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Your search for 'dc_creator:( "R. Jung" ) OR dc_contributor:( "R. Jung" )' returned 92 results. Modify search

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Sachgruppen

(81 words)

Author(s): R. Jung
Möglichkeit zur übersichtlichen Gliede-rung einer nicht allzu großen Zahl von Titeln. Die S.ordnung ist rein praxisorientiert und wird gelegentlich als Grob-Systematik bezeichnet. Die Einteilung nach S. hat die Dt. Nationalbibliographie (DNB) 1931 für ihre Reihen eingeführt (25 S., seit 1974 29 S.), daran hat sich die Dt. Bibliographie in ihren Reihen orientiert, hier urspr. 26, später 65 S.; diese Einteilung gilt auch jetzt in der gesamtdt. DNB. R. Jung Bibliography Bartsch, E.: Die Bibliographie. 2. Aufl. München 1989, S. 71.

Sonderkatalog

(80 words)

Author(s): R. Jung
auch Teilkat. oder Spezialkat., verzeichnet im Gegensatz zum Hauptkat. nur Teile oder mehrere Gruppen des Gesamtbestandes z. B. einer Bibliothek. Die Auswahl kann rein funktional erfolgen: Lesesaalkat., Kat. der Lehrbuchslg. oder Kat. für bestimmte Handbibl.en. Die Bestände dieser S.e sind i. d. R. auch im Hauptkat. verzeichnet. Ausschließlich in S.en sind meist bestimmte Publikationsformen nachgewiesen: Kat. der Diss., Zss.-kat., Hss.kat., Inkunabelkatalog. R. Jung Bibliography Haller, K.: Katalogkunde. 3. Aufl. München 1998 Hacker, R.: Bibliothekarisches Grundwiss…

Persönlicher Name

(73 words)

Author(s): R. Jung
der Taufname im Gegensatz zum Familiennamen oder festen Beinamen. Ma. Autoren und die der frühen Neuzeit werden bei der alphabetischen Katalogisierung und in den Schlagwortkat. unter ihren p. N.n mit einem Beinamen als Ordnungshilfe bzw. Homonymenzusatz angesetzt (Hartmann ). Ebenso wird meist bei den Namen von Fürsten, den Mitgliedern regierender Häuser und den Namen geistlicher Würdenträger verfahren, mit jeweils festen Bestandteilen der Ordnungshilfe (Friedrich (Preußen, König, II.>; Johannes). R. Jung

Periodizität

(79 words)

Author(s): R. Jung
im Sinne von gleichmäßigem Erscheinen ist das Merkmal der periodischen Schriften. Die Veröff. erscheint unter gleichem Sachtitel in fordaufender Zählung in bestimmten Zeitabständen. Diese Abstände können bei den verschiedenen Formen der periodischen Schriften unterschiedlich sein: werktäglich (Tagesztg.), wöchendich (Ztg., Illustrierte), zweiwöchendich, mo-594 natlich, mehrmals oder nur einmal im Jahr, mehrjährig. Die P. hängt weitgehend von der Aktualität des Inhalts und / oder der Preiskalkulation ab. R. Jung Bibliography Kirchner, J.: Grundlagen des dt. Zeitsc…

Fortsetzungswerke

(323 words)

Author(s): R. Jung
sind im engeren Sinne alle Publikationen, die in mehreren (meist bibliographisch unselbständigen) Teilen in mehr oder weniger regelmäßigen Zeitabständen erscheinen und nach Umfang und Inhalt begrenzt sind, z. B. die Lfg. eines Wb. oder die Bde. eines Lexikons. Der Bezug des ersten Teils eines F.s verpflichtet nach der Buchhändlerischen Verkehrsordnung zur Abnahme der später erscheinenden Teile, wenn der Verleger dies in seiner Ankündigung unmißverständlich zum Ausdruck gebracht und auf der dem e…

Privilegierte Bibliotheksbenutzer

(71 words)

Author(s): R. Jung
genießen satzungsgemäß bes. Rechte (Stifter, Mitglieder wiss. Ges.) oder sie werden ihnen in der Benutzungsordnung zugestanden. Dies betrifft dienstliche Entleihungen von Hochschulangehörigen allg. und speziell das Recht von Professoren und Assistenten, Forschungslit. über einen längeren Zeitraum zu entleihen, das Magazin zu betreten, Handapparate aus Präsenzbeständen aufzubauen und Semesterapparate für Lehrveranstaltungen einzurichten. R. Jung Bibliography Kirchner, H.: Grundriß des Bibl. – und Dokumentationsrechts. Frankfurt a.M. 1991, S. 60 — 61.

