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Your search for 'dc_creator:( "Red." ) OR dc_contributor:( "Red." )' returned 863 results. Modify search

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Zueignungstitel

(57 words)

Author(s): Red.
nennt den Anlaß zur Veröff. einer Schrift, eines Werkes etc. Der Z. ist zumeist eine Wid-mung in Form einer Danksagung der Verf. oder Hrsg. an eine Person bzw. Institution für die erwiesene Unterstützung, auch als Zeichen der Verehrung. Der Z. ist in der Regel Vor- oder Umschlagtitel und heißt auch Dedikations-, Präsentations-oder Widmungstitel. Dedikation Red.

Messing—Prägeplatten

(46 words)

Author(s): Red.
werden in der Buchbinderei zum Prägen der Einbanddecken, besonders bei Golddruck, benötigt, da anderes Material (Zink, Kupfer) dem starken, unter Erhitzung erfolgenden Druck nicht standhalten würde. Galvanos und Zinkos sind nur für Prägungen auf glattem Leinen oder Papier sowie für kleine Auflagen verwendbar. Red.

Einrücken

(53 words)

Author(s): Red.
Aufzählungen oder Zitate werden gern dadurch hervorgehoben und übersichtlich gemacht, daß sie nicht wie die übrigen Zeilen des Textes ganz vorn anfangen, sondern eingerückt werden. Das Maß des E.s richtet sich nach der Satzbreite, soll aber nicht zu groß bemessen werden, um den Satz nicht zerrissen erscheinen zu lassen. Einzug Red.

Panikonographie (Paniconographie)

(59 words)

Author(s): Red.
ist ein von Firmin Gillot (1820— 1872) um 1850 in Paris entwickeltes Hochätzverfahren auf der Grundlage der Photozinkotypie. Eswird auch Gillotage oder Gillottypie genannt und ist heute veraltet. Red. Bibliography Unger, A. W: Die Herstellung von Büchern, Illustrationen, Akzidenzien usw. 3. Aufl. Halle 1923, S. 113 Ihme, R.: Lexikon alter Verfahren des Druckgewerbes. Itzehoe 1994, S. 179.

Roan

(52 words)

Author(s): Red.
(engl.) rötlich grau, in Verbindung mit dem Bucheinband das sumachgegerbte Schafleder (Basane) bezeichnend, im Gegensatz zu dem Ausdruck Basil, der für Eichenloh– und andere vegetabilische Gerbung (außer Sumach) verwendet wird. Red. Bibliography Bogeng, G. A. E.: Umriß einer Fachkunde für Büchersammler. Leipzig 1909–1911 (ND Hildesheim / New York 1978), S. 121.

Christlingen

(53 words)

Author(s): Red.
erdichteter Name, kommt mehrmals als angeblicher Druckort in Streitschriften Johann Fischarts, so in dessen «Bienenkorb des heiligen rom. Immen-schwarms (1579) vor. Wahrscheinlich sind diese Schriften in StraBburg von Bernhard Jobin, dem Schwager Fischarts, gedruckt worden oder von UrsinusGottgwinn. Red. Bibliography Valette, T. G. G. in: Vierteljahrsschr. f. Literaturgesch. 2. 1889, S. 106ff.

Warenwirtschaft

(51 words)

Author(s): Red.
umschreibt den gesamten Gang der zum Verkauf bestimmten Ware innerhalb eines Betriebes: Einkauf, Eingang, Lagerung, Verkauf zus. mit der Verarbeitung von Informationen im Verkehr mit Lieferanten und Kunden. Die betriebliche W. ist eingebunden in das Gesamtsystem der Unternehmensführung. Warenwirtschaftssystem(e) Red. Bibliography Uhlig, C.: Der Sortimentsbuchhandel. Stuttgart 2008, S. 176 f.

Baluze, Etienne

(139 words)

Author(s): Red.
*23. 11. 1630 in Tulle, † 28. 6. 1718 m Paris. Franz. Bibliothekar und Kirchenhistoriker. Studierte Rechte und Kirchengeschichte in Toulouse, ging 1656 nach Paris und war 1667–1700 Bibliothekar des Ministers Colbert. 1670 wurde er Professor des kanonischen Rechts am Collège de France, 1707 dessen Direktor. Seine «Histoire généalogique de la maison d'Auvergne» (1708) zog ihm von 1711 bis 1713 die Verbannung zu. Durch seine kritischen Urkundenslgn zählt er zu den bedeutendsten franz. Kirchenhistor…

Bandtitel

(12 words)

Author(s): Red.
heiBt der Titel des einzelnen Bandes bei mehrbandigen Werken. Red.

Reichsformat

(49 words)

Author(s): Red.
Vor Einführung der DIN-Formate mußten behördliche Papiere 33 x 42 cm groß, gefalzt und beschnitten (34 X 43 cm unbeschnitten) sein. Diese Blattgröße nannte man R. An ihre Stelle trat das DIN-Format A 3, 297 X 420 mm. Red. Bibliography Keim, K.: Das Papier. Stuttgart 1956, S. 395-400.

