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Your search for 'dc_creator:( "Red." ) OR dc_contributor:( "Red." )' returned 1,360 results. Modify search

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Cohen, Henry

(75 words)

Author(s): Red.
*21. 4. 1806 in Amsterdam. 17. 5 1880 in Paris, Musiker und Numismatiker, auf beiden Gebieten lit. tätig, Komponist, veröff. 1870 den Guide de l'amateur de livres à vignettes du XVIII e siècle, der bis 1886 fünfmal aufgelegt wurde. Die 6. Aufl. erschien als Guide de l'amateur de livres à gravures du 18 e siècle, rev. par Seymour de Ricci. Paris 1912, 2 Teile. Red. Bibliography Diet, biogr. franç. Bd. 9. Sp. 135

Verbunden

(31 words)

Author(s): Red.
nennt man einen Band, dessen Heftlagen vom Buchbinder in falscher Reihenfolge eingebunden sind, oder der durch andere, die richtige Reihenfolge der Blätter und Seiten störende Fehler beeinträchtigt ist. Red.

Zatta, Antonio

(100 words)

Author(s): Red.
(1757–1797) war einer der bedeutendsten venzianischen Drucker im 18. Jahrhundert. Er gab eine Vielzahl von Drucken auf allen Gebieten heraus. Dazu zählten Folio- und Miniaturbücher, wie das «Giornaletto Galante», philosophische Abhandlungen, Romane, Zeitungen, Modejournale, Breviere und zeitgenössische Schriften. Von 1784 bis 1802 ersch. der «Parnasso italiano» in 55 Bänden, von 1788 bis 1795 die «Opere teatrali» des Goldoni in 44 Bänden; der «Orlando Firioso» Ariots (1772–1773) hatte Zeichnunge…

Buchkundliche Zeitschriften

(70 words)

Author(s): Red.
gibt es in großer Anzahl und von unterschiedlichem Niveau. Sic behandeln entweder weder ausschließlich Themen der Buch- einschl. der Einbandgesch. wie z. B. das Gutenberg-Jahrbuch, Het Boek, The Library, Quaerendo usw. oder zugleich auch solche des Bibliothekswesens wie z. B. Libri, Nordisk Tidskrift för bok- och biblioteksväsen. Zss. mit Teilaspekten aspekten sind z. B. Scriptorium, Papiergcschichte, Beiträge träge zur Inkunabelkunde. S. a. die einzelnen Zss. -Titel. Red.

Uniformbücher

(2,217 words)

Author(s): Red. | F. Bauer
Für die Trachten des Wehrstandes vor der Einführung der Uniformen in der zweiten Hälfte des 17. Jh.s bieten die Darstellungen der Schlachten in den Geschichtswerken des 15.–17. Jh.s ein reichhaltiges Abbildungsmaterial. Einzelne Kriegerfiguren findet man auch in den bildhaften Darstellungen der kriegstechnischen Literatur, vereinzelt bereits ausgesprochene Folgen von Kriegstrachtenbildern; so z. B. die Soldaten und Offiziere eines niederl. Infanterieregiments vom Ende des 16. Jh.s von Goltzius u…

Brzesc

(48 words)

Author(s): Red.
(Brestia) in Litauen erhielt 1559 eine Druckerei durch den Palatin Nicolaus Radziwill, der den Drucker Bernhard Woiewodka aus Krakau berief und 1563 die berühmte poln. Bibel-Übersetzung, in reformiertem Geiste gehalten, drucken ließ. Diese «Radziwill-Bibel» ließ der wieder katholische Sohn Christoph Nikolaus Radziwill aufkaufen und verbrennen. Red.

Verlagsordnung

(153 words)

Author(s): Red.
Als V. bezeichneten sich einige Ausarbeitungen, die dem Verlagsrecht von 1901 vorangegangen sind und darauf vorbereitet haben. Sie enthielten allg. grundsätzliche Reformbestimmungen für den Verlagsvertrag. Einiges davon fand sich bereits im Preußischen Landrecht. Durch die Entwicklung des neuzeitlichen Urheberrechts vermehrte sich das Bedürfnis nach ergänzenden verlagsrechtlichen Regelungen. Schon 1845 hatte Albrecht Berger die Aufstellung einer V. versucht. 1870 stellte M. Petsch im Auftrage de…

Biblidion

(17 words)

Author(s): Red.
griech. Verkleinerungsform zu biblion (Biblos); Doppelsinn: kleines Schriftstück, Eingabe; aber auch: kleines Buch, Büchlein. Red.

Veau

(48 words)

Author(s): Red.
franz. Name für den Kalbleder-Einband. Abarten sind: v. fauve = naturfarbiges Kalbleder; v. marbé = marmoriertes Kalbleder. Dafür gibt es in der Blütezeit dieser Einbandart im Anfang des 19. Jh.s noch eine Reihe näherer Bezeichnungen, wie v. écaille, v. porphyré, v. raciné = holzähnlich gemasert. Red.

Einzug

(81 words)

Author(s): Red.
nennt man in erster Linie den freien Raum, der am Anfang der ersten Zeile eines jeden Absatzes bei gedrucktem oder geschriebenem Text üblich ist. Die Größe dieses E.s richtete sich früher nach der Satzbreite, heute aber wird er zumeist mit einem Geviert des freien Raumes als angemessen angesehen. Vielfach wird auch ohne E. gesetzt, stumpf angefangen. E., besser Einrük-kung, heißt auch jeder Raum, um den etwa Aufzählungen oder Zitate eingerückt werden, damit sie übersichtlicher oder auffälliger gemacht werden. Red.

