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Your search for 'dc_creator:( "H. Buske" ) OR dc_contributor:( "H. Buske" )' returned 399 results. Modify search

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Verband der Schulbuchverlage

(299 words)

Author(s): H. Buske
heute VdS Bildungsmedien e. V. in Frankfurt a. M. Der V. vertritt die Interes- sen aller Firmen, die Medien für das Bildungswesen produzieren, ist Ansprechpartner für Lehrer, Eltern, Schüler und Dozenten. Er veranstaltet gemeinsam mit dem Didacta-Verband die «didacta-Bildungsmesse». Zus. mit dem Institut für Bildung in der Informationsges. an der TU Berlin (IBI) wurde der «bildungssoftwareatlas» ins Netz gestellt. 2004 hat der V. die größte Online-Daten-bank zu Bildungsmedien mit ca. 56 Tsd. Titeln übernommen…

Studienführer

(436 words)

Author(s): H. Buske
Leitfaden für die Wahl des Studienortes und der Studienfächer, die Anlage, Form, Dauer und den Abschluß eines Studiums. Vorgestellt werden Lehrkörper, Lehrangebot, Bibliotheksverhältnisse sowie örtliche Besonderheiten. Hinweise auf Wohnraum- und Kulturangebote sind ebenso üblich wie die auf Studien- und Fachberatung. Eine wichtige Ergänzung ist das jeweilige Vorlesungsverzeichnis. Ergänzend dazu gibt es S. als methodische Anleitung für die Studienorganisation, Arbeitstechniken und rationelle Bib…

Round Hand

(208 words)

Author(s): H. Buske
(Runde Hand), in England Anfang des 18. Jh.s aus der Italian hand (17. Jh.), verwandt der franz. batärde italienne, entstandene Schreibschrift mit betont breitem und rundem Schriftbild, größerem Kontrast der Haar- und Schattenstriche mit Betonung der Schlingen. Der Einfluß niederl. Kalligraphen ist unverkennbar. Die R. und ihre Variante Round text ähneln der modernen kursiven Lateinschrift. Beide dienten als Korrespondenzschrift und wurden von den Schreibmeistern in zahlreichen Veröff. herausges…

Vorsteher

(340 words)

Author(s): H. Buske
Bezeichnung für eine Person, die aufgrund ihrer Integrität, wirtschaftlichen Unabhängigkeit und ihres fachlichen Wissens das Vertrauen einer bestimmten Fachgruppe von Menschen besitzt. In der Frühzeit buchhändlerischer Vereinsbildung, deren Vorläufer in den jährlichen Meßabrechnungen der Buchhändler mit den Kommissionären und Verlegern zu suchen sind, versuchte Karl Christian Horvath aus Potsdam (1752–1837) durch Anmietung geeigneter Räume (wegen der Abrechnungen «Börse» gen.) seit 1797 in Leipz…

Bundle(s)

(55 words)

Author(s): H. Buske
bei Bücherauktionen in England im 17. Jh. Bezeichnung für Lose, die mehrere Titel enthielten, jedoch nur den ersten im Katalog nannten, auch «parcels» genannt. Man beklagte, «daß die kostbarsten Werke hier in Losen unkenntlich zusammengefaßt seien». H. Buske Bibliography Bogeng, G. A. E.: Einf. in die Bibliophilie. Leipzig 1931 (ND Hildesheim 1984), S. 47.

Verkehr über Leipzig

(479 words)

Author(s): H. Buske
wurde bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 der zentrale buchhändlerische Bestell-, Lieferungs- und Zahlungsverkehr genannt, der über den Leipziger Platz lief. Schon in den letzten Jahrzehnten des 15. Jh.s war die Leipziger Messe fester Bestandteil des buchhändlerischen Geschäftsverkehrs, der mit dem späteren Übergang vom Tausch- zum Konditionshandel sich wandelte zu Kommissions- und Zahlungsstätten. Es ent-stand der Brauch, nicht verkaufte Ware auf den Meßplätzen übers Jahr zu lagern, um Kos…

Gemeinschaftsverlag

(186 words)

Author(s): H. Buske
Ein G. oder eine Co-Produk-tion (Koproduktion) liegen dann vor, wenn Herstellung und Vertrieb eines Werkes oder mehrerer Werke von zwei oder mehr verschiedenen Verlagen, die ihren Sitz nicht in einem Land zu haben brauchen, vorgenommen werden. Der G. wird meist aus wirtschaftlichen Gründen angestebt, um die Herstellungskosten zu mindern und/oder den Vertrieb zu optimieren, wenn einer der Partner nur auf Teilmärkten vertreten ist. Die gemeinsamen Objekte bei inländischen Verlagen sind, abgesehen …

