Search

Your search for 'dc_creator:( "K. Gutzmer" ) OR dc_contributor:( "K. Gutzmer" )' returned 494 results. Modify search

Sort Results by Relevance | Newest titles first | Oldest titles first

Messagio

(32 words)

Author(s): K. Gutzmer
früher in Leipzig üblich gewesener Bonus für Sortimenter, die ihre Zahlungen pünktlich bis Ende der Messe leisteten. Das M. wurde 1874 nach Einführung der Reichsmarkwährung auf 1% festgelegt. K. Gutzmer

Selbstkostenverleger

(133 words)

Author(s): K. Gutzmer
Im Unterschied zum Selbst-verlag ist der S. ein Unternehmer, der Herstellung und Vertrieb von Werken übernimmt, deren Urheber keinen nach herkömmlicher Weise tätigen Verlag gefunden haben, ihr Werk aber dennoch gern gedr. sehen wollen und bereit sind, die Kosten selbst zu übernehmen. Diese Art der Verlagstätigkeit ist vornehmlich im Bereich von Belletristik, Lebensweisheit, Memoiren anzutreffen und darf nicht verwechselt werden mit den bei wiss. Lit. manchmal unvermeidbaren Druckkostenzuschüssen…

Marissal

(93 words)

Author(s): K. Gutzmer
Sortimentsbuchhandlung in Hamburg, hervorgegangen aus der 1863 gegr. Buchhandlung Weitbrecht & Marissal. Inhaber ist Günther M. ( 1929). Außer dem Hauptgeschäft am Gerhart–Hauptmann–Platz bestehen in Hamburg sechs Filialen: Altonaer Bücher-Pavillon, «Campus Bücher» an der Univ., «Herold Bücher» am Grindelberg, die Buchhandlung Martin H. Frensche «International Books», das 1972 von Otto Meißner übernommene Sortiment und M. Bücher in Hamburg-Harburg. 1981 wurde eine Niederlassung in Paris gegründet. Ferner ist M. b…

Neusser, Peter

(111 words)

Author(s): K. Gutzmer
(1772—1843), Buchdrucker und Verleger in Bonn, wurde durch die Ehe mit Catharina Rommerskirchen (1774—1803) Inhaber der ehemaligen kurkölnischen Hofbuchdruckerei, die sich seit 1725 im Besitz der Familie Rommerskirchen befand. Neben Kalendern, Adreßbüchern und lit. Werken veröffentlichte N. seit 1808 Lokalztg., anfangs das «Bonner Wochenbl.», das ab 1843 täglich erschien und sich ab 1850 «Bonner Ztg.» nannte. Sie erschien bis 1891. Die Verlagstätigkeit wird seit 1889 mit dem «General–Anzeiger» f…

Servi litterati

(62 words)

Author(s): K. Gutzmer
nannte man in der röm. Antike die Schreibsklaven, die für ihre Herren (Autoren, Sammler, Bibl.en usw.) Hss. kopierten. Titus Pomponius Atticus gebrauchte für seine S. auch die Bezeichnung «pueri litteratissimi». K. Gutzmer Bibliography Birt, T.: Das antike Buchwesen. Berlin 1882 (ND Aalen 1959), S. 348–358 Handb. der Bibl.wissenschaft. Hrsg. von G. Leyh. 2. Aufl. Bd. 1. Wiesbaden 1952, S. 858–859

Stritter, Fr., GmbH

(314 words)

Author(s): K. Gutzmer
Buchhandlung in Heilbronn, gegr. am 5. 4. 1688 von Johann Christian Krehl aus Gröbern (Sachsen). Nach dessen Tod (ca. 1745) erfolgten häufige Besitzwechsel. Um 1750 erwarb Franz Joseph Eckebrecht aus Wien († ca. 1791) die Buchhandlung und wurde mit historischen Werken als Verleger tätig. Mit seiner 1779 ersch. «Defensionsschrift einer Schwäbischen Buchhandlung» verteidigte er alsReichsbuchhändlerden Nachdruck als Mittel zur Abwehr der Leipziger Hegemonieansprüche. 1792 wurde J. D. Class Inhaber …

Straubing & Müller

(86 words)

Author(s): K. Gutzmer
Verlag, Antiquariat und Buchdruckerei in Weimar, hervorgegangen aus dem 1812 von Bernhard Friedrich Voigt gegr. Verlag. Als dieser 1898 nach Leipzig übersiedelte, erwarben die damaligen Faktoren S. und M. die Druckerei. 1919 ging sie in den Besitz von Richard Matthias über. Seit 1926 ersch. hier das «Intern. Adreßbuch der Antiquare», seit 1933 das «Intern. Adreßbuch des Altkunst- und Antiquitätenhandels» und seit 1932 das «Reichsnachrichtenblatt der Buchverleihe». Mit dem Kriegsende 1945 stellte der Verlag seine Tätigkeit ein; die Druckerei besteht weiter. K. Gutzmer

