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Your search for 'dc_creator:( "W. Adrian" ) OR dc_contributor:( "W. Adrian" )' returned 29 results. Modify search


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Katholischer Kinderbuchpreis

(84 words)

Author(s): W. Adrian
1977 von der Dt. Bischofskonferenz gestiftet, zeichnet herausragende Arbeiten der religiösen, nicht nur katholischen Kinderlit. aus. Der mit einer Dotation von DM 15000 verbundene, alle zwei Jahre vergebene Preis ging 1979—1991 an zwölf Autoren. Außerdem werden jeweils mehrere Empfehlungen W. Adrian Bibliography Graf, G.: Katholischer Journalistenpreis und Katholischer Kinderbuchpreis. In: Communicatio Socialis 1979, H. 4, S. 370 bis 375 Katholischer Kinderbuchpreis 1979—1989. Hrsg.: Zentralstelle Medien der Deutschen Bischofskonferenz. Bonn 1989 Pitsch, R.: Zehn J…

Katholisches Bibelwerk

(77 words)

Author(s): W. Adrian
Aus einem 1925 in Stuttgart gebildeten Arobeitskreis entstand 1933 die Katholische Bibelbewegung, die sich 1937 unter politischem Druck in Katholisches Bibelwerk umbenannte. Nach der Wiedergründung als Katholische Bibelanstalt 1950 wurde der Vertrieb der Bibelausgaben dem K.B. übertragen, das (1989) über 500 Titel mit den Schwerpunkten Bibelausg., Exegese und praktische Bibelarbeit im Programm hat. 1979 erschien u.a. die ökumenische Einheitsübers. des NT. W. Adrian Bibliography 50 Jahre Katholisches Bibelwerk in Deutschland. Red. A. Hecht. Stuttgart 1987

Reisach, Karl August Graf von

(240 words)

Author(s): W. Adrian
* 6. 7. 1800 in Roth (Mittelfranken), 16. 12. 1869 in Contamine–sur–Arve (Haute–Savoie), studierte zunächst Jura, dann in Rom Theologie. Als Studienrektor des Kollegiums der Propaganda Fide seit 1829 konnte er die kirchliche Situation in Deutschland gut beobachten. Unter dem Pseud. Athanasius Sincerus Philalethes kritisierte er in einer Schrift die kirchlichen Mißstände in Deutschland und der Schweiz. Nach seiner Berufung zum Bischof von Eichstätt 1836 konzentrierte er sich u. a. auf die Fortbil…

Arbeitsgemeinschaft der kirchlichen Büchereiverbände

(111 words)

Author(s): W. Adrian
1957 vom Borromäusverein, Dt. Verband Evangelischer Büchereien und St. Michaelsbund gegründet, vertritt die gemeinsamen Interessen von 6279 ev. u. kath. öffentlichen Büchereien mit über 16 Mio. Titeln (Stand 1981), von denen 527 im Anstaltsbereich tätig sind. Vorzugsweise in kleinen u. mittleren Kommunen übernehmen sie ganz oder teilweise auch allgemeine Literaturversorgung. Kirchliche Volksbüchereiarbeit, überwiegend von systematisch geschulten ehrenamtlichen Mitarbeitern getragen, will konfess…

Gehilfenvereine

(295 words)

Author(s): W. Adrian
entstanden im Buchhandel zunächst auf lokaler Basis, beginnend 1836 mit dem «Buchhandlungs-Gehilfen-Verein zu Leipzig» als soziale Selbsthilfeeinrichtung, denen bis Ende des 19. Jh.s die Gründungen von 90 weiteren folgten. Von diesen gewannen «Krebs» in Berlin, «Saldo» in Hannover, «Sphinx» in Hamburg, «Ulk» (später umbenannt in «Hauff») in Stuttgart, «Eule» in Köln sowie «Buchfink» in Wien größere Bedeutung. Viele G. bestanden nur kurze Zeit, von denen einige wiedergegründet wurden. Ende des 19…

Buchhändler-Lehranstalt

(124 words)

Author(s): W. Adrian
auf Initiative von Friedrich Fleischer vom Verein der Buchhändler zu Leipzig 1853 dort gegründeter Lehrgang, der ab 1858 die betriebliche Ausbildung dreistufig begleitete und als staatlich anerkannte Fachschule 1928 in die Verwaltung des Börsenvereins überging. Aus ihr entwickelte sich nach dem Ersten Weltkrieg die Berufsfachschule für Berufsanwärter, deren «Einjähriger Höherer Fachkurs» im Buchhandel als Ausbildungsjahr anerkannt wurde, sowie die Fachschule für Buchhändler und Buchhändlerinnen …

Gewerkschaften im Buchhandel

(635 words)

