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Stockmayer

(144 words)

Author(s): Thiede, Werner
[English Version] Stockmayer,  Otto (21.10.1838 Aalen, Württemberg – 11.4.1917 Hauptwil, Schweiz), als Schweizer Hauslehrer bekehrt. Nach dem Theologiestudium diente S.1862–1875 der »Freien Kirche« in Tavannes, Genf und Auberson. 1874 nahm er an der Oxforder Heiligungskonferenz teil und wurde führender Theologe und Reiseprediger der Heiligungsbewegung (: I.). Ab 1878 leitete er das von ihm gegründete Erholungsheim in Hauptwil, in dem Seelsorge mitunter auch körperliche Heilungen evozierte. Den Glau…

Wiedergeburt

(3,273 words)

Author(s): Dieter Betz, Hans | Frey, Jörg | Marquardt, Manfred | Thiede, Werner | Pierard, Richard V. | Et al.
[English Version] I. Religionsgeschichtlich 1. Die menschliche Geburt ist in der Religionsgesch. seit jeher Gegenstand mannigfaltiger Vorstellungen, Riten und Gebräuche, darunter auch W. Als rite de passage ist die Geburt kein bloß natürlicher Vorgang, sondern kann eine vorherige Geburt wiederholen, den Tod als Durchgang zu neuem Leben ansehen oder innerhalb des Lebens einen physischen von einem geistigen Geburtsakt mit dazwischen liegendem rituellen Tod unterscheiden. Die griech. Terminologie ist uneinheitlich und verwendet α᾿n̆αγεn̆n̆α˜n̆/anagennán, α᾿n̆αβιου˜n̆…

Weltanschauung

(2,093 words)

Author(s): Herms, Eilert | Thiede, Werner
[English Version] I. Begriffsgeschichtlich Schon das erste Auftreten von »W.« bei I. Kant (Kritik der Urteilskraft, § 26) markiert die Differenz zw. der erfahrungswiss. Erkenntnis von Einzelphänomenen in der Welt bzw. einer Zusammenstellung solcher Phänomene und einer dieser Erkenntnis prinzipiell übersteigenden Auffassung der Welt als Totalität. Für den Inbegriff der ersteren hat sich überwiegend der Ausdruck »Weltbild« durchgesetzt, für letztere hingegen »W.« (aber gelegentlich begegnet auch »Weltbild« im Sinne von W.: R.H. L…

Unsterblichkeit

(3,288 words)

Author(s): Friedli, Richard | Zachhuber, Johannes | Heiligenthal, Roman | Rosenau, Hartmut | Thiede, Werner | Et al.
[English Version] I. Religionsgeschichtlich Es gehört zur conditio humana, die Alltagssituationen meistern zu müssen und in ihren Bruchstellen zu bestehen. Dazu benötigen die Mitglieder jeder Gesellschaft griffige Verhaltenskodizes, um in den vielfältigen Krisen überleben zu können. Leben und Sterben, Zeit und Ewigkeit, Sinn und Unsinn markieren solche Bruchstellen sowohl im Einzelschicksal wie im Weltgeschehen. Die Antworten, welche von Kulturen und Rel. auf diese Fragen gegeben werden, dokumentieren die Sehnsucht nach U. 1.Modelle Systematisierend lassen sich in…

Sekten

(2,411 words)

Author(s): Dehn, Ulrich | Bochinger, Christoph | Thiede, Werner | Thiele, Christoph
[English Version] I. Religionswissenschaftlich Nicht nur die philol. Herleitung, auch der Gebrauch des Wortes S. selbst ist umstritten. Die Herkunft von secare (»abspalten«) ist denkbar, ebenso die von secta (von sectus, sequi, »Schulrichtung«). Im letzteren wertneutralen Sinne wird »sect« im Englischen verwendet, während dem dt. (pejorativen) »S.« meist der engl. »cult« als polemische Fremdbez. entspricht. Max Weber (s.u. II.) unterschied zw. Freiwilligkeit, Exklusivität und »rel.-ethischer Qualif…