Tausendbuchstabenrechnung

(50 words)

Author(s): K. Gutzmer
ist eine heute nicht mehr gebräuchliche Bemessungsgrundlage für die Kalkulation der Herstellungskosten, die davon ausgeht, daß sich aus dem für Satz und Druck von 1 Tsd. Buchstaben an die Setzerei bzw. Druckerei zu zahlenden Grundpreis der Preis für den gesamten Werkdruck (ohne Bindearbeiten) errechnen läßt. Berechnen K. Gutzmer

Schulbuchverlag

(626 words)

Author(s): K. Gutzmer
ist ein Verlag, der Lern- und Lehrmittel, Lernprogramme, Lernhilfen, Lektüretexte und andere Unterrichtsmaterialien für sämtliche Schulformen und Bildungsgänge in gedr. und elektronischer Form produziert. Gemäß Artikel 7 des Grundgesetzes der BRDeutschland steht das gesamte Schulwesen unter der Aufsicht des Staates. Bevor ein S. ein Unterrichtswerk veröff. kann, bedarf es der Zulassung durch die staatli-chen Aufsichtsbehörden (Kultusministerkonferenz und Landesschulbuchkommissionen). In anderen …

Paul, Bruno

(211 words)

Author(s): K. Gutzmer
* 19.1.1874 in Seifhennersdorf (Oberlausitz), f 17.8.1968 in Berlin, dt. Karikaturist, Möbeldesigner und Architekt. Nach dem Besuch der Kunstgewerbeschule Dresden und dem Studium an der Kunstakademie München arbeitete P. fiir «Jugend» (1896) und «Die Insel» (1900) u.a. 1896-1906 lieferte er 497 Blätter fiir den «Simplicissimus», die ihn berühmt machten. 1897 gehörte P. zu den Mitbegründern der «Vereinigten Werkstätten für Kunst und Handwerk» in München. Von seinen Buchillustrationen sind u.a. zu…

Schramm, Christoph, d. Ä.

(381 words)

Author(s): K. Gutzmer
seit ca. 1520 Buchhändler, Verleger und Papierhändler in Wittenberg, † 11. 5. 1549 in Leipzig. Bis 1528 hatte S., wie auch andere Wittenberger Buchführer, ein Lager in Leipzig, das aber wegen Verbreitens von Reformationsschriften geschlossen wurde. S. übernahm zus. mit Moritz Goltz und Barthel Vogel Privileg, Verlag und Buchhandlung von C. Döring und M. Lotter d. Ä. Beim Abschluß des Kaufvertrages am 23. 5. 1533 waren Luther und Melanchthon zugegen. Das Konsortium verlegte die 1534 von H. Lufft …

Langenscheidt KG Verlagsbuchhandlung

(248 words)

Author(s): K. Gutzmer
Berlin und München, gegr. am 1. 10. 1856 durch den Sprachlehrer Gustav Langenscheidt (1832–1895), nachdem dieser für die von ihm mit C. Toussaint entwickelten Sprachunterrichtsbriefe keinen Verlag fand. Mit seinen Sprachlehrgängen und Wörterbüchern hatte L. bald großen Erfolg. 1884 erwarb L. von A. Werthers Verlag, Stuttgart, die «Bibl, sämtheher griech. und röm. Klassiker» (begründet 1854), die er als Titelausg. in 110 Bdn. anbot. Sein Sohn Paul L. (1860–1925) trat auch als Erzähler und Bühnena…

Stilke

(574 words)

Author(s): K. Gutzmer
Buch- und Zss.-Handelsges., gegr. 1872 in Berlin von Georg S. (1840–1900), der nach vier Lehrjahren seine Lehrfirma Ferdinand Schneider erwarb, das Sortiment aufgab und sich dem Verlag widmete, an dem bis 1877 Gustav van Muyden beteiligt war. Unter den Periodica sind zu nennen «Die Gegenwart», Zs. für Literatur, Kunst und öffentliches Leben, hrsg. von Paul Lindau, Jg. 1–20, 1872–1881 (fortgesetzt von T. Zolling), ferner die «Preußischen Jb.» (1872–1933) und 1892–1896 «Die Zukunft», hrsg. von Max…

Pestalozzi -Verlag

(352 words)

