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Your search for 'dc_creator:( "H. Wendland" ) OR dc_contributor:( "H. Wendland" )' returned 441 results. Modify search

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Kunstdruck. M

(43 words)

Author(s): H. Wendland
it diesem Begriff bezeichnete man früher Ein – und Mehrfarbendrucke, die mit großer Sorgfalt Abb. in guter Qualität wiedergeben sollten. Dazu war ein gutes, geglättetes oder gestrichenes Kunstdruckpapier erforderlich, das es erlaubte, mit bes. feinem Raster zu drucken. H. Wendland

Sowerby, James

(116 words)

Author(s): H. Wendland
* 21. 3. 1757 in London, † 25. 10. 1822 in Lambeth, engl. Maler und Zeichner für den Kupferstich. S. wurde vor allem bekannt durch seine zahlreichen Zeichnungen zu naturwiss., insbes. botanischen und mineralogischen Werken, zu John Lightfoot, «Flora scotica» (1777), zu Héritier «Stirpes novae aut minus cognitae» (1780), zu E. Smith «Icones pictae plantarum rariorum» (1790), zu E. Smith «Specimens of the Botany of New Holland» (1793), «Flora Graeca» (1793). Eigene Veröff. waren: «The Florist’s de…

Avril, Jean-Jacques

(61 words)

Author(s): H. Wendland
*16. 12. 1744 in Paris, †26. 11. 1831 ebd., franz. Kupferstecher, Schüler von J. G. Wille. Schuf Ornamentstiche, Dekorationen, Chinoiserien. Mitarbeit an den Werken von Pillement «Oeuvres de fleurs» etc. 1771–1773; Sonnerat «Voyage aux Indes Orientales» 1782; «Musée Royal» 1803–1809. Der Sohn, Jean Jacques A. (1771–1835) arbeitete auf dem gleichen Gebiet. H. Wendland Bibliography Thieme-Becker Bd. 2, S. 284.

Eisen, Charles

(148 words)

Author(s): H. Wendland
* 17. 8. 1720 in Valenciennes, † 4. 1. 1778 in Brüssel. Schüler seines Vaters Francois E., eines aus Brüssel stammenden Malers, seit 1742 von J. P. Le Bas in Paris, wo er «dessinateur du roi» und Zeichenlehrer der Marquise de Pompadour wurde. E. war hauptsächlich als Buchillustrator und Ornamentzeichner tätig und gilt als einer der bedeutendsten 111. und Vignettenzeichner des Rokoko. Zu seinen Hauptwerken gehören: Boileaus Gesamtausgabe, 1747; Ovids «Metamorphosen», 1767; La Fontaine «Nouveaux C…

Norblin (de la Gourdaine), Jean-Pierre

(125 words)

Author(s): H. Wendland
* 15. 7. 1745 in Misy-Faut-Yonne, 23. 2. 1830 in Paris, franz. Maler und Radierer. In seiner Malerei schloß er sich zunächst den Bildern Watteaus an mit seinen beliebten «fetes galantes». Später malte er turbulente Schlachtenszenen, huldigte auch der Kunst Rembrandts, um sich danach bes. auf Studien der Sitten, von Trachten und Kleidern zu spezialisieren. 1774 ging er nach Polen, wo er bis 1804 lebte. Von dort kehrte er nach Frankreich zurück und gab in Paris in zwei T., 1817 und 1838—1841, ein großes Mappenwerk «Poln. Kostüme» mit farbigen Aquatintablättern heraus. H. Wendland Bibliogr…

Hofmann, Ludwig von

(164 words)

Author(s): H. Wendland
* 17. 8. 1861 in Darmstadt, † 23. 8. 1945 in Pillnitz, dt. Maler, Graphiker und Buchgestalter. Er studierte an den Akademien in Dresden, Karlsruhe und München 1883–1889, danach ging H. nach Paris an die Académie Julien und empfing wichtige Anregungen von Albert Besnard und Puvis de Chavannes. Ab 1900 lehrte er in Darmstadt und wurde 1903 an die Kunstschule Weimar und 1916 an die Dresdener Akademie berufen. Neben gebrauchsgraphischen Arbeiten illustrierte H. viele Bücher und gestaltete Einbände, …

Bracquemond, Félix

(118 words)

Author(s): H. Wendland
(Joseph Auguste), * 22. 5. 1833 in Paris, † 27. 10. 1914 ebd., franz. Radierer, Lithograph, Maler und Kunsthandwerker, der sich die graphischen Techniken weitgehend autodidaktisch aneignete und später als bester franz. Radierer seiner Zeit galt. Corot, Th. Rousseau und Manet erlernten bei ihm die Ätzkunst. Tierstücke und Porträts waren bevorzugte Motive eigener Arbeiten. Er reproduzierte Werke von Corot, Ingres, Delacroix, Rubens, Holbein u. a. Buchill. entstanden zu Baudelaires «Les fleurs du mal». 1855 veröffentlichte er eine Abhandlung «Über Zeichnung und Farbe». H. Wendla…