Appendix

(52 words)

Author(s): Red.
ist ein Anhang oder eine Beigabe von Tafeln, Karten, Tabellen u. a. zu einem Buche. A. ist aber auch ein im Zusammenhang mit dem Text stehender Exkurs zur Verdeutlichung oder Vertiefung des Inhalts, der wegen seiner Ausführlichkeit und stärkeren Unabhängigkeit vom Text an das Ende eines Buches gestellt wird. Red.

Embrunieren

(12 words)

Author(s): Red.
bräunen, künstlich nachdunkeln, um den Eindruck höheren Alters hervorzurufen. Red.

Ogra

(84 words)

Author(s): Red.
Abk. für die «Ordnung für das graphische Gewerbe» des Reichskommissars für Preisüberwachung vom 21. 5. 1935. Die darauf beruhenden «Anordnungen» der berechtigten Marktverbände (Dt. Buchdrucker-Verein e. V. in Berlin, Verband Dt. Offset- und Steindruckereibesitzer e. V. in Leipzig, Bund der chemigraphischen Ansalten, Kupfer- und Tiefdruckereien Deutschlands e. V. in Berlin) für eine dynamische Preisgestaltung der Druckarbeiten und für die Selbstkostenrechnung wurden damit Druckereibetrieben zur P…

Diefenbach, Lorenz

(54 words)

Author(s): Red.
* 29. 7. 1806 in Ostheim (Hessen), † 28. 3. 1883 in Darmstadt, Sprachforscher und Bibliothekar. 1830 Pfarrer und Bibliothekar in Laubach, 1865 – 1876 Bibliothekar an der StB Frankfurt am Main. Verfasser des «Glossarium latino-germanicum mediae et infimae aetatis» 1857, «Novum glossarium ...» 1867. ADB Bd. 47, S. 677f. Red.

Nachtigall

(79 words)

Author(s): Red.
Unter diesem Titel veröff. Wilhelm Kiebitz anonym einen kurzen Auszug aus Schriften des Herzogs Johann Friedrich dem Mittleren von Sachsen über die Grumbachschen Händel, durch den Kaiser Maximilian II. sich beleidigt fühlte. 1567 in Frankfurt a.M. gedr., in Heidelberg nachgedr., trug die N. dem Frankfurter Drucker Johann Schmidt († 1596) eine zweijährige Gefangenschaft in Wien ein. Red. Bibliography Kapp, F.: Gesch. des dt. Buchhandels. Bd. 1. Leipzig 1886, (ND Leipzig 1970) S. 548 — 549; Benzing S. 124.

Bibliomanie

(84 words)

Author(s): Red.
Bücherwahnsinn, krankhafte Übertreibung der Bücherliebe, für die nur das Sammeln von Büchern, nicht ihre Werteinschätzung und -beurteilung zählt. Eine genaue Grenze zwischen B. und Bibliophilie ist nicht zu ziehen. Die Auffassungen waren von Zeit zu Zeit verschieden. Zu den Bibliomanen gehören auch die meisten Bücherdiebe, Büchernarr Red. Bibliography Dibdin T. F.: The Bibliomania or Book-Madness. London 1809 Nodier C.: Le bibliomane. Paris 1831 Merryweather F. S.: Bibliomania in the Middle Ages. London 1849 Jackson H.: The Anatomy of Bibliomania. Rev. ed. London 1932

Elefant-Folio

(11 words)

Author(s): Red.
sehr großes Folioformat, etwa 35 X 59 cm. Red.

Barfaktur

(10 words)

Author(s): Red.
nennt man die Begleitfaktur für den Barverkehr. Red.

Fragonard, Jean-Honoré

(79 words)

Author(s): Red.
* 5. 4. 1732 in Gvarre, †22. 8. 1806 in Paris, Pariser Maler, als Buchillustrator äußerst selten tätig, radierte hauptsächlich galante Szenen als Einzelblätter. Die Franz. Revolution bereitete auch der Kunst dieses ausgesprochenen Meisters der galanten Zeit ein Ende. Buchill.: Lafontaines Contes, Ariosts Rasender Roland, Don Quijote, Veillées der Mme. de Genlis. Red. Bibliography Thieme-Becker Bd. 12, S. 275–277 Grappe, G. P. F.: Fragonard. La vie et I' oeuvre. Monaco 1946 Reclams Künstler-Lexikon. Stuttgart 1979, S. 24.

Pistorius, Cyriakus

(38 words)

Author(s): Red.
Schriftgießer aus Ziegenhain in Oberhessen, wurde 1660 Bürger zu Basel und gründete vor 1673 eine Schriftgießerei, die bis 1809 im Besitz seiner Nachkommen blieb. Red. Bibliography Mori, G.: Das Schriftgießergewerbe in Süddeutschland. Berlin 1924, S. 15.
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