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Kreidolf, Ernst

(238 words)

Author(s): H. Wendland
* 9. 2. 1863 in Tägerwilen (Thurgau), † 12. 8. 1956 in Bern, Schweiz. Maler, Illustrator und Schriftsteller. Nach einer Lithographenlehre in Konstanz studierte K. 1883 - 1885 in München an der Akademie. 1916 übersiedelte er nach Bern. Schon seit 1896 hat er Kinderbücher ill., zu denen er z.T. auch die Texte schrieb. Blumen und Tiere, insbes. personifizierte Insekten und Schmetterlinge, verkörpern in seinen Kinderbüchern eine romantische Traumwelt. 1898 erschien sein «Blumenmärchen», 1900 Richard…

Drugulin-Presse

(133 words)

Author(s): H. Wendland
gegr. 1937 im Hause der Leipziger Druckerei Haag-Drugulin AG. Ihr Initiator, Ernst H. Kellner, ein Buchgestalter und Typograph aus der Offenbacher Schule Rudolf Kochs, gründete eine kleine Werkstatt, in der Lehrlinge und junge Gehilfen geschult wurden. Er suchte mit vorbildlichen Handpressendruk-ken die Formvorstellungen des neuen (Offenbacher) Buchstils in den gewerblichen Bereich einzufiihren und dort umzusetzen. Kellner gewann Fritz Arnold zur Mitarbeit, mit dem er in Offenbach zusammen geler…

Holzhalb, Johann Rudolf

(126 words)

Author(s): H. Wendland
* 1723 in Zürich, † 1806 ebd., Schweizer Graphiker und Kupferstecher. Für die Buchill. schuf H. Kupferstiche nach Zeichnungen von Samuel Hieronymus Grimm für den Verlag Beat Ludwig Walthard in Bern. Seine Graphiken erschienen in Werken von C. F. Geliert, F. Hagedorn, C. E. v. Kleist und anderen. Auch für J. K. Lavaters «Physiognomische Fragmente» und C. M. Wielands «Musarion» (in der franz. Übers, von 1780) stach er Kupfer. Die Neujahrsblätter der Züricher Musikges. stattete er regelmäßig mit graphischen Beiträgen aus. H. Wendland Bibliography Thieme-Becker Bd. 17, S. 418 Rümann, H.:…

Typosignete

(160 words)

Author(s): H. Wendland
ist die Bezeichnung für Firmenzeichen, die aus typographischem Material erstellt wurden. Im Zusammenhang mit der «Elementaren Typographie», die um 1925 insbes. von Jan Tschichold propagiert wurde, sollten auch Firmenzeichen mit Satzmaterial erzeugt werden können. Der Entwurf eines Firmensymbols durch einen Gebrauchsgraphiker wurde damals als zeitaufwendig und zu kostspielig angesehen. Man wollte mit eigenen Mitteln zu ebenso wirksamen Firmenzeichen kommen. Es entstanden mit geometrischen Formen,…

Oeser, Adam Friedrich

(228 words)

Author(s): H. Wendland
* 17. 2. 1717 in Preßburg, 18. 3. 1799 in Leipzig, österr.–dt. Maler, Bildhauer, Zeichner und Illustrator, Schüler der Wiener Akademie. Seit 1739 war O. in Dresden, seit 1759 in Leipzig tätig. Hier wurde er erster Direktor der 1764 gegr. «Zeichnungs–, Mahlerey– und Architectur–Academie». Goethe nahm ab 1766 Privatunterricht bei ihm. Als Maler weniger erfolgreich, hat er vor allem in der Buchill. Bedeutendes geleistet. Er wurde mit Rokoko–111. bekannt, wandte sich aber später klassizistisch geprä…

Hoffmann, Josef

(115 words)

Author(s): H. Wendland
* 15. 12. 1870 in Pirnitz, † 7. 5. 1956 in Wien, österr. Architekt und Designer, führender Künstler der neuen Baubewegung, des Jugendstils und nachfolgender Stilentwicklungen. Schüler von Otto Wagner, seit 1898 Lehrtätigkeit an der Wiener Kunstgewerbeschule. H. gründete mit Koloman Moser die «Wiener Werkstätte», die den Stil des Kunsthandwerks, der Graphik, der Buchkunst in seiner Zeit stark beeinflußt hat. Seit 1920 war H. Oberbaurat der Stadt Wien. Er beeinflußte durch seine funktionelle, klar…

Société des Aquafortistes

(147 words)