Supplement

(33 words)

Author(s): R. Jung
(lat. supplere = nachfüllen, ergänzen), bei wiss. Werken oder Zss. eine Ergänzung bzw. ein Nachtrag zum Hauptwerk oder zum Jahrgang der Zeitschrift. Bei Zss. oft synonym für Beiheft gebraucht. R. Jung

Gesellschaftsschriften

(264 words)

Author(s): R. Jung
sind vorwiegend periodisch erscheinende Veröff. wiss. Akademien, Gesellschaften, Vereine und Arbeitsgemeinschaften. Den größten Raum nehmen die Akademieschriften ein, doch treten auch die anderen wiss. Gesellschaften mit abgeschlossenen oder laufenden Publikationen (Zss. und Serien) hervor. Der bibliographische Nachweis aller G. ist sehr schwierig und bisher nur für Teilbereiche geleistet worden, z. B. für einzelne Akademien, für die westdt. Akademien 1945 – 1964 oder für wiss. Gesellschaften eines Fachgebietes. Das umfangreichste intern. Verz. von G. enthält d…

Stichwort

(48 words)

Author(s): R. Jung
ein dem Sachtitel oder dem Zusatz zum Sachtitel eines Werkes entnommenes Wort. Bei Werken der Naturwissenschaften, Technik oder Medizin ist das S. meist ein den Inhalt des Werkes charakterisierendes Wort. In Bibl.en werden S.e zur sachl. Erschließung der Bestände gelegentlich in Stichwortkatalogen alph. aufgelistet. R. Jung

Studentenbücherei (auch Studentenbibl., Studentenwohnheimbibl.)

(96 words)

Author(s): R. Jung
eine Bibl., die im Gegensatz zur Lehrbuchsammlung, belletristische und allgemeinbildende Lit. bereitstellt; sie versteht sich als Bildungsbücherei im Sinne eines studium generale. Die ersten S.n wurden nach dem Vorbild der Bonner S. (gegr. 1918) eingerichtet. Träger waren und sind die Univ., teils die Studentenwerke (z. B. in München). 1962 hatte die Thyssen-Stiftung eine Model-liste für den Bestand in S.n veröffentlicht. Die beiden größ-ten S.n in Deutschland sind z. Zt. Bonn mit knapp 13 Tsd. und München mit 177 Tsd. Bdn. R. Jung Bibliography Lauser, M.: Studentenbibl.en in d…

Bibliotheksverwaltung

(516 words)

Author(s): R. Jung
ist die planmäßige Tätigkeit zur Ordnung, Sicherung und Durchführung der einer Bibl, zugewiesenen Aufgaben. Zu den Aufgaben jeder Bibl, gehören der Bestandsaufbau, die Bestandserschließung und die Bestandsvermittlung. Die baulichen, technischen, sozialen und wirtschaftlichen Voraussetzungen sichern die Erfüllung dieser drei «klassischen» Aufgaben. Da eine Bibl, nicht als eine lose und willkürliche Aneinanderreihung von Abteilungen, sondern als lebendiger Organismus (H. Kunze) begriffen werden mu…

Periodische Schriften

(71 words)

Author(s): R. Jung
bzw. Periodika (Periodica) sind Veröff., die von vornherein unbegrenzt in mehreren Teilen und mit gleichbleibendem Sachtitel für die Teile (Gesamttitel) in regelmäßigen oder unregelmäßigen Abständen erscheinen. Dazu gehören die Schriftenreihen, Zss., Ztg., die zeitschriftenartigen Reihen (z. B. Telefon – und Kursbücher) und die periodischen Kongreßberichte. Bei der alphabetischen Katalogisierung werden sie als fortlaufende Sammelwerke behandelt. R. Jung Bibliography Allischewski, H.: Bibliographienkunde. 2. Aufl. Wiesbaden 1986, S. 199 — 207.