Schäufelein (Schäuffelein, Scheufelein, Scheufelin u. a.), Hans

(417 words)

Author(s): H. Wendland
* 1480–1485 in Nürnberg (?), † um 1539 in Nördlingen, dt. Maler und Zeichner für den Holzschnitt. S.s früheste Arbeiten lassen erkennen, daß er in Nürnberg in Albrecht Dürers Werkstatt mit Hans Baldung Grien und Hans Suess von Kulmbach seine Ausbil-dung als Maler und Zeichner erhalten und mitgearbeitet hat. 1505 ersch. in Nürnberg Ulrich Pinders «Beschlossen Gart des Rosenkranzes Mariae» mit 1008 Holzschnitten der Dürer-Werkstatt, davon schuf S. 337. Während Dürers Italienreise 1507 wurde ihm di…

Cissarz, johann vincenz

(251 words)

Author(s): H. Wendland
*22.1.in Danzig 23. 12. 1942' in Frankfurt/Main, dt. Grafiker und Designer. Akademie–Studium in Dresden, Schüler des Historienmalers F. W. Pauwels. C. entwarf in Dresden hauptsächlich Buchschmuck und Plakate. 1903 wurde erin die Künstlerkolonie Darmstadt berufen und war dortauch für andere Gebiete tätig: Textilien, Möbel, Zimmereinrichtungen, Innenausstattungen. 1906 Lehrauftrag, 1909 Professur für Buchausstattungen in Stuttgart. 1916—1940 Leiter der Meisterklasse für Malerei an der Kunstgewerbe…

Ramberg, Arthur Georg Freiherr von

(62 words)

Author(s): H. Wendland
* 4. 9. 1819 in Wien 5. 2. 1875 in München, Maler, Lithograph und Zeichner für den Kupferstich und Holzschnitt. R. illustrierte mit Friedrich Pecht zusammen eine «Schiller–Galerie (1859), eine «Goethe – Galerie» (1864), Goethes «Hermann und Dorothea» (1871), Auerbachs «Gevattersmann» (1847—1848) und Kobells «Oberbayerische Lieder» (1860). H. Wendland Bibliography Thieme – Becker Bd. 27, S. 587.

Luyken, Jan

(206 words)

Author(s): H. Wendland
* 16. 4. 1649 in Amsterdam, ✝ 5. 4. 1712 ebd., niederl. Zeichner, Kupferstecher, Radierer und Dichter. L. gilt neben Romeyn de Hooghe als einer der fruchtbarsten niederl. Buchillustratoren. Er illustrierte biblische Themen, historische Werke und Reisebeschreibungen. Als beste Arbeit gilt sein 1694 veröff. Werk mit 100 Radierungen «Het Menselijk Bedrijf», das die Handwerker, Gewerbetreibenden, Kaufleute und Künstler bei ihrer täglichen Arbeit zeigt und damit auch wichtige kulturhistorische Inform…

Watts, William

(119 words)

Author(s): H. Wendland
* 1752 bei Moorfields, † 7. 12. 1851 in Cobham / Surrey, engl. Landschaftsmaler, Zeichner und Kupferstecher. Schüler von Paul Sandby und Edward Rooker, dessen «Copper Plate Magazine» W. fortsetzte. 1774 veröff. er «A Collection of Landscapes drawn by P. Sandby, and engr. by Mr. M. Rooker a. Mr. W.». Von 1779 bis 1786 arbeitete W. an «The Seats of the Nobility and Gentry». 1792 stach er die Platten zu «Select Views in Italy», 1800 «Select Views of London» und von 1801 bis 1805 ersch. eine Folge v…

Vinkeles, Reinier

(209 words)

Author(s): H. Wendland
* 1741 in Amsterdam, † 30. 1. 1816 ebd., Zeichner, Illustrator, Kupferstecher. Schüler des Kupferstechers Jan Punt, seit 1762 Sekretär der Akademie. V. werden etwa 2.500 graphische Arbeiten zugeschrieben, von denen etwa 1.500 nach eigenen Vorzeichnungen entstanden, darunter Buchill. biblischen und profanen Inhalts, Bildnisse, Vignetten. Zu den wichtigen von V. ill. Werken gehören: «De ouderdom, in zes zangen door Rhijnvis Feith», Amsterdam 1802; Petrus Camper, «Dissertation physique ... sur les …

Achenbach, Andreas

(83 words)

Author(s): H. Wendland
* 29· 9· 1815 in Kassel, t 1. 4. 1910 in Düsseldorf, beliebter Maler der Düsseldorfer Schule, bekannt durch dramatische Landschaften, war auch Radierer u. Lithograph. A. illustrierte mit Böhmer Tegners «Frithjofsage», 1842. Am bekanntesten sind seine Ill. fur die 1847 gegr. «Düsseldorfer Monatshefte». H. Wendland Bibliography Thieme-Becker I, S. 42-44; MEYER I, S. 43 ff. Kindlers Malerei- Lexikon I, S. 14 Rümann, A.: Das illustrierte Buch des 19. Jh. Leipzig 1930, S. 236, 286-287 AKL I, S. 220 - 22l.

