten i. d. R. einen redaktionellen Teil mit Nachrichten über Firmen, Personen, Tagesprobleme, Steuer- und Wirtschaftsfragen sowie Beiträge mit z.T. wiss. Charakter und häufig eine Rubrik «Angebotene und gesuchte Büche…

Alternatives Verlagswesen

(387 words)

Author(s): H. Buske
Durch alternative Ziele lose verbundene bibliophile, literarische und politische Mini- und Selbstverlage, i. d. R. nur einem kleinen Kreis von Insidern bekannt, die ohne wirtschaftliche Ambitionen, im bewußten Gegensatz zum herrschenden Kulturbetrieb sich als Gegenöffentlichkeit verstehen und meist außerhalb des traditionellen Buch- und Pressewesens versuchen, ihre Vorstellungen von neuen und alternativen Lebensformen zu artikulieren. Wie die alternative Literatur hat auch das A.V. seinen Urspru…

Auszeichnen der Bücher

(514 words)

Author(s): H. Buske
Nach der deutschen Verordnung zur Regelung der Preisangaben vom 14. 03. 1985 (BGBl.Jg. 1985. I, S. 580) ist jeder Kaufmann verpflichtet, seine Ware mit Preisschildern oder ähnlichem deutlich auszuzeichnen, einschließlich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Diese Auszeichnungsverpflichtung trifft auch für Ware in Schaufenstern, Schaukästen oder Verkaufsständen zu, wenn sie sichtbar ausgestellt oder vom Kunden unmittelbar entnommen werden kann. An Re- galen müssen Preishinweise angebracht oder Preisl…

Ausbildungsordnung

(76 words)

Author(s): H. Buske
Voraussetzung für die Anerkennung von Ausbildungsberufen im Buchhandel ist die Ausbildungsordnung. Sie ist Bestandteil des deutschen Berufsbildungsgesetzes (§ 25) und legt dieBez. des Ausbildungsberufes fest, die Ausbildungsdauer sowie die Fertigkeiten und Kenntnisse, die Gegenstand der Berufsausbildung sind, gibt Anleitungen zur sachlichen und zeitlichen Gliederung der Fertigkeiten und Kenntnisse (Ausbildungsrahmenplan) und legt die Prüfungsanforderungen fest. H. Buske Bibliography Handbuch für die Ausbildungspraxis. Hrsg. Handelskammer Hamburg 1978ff. Arbei…

Ailly, Pierre d’

(299 words)

Author(s): H. Buske
gen. Petrus de Alliaco, auch Aigle de France, franz. Universalgelehrter des späten MA, eine der berühmtesten und schillerndsten Gestalten seiner Zeit, * um 1350 in Compiègne †14 22 in Avignon. Studierte Theologie in Paris. 1389 von Papst Clemens VII. zum Kanzler der Universität Paris ernannt. Wurde 1395 Bischof von Le Puy und 1397 Bischof v. Cambrai. Nahm 1409 am Konzil v. Pisa teil, wurde 1411 zum Kardinal ernannt. War mit Gerson von 1414 bis 1418 eine der wichtigsten Persönlichkeiten des Konzi…

Archiv für Geschichte des Deutschen Buchhandels

(303 words)

Author(s): H. Buske
Das A. verstand sich als Quellensammlung für eine «Geschichte des Deutschen Buchhandels». Es enthält wertvolles Material zur Gesch. der Verlage und ihrer führenden Persönlichkeiten, zur Organisation des Berufsstandes, zum Geschäftsbetrieb des dt. Buchhandels, der verschiedensten Zeiten unter Berücksichtigung der Besonderheiten in einzelnen Landesteilen, berichtet über Probleme der Zensur, Privilegien und Nachdrucke und behandelt darüber hinaus Themen der dem Buchhandel nahestehenden Gewerbe wie …

Autorenverlag

(293 words)

Author(s): H. Buske
Ein A. ist im Gegensatz zum Selbstverlag/Eigenverlag ein Buch- oder Zeitschriftenverlag, dessen Eigentümer nur ihre eigene schriftstellerische Produktion oder Teile davon verlegen und vertreiben. Ideen und Bestrebungen von Schriftstellern und Wissenschaftlern, aus eigenen Werken mehr Gewinn zu erzielen verbunden mit dem Vorwurf an den Buchhandel, nur gut verkäufliche Titel zu verlegen, lassen sich bis in die Antike zurückführen. Die Versuche von Leibniz mit seiner Subskriptions-Gesellschaft, die…

Noten

(269 words)

Author(s): H. Buske
sind graphische Zeichen und bestehen aus einem oder mehreren Zeichenelement(en) zur Darstellung von Sprachlauten, sing– oder spielbaren Tönen, Abk., Anm. und Wiedergabe von Nachrichten. In den verschiedensten Formen und Bedeutungen waren N. bereits im Altertum gebräuchlich. Das Wort ist entlehnt aus dem Lat. nota = Kennzeichen, Merkmal; althochdt. und mittelhochdt. nota Tonzeichen. In erster Linie werden heute unter N. Musikn. verstanden. 1. In der Musik: Tonschriftzeichen. Sie drücken Tonhöhe- und –dauer aus, Rhythmen und Tempo als Achteln., Vierteln, us…

Buchhändlerwappen

(213 words)