Author(s): W. Adrian
entwickelten sich aus den Gehilfenvereinen. Die erste Organisation, die eine reine Arbeitnehmervertretung war und sich den Charakter einer Gewerkschaft beimessen konnte, war die 1895 gegründete «Allgemeine Vereinigung Deutscher Buchhandlungs-Gehilfen» (AV). Ermutigt durch die Sozialgesetzgebung des Deutschen Reiches, insbesondere nach der kaiserlichen Botschaft von 1881, sowie durch die Novellierungen des Handelsgesetzbuches und der Gewerbeordnung in den 90er Jahren des 19. Jh.s, konzentrierte sich die AV auf die Bekämpfung …

Canisius, Heinrich

(109 words)

Author(s): W. Adrian
Neffe des Petrus C., * in Nijmegen, 1610 in Ingolstadt, wirkte nach Studium in Löwen ab 1590 als Professor des Kanonischen Rechts in Ingolstadt. Er veröffentlichte dort 1597 die «Summa juris canonici», die mehrere Auflagen erlebte. Nebenher mit historischer Forschung befaßt, sammelte er vor allem Dokumente zur Kirchengesch., die unter dem Titel «Antiquae Lectionis seu anti qua monumenta ad historiam mediae aetatis» in sieben Bdn. 1601 — 1608 erschienen. Von Basnage geordnet und 1725 in Antwerpen…

Fachklassen für Verlagskaufleute

(78 words)

Author(s): W. Adrian
werden an 23 Berufsschulen der BRDeutschland geführt (Stand 1988). Entsprechend der Verordnung vom 12. 1. 1981 über die Berufsausbildung zum «Verlagskaufmann/Verlagskauffrau» erteilen sie nach dem Rahmenlehrplan Unterricht in Allgemeiner Wirtschaftslehre, Verlagsbetriebslehre und Rechnungswesen unter Berücksichtigung der Ausbildungsschwerpunkte Zeitungs- und Zeitschriftenverlag und Buchverlag. W. Adrian Bibliography Mundhenke, R.: Der Verlagskaufmann. Berufsfachkunde fürden Kaufmann im Zeitungs-, Zeitschriften- und Buchverlag. 2. Aufl. Fran…

Arbeitsgemeinschaft katholisch-theologischer Bibliotheken (AKThB)

(62 words)

Author(s): W. Adrian
1947 als freiwillige Vereinigung zur Förderung des wissenschaftlichen Bibliothekswesens im Bereich der kath. Kirche des dt. Sprachraums gegründet.1970 von der Dt. Bischofskonferenz offiziell anerkannt. Umfaßt z. Z. (1984) 123 Bibl.en. W. Adrian Bibliography Reichert, F. R.: Handbuch der kirchlichen kath.-theol. Bibliotheken in der Bundesrepublik Deutschland und in West-Berlin. 2. Aufl. München 1979 Mitteilungsblatt der AKThB 1. 1952 ff.

Berufsausbildungsvertrag

(87 words)

Author(s): W. Adrian
wird im deutschen Buchhandel unter Verwendung des von den Industrie- und Handelskammern herausgegebenen und nach den Bestimmungen des Berufsbildungsgesetzes entwickelten Normvertrages zwischen dem ausbildenden Betrieb und dem Auszubildenden/Lehrling abgeschlossen. Er regelt die Ausbildungszeit, die Probezeit, die tägliche Arbeitszeit, die Ausbildungsvergütung und den Urlaub sowie die Pflichten des Auszubildenden und des Ausbildenden. Der Vertrag ist bei der zuständigen Industrie- und Handelskamm…

Matrikel

(114 words)

Author(s): W. Adrian
(in Österreich auch Matrike) ist a. eine Stammliste, ferner ein von Behörden angefertigtes Verz. von Personen oder Einnahmen; b. die Universitätsm., in welche Studenten bei Studienbeginn eingetragen werden (Immatrikulation). c. 1495 — 1806 gab es die Reichsm., ein Verz. der Reichsstände und ihrer Leistungen für die Reichskriege, etwa Kriegssteuern und Truppenkontingente. d. Der Dt. Bund (1815— 1871) legte in der Bundesm. die Truppenstärke fest, die jeder Einzelstaat für das Bundesheer bereitzuha…

Approbation

(68 words)

Author(s): W. Adrian
(Gutheißung) ist die aufgrund eines Gutachtens erteilte Druckerlaubnis des für Autor, Druckoder Verlagsort zuständigen Bischofs, derzufolge das Buch nichts enthält, was der katholischen Glaubens- und Sittenlehre widerspricht. Bei Ablehnung kann der Autor die Begründung verlangen. W. Adrian Bibliography Kongregation f. d. Glaubenslehre: Dekret «Die Aufsicht d. Hirten d. Kirche über die Bücher» v. 19. 3. 1975 Deutsche Bischofskonferenz: Ausführungsbestimmungen. Eingel. u. komment. v. H. Heinemann. Trier 1976.

