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Your search for 'dc_creator:( "L. Delp" ) OR dc_contributor:( "L. Delp" )' returned 221 results. Modify search

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Lizenzausgabe

(27 words)

Author(s): L. Delp
die aufgrund einer durch Vertrag mit z. B. dem Originalverlag erworbenen Lizenz vom Lizenznehmer, z. B. einem Taschenbuchverlag oder anderen Verlag, veranstaltete Werkausgabe L. Delp

Senderecht

(205 words)

Author(s): L. Delp
nach § 20 Urheberrechtsgesetz der BR Deutschland das Recht, ein Werk durch Funk, wie Tonund Fernsehrundfunk, Drahtfunk oder ähnliche Einrichtungen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Praxis bezeichnet als «großes S.» die Befugnis zur Sendung vollst. dramatisch-musikalischer Werke oder Sprachwerke, auch als Querschnitt oder in größeren Teilen, das in der Regel vom Urheber beziehungsweiseUrheberberechtigten selbst wahrgenommen wird. Das «kleine S.» wird aufgrund von Wahrnehmungsträgern zw…

Erscheinungsjahr

(40 words)

Author(s): L. Delp
das Jahr des Erscheinens eines Werkes (s.a. Erscheinungstermin). Durch die Veröffentlichung im E. werden zahlreiche Rechtsfolgen für das Werk ausgelöst (z.B. die Zitierbarkeit, die Schutzdauer für anonyme oder pseudonyme Werke, §§ 51, 66 Urheberrechtsgesetz) Lit. Urheberrecht L. Delp

Rabattgesetz

(156 words)

Author(s): L. Delp
regelt in der BRDeutschland als Gesetz über Preisnachlässe vom 25. II. 1933 mit zwischenzeitlichen Änderungen den Grundsatz, daß zu Zwecken des Wettbewerbs Preisnachlässe (Rabatte) nur nach diesen Vorschriften angekündigt oder gewährt werden dürfen. In diesem Sinne sind Nachlässe von den Preisen, die der Unternehmer ankündigt oder allg. fordert, oder Sonderpreise zu verstehen, die wegen der Zugehörigkeit zu bestimmten Verbraucherkreisen, Berufen, Vereinen oder Ges. eingeräumt werden. Das Gesetz …

Vorkaufsrecht

(117 words)

Author(s): L. Delp
ist die vertragliche Befugnis, ein bestimmtes Recht vor anderen in Anspruch zu nehmen. Im Urhebervertragsrecht wird das V. als Optionsrecht verstanden. Der Optionsberechtigte erhält die ausschließ-liche Befugnis, ein Recht des Urhebers innerhalb der sog. Optionsfrist in Anspruch zu nehmen, meist gegen Zah-lung einer angemessenen Optionsvergütung. Innerhalb der Optionsfrist kann der Berechtigte Vorbereitungen für die Rechtsnutzung treffen, die Marktchancen überprüfen usw. Wird die Option ausgeübt…

Urhebernutzungsrechte

(131 words)

Author(s): L. Delp
die vermögensrechtlichen, übertragbaren Bestandteile des Urheberpersönlichkeitsrechts, das grundsätzlich nicht übertragbar, nur vererbbar ist. Zu den U. zählen das Vervielfältigungs-, Verbreitungs- und Ausstellungsrecht, die öffentliche Wiedergabe eines Werkes in unkörperlicher Form wie Vortrags-, Aufführungs- und Vorführungsrecht, Senderecht, Bildoder Tonträgerrecht, das Recht der Wiedergabe von Funksendungen, auch das Recht zur Bearbeitung, Umgestaltung oder Übersetzung. U. können mit oder ohn…

Präsentation

(94 words)

