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Your search for 'dc_creator:( "Red." ) OR dc_contributor:( "Red." )' returned 1,359 results. Modify search

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Druckbogen

(189 words)

Author(s): Red.
werden in verschiedener Größe je nach dem Papierformat und der Größe der zur Verfügung stehenden Schnellpressen gedruckt. Im Oktavformat umfaßt ein D. in der Regel 16 Seiten auf Vorder- und Rückseite, jedoch wird zumeist im sog. Doppelformat gedruckt, d. h. der D. hat auf jeder Seite 16 Seiten, also 32 Seiten auf Vorder- und Rückseite. Man sagt, das Papier liegt zu 16 Seiten plano. Beim Widerdruck wird der Bogen dann zumeist in der Schnellpresse in zwei Hälften geschnitten, da es für die Buchbin…

Altväter-Leben

(192 words)

Author(s): Red.
Dieses von dem hl. Hieronymus verfaßte Werk wurde in dt. Ubers, zuerst ca. 1482 von dem sog. Antichristdrucker, der wahrscheinlich in Straßburg tätig war, gedr. und zwar zunächst mit hochdt., dann mit niederdt. Text. Beide Ausg. sind mit 150 Holzschnitten geschmückt. A. Sorg in Augsburg veranstaltete 1482 eine Ausg. mit 2 großen und 274 Textbildern, die er auch für zwei spätere Aufl. wieder verwendete. Kopien derselben findet man in zwei von Schönsperger und einer 1488 von Peter Berger gedr. Ausgabe. Recht zahlreich sind die in Italien ersch. Ausg.n. Die Vite de Sancti Padr…

Sales by Inch of candle

(30 words)

Author(s): Red.
die früher in England übliche Form der Auktion, bei der eine Kerze bei Ausruf der Nummer angezündet und beim Zuschlag wieder ausgelöscht wurde. Red.

Charlet, Nicolas-Toussaint

(118 words)

Author(s): Red.
* 20. 12. 1792 in Paris,✝ 30. 12. 1845 ebd., Maler, Zeichner und Lithograph. C. wurde durch seine Lithographien «Le Grenadier de Waterloo», «Suite de Costumes militaires», «La vieille armée française» bekannt. Sie zeigen eine Verehrung für Napoleon, die sein ganzes Werk beeinflußt. Er ill. «Le Mémorial de St. Hélène», ein Tagebuch Napoleons. Seine Arbeiten sind oft derb, aber er hat den Ruhm, die «Napoleonische Legende» populär gemacht zu haben. Mitarbeiter an der 1832 erschienenen ill. Zs. «Cha…

Harms, Bernhard

(62 words)

Author(s): Red.
* 30. 3. 1876 in Detern, † 21. 9. 1939 in Berlin, erlernte die Buchbinderei in Celle. 1897 wurde er Schriftleiter des «Journals für Buchbindereien». 1911 gründete H. in Kiel das Institut für Weltwirtschaft und Seeverkehr mit seiner heute weltweit bekannten Bibl, und wurde Professor. Red. Bibliography Predöhl, A.: B. H. In: Weltwirtsch. Archiv. 50. 1939 S. 479 bis 492.

Culemann, Friedrich Bernhard

(47 words)

Author(s): Red.
* 31. 3. 1770, † 1836, gründete 1815 in Hannover eine Buchdruckerei und Schriftgießerei, die schnell Ansehen erlangte. Sie begann 1824 den Druck der Quellensammlung «Monumenta Germaniae Historica». Red. Bibliography Grotefend, C. L.: Geschichte des Buchdrucks in den hannov. und braunschweig. Landen. Hannover 1840.

Promemoria

(31 words)

Author(s): Red.
(lat. = zur Erinnerung), heißt eine Denkschrift oder Eingabe, die einer Vorgesetzten Stelle oder einer Behörde vorgelegt wird. Im gleichen Sinn wird auch gelegentlich das Wort Memorial gebraucht. Red.

Bolswert, Boetius Adams

(110 words)

Author(s): Red.
Kupferstecher und Buchillustrator, * um 1580 in Bolswert, Friesland, † 1630 in Antwerpen, hat eine größere Anzahl meist religiöser Schriften mit Kupferstichen ill. Besondere Erwähnung verdienen: A. Sucquet: «Via vitae aetemae» (Antwerpen 1620 u. Ö.), H. Hugo: «Pia desideria» (Antwerpen 1624), B. Haeften: «Schola cordis» (Antwerpen 1629). B. hat sich auch als Schriftsteller versucht und einen mystischen Roman «Duyfkens en Willemynkens Pelgrimagie» (Antwerpen 1622) verfaßt und mit 27 kleinen Stich…

Emendanda

(13 words)

Author(s): Red.
zu verbessernde Textstellen, Verbesserungen von Druckfehlern (Druckfehlerverzeichnis), Berichtigungen des Textes. Red.

Mittellänge

(18 words)

Author(s): Red.
nennt man die Hohe der kurzen gemeinen Buchstaben, also z.B. a, c, e, m, n.OberlängeUnterlänge Red.

Bildband

(22 words)

Author(s): Red.
ist die buchhändlerische und bibliothekarische Bezeichnung für ein Buch, in dem ein- oder mehrfarbige Abb. den wesentlicheren Teil ausmachen. Red.