Author(s): H. Wendland
(aqua forte = scharfes Wasser, Ätzwasser), eine Ges. radierender Künstler in Paris, die 1862–1867 bestanden hat. Zu den Mitbegründern der S. in Paris gehören neben zahlreichen Künstlern die Kupferdrucker und Verleger August Delâtre und Alfred Cadart. Im Hause A. Cadart et Chevalier wurde am 15. 6. 1862 ein Gründungsstatut von 52 Personen unterzeichnet, darunter zahlreiche noch heute bekannte Künstler: Corot, Courbet, Daubigny, Daumier, Dela-croix, Fantin, Gavarni, E. und J. de Goncourt, Jong-Kin…

Graphikerwappen

(58 words)

Author(s): H. Wendland
Zur Zeit des Historismus, am Ende des 19. Jh.s, ist ein (vermutlich) Phantasiewappen aufgekommen, das dem Berufsstand der Graphiker und Zeichner, ähnlich den Zunftwappen der Maler und Buchdrucker, ein heraldisches Symbol geben sollte. Das G. entspricht mit seinen drei kleinen silbernen Schilden auf rotem Grund dem Wappen der Malerzunft. Graphikerwappen. Ende des 19. Jh.s. H. Wendland

Skizzenbuch

(111 words)

Author(s): H. Wendland
Das S. dient dem Künstler als ein Hilfsmittel, seine Ideen sofort zu Papier zu bringen. Bes. auf Reisen können Eindrücke schnell im S. fixiert werden. Außerdem dient es dazu einen Formen- und Ideenvorrat anzusammeln, aus dem der Künstler jederzeit schöpfen kann. Reises.er sind von Hans Baldung Grien, Albrecht Dürer (Reise in die Niederlande), Raffael, Leonardo da Vinci, Adolph von Menzel u. a. m. bekannt. Bei Sammlern sind S.er beliebt, weil sie oft auch sorgfältig angelegte Zeichnungen und Aqua…

Kininger, Vincenz Georg

(110 words)

Author(s): H. Wendland
* 1767 in Regensburg, f 1851 in Wien, österr. Zeichner, Stecher, Radierer und Lithograph. K. war zunächst Porträtstecher, erwarb sich aber auch als Buch–Illustrator Verdienste. Für den Wiener Verleger F. A. Schrämbl illustrierte K. die 1790 begonnene Slg. der vorzüglichsten Werke dt. Dichter und Prosaisten. Als seine besten Arbeiten gelten die 111. zu Johann von Alxingers Dichtungen, deren Ritterromantik er bes. gut wiederzugeben verstand. Von K. finden sich im Pantheon der Deutschen 1795 und 1800 gleichfalls romantisch–historische Illustrationen. H. Wendland Bibliography Th…

Oriowski, Hans

(258 words)

Author(s): H. Wendland
* 1.3. 1894 in Insterburg (Ostpreußen), f 3. 5. 1967 in Berlin, dt. Maler und Graphiker. Nach Studien in Berlin war O. seit 1920 freischaffender Künstler als Maler und Holzschneider. 1922-1945 hatte O. ein Lehramt an der Kunstgewerbeschule in Berlin-Charlottenburg inne. 1945 erfolgte O.s Berufung an die Hochschule für bildende Künste Berlin, wo er bis zu seinem Tod eine Klasse für Wandmalerei leitete. Das druckgraphische Werk umfaßt über 700 Graphikbl., zumeist Holz- und Linolschnitte, und 20 il…

Miró, Joan

(234 words)

Author(s): H. Wendland
20.4.1893 in Montroig (Tarragona), 25. 12. 1983 in Palma de Mallorca, span. Maler, Plastiker, Graphiker. M. besuchte kurze Zeit die Kunstschule in Barcelona, 1912—1915 die Akademie Gali. 1919/20 kam er nach Paris, lernte dort Picasso kennen, schloß sich 1924 den Surrealisten an und beteiligte sich an Veranstaltungen des Dada. In Paris traf er auch Tristan Tzara, Max Jacob, André Masson, Louis Aragon, André Breton und Paul Eluard. Mit Max Ernst entwarf er Dekorationen für Djaghilews russ. Ballett…

Varin, Pierre Amédée

(53 words)

Author(s): H. Wendland
* 21. 9. 1818 in Chalons-sur-Marne, † 27. 10. 1883 in Crouttes, Maler und Kupferstecher. Reproduzierte meist in Zusammenarbeit mit seinem Bruder Eugène in einer aus Radierung, Aquatinta und Schabkunst kombinierten Technik für den Verlag Gouphil Gemälde und Vorlagen anderer zeitgenössischer Künstler. H. Wendland Bibliography Thieme-Becker Bd. 34, S. 111–112.