Author(s): L. Delp
neuartige Lehre vom Urheberrecht, wonach derjenige als Urheber gilt, der einen Gegenstand wegen dessen statistischer Einmaligkeit als urheberrechtlich geschützt präsentiert, indem er ein Vorgefundenes Zufallsprodukt, z. B. eine zufällig entdeckte natürliche Wurzel, mit einer selbstgefundenen künstlerischen Idee identifiziert. Die P. soll den Schlüssel für den Urheberschutz extremer moderner Kunstrichtungen darstellen. Die Lehre steht im Gegensatz zur herrschenden Meinung, Urheberrecht entstehe durch persönliche geistige Schöpfung. L. Delp Bibliography Kummer, M…

Große Rechte

(77 words)

Author(s): L. Delp
gebräuchliche, jedoch ungenaue Kennzeichnung solcher Aufführungsrechte (§19 Absatz 2 Urheberrechtsgesetz der BRDeutschland), die vom Urheberberechtigten selbst und nicht, wie die «Kleinen Rechte», von einer Verwertungsges. wahrgenommen werden. I. d. R. versteht man unter G. R. die Rechte zur bühnenmäßigen Aufführung und zur Rundfunksendung dramatischer und dramatisch-musikalischer Werke als Ganzes oder in wesentlichen Teilen. G. R. werden regelmäßig von Bühnenverlagen für den auftraggebenden Urheberberechtigten vertreten. L. Delp Bibliography Schricker, G.: Urhe…

Freie Benutzung

(81 words)

Author(s): L. Delp
die jedermann zustehende Benutzung eines fremden urheberrechtlich geschützten Werkes in einem eigenständigen, selbständigen Werk. Dabei darf das benutzte Werk in seiner typischen Formgebung nicht «durchschillern», sondern nur Anregung sein. Wer ein Werk zulässigerweise frei benutzt, bedarf somit nicht der Einwilligung des Urhebers des benutzten Werks, im Gegensatz zum Bearbeiter. Dies gilt nicht für die Benutzung eines Werkes der Musik, durch welche eine Melodie erkennbar dem Werk entnommen und einem neuen Werk zugrundegelegt wird (§ 24 URG). L. Delp

Urheberpersönlichkeitsrecht

(416 words)

Author(s): L. Delp
rechtlich selbständige Erscheinungsform des Persönlichkeitsrechts speziell des Urhebers an einem unter Urheberrechtsschutz stehenden Werk der Lit., Wissenschaft oder Kunst (§ 2 UrhG der BRDeutschland). Im Zweifel geht das U. dem allg. Persönlichkeitsrecht vor, das allerdings ergänzend herangezogen werden kann. Das U. gilt als grundsätzlich unveräußerlicher Kern des modernen Urheberrechts (2. Unterabschnitt des Vierten Abschnitts «Inhalt des Urheberrechts» des UrhG), dem im 3. und 4. Unterabschni…

Autorenkollektiv

(20 words)

Author(s): L. Delp
Mehrheit von Miturhebern an einem Werk, wobei der einzelne Verfasser mitunter namentlich nicht in Erscheinung tritt. L. Delp

Common Law-Copyright

(123 words)

Author(s): L. Delp
Sammelbegriff fur alle Einzelstaatengesetze und Equity—Institute in den USA, die zum Schutz von geistigen Leistungen herangezogen werden, so auch ettbewerbsrecht, das Right of Privacy und das Right of Publicity, fiber das in gewissem Umfang auch ein rheberpersonlichkeitsrecht geltend gemacht werden kann. Das C. L.-C. kennt, im Gegensatz zum Copyright des amer. Bundesurheberrechts, keine zeitliche Beschränkung, findet aber im wesentlichen nur noch Anwendung auf die Verletzung gesetzlicher oder Eq…

Publikationsfreiheit

(24 words)

Author(s): L. Delp
Teil des Grundrechts, die Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und (in einer Publikation) zu verbreiten. MeinungsfreiheitPressefreiheit L. Delp

Konkurrenztitel

(31 words)