Ordnungsleiste

(79 words)

Author(s): R. Jung
eine über die Heftbreite einer Zs. gedr. Textzeile, welche die wesentlichen Angaben für das Heft enthält, u.a. ISSN, Abk. des Titels, Band – und Jahreszählung, Heftnummer und Seitenzählung. Diese Ordnungsmerkmale sollen auf dem äußeren Umschlag und bei allen Heften an der gleichen Stelle stehen. Die Neufassung der DIN 1501 sieht alternativ einen Ordnungsblock vor, der die gleichen Ordnungsmerkmale auf einer quadratischen, umrandeten Fläche enthält. R. Jung Bibliography DIN 1501: Zss., Ordnungsmerkmale auf dem äußeren Umschlag. Stand: September 1975.

Tauschkonventionen

(152 words)

Author(s): R. Jung
bilden die Grundlage für Tauschbeziehungen zwischen einzelnen Staaten und / oder Bibliotheken. Den ersten intern. Austausch von amtlichen Druckschriften regelte die Brüsseler Konvention von 1886, der Deutschland nicht beitrat, sondern Einzelabkommen mit mehreren Staaten abschloß. Den Tausch selbst übernahm und übernehmen Tauschzentralen. Dem Übereinkommen der UNESCO von 1958 ist die BR Deutschland 1969 beigetreten. Die T. verpflichten die Vertragspartner, den Tausch «zwischen staatlichen Stellen…

Seminarbibliothek

(47 words)

Author(s): R. Jung
zum einen Synonym für eine thematisch ausgerichtete Institutsbibliothek an den Univ., an denen noch der Begriff Seminar verwendet wird, zum anderen Bezeichnung für Bibl.en von theologischen (z. B. Priesterseminaren) oder pädagogischen Seminaren, soweit diese Institutionen nicht in Hochschulen umbenannt worden sind. Lit. Institutsbibliotheken R. Jung

Stückzettel

(37 words)

Author(s): R. Jung
der Zettel mit der Titelaufnahme eines bibliographisch selbständigen Teils (Band, Heft o ä.) einerSchriftenreihe (Serie). Nach den Katalogisierungsregeln werden heute meist jeweils für die einzelnen Stücke und für die Schriftenreihe Einheitsaufnahmen hergestellt. Stücktitel R. Jung

Library Association (LA)

(306 words)

Author(s): R. Jung
nach dem Vorbild der American Library Association im Oktober 1877 in London gegr. Ihr erster Präsident war John Winter Jones, der Direktor der Bibl, des Britischen Museums. Die LA erhielt 1898 eine Royal Charter und hat nach der letzten Änderung der Satzung von 1986 die Aufgabe: «to represent and act as the Professional body for persons working in or interested in library and Information Services ...» Sie hat z.Z. (1993) über 24 Tsd. Mitglieder (etwa 23 Tsd. individuelle, 1000 institutionelle Mi…

Körperschaft

(411 words)

Author(s): R. Jung
stellt in den Regelwerken für die alphabetische Katalogisierung die zusammenfassende Bezeichnung für jede Art von juristischen Personen dar, im Gegensatz zu den natürlichen Personen (Verf, Hrsg. usw.). Die aus der Rechtswissenschaft bekannte weitere Unterteilung der juristischen Personen in die des privaten und die des öffentlichen Rechts wird in den Regelwerken nicht vorgenommen. Nach Vorläufern (seit dem 16. Jh.) hat erstmals Charles Ammi Cutter 1876 in seinen «Rules for a printed dictionary catalogue» K.en den Verf. gleichgestellt und dafür de…

Sekundäliteratur

(46 words)

Author(s): R. Jung
(lat. secundus = der Zweite). Im Gegensatz zum eigentlichen Text (lit. Werk, Gesetzestext u. a., Primärlit.) sind dies wiss. Werke über Texte, deren Autoren, zu Themen, Darstellungen, Interpretationen oder Kommentare. R. Jung Bibliography Wilpert, G. v.: Sachwb. der Lit. 8. Aufl. Stuttgart 2001, S. 746.

Gruppenschlagwortkatalog

(195 words)

Author(s): R. Jung
eine Mischform des Systematischen und des Schlagwortkatalogs. Die Dt. Bücherei hat nach Versuchen mit beiden Erschließungsformen 1936/1937 den G. entwickelt. Der Katalog ist in zehn (seit 1974 in 14) Wissenschaftsgebiete (= Gruppen) eingeteilt, die Lit. innerhalb der Gruppen ist alphabetisch nach weiten Schlagwörtem (z. B. nach 36 Schlagwörtern im Neuen Sachkat. in der Gruppe «Sprachen und Lit.») und innerhalb der Schlagwörter systematisch geordnet. Verweisungen verbinden die zehn (bzw. 14) Grup…
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