Author(s): H. Buske
sind wie viele Berufswappen reine Phantasieerzeugnisse. Hervorgegangen aus alten Buchdrucker– und Verlegermarken tragen sie symbolische Figuren und Zeichen, welche die Verbundenheit des Berufes mit Kunst und Literatur demonstrieren sollen. So das aufgeschlagene Buch, Eule, Pegasus, Merkurstab, den Krebs als Symbol für die gefürchteten Remittenden, gekrönte Stechhelme reich verziert mit Farben und Devisenbändern wie «Habent sua fata libelli» (Bücher haben ihre Schicksale), «Nunquam retrorsum, plu…

Standard Book Number (SBN)

(415 words)

Author(s): H. Buske
urspr. auf Großbritannien begrenzte Version der späteren International Standard Book Number (ISBN). Verstärkter Einsatz von EDV-Anlagen im engl. Verlagswesen führten in den 1960er Jahren zu Überlegungen über eine einheitliche Buchnumerierung. Als der bedeutendste Zwischenbuchhändler W. H. Smith and Sons Ltd. außerhalb Londons ein hochmodernes, EVD-gesteuertes Lagerhaus plante, beauftragte das engl. Distribution and Methods Commitee in Zusammenarbeit mit dem System Services Dept. of W. H. Smith P…

Veit & Comp

(362 words)

Author(s): H. Buske
Dr. Moritz Veit erwarb im August 1833 für 22 Tsd. Taler, von Fachleuten als viel zu hoch eingeschätzt, die wenig bedeutende Boike’sche Verlagsbuchhandlung in Berlin, die nur über ein Werk von wiss. Rang verfügte, das «Encyclopädische Wörterbuch der medicinischen Wissenschaften» von C. F. von Graefe und Chr. W. Hufeland, das V. innerhalb von 15 Jahren mit 37 Bdn. abschließen konnte. Nur wenig andere Titel wurden übernommen. Mit diesem Bestand gründete er am 1. 1. 1834 zus. mit seinem Studienfreun…

Schwabacher

(633 words)

Author(s): H. Buske
aus der Rotunda hervorgegangene, vorherrschende Druckschrift der Spätrenaissance und Reformationszeit. Sie gehört mit der Textura und der späteren Fraktur zur Gruppe der gebrochenen Schriften. Im Unterschied zu der oberrheinischen Bastarda, bei der Schlingen an den Oberlängen vorherrschen, sind sie bei der S. selten. Charakteristisch sind die verdickten Schäfte von f und langem s, das leicht kursive einbäuchige a und die offene untere Krümmung des g. Sie zeichnet sich aus durch breitlaufende Ver…

Tachygraphie

(394 words)

Author(s): H. Buske
von griech. tachygraphia, ist die im Sprachgebrauch der Althistoriker, Paläographen, Epigraphiker und Papyrologen üblich gewordene Bez. für die Schnellschrift der Antike und des MA, während man Stenographie für die Schnellschrift der Neuzeit verwendet. In ihrer Wortbedeutung und ihrem Inhalt nach sind die Bez. T., Stenographie und Kurzschrift identisch. Der noch vor 100 Jahren für alle Formen einer verkürzten Normalschrift benutzte Begriff «Brachygraphie» ist eher dem Bereich Abkürzungen zuzuord…

Vieweg, Friedrich, & Sohn Verlagsges. mbH., Wiesbaden

(829 words)

Author(s): H. Buske
Hans Friedrich Vieweg, * 11. 3. 1761 in Halle/Saale, kam nach Besuch der dortigen Lateinschule des Waisenhauses und des Gymnasiums als Lehrling in ein Magdeburger Handelshaus, machte danach eine Lehre in der Buchhandlung des Waisenhauses, Halle. Danach ging V. als Gehilfe zu J. G. Bohn nach Hamburg, wo er B. Hoffmann (später Hoffmann & Campe) und seinen künftigen Schwiegervater J. H. Campe kennenlernte. 1784 folgte er einem Ruf August Mylius’ als Geschäftsführer nach Berlin. Dort gründete er mit…

International Standard Book Number (ISBN)

(659 words)

Author(s): H. Buske
Die Internationale Standard-Buchnummer ist eine aus vier durch Bindestriche oder Zwischenräume getrennten Teilen bestehende zehnstellige Ziffergruppe, der die Buchstaben staben ISBN vorangestellt sind. Sie kennzeichnet in aller Welt als kurzes und eindeutiges, auch maschinenlesbares Identifikationsmerkmal jedes Buch unverwechselbar. Die ISBN begleitet das Verlagserzeugnis von seiner Herstellung an und ist weltweit ein wesentliches Instrument zeitgerechter Rationalisierung im Buchhandel, in Bibl.…

Weber, Hans von, Verleger

(495 words)

Author(s): H. Buske
angesehener Kunst- und Lit.verleger, * 22. 4. 1872 in Dresden, † 22. 4. 1924 in München, streitbarer und kritischer Feuilletonist in München. Nach mehrfachem Schulwechsel Abitur in Zittau, danach planloses Studium verschiedener Wissenschaften in Lausanne, Freiburg, Heidelberg und Leipzig. Dort von 1895–1897 Mitglied der poststudentischen «Literarischen Gesellschaft», 1898 Übersiedelung nach Mün-chen. Gab 1903 eine aufwendige Mappe mit 15 Faksimiledrucken von Alfred Kubin heraus. Gründung des HvW…
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