Goeree, Jan

(88 words)

Author(s): Red.
* 1670 in Middelburg, † 1731 in Amsterdam, niederl. Maler, Zeichner, Illustrator, Kupferstecher, Dichter und Schriftsteller. G. arbeitete hauptsächlich für den Buchhandel, zeichnete Titelbl. zu holländischen Ausg. der Werke von Ovid, Homer und Phaedrus und schuf Ill. zu dem «Godtvrugtige Almanach of hofgedachtenis der heyligen» (1730) und den «Historischen Gedenk-Penningen van Lodewyck XIV.» (1711). Ferner hat G. an der Illustrierung von P. van der Aas' «Gallerie agréable du monde» und der «Historie des Ouden en Nieuwen Testaments» (1700) mitgearbeitet. Red. Bibliography Thi…

Limit

(20 words)

Author(s): Red.
(lat. limes = Grenze), Höchstgrenze eines Gebotes, das ein Kaufinteressent oder sein Beauftragter auf einer Auktion abgibt. Red.

Redaktionsschwanz

(101 words)

Author(s): Red.
umgangssprachlicher Ausdruck für einen Zusatz, den ein Redakteur in kommentierender Absicht an eine aus fremder Feder stammende Mitteilung anhängt. Um Irreführungen zu vermeiden, muß der R. sich deutlich von der kommentierten Stelle abheben. Die Pressegesetze der BRDeutschland bestimmen, daß ein R. zu einer presserechtlichen Gegendarstellung in derselben Nummer sich auf tatsächliche Angaben beschränken muß. Lediglich das Saarländische Pressegesetz in der Fassung vom 11. 5. 1994 vertrat bis März …

Kammerberger (Kammeiberger), Georg

(72 words)

Author(s): Red.
Wittenberger Renaissancebuchbinder; Vater ( 1581) und Sohn ( 1603, 1592 Obermeister der Innung). Ferner sind Michael K. (1563-1626, Sohn des älteren Georg) und Christoph ( 1655) bekannt. Ihre Arbeiten lassen sich nicht streng scheiden. Von den 11 Rollen und 18 Platten ist nur ein Teil bezeichnet (auch Stechermarken). Red. Bibliography Haebler, K.: Rollen und Plattenstempel des 16. Jh.s. Bd. 1. Leipzig 1928, S. 221-225 Helwig Bd. 2, S. 34

Farmer, Reverend Richard (1735 – 1797)

(116 words)

Author(s): Red.
Master of Emanuel College in Cambridge, leidenschaftlicher Bibliophile, besaß eine der ältesten und besten Slg. über ältere engl. Dichtung; besonders die kleineren Schriftsteller, Dichter der Zeit Elisabeths wie Robert Greene, Nicholas Breton waren gut vertreten. Er erwarb auch einen großen Teil der Bibl, des Narcissus Luttrell und besaß den berühmten Bd. mit 13 poetischen Stücken hauptsächlich aus der Wynkyn-Presse, der an den Herzog von Roxburghe überging; dieser trennte die Stücke, von denen …

Millimeterzeile

(57 words)

Author(s): Red.
Grundlage für die Preisberechnung von Anzeigen in Zss. und Zeitungen. Die M. bezeichnet die Höhenausdehnung der Anzeige, unabhängig von der gewählten Schriftgröße, während die Breite durch die Spaltenbreite des betr. Blattes von selbst gegeben ist. Zeilen von 1 mm gibt es jedoch nicht, da schon die kleinste Anzeigenschrift, die Nonpareille, 21/4 mm Höhe beansprucht. Red.

Cornut

(78 words)

Author(s): Red.
der «Gehörnte», der ausgelernte Gehilfe der Buchdrucker, Buchbinder und anderer Handwerker, der, da er noch nicht postulierte, noch nicht als Geselle angesehen wurde. Der Name stammt von der mit Hörnern besetzten bunten Mütze, die der C. oder Postulant bei dem Postulat aufhatte und welche die Streiche und Torheiten andeuten sollte, die der «Jünger» nach seiner Aufnahme in die Zunft aufgeben mußte, Depositio Cornuti Postulat Red. Bibliography Helwig, H.: Das dt. Buchbinderhandwerk. Bd. 1. Stuttgart 1962, S. 188.

City

(15 words)

Author(s): Red.
eine von Georg Trump 1930—1937 für die H. Berthold AG entworfene Egyptienne. Red.

Wappen-Exlibris

(51 words)

Author(s): Red.
Bei ihnen weist das abgebildete Wappen auf den Besitzer hin. Manchmal ist der Name dane- ben besonders genannt, mitunter auch durch Initialen angedeutet, er kann aber auch ganz fehlen und dann nur aus heraldischen Quellen ermittelt werden. Wappen-Exlibris des Johann Georg von Werdenstein. 1. Halfte des 17. Jahrhunderts. Red.

Budik, Peter

(92 words)

Author(s): Red.
* 18. 10. 1792 in Butschowitz in Mähren, ✝ 24. 3. 1858 in Klagenfurt, Bibliothekar. B. studierte Rechtswissenschaft, wurde 1818 Praktikant an der Hofbibl, in Wien; 1827 — 1857 Bibliothekar der Lycealbibl. in Klagenfurt; publizierte auf dem Gebiet der Klassischen Philologie und Literaturwissenschaft. Seine bibl.wiss. Veröffentlichungen wurden beim Erscheinen gut aufgenommen, stehen aber hinter SchrettingersArbeiten zurück. Veröff.: «Vorbereitungsstudien für den angehenden Bibliothekar» 1833. «Entstehung und Verfall der von König Matthias Corvinus gest…
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