Lützelburger, Hans

(245 words)

Author(s): H. Wendland
gen. Hans Franck, f 1526 in Basel, Entwerfer für den Holzschnitt und Formschneider, vermutlich zuerst in Augsburg und Mainz tätig. Aus dieser Zeit (vor 1522) stammt auch ein Probedruckbl. (in Berlin) mit zwei zierlichen Alphabet–Holzschnitten sowie eine Kampfszene nackter Männer, die von L. signiert sind. Seit 1522 arbeitete L. in Basel, vornehmlich für Hans Holbein d.J., aber auch für andere Künstler. Durch seine Schnitt–Technik, die man auch als Holzstich bezeichnen kann, hat L. eine Präzision…

Kokoschka, Oskar

(208 words)

Author(s): H. Wendland
*1. 3. 1886 in Pöchlarn, 22. 2. 1980 in Villeneuve am Genfer See, österr. Maler, Graphiker, Illustrator und Schriftsteller. Hauptmeister des Expressionismus, arbeitete K. in den Wiener Werkstätten. Er schloß sich 1910 dem Kreis um die Zs. Der Sturm in Berlin an, ließ sich nach Kriegsverletzung 1917 in Dresden nieder. 1911 hatte er sein erstes Theaterstück Mörder - Hoffnung der Frauen» veröffentlicht. 1931 kam K. wieder nach Wien, übersiedelte 1934 nach Prag; 1938 emigrierte er nach England. Sein…

Tischbein, Johann Heinrich Wilhelm

(226 words)

Author(s): H. Wendland
* 15. 2. 1751 in Haina, † 26. 6. 1829 in Eutin, Maler, Radierer, Alter-tumsforscher, Kunstsammler. Schüler seines Onkels Johann Heinrich T. d. Ä., seit 1766 seines Onkels Jacob in Hamburg. Nach Lehr- und Wanderjahre, die ihn in die Niederlande und 1779 nach Italien (Venedig, Florenz, Rom) führten, studierte er bes. die Werke Raffaels und Michelangelos. 1773 reiste er zum zweiten Mal nach Rom, wo er im November 1786 die erste Begegnung mit Goethe hatte. 1787 entstand das berühmte Bildnis «Goethe …

Kilian

(419 words)

Author(s): H. Wendland
upferstecherfamilie in Augsburg, 15. —18. Jh. Bartholomäus K., f 1588 in Augsburg, Stammvater der Familie, Goldschmied aus Schlesien, Heß sich um 1575 in Augsburg nieder. Nach seinem Tod vermählte sich die Witwe mit dem Augsburger Kupferstecher und Verleger Dominicus Custos, der in Augsburg den Kupferstich eingeführt hatte. Die Söhne Lukas K. und Wolfgang K. traten nach ihrer Lehrzeit in die Firma ihres Stiefvaters ein, ehe sie sich selbständig machten H. Wendland Lukas K., 1579 in Augsburg, 1637 ebd., dt. Zeichner und Kupferstecher, Sohn des Bartholomäus K., gilt …

Illustration

(248 words)

Author(s): H. Wendland
Der von lat. «illustrare» = erhellen, erleuchten abgeleitete Begriff stammt vermutlich aus Frankreich und kam im 19. Jh. auf. Er hat später unterschiedlichste Ausdeutung gefunden. Im strengeren Sinne sind damit jene Bilder im Buch gemeint, die einen lit. Text begleiten, dem Leser Inhalt und Handlung verdeutlichen, seine Aussagekraft verstärken und die Wirkung vertiefen sollen. Porträts, Sachzeichnungen, Städteansichten, technische Darstellungen, Pflanzenbilder usw. sind dagegen als Abb. zu bezei…

Straßburg, Jacob von

(185 words)

Author(s): H. Wendland
auch Iacobus Argentoratensis genannt, in Urkunden des Stadtarchivs Straßburg zwischen 1494 und 1530 mehrfach erwähnt. Vermutlich wurde S. in der Werkstatt des Druckerverlegers Johann Grüninger in Straßburg ausgebildet. In Venedig scheint er durch seinen Stil, die Schraffuren und Schattierungen des Kupferstichs in den Holzschnitt zu übertragen, grö-ßeren Einfluß ausgeübt zu haben. Manche seiner in Venedig entstandenen Arbeiten sind von Andrea Mantegna und dessen Schule beeinflußt worden. 12 Bl. z…
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