Leseexemplar

(348 words)

Author(s): H. Buske
1. geheftetes oder in losen Bogen meist ans Sortiment und die Presse einige Monate vor Auslieferung der Originalausg. verschicktes, z. T. unkorrigiertes Buch, um Vorabaufträge zu erhalten und, oft verbunden mit Preisausschreiben oder Geschenkzusagen, Leserstimmen wichtiger Buchverkäufer werblich nutzen, evtl, sogar die Druckaufl. verändern zu können. L.e werden mitunter nicht auf Originalpapier gedruckt, sind nicht immer vollst., teils mit Blanko–, teils mit Originalum–schlag und Klappentext ver…

Lieferanten- und Konditionenkartei

(168 words)

Author(s): H. Buske
Slg. der fur eine Buchhandlung wichtigsten Lieferanten in Form einer Lo-seblatt-Kartei aus zweiseitig bedrucktem hellen, strapa-zierbaren, radierfesten Schreibkarton im Format DIN A 5 quer. Namensalphabetisch, seltener nach Verkehrsnum-mern, geordnet in einem Karteikasten oder als Flachkar-tei, Sichtkartei. Die Kartenvorderseite enthalt die Grundangaben: Anschriften von Verlag, Auslieferung, Vertreter mit Telefon-, Telex-, Fax- und Verkehrsnum-mer, BAG, Preisbindung, Lieferweg, ferner die Namen …

Buchhändlereid

(244 words)

Author(s): H. Buske
Der B. war im Gegensatz zum gerichtlichen Eid ein Gelöbnis- oder Versprechenseid, der in früherer Zeit weit verbreitet war und eine größere Bedeutung hatte als heute. Die kursächsische Preßgesetzgebung u.a. mit der Verordnung von den Buchhändlern und Buchdruckern 1594 verlangte, daß diese 601 einen eid schworen mubten, night bstchende gesetuz zu verstoßen. Der Text der Eidesformeln war je nach Stadt und Univ. verschieden. So ist in den Statuten der Univ. Tübingen von 1601 festgelegt, daß unstudi…

Tiflis (Tbilissi)

(164 words)

Author(s): H. Buske
T. als Hauptstadt Georgiens mit ca. 1,4 Mio. Einwohnern eines Landes mit nur etwa 6 Mio. Gesamtbevölkerung verfügt über ein ausgezeichnet ausgebautes Bibliothekssystem und reiche Bücherbestände. Allein die 1918 gegr. Univ. besitzt neben der UB mit ca. 3 Mio. Bdn. über ein Dutzend Institutsbibl. mit zusammen 2,4 Mio. Einheiten, davon das Polytechnische Institut mit über 1,14 Mio. Bänden. Die 1846 gegr. Georgi-sche NB hat einen Bestand von über 6 Mio. Einheiten, die Bibl. der Akad. der Wiss. 3,2 M…

Schwarzer Stein

(231 words)

Author(s): H. Buske
in der Lit. eher als Lapis niger geläufig. Pflaster aus schwarzem Marmor beim Comitium (Versammlungsplatz) im Nordwesten des Forum in Rom, gelegentlich auch S. vom Comitium genannt, optischer Hinweis auf eine alte Grabanlage, über deren Bedeutung seit hundert Jahren unterschiedliche Hypothesen kursieren. Bei Grabungen unter dem Lapis niger wurde 1899 ein viereckiger Pfeilerstumpf aus graubraunem Grotto-Oscura Tuffstein gefunden mit einer bustrophedon verlaufenden vertikalen Inschrift in archaisc…

Vossische Buchhandlung

(258 words)

Author(s): H. Buske
gegr. in Berlin am 7. September 1693 von Johann Michael Rüdiger aus Heidelberg durch Privileg des Kurfürsten Friedrich III., das erst am 3. November ausgefertigt wurde und oft als Gründungsdatum ausgewiesen wird. Es folgten ab 1745 Johann Andreas (Vossische Zeitung) und Johann Adam Rüdiger sowie 1758–1769 Johann Heinrich Rüdiger. Eine Tochter des Johann Andreas heiratete den aus Lübben gebürtigen Potsdamer Buchhändler Christian Friedrich Voss, der zus. mit einigen Kollegen 1765 die «Buchhandlung…

Vorausdruck

(78 words)

