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XXXVIII. Kreta

(1,241 words)

Author(s): Jacoby, Felix
XXXVIII. Kreta Die zahl der bücher über Kreta — gesamtdarstellungen (Κρητικά)1 und spezielles über mythen, religion, sitten2 — ist gross, und die meisten von ihnen scheinen noch der hellenistischen zeit angehört zu haben; jedenfalls kennen wir nichts, was sicher jünger ist als das 1. jhdt v. Chr. Ob Diodor3 eine kompilation aus den drei (vier) von ihm genannten autoren benutzt hat; oder ob er sie selbst aus einer vollständigen samm- lung ausgehoben hat; oder ob er uns mit dem für seine art auffällig ge- nauen zitat selbständigkeit nur vort…

Anonymoi des Polybios (83)

(967 words)

Author(s): Jacoby, Felix
Introduction Daß für Polybios die kenntnis und benutzung einer ausgebreiteten zeitgenössischen literatur vorauszusetzen ist, hat besonders E Meyer Sber. Berl. Ak. 1913, 691 betont. er polemisiert vielfach gegen sie als κατὰ μέρος συντάξεις ο. ä. (VI); und es sind jedenfalls auch wirkliche spezialarbeiten und tagesliteratur dazwischen. hier sind nur wenige proben gegeben.   FGrH 83 T 1BNJ Polyb. V 33: καίτοι γ᾽ οὐκ ἀγνοῶ διότι καὶ πλείους ἕτεροι τῶν συγγραφέων τὴν αὐτὴν ἐμοὶ προεῖνται φωνήν, φάσκοντες τὰ καθόλου γράφειν καὶ μεγίστην τῶν προγεγονότων ἐπιβεβλῆσθαι πραγματείαν. (2) π…

Sammelzitate (395)

(600 words)

Author(s): Jacoby, Felix
Introduction Herodot und Pausanias zitieren ‘die Chier’ nicht direkt; in der chiischen geschichte Parthen. Narr. am. 20 fehlt der gewährsmann; für den kult- brauch des Dionysos Omadios nennt Porphyr. De abst. 2, 56 einen nicht-chiischen autor; auch für die viel behandelten Homeriden von Chios kennen wir keinen lokalen autor 1). Natürlich gibt es allerlei, was in büchern Περὶ Χίου gestanden haben kann oder muss: historisches z.b. über den tyrannen Strattis aus der zeit des Dareios und Xerxes 2); mythologisches — aber wir wissen nicht, wer Phanos und Staphylos in d…

Agathokles von Samos (799)

(30 words)

Author(s): Jacoby, Felix
  FGrH 799 F 1BNJ[Plut.] De fluv. 9, 1: s. 798 F 1. Jacoby, Felix (Berlin)

Diokles von Peparethos (820)

(148 words)

Author(s): Jacoby, Felix
  FGrH 820 T 1BNJ Athen. 2, 22 p. 44 E: Διοκλῆ τε τὸν Πεπαρήθιόν φησι1Δημήτριος ὁ Σκήψιος (V) μέχρι τέλους ψυχρὸν ὔδωρ πεπωκέναι.2   FGrH 820 T 2aBNJ Plutarch. Romul. 3, 1: τοῦ δὲ πίστιν ἔχοντος λόγου (über die vorgeschichte der gründer Roms) μάλιστα καὶ πλείστους μάρτυρας τὰ μὲν κυριώτατα πρῶτος εἰς τοὺς ῞Ελληνας ἐξέδωκε Διοκλῆς Πεπαρή- θιος, ὧι καὶ Φάβιος ὁ Πίκτωρ (809) ἐν τοῖς πλείστοις ἐπηκολούθηκε.   FGrH 820 T 2bBNJ Plutarch.3 Romul. 8, 9: ὧν τὰ πλεῖστα καὶ Φαβίου λέγοντος καὶ τοῦ Πεπαρηθίου Διοκλέους, ὃς δοκεῖ πρῶτος ἐκδοῦναι ῾Ρώμης κτίσιν, ὔποπτον μὲν ἐνίοις ἐστὶ τὸ δραματικὸν …

Maiandrios und (?) Leandr(i)os van Milet (492)

(2,200 words)