Author(s): L. Delp
sind Verlagswerke oder deren Werkbezeichnungen, die miteinander im Wettbewerb stehen. Rechtsverletzungen sind denkbar durch Verstöße gegen ein Konkurrenzverbot, gegen Bestimmungen des Wettbewerbsrechts und hierbei insbes. des Titelschutzes. L. Delp

Defektexemplare

(411 words)

Author(s): L. Delp
beim Drucken, Binden oder im Auslieferungslager fehlerhaft gewordene Bücher, z. B. durch verschmierten oder fehlerhaften Druck, zerknitterte, zerrissene, fehlende oder doppelte Seiten, fehlerhaften Beschnitt, mangelhafte Bindung bzw. beschädigte, verschmutzte, fehlerhafte Einbände oder Umschläge. Hierfür kann der Buchhändler vom Verlag Umtausch oder Gutschrift beanspruchen. Für solche Ex. ist in der BRDeutschland von einigen Verlagen die vereinfachte Remission («VR») zugelassen; es genügt die Rü…

Autorenrabatt

(44 words)

Author(s): L. Delp
Anspruch des Verfassers auf verbilligten Bezug seines Werkes z. B. nach deutschem Recht (Aufkaufsrecht, § 26 VerlagsG), von manchen Verlagen vertraglich ausgedehnt auf deren gesamte Verlagsproduktion. Voraussetzung ist stets die Verwendung zum eigenen Gebrauch des Verfassers, für Geschenkzwecke oder ähnliches. L. Delp

Haftung

(101 words)

Author(s): L. Delp
Verpflichtung, für anderweitig bewirkte Nachteile aufzukommen. Voraussetzung ist grundsätzlich Verschulden des Haftenden (Vorsatz oder Fahrlässigkeit aufgrund bestehender vertraglicher oder außervertraglicher Rechtsbeziehungen). Die Beschränkung der H. kann vereinbart werden. Die Gefährdungshaftung besteht auch ohne Verschulden, insbes. für Unternehmungen mit gewisser Gemeingefahr (z. B. Betrieb von Land-, See- oder Luftfahrzeugen). Unverschuldete oder fahrlässige H. kann durch eine Haftpflichtversicherung gedeckt werden. Die H. von Verfassern oder Ver…

Dramatisierung

(60 words)

Author(s): L. Delp
die Umsetzung eines erzählenden Werkes (Roman, Novelle, Epos) in die dramatische Form z. B. eines Bühnenwerks durch einen Bearbeiter. Soweit nichts anderes vereinbart ist, verbleibt die Befugnis zur Vervielfältigung und Verbreitung der Dramatisierung dem ursprünglichen Verfasser (§ 2 Verlagsgesetz). Der Bearbeiter genießt an der D. eigenes, abhängiges Urheberrecht, bedarf jedoch zur Verwertung der Einwilligung des Urhebers. L. Delp

Restexemplare

(44 words)

Author(s): L. Delp
Restposten einer Auflage, für welche die in der BR Deutschland bestehende Preisbindung von Verlagserzeugnissen aufgehoben worden ist. Im buchhändlerischen Verkehr sind sie wie Mängelex. zu behandeln. L. Delp Bibliography Handb. des Buchhandels. Bd. 4. Gütersloh 1977, S. 117 — 118, 287 — 305.

Makulierung

(151 words)

Author(s): L. Delp
im Gegensatz zur Verramschung die Vernichtung des unverkäuflich gewordenen Auflagenrestes eines Verlagswerkes durch Verwertung als Altmaterial, insbes. durch Einstampfen. Da damit die Verbreitung der Werkaufl. endet, werden Rechte und Pflichten der Partner eines Verlagsvertrages berührt. Die M. ist in Deutschland ohne Mitwirkung des Verf. zulässig, wenn die Restauflage praktisch unverkäuflich ist und die mit der weiteren Lagerhaltung entstehenden Kosten für den Verlag unzumutbar geworden sind. Ü…
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