Author(s): K. Gutzmer
GmbH in Erlangen, gegr. am 1. 10. 1856 in Fürth von dem Kupferstecher und Lithographen Gerson Löwensohn (1817-1871), der schon am 2. 9. 1844 ein Kupfer- und Stahlstich-Atelier eröffnet hatte. Der Verlag brachte farbige Bilderbogen, Mal- und Bilderbücher auf den Markt und gliederte 1863 eine Buchhandlung an. Die Söhne Theodor und Bernhard erweiterten den Betrieb um eine Buchbinderei und eine Schnellpresse mit soviel Erfolg, daß ein Neubau erforderlich wurde. 1890 wurde Albert Rosenfelder Teilhabe…

Merkel, Rudolf

(62 words)

Author(s): K. Gutzmer
Universitätsbuchhandlung GmbH & Co. KG in Erlangen, gegr. 15. 2. 1865 von Eduard Besold. 1882 erwarb Rudolf Matthias Merkel (1855—1932) das Geschäft, das seither in Familienbesitz ist. Umbauten und Erweiterungen erfolgten 1927/1928, nach dem Neubeginn 1946, dann 1959 und 1980; 1976 wurde die Jugendbuchabt. als «Junior Merkel» in einen Nachbarladen verlegt. Geschäftsführer sind H.–J. Rehm und K.–D.Riethmüller. K. Gutzmer

Mayer'sche Buchhandlung, J. A.

(138 words)

Author(s): K. Gutzmer
Aachen, gegr. am 15.9. 1817 von Jacob Abraham (später Anton) Mayer (1782—1857) durch Erwerb der Buchhandlung von J. Baumhauer, der ein Buch– und Zs.–verlag angegliedert wurde. Nach dem Tode J. A. Mayers führte sein Sohn Eduard Heinrich M. (1821—1885) das Geschäft weiter. 1888 ging es in andere Hände über. Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte Michael Falter ( 1906) in die vollst. zerstörte Firma zurück, in der er 1921—1926 Lehr– und Gehilfenjahre verbracht hatte. Er wurde Mitinhaber, 1950 Alleininhaber und baute das Geschäft aus, das sich unter se…

Plattenrand

(66 words)

Author(s): K. Gutzmer
eine farblose Einpressung rings um das Bild, auch Facette gen., ist das kennzeichnende Merkmal des Original-Abzuges von einer Tiefdruckplatte (Kupferoder Stahlstich, Radierung, Schabkunst). Beim Beschneiden des Blattes geht der P. verloren. Auch technische Tiefdruckverfahren (Heliogravüre, Kupfertiefdruck u.a.) weisen oft einen P. auf. Bei Reproduktionen wird der P. künstlich eingepreßt, um die Ähnlichkeit zu vervollkommnen. K. Gutzmer Bibliography Lang, L.: Der Graphiksanimier. Stuttgart 1995, S. 78.

Ramsch

(36 words)

Author(s): K. Gutzmer
umgangssprachliche Bezeichnung für minderwertige Ware, die «verramscht», d. h. zu Schleuderpreisen verkauft wird. Im Buchhandel ist R. eine früher gebräuchliche, abwertende Bezeichnung für Restaufl.,Mängelex. etc., die verbilligt im Modernen Antiquariat angeboten werden. K. Gutzmer

Schuster & Loeffler

(130 words)

Author(s): K. Gutzmer
Verlag in Berlin, gegr. 1895 von Richard Schuster und Ludwig Loeffler durch Erwerb der Verlagsrechte an den Werken von Detlev von Liliencron. Weitere Autoren waren O. J. Bierbaum, Richard Dehmel, Malwida von Meysenbug, Christian Morgenstern, Margarete Susmann, ab 1899 ersch. die Zs. «Die Insel», aus der 1901 der Insel Verlag hervorging und ferner die Monographien-Slg. «Die Dichtung» (60 Bde.). Nach dem Ausscheiden Loefflers gründete Schuster als Alleininhaber 1900 die Zs. «Die Musik» und erweite…

Rothacker, Oscar

(167 words)

Author(s): K. Gutzmer
Die am 1. 10. 1872 von Otto Hentze in Berlin gegr. Buchhandlung mit Antiquariat ging 1880 in den Besitz von R. ( 1881) über und trägt seither seinen Namen. Walther Rosenthal, der die Firma erwarb, spezialisierte das Geschäft auf Naturwissenschaft und Medizin. 1901 erwarb der Verlag Urban & Schwarzenberg die Firma. Die rasch aufblühende Buchhandlung, verbunden mit einem großen medizinischen Antiquariat, wurde im November 1943 durch Bomben total zerstört. Ab 1945 wurde die Arbeit in Behelfsunterkü…
▲   Back to top   ▲