Author(s): Jacoby, Felix
  FGrH 492 F 10BNJClem. Al. Protr. 3, 45, 2 = Euseb. P. E. 2, 6, 5 = Arnob. Adv.nat. 6, 6 (Euseb. P. E. 2, 6, 5; Arnob. Adv.nat. 6, 6): Λεάνδριος δὲ Κλέοχον ἐν Μιλήτωι τεθάφθαι ἐν τῶι Διδυμαίωι1φησίν. Commentary F 10 S. zu 493 F 3.   FGrH 492 F 11BNJSteph. Byz. s. v. ῞Υδη · πόλις Λυδίας, ἐν ἧι ὤικει ᾽Ομφάλη δυ- ναστεύουσα Λυδῶν …, ὡς ᾽Απολλώνιος Καρικῶν δ ̅ (III C). ῞Ομηρος ( Il. H 221) διὰ τοῦ λ ̅ «σκυτοτόμων ὄχ᾽ ἄριστος, ῞Υληι ἔνι οἰκία ναίων» … Λέανδρος δ᾽, ὃν Νικάνωρ παρατίθησιν ἐν Μετονομασίαις, τὴν 2 αὐτὴν ῞Υδην καὶ Σάρδεις φησίν . Commentary F 11 Il.Υ 381ff. tötet Achilleus ᾽Ιφιτίωνα, / ἐσθλὸν ᾽Οτρυντ…

(Ti. Claudius) Polybios (254)

(253 words)

Author(s): Jacoby, Felix
Introduction Mit F 1, 3—4 ist nichts anzufangen; aber F 2, wo der Megalopolite tatsächlich nicht gemeint sein kann, macht Gelzers ansicht (African. II 96, 1) wenigstens wahrscheinlich, daß ‘ein werk von der art des Phlegon oder Kastor’ gemeint ist. als verfasser denkt er an Claudius' freige- lassenen, der die ämter a studiis und a libellis inne hatte und für den Senecas Consolatio (8, 2; 11, 5) literarische neigungen bezeugt. ob der gleiche auch bei Plin. XXXI 131 (vgl. I 31) Trogus auctor est circa Lyciam penicillos mollissimos nasci in alto, unde ablatae sint spongeae; Polybius super ae…

Aristeides von Milet (286)

(7,573 words)

Author(s): Jacoby, Felix
Introduction Der von *Plu am häufigsten, mit einer zweifelausnahme (zu F 20) nur für ᾿Ιταλικά (F 1—19; wohl auch F 2 mit ῾Ιστορίαι gemeint; u. p. 374, 31) und mit ihnen ja häufig verbundene Σικελικά (F 21) zitierte autor. aber Par 27 B kann man ihn nicht einsetzen, da *Plu nicht weni- ger als 15 verfasser von ᾿Ιταλικά nennt; und Lydus De mens. 4, 147 p. 165, 21 Wü = Par 35 A ist ᾿Αριστειδης aus der römischen parallelge- schichte 35 B versehentlich für ᾿Αριστόδημος (22 F 1) verschrieben. die fülle der zitate ist nicht etwa ein beweis dafür, dass dem *Plu hier wirklich das buch …

Nikochares (398)

(303 words)

Author(s): Jacoby, Felix
Introduction Von den drei dichtern ist der frühhellenistische Demoteles 1) noch der fassbarste: er gehört zu den immer zahlreicher werdenden epideiktikern, die von ort zu ort ziehen, und ihren stoff teils älteren gedichten teils den bereits publizierten lokalgeschichten entnehmen 2). Dass er die delischen legenden dichterisch behandelt hat macht ποιητὴς ὤν im dekret unzweifelhaft; sonst lässt sich über die form nichts sagen. Er ist schwer- lich identisch mit dem Demoteles, der über die pyramiden geschrieben hat 3). Von den beiden älteren wird Nikochares episch gedichtet…

C. Acilius (813)

(1,388 words)

Author(s): Jacoby, Felix
  FGrH 813 T 1aBNJ Gellius N.A. 6 (7), 14, 9 = (Macrob. Sat. 1, 5, 14ff.)(Macrob. Sat. 1, 5, 14ff.): erant isti philosophi Carneades ex Academia, Diogenes Stoicus, Critolaus Peripateticus.1 et in senatum quidem introducti interprete usi sunt C. Acilio senatore.   FGrH 813 T 1bBNJ Plu- πρώτους λόγους αὐτῶν πρὸς τὴν σύγκλητον ἀνὴρ ἐπιφανὴς σπουδάσας αὐτὸς καὶ δεηθεὶς3ἡρμήνευσε Γάιος ᾽Ακίλιος, ἔγνω (Cato) μετ᾽ εὐπρεπείας ἀποδιαπομπήσασθαι τοὺς φιλο- σόφους πάντας ἐκ τῆς πόλεως. 815 F 3.4   FGrH 813 T 2aBNJ Cicero De off. 3, 115 (F 4): C. Acilius autem qui Graece scripsit5 historiam.   FGrH 813…