Achenbach, Oswald

(79 words)

Author(s): H. Wendland
* 2. 2. 1827 in Düsseldorf, t 1. 2. 1905 in Düsseldorf, Bruder des Andreas A., geschätzter Maler der Düsseldorfer Schule: südl. Landschaften, Genre. Als Illustrator Mitwirkung beim Düsseldorfer Künstleralbum 185 I ff., Düsseldorfer Liederalbum 1851, Düsseldorfer Weihnachts album 1854, seit 1855 bei den Düsseldorfer Monatsheften. H. Wendland Bibliography Thieme-Becker 1, S. 42 - 44 Meyer I, S. 43ff. Kindlers Malerei Lexikon 1, S. 16 Rümann, A.: Das illustrierte Buch des 19. Jh. Leipzig 1930, S. 286.

Tamponierverfahren

(113 words)

Author(s): H. Wendland
ist eine ältere Bezeichnung für die Herstellung mehrfarbiger Kupferstiche und Schabkunstblätter, die von einer einzigen Platte abgezogen werden. Die gestochene oder geätzte Platte wurde vollkommen mit Tampons (dollies oder poupées) in verschiedenen Farben ausgemalt, deshalb waren die Vorarbeiten für jeden Abzug langwierig und kompliziert. Da sich die einzelnen Abzüge oft stark unterschieden, ist das T. im Ergebnis eher der Monotypie vergleichbar, die ebenfalls nur einen Abzug erbringt. Das T. ka…

Meister DS (Monogrammist DS)

(236 words)

Author(s): H. Wendland
oberrheinischer Illustrator, Zeichner für den Holzschnitt und vermutlich Maler. Zwischen etwa 1505 und 1515 ist DS als Künstler, danach als Fürsprech und Prokurator bis 1543 / 1544 in Basel nachweisbar. Elfried Bock hatte 1924 ein Werkverz. der Holzschnitte des Meisters DS veröffendicht. Frank Hieronymus konnte 1984 nachweisen, daß die Signatur auf einigen Holzschnitten mit Daniel Schwegler identisch ist. 1503 hatte Schwegler das Bürgerrecht in Leipzig erworben, war aber um 1505 wieder in Basel.…

Zoan Andrea

(193 words)

Author(s): H. Wendland
eigentlich: Giovanni Antonio di Vavas-sore, auch: Zoan (Zuan) Andrea di Vavassore (Valvassore) genannt, war von 1510 bis 1572 als Holzschneider, Drucker und Verleger in Venedig tätig. Er druckte zuerst eine Holzschnitt-Bildfolge «Arbeiten des Hercules» mit der Angabe «Opera di Giovanni Andrea Valvassori» auf dem Titelblatt. Bei zwei weiteren Büchern erscheinen die Angaben «Sovan Andrea de Vavassori» oder «Jovan Andrea de Vavassori F.». Vavassore druckte auch einige bedeutsame Holzschnitt-Landkar…

Beltrand, Tony

(77 words)

Author(s): H. Wendland
* um 1847 in Lyon, †18. 1. 1904 in Paris. Franz. Zeichner und Holzschneider. Die Motive seiner Holzschnitte wählte er bevorzugt aus der Welt der Kinder. Außerdem zeichnete er Straßenbilder der Bretagne, der Normandie und aus Alt-Paris. Mit Lepère gab er die «Estampe originate» heraus. Er war auch künstle-rischer Leiter der Zeitschrift «L'Image», in der er quali-tätvolle Musiker- und Ktinstlerportrats veroffentlichte. Seine Signatur war T. B. H. Wendland Bibliography Thieme Becker Bd. 3, S. 281.

Beham, Barthel

(159 words)

Author(s): H. Wendland
*um 1502 in Nürnberg, †1540 in Bologna. Jüngerer Bruder Sebald Behams. Deutscher Maler und Kupferstecher. Gehörte zu den sog. Nürnberger Kleinmeistern und mit seinem Bruder und Georg Pencz zu den 1525 aus Nürnberg ausgewiesenen «gottlosen Malern». B. trat vor allem als Maler hervor, sein graphisches Werk umfaßt 132 Arbeiten, häufig in kleinen Formaten. Themen seiner Kupferstiche sind Kaiserbildnisse, Landsknechte, Bauern, Akte sowie zeitkritische Bildsatiren. Röttinger hat ihm auch einige Buchil…

Walther, Friedrich

(334 words)

Author(s): H. Wendland
*vor 1440 in Dinkelsbühl (?), † nach 1494 in Konstanz (?), Maler und Zeichner für den Holzschnitt. W. wurde 1460 Bürger in Nördlingen und war dort bis 1472 nachweisbar. Als Maler arbeitete er mit dem Nürnberger Bildschnitzer Friedrich Bilgerin zusammen. Seit 1474 war W. im Dienst des Grafen Ulrich von Württemberg in Cannstatt (Stuttgart). 1482 erhielt W. in Konstanz das Bürgerrecht geschenkt, 1494 wurde er dort zuletzt erwähnt. 1470 brachte W. (als Zeichner) mit Hans Hurning (als Formschneider) …
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