Rosweyde, Heribert

(320 words)

Author(s): W. Adrian
*22. 1. 1569 in Utrecht, 4. (5.) 10.1629 in Antwerpen, Jesuit. R. lehrte zunächst Rhetorik, Philosophie und Kontroverstheologie in Douai und Antwerpen. Nach Entbindung von seinen Lehrverpflichtungen konnte er sich seit 1617 entsprechend seinem Lieblingswunsch ganz der Hagiographie widmen, für die er schon als Student in belg. Bibl.en nach Quellen gesucht hatte. Dabei wurde er von Abt Anton Winghe von der Benediktinerabtei Liesse (Hennegau) nachhaltig unterstützt. Bereits seit 1603 konnte er mit …

Päpstliche Druckerei

(105 words)

Author(s): W. Adrian
Bereits von den Päpsten Marcellus II. (1555) und Pius IV. (1555-1559) geplant, wurde die P. D. 1587 durch Papst Sixtus V für den Druck der Vulgata, der Kirchenväter und anderer vatikanischer Ed. gegründet. Am 30. 6. 1626 entstand unter Papst Urban VIII. in der Obhut der Propaganda–Fide–Kongregation unter der Bezeichnung «Tipografia Poliglotta» eine zweite P. D., die u.a. über orientalische Schrifttypen verfügte. Unter dieser Bezeichnung faßte Papst Pius X. Ende 1908 beide Druckereien zu einer zu…

Kanzlei

(96 words)

Author(s): W. Adrian
(lat. cancellaria: mit Schranken umgebener Raum). Die K. fertigte urspr. Urkunden, Gerichtsurteile, Gesetze und andere Schriftstücke aus. Sie entwickelte sich in der Antike und gewann im MA große Bedeutung an Herrscherhöfen. Da nur eine Minderheit des Lesens und Schreibens kundig war, hatte der Kanzler eine Schlüsselfunktion. Die K.-Hss. bilden die wichtigste Quelle der ma. Diplomatik. K. ist heute die Bezeichnung für die Urkundenstelle der Gerichte, die nachgeordnete Dienststelle einer Regierung sowie für die Büros der Rechtsanwälte und Notare. W. Adrian Bibliography Classe…

Kösel-Verlag

(295 words)

Author(s): W. Adrian
(München), ging aus der 1593 in Kempten gegr. Typographia Ducalis hervor, die von deren letztem Faktor, Josef Kösel, 1805 erworben wurde und 1838 an Johann Huber und dessen Nachfahren überging. 1945 übernahm Heinrich Wild (✝ 1975), ein Schüler von Jakob Hegner, die Unternehmensleitung. Gleichzeitig wurde die 1920 als Kommanditges. auf Aktien (K.G.a.A.) gegr. Verlagsgemeinschaft Kösel und Pustet aufgelöst. Wild knüpfte an die u.a. mit der «Bibl, der Kirchenväter» ab 1830 und den Autoren P. Dörfler, E. v. Handel-Mazzetti, F. Herwig, J. Bernhart, R. Guard…

Kirchenbücher

(213 words)

Author(s): W. Adrian
(auch Matrikel, Matriken oder Pfarr–bücher) dienen der Registrierung von Taufen, Firmungen bzw. Konfirmationen, Trauungen und Sterbefallen. Älteste erhaltene Taufbücher stammen aus Frankreich und Italien im 14. Jh.; im dt. Sprachgebiet ist das von Pfarrer M. Surgant bis 1497 geführte Taufbuch der Kirche St. Theodor in Basel (heute im Britischen Museum, London) erhalten. In der katholischen Kirche erließen die Synoden von Tournai 1481 und Alcalá de Henares 1497 Anordnungen zur Führung von Tauf–, Sterbe– und Traubüchern. Für Deutschland wurden die …

Schulen des dt. Buchhandels

(354 words)

Author(s): W. Adrian
Da nach dem Zweiten Weltkrieg die Buchhändler-Lehranstalt in Leipzig vom buchhändlerischen Nachwuchs der drei westlichen Besatzungszonen nicht mehr besucht werden konnte, gründete der Landesverband des rheinisch-westfälischen Buchhandels 1946 in Köln die Dt. Buchhändlerschule. Die Kölner Buchhändler Hans Melchers und Heinrich Gonski sorgten als Initiatoren für die Verbindung zur Univ. Köln und der Westdt. Büchereischule (ab 1949 Bibliothekar-Lehrinstitut des Landes Nordrhein-Westfalen) nebst der…

Jesuitenbibliotheken

(450 words)

Author(s): W. Adrian
Der 1543 von Ignatius von Loyola gegr. Jesuitenorden (Societas Jesu, SJ) stellte von Anbeginn das Buch in den Dienst seiner Ordensziele mit den Schwerpunkten Mission, Wissenschaft, Schulwesen und Seelsorge sowie der Gegenreformation nach dem Konzil von Trient (1545–1563). Da die Ordenskonstitutionen jedem Mitglied der SJ die für Studium und wiss. Arbeit notwendige Lit. zusichem, gehören Errichtung und Ausbau von Bibl.en zu den vordringlichen Aufgaben der SJ. Leitung und Ergänzung der Bibl.en zählen gemäß der Studienordnung zu den he…
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