Polyzelos von Rhodos (521)

(1,624 words)

Author(s): Jacoby, Felix
Introduction Dass P. Rhodier war bezeugen Hygin und Plutarch; die vermittler der zitate sind unbekannt 1). Wenn Plutarch das seinige aus Hermippos hat, gäbe das einen t. ante, der sich gut damit vertrüge dass P. wahr- scheinlich Ergias (4. jhdt?) benutzt hat 2) und seinerseits (vielleicht, aber das ist unsicherer) von Zenon benutzt ist 3), also vermutlich in die erste hälfte des 3. jhdts gehört, wenn auch die 2. hälfte des 4. jhdts nicht unbedingt ausgeschlossen ist. Die steine verhelfen nicht zur ent- scheidung: die gewöhnlich gerade i…

XXXI. Keos

(14 words)

Author(s): Jacoby, Felix
XXXI. Keos Jacoby, Felix (Berlin)

Theochrestos <von Kyrene> (761)

(304 words)

Author(s): Jacoby, Felix
  FGrH 761 T 1BNJ Plin. N.H. 1, 37: origo gemmarum ..... ex auctoribus … exter- nis … Pythea, Timaeo Siculo, Nicia, Theochresto, Asaruba, Mnasea, Theomene, Ctesia ….   FGrH 761 F 1aBNJ Schol. Apoll. Rhod. 4, 1750/7: Εὄφημος ὤικει τὴν Λακωνικὴν παρὰ τὸν αἰγιαλόν· εἷς δέ τις αὐτοῦ τῶν ἀπογόνων Σάμος ὤικισεν1Θήραν, οὗ ἀπόγονος γέγονεν ᾽Αριστοτέλης, ὃς τῆς περὶ Κυρήνην ἀποικίας ἡγήσατο. ἱστορεῖται ταῦτα παρὰ Πινδάρωι ἐν Πυθιονίκαις (4; 5), ἐπιμελέστε-ρον δὲ παρὰ Θεοχρήστωι ἐν α ̅ Λιβυκῶν καὶ παρὰ ᾽Ακεσάνδρωι ἐν α ̅ Περὶ Κυρήνης (469 F 5).   FGrH 761 F 1bBNJ Schol. Apoll. Rhod. 4, 1552: καὶ Πίνδαρο…

Aristeas von Prokonnesos (35)

(751 words)

Author(s): Jacoby, Felix
Commentary T 0 Die schriften der wundermänner sind wahrscheinlich nur erfindung Lobons (Hiller Rh. Mus XXXIII 518. Croenert Χάριτες Leo dargebr. 123ff.). daß Dionys noch eine prosaschrift des Aristeas besaß, ist aus 35 T 2 nicht zu entnehmen.   FGrH 35 T 1BNJSuid. s. ᾽Αριστέας · Δημοχάριδος ἢ Καυστροβίου, Προκοννήσιος· ἐποποιός.1Τὰ ᾽Αριμάσπεια καλούμενα ἔπη .......... ἔγραψε δὲ οὗτος κα̣ὶ καταλογάδην Θεογονίαν, εἰς ἔπη α ̣̅ . Addenda (und Delenda) 35 T 1 a) Suda s.v. ᾽Αριστέας 2 · Δημοχαρίδος ἢ Καυστροβίου, Προικοννή- σιος3· ἐποποιός4. τὰ5᾽Αριμάσπεια καλούμενα ἔπη· ἔστι δὲ ἱστο…

Memnon <von Herakleia> (434)

(20,997 words)

Author(s): Jacoby, Felix
Introduction M. ist uns nur aus dem exzerpt des Photios bekannt, der seinerseits nur noch einen band des werkes besass — die bücher IX-XVI, die vom beginne der tyrannis 364/3 bis zu Caesars rückkehr aus dem osten 47 v. Chr. gehen. Danach umfassten die ersten acht etwa den gleichen zeit- raum wie die ersten neun des Nymphis 1). Wie in ihnen das verhältnis von archaeologie und geschichte war, ist nicht zu sagen; aber die zahl der bücher beweist dass M.s stoffverteilung der des Nymphis näher stand als der des Kallistratos 2). Wenn Photios dann ohne jeden aus- druck des zweifels …