Surinam (amtlicher Name: Republiek van Suriname)

(797 words)

Author(s): Red.
Staat im Nordosten von Südamerika am Atlantik mit 163 Tsd. km2 und 400 Tsd. Einwohnern, die sich im wesentlichen aus sieben Völkern zusammensetzen: einer kleinen Zahl autochthoner Indianer (3 %), Marmons oder Buschneger (ursprünglich Sklaven in der Landwirtschaft, 10 %), Kreolen (Mischlinge aus Negern und Europäern, 32 %), Indern (Hindustanern, 35 %), Javanern (15 %) und Chinesen (3 %), die im 19. Jh. als Arbeitskräfte angeworben wurden und Europäern, überwiegend Niederländern (2 %). Das Land war seit Mitte des 17. Jh.s niederländ. Kolonie und erhielt 1975 seine staa…

Engels, Robert

(78 words)

Author(s): Red.
* 9. 3. 1866 in Solingen, Maler, Illustrator und Kunstgewerbler. Als Illustrator war E. sehr bekannt. 1896 wurde er Mitarbeiter der «Jugend». Er illustrierte «La Légende de Tristan et Yseult», in Paris bei Piazza 1900 erschienen; die dt. Ausg. erschien bei Seemann Nachfolger in Berlin. Ferner schuf er Ill. zu den Werken von Annette von Droste-Hülshoff, den Märchenbüchern des Verlages Scholz-Mainz und zu den «Balladen» von Börries von Münchhausen. Red. Bibliography Thieme-Becker Bd. 10, S. 546.

Langnarben

(41 words)

Author(s): Red.
(long grain), eine vor allem seit dem 19. Jh. sehr beliebte Narbung des Einbandleders, welche durch ziemlich parallel laufende Adern gekennzeichnet ist; bei Juchtenleder sehr häufig, aber auch bei der Zurichtung von Ziegenleder zu erzielen, meist maschinell erzeugt. Red.

Torresanus, Andreas

(138 words)

Author(s): Red.
Drucker in Venedig, 1479–1529 tätig, druckte zahlreiche Werke, vor allem juristische und liturgische, darunter viele Breviere, u. a. auch ein glagolitisches für die Diözese Senj in Kroatien (GW 5171). Um seine Wirkungsmöglichkeit zu erhöhen, verband er sich mehrfach mit anderen Druckern und Verlegern, so mit Bartholomäus de Blavis, Petrus de Piasiis, oder ließ bei Johann Haman, Bonetus Locatellus, Simon de Luere und anderen Meistern drucken. Seit 1508 war er mit seinem Schwiegersohn Aldus Manutius, seit 1517 mit seinem Sohn Giovanni Francesco T. verbunden. Red. Bibliography Bern…

Matrizenkorb

(43 words)

Author(s): Red.
System von Drähten, auf denen bei der Bleigießmaschine die Matrizen hingen und zum Sammler für das Abgießen der Zeile glitten. Nach dem Guß der Zeile wurde der Korb zurückgelegt und die Matrizen glitten durch ihre Schwere in die Ausgangsstellung zurück. Red.

Bertocci, Giuseppe

(103 words)

Author(s): Red.
(1800–1896), Priester und Professor in Pistoia, Mitglied und Bibliothekar der Accademia deir Arcadia in Rom. Verfi: Repertorio bibliografico delle opere stampate in Italia nel secolo XIX, Storia. Roma 1876–1887, 3 Bde. Eine unvollständige Ergänzung: Bibliografia delle bibliografie erschien in der röm. Zs. «L'Arcadia» Jg. 1895 – 1896. Das auf 15 «classe» berechnete Werk bringt über jedes Buch eine ausführliche Charakteristik. Die einzige vollendete Klasse «Storia» ist in sieben, bes. paginierte S…

Buchbinderband

(31 words)

Author(s): Red.
bezeichnet im Gegensatz zum bibliographischen Bd. alles in einem Einband Vereinigte, also auch mehrere bibliographische Einheiten (mehrere Teile eines Reihenwerkes, einer Zs., aber auch Sammelbände von verschiedenen Schriften). Red.

Trogpult (Kartentrog, Pultkartei, Karteipult)

(85 words)

Author(s): Red.
Es diente als Aufnahmebehälter für größere, nach dem Prinzip der Stehkartei (Kartei) angeordnete Kartenmengen. Es ließen sich so 20 Tsd. Karten in bequeme Reichweite des sitzenden Bearbeiters bringen. Auch entfiel das fortwährende Auf- und Zuschieben von Einzelkästen. Das einfache T. wurde durch ein dreiteiliges Blatt verschlossen, dessen mittlerer Teil verschiebbar war und als Schreibfläche benutzt wurde. Beim Doppeltrog sind zwei T.e rechts und links neben dem an einer festen Schreibplatte sit…

Nebenstunden

(129 words)

Author(s): Red.
ist ein in der Zss.-Lit. des 18. Jh.s häufiges Titelkennwort, das gern mit vorausgesetztem adjekti-vierten Lander- oder Städtenamen in Verbindung gebracht wird. Über den Inhalt der Zss. sagt das Titelkennwort N. nichts aus. Seine Verwendung als Zss.-titel ist wohl so zu erklären, daß der Inhalt entweder von den Verf. in Stunden, die ihnen neben dem Beruf frei blieben, verfaßt wurde oder aber, daß er für die Mußestunden der Leser bestimmt war. Für beide Möglichkeiten gibt es Belege. Die früheste …
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