Author(s): H. Buske
ist ein provisorischer Sonderdruck oder Probedruck einer Zeitung, eines Buches oder Teilen davon. V. haben nicht die endgültige Form und Ausstattung, sind meistens unkorrigiert und werden in kleiner Aufl. an nur wenige für das Thema und den Verlag wichtige Personen geschickt, um die Resonanz zu erkunden, oder der V. erfolgt seitens der Druckerei nur für Verf. und Verlag, um noch Korrekturen anbringen zu können. In einem solchen Fall wäre der V. eine letzte Korrekturfassung. H. Buske

Bestellerkorrektur

(112 words)

Author(s): H. Buske
ist die Korrektur des Auftraggebers, bers, das ist in der Regel der Verlag, am Korrekturabzug einger Druckerei. Sie setzt sich zusammen aus Teilen der Hauskorrektur derSetzerei, Autoren- und Verlagskorrektur und beinhaltet vom Setzer nicht verschuldete Fehler ler sowie alle vom Ms. abweichenden Änderungen an Text und Abbildungen sowie Zusätze und Nachtrge. Die B. wird vonder Setzerei zusätzlich in Rechnung gestellt und ist gelegentlich Ursache heftigen Streites zwischen Autor/Verleger und Verleger/Setzerei. H. Buske Bibliography Weitershaus, F. W.: Duden Satz- und Korr…

Lexikologie

(129 words)

Author(s): H. Buske
Bereich der Sprachwissenschaft, der sich mit der Erforschung und Beschreibung des Wortschatzes einer Sprache beschäftigt, auch Wissenschaft von den lexikalischen Begriffen. Die allg. L. versucht die für viele Sprachen gültigen Gesetzmäßigkeiten aufzudecken. Die spezielle L. befaßt sich mit dem Wortschatz einer Sprache z. B. mit der morphologischen Zusammengehörigkeit. Die historisch–vergleichende L. untersucht die Herkunft und Gesch. der Wörter (Etymologie). Die synchronische L. beschreibt eine …

Universalschrift

(158 words)

Author(s): H. Buske
Bezeichnung für Begriffsschriften und Pasigraphien, die auf geschriebene Sprachform begrenzt sind und keine lautliche Realisierung verlangen oder ermöglichen. Sie streben an, meist nach Vorbildern der Piktographie, jede beliebige Sprache schreiben zu können, also für eine Universalsprache ein geeignetes Schriftsystem anzubieten. Darüber hinaus wurden bes. in der Gehörlosenpädagogik Notationssysteme herangezogen, die anhand nichtalphabetischer graphischer Zeichen Sprache darzustellen versuchten (…

Kröner, Alfred

(230 words)

Author(s): H. Buske
*28. 2. 1861 in Stuttgart, ✝ 2. 1. 1922 in Berlin, ältester Sohn von Adolf von Kröner. K. wurde 1896 Teilhaber im väterlichen Verlag der «J. G. Cotta'schen Buchhandlung Nachf.» und erhielt vom Vater den 1898 erworbenen Architekturverlag Arnold Bergsträsser, Darmstadt sowie den technischen Verlag von Cotta. Es kam jedoch 1898 zur Trennung. K. kaufte 1901 den Emil Strauß Verlag in Bonn mit den Werken von Ernst Haekkel und D. F. Strauß. Seit 1904 firmierte er «A. K. Verlag, Stuttgart». 1907 verlegt…

Tax(e)

(160 words)

Author(s): H. Buske
(von lat. taxare). Aufgekommen ist T. Mitte des 15. Jh.s als Schätzung, Beurteilung eines Warenwertes, Preis, Gebühr, Abgabe, Steuer. Nach der alten Gewerbeordnung (Titel V §§ 72–80, seit 1987 weggefallen) allg. behördlich festgesetzte Preise für Waren, im Versteigerungswesen Höchstsätze (Taxen) für die Vergütungen des öffentlich bestellten Versteigerers, ganz allg. Vergütungssätze für gewerbliche Leistungen. Im Buchhandel des 16. und 17. Jh.s als Büchertaxe geläufig, die gleichbedeutend war mit…

Voigt, Bernh. Friedr., GmbH, Hamburg

(491 words)

Author(s): H. Buske
B. F. Voigt entstammte einer der ältesten und angesehensten Fami-lien im Sächsisch-Thüringischen und war einer der be- deutendsten Verleger des 19. Jh.s. (* 5. 7. 1787 in Weimar, † 17. 2. 1859 ebd.). Nach einer Buchhandelslehre (1801–1804) in der berühmten Hoffmann’schen Hofbuchhandlung (Johann Wilhelm Hoffmann) in Weimar, ging er als Gehilfe nach Leipzig. Nach Wanderjahren in Basel und anderen Städten eröffnete er am 1. Juli 1812 in Sondershausen eine Buchhandlung und gliederte ihr kurz darauf …
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