Kallistion (223)

(313 words)

Author(s): Jacoby, Felix
Introduction Die identifikation von Kallistos und Kallistion vollzog Valesius. K gehörte zu dem offizierkorps der domestici, denen der schutz der kaiser- lichen person anvertraut war (Mommsen Eph. epigr. V 139). Libanius a. o. betont seine verbindung mit dem praef. pr. Sallustius. gedichte über Julians πράξεις kennt auch Zosim. III 2, 4 τὰ μὲν οὖν ἄχρι παντὸς (τέλους ? Mendelssohn) τοῦ βίου ᾿Ιουλιανῶι πραχθέντα συγγραφεῦσι καὶ ποιηταῖς ἐν πολυστίχοις γέγραπται βίβλοις, εἰ καὶ μηδεὶς τῶν συγγεγρα- φότων τῆς ἀξίας τῶν ἔργων ἐφίκετο . Seeck (Die Briefe des Libanius 1906…

Gorgosthenes von Rhodos (Lindos) (529)

(3,423 words)

Author(s): Jacoby, Felix
Introduction Blinkenbergs neueste datierung 1) der priester Gorgosthenes und Hierobulos, die die Anagraphe ausdrücklich als solche bezeichnet 2) und die uns sonst unbekannt sind 3), auf 342 und 341 v. Chr. beruht auf seinem ansatz des tempelbrandes in oder um das jahr 342. Dieser ansatz beruht seinerseits wieder auf einer kombination, deren einzelne elemente un- sicher sind, in ihrer gesamtheit aber (abgesehen von den bestimmten jahren) wenigstens für Hierobulos (auch diese modifizierung ist notwen- dig) einen hohen grad von wahrscheinlichkeit erreichen 4). Dann hat wenigste…

Kyrsilos von Pharsalos (130)

(27 words)

Author(s): Jacoby, Felix
  FGrH 130 F 1BNJs. 129 F 1 (p. 671, 36). Jacoby, Felix (Berlin)

Aristippos (317)

(809 words)

Author(s): Jacoby, Felix
Introduction Als term. ante gibt F 3 Apollodors Περὶ θεῶν1) (nach 133 v. Chr.), als term. post F 1 die zeit des Ptolemaios I (323-285 v. Chr.). Es ist möglich, dass A. schon Ariaithos benutzt hat 2), sodass er vielleicht erst in der zweiten hälfte des 2. jhdts v. Chr. geschrieben hat. Identifika- tion mit einem der beiden Kyrenaeer kommt nicht in frage; der name ist auch in Arkadien häufig 3). Ein gewisses ansehen des werkes, das min- destens zwei bücher umfasste, beweist die aufnahme in die ῾Ομώνυμοι des Demetrios Magnes.   FGrH 317 T 1BNJ Diog. Laert. 2, 83: γεγόνασι δ᾽ ᾽Αρίστιπποι τέσσαρες·περ…

Kallistratos <der Aristophaneer> (348)

(384 words)

Author(s): Jacoby, Felix
  FGrH 348 F 1BNJAthen. 13, 60 p. 591 D: ἐπλούτει δὲ σφόδρα ἡ Φρύνη καὶ1ὑπισχνεῖτο τειχιεῖν τὰς Θήβας, ἐὰν ἐπιγράψωσιν Θηβαῖοι ὅτι «᾽Αλέξανδρος μὲν2κατέσκαψεν, ἀνέστησεν δὲ Φρύνη ἡ ἑταίρα», ὡς ἱστορεῖ Καλλίστρατος ἐν τῶι περὶ ἑταιρῶν.   FGrH 348 F 2BNJErotian. Voc. Hipp. s. v. Χῖαι· (Π. ἀρθρ. ἐμβ. 62 p. 828 C)34᾽Επικλῆς φησὶ †ψυχαί, οὐκ ὀρθῶς. χεῖαι γάρ εἰσιν ὑποδήματος γυναικείου εἶδος, καθά φησιν5᾽Ερατοσθένης καὶ Καλλίστρατος ἐν ς ̅ Συμμίκτων.   FGrH 348 F 3BNJAthen. 3, 19 p. 125 CD: Καλλίστρατος ἐν ζ ̅ Συμμίκτων φησὶν ὡς ἑστιώμενος παρά τισι Σιμωνίδης ὁ ποιητὴς ῾κραταιοῦ …
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