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Your search for 'dc_creator:( "W. Gerhardt" ) OR dc_contributor:( "W. Gerhardt" )' returned 764 results. Modify search

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Anpreßdruck

(26 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
nennt man in Druckmaschinen die Kraft, die während des Druckvorgangs zwischen Druckform und Gegendruckform wirksam wird. Neuerdings häufiger als Druckspannung bezeichnet. C. W. Gerhardt

Formatstege

(38 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
benötigt man beim Formschließen zur Festlegung der Abstände zwischen den Schriftsatz-Kolumnen des Bleisatzes in der Druckerei. Sie bestehen aus Eisen, sind weniger als schrifthoch und folgen wie sämtliches Schließzeug dem typographischen Maßsystem. Formatmachen C. W. Gerhardt

Haag-Drugulin

(195 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
heute Offizin Andersen-Nexö in Leipzig. Sie ist eine der führenden Druckereien und arbeitet für fast alle Verlage der DDR im Satz- und Druckbereich, wenn es sich um anspruchsvolle Werke handelt, z. B. um bibliophil aufgemachte oder wiss. mit schwierigem Satz. Die Offizin erhielt 1960 als erste Druckerei den Gutenberg-Preis der Stadt Leipzig und wurde fast in jedem der j. Wettbewerbe «Schönstes Buch» ausgezeichnet. Historisch ist die Firma aus der Niesschen Buchdruckerei und Schriftgießerei hervo…

Hermann, Caspar

(279 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
* 9. 3. 1871 in Königsberg an der Elster, † 6. 11. 1934 in Leipzig, Erfinder des Offsetdrucks. Ausgebildet als Lithograph und Steindrucker, wanderte H. 1889 nach den USA aus und arbeitete dort in verschiedenen Steindruckereien in New York, Richmond und Washington. Ein erster Patentantrag für eine «lithographische Rotationsmaschine für indirekten Gummidruck» wurde 1903 abgelehnt. Der Gedanke war ihm in der Druckerei in Baltimore gekommen, wo er eine kleine amer. Zinkdruckmaschine mit Erfolg für i…

Schließstege

(80 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
auch Formatstege gen., sind in der Buchdrucktechnik rechteckige, mit Aussparungen versehene, gegossene Einzelstücke, die zum Schließzeug gehören. Sie entsprechen in ihren Abmessungen den typographischen Maßen und werden – ebenso wie z. B. die Unterlagstege – zum paßgenauen Ausfüllen der Zwischenräume innerhalb des Schließrahmens benutzt. Damit sie beim Einfärben nicht «Farbe fassen», sind sie niedriger (z. B. 18 mm) als schrifthoch (23,56 mm). Steg C. W. Gerhardt Bibliography Dutzki, W.: Fachkunde für Buchdrucker. Bd. 1. Wien 1964 S. 90, 112–124.

Ausstanzen

(64 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
Ebenso wie in anderen Industriezweigen benutzt man auch in der Papierverarbeitung verschiedene Techniken des Stanzens. Man verwendet dazu Stanzeisen, Stanzmesser oder Voll Werkzeuge. Durch A. können eine oder mehrere kleinere Formen aus einer größeren Fläche (z. B. aus einem Papierbogen oder aus einer Papierbahn) in jeder beliebigen Form konturenscharf herausgetrennt werden. C. W. Gerhardt Bibliography Bass, J.: Das Buchdruckerbuch. 4. Aufl. Stuttgart 1938

Druckfilm

(16 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
Klarsichtmaterial, das u. a. bei Umwandlungsverfahr für die Druckformherstellung eingesetzt wird. C. W. Gerhardt

Musiknotendruck

(1,769 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
läßt sich nicht einfach - neben Büchern und Periodika – als ein weiteres Druckerzeugnis betrachten. M. unterliegt vielmehr in allen Fertigungsstufen (Druckvorstufen Notensatz oder Notenstich oder elektronische Erfassung etc., Druck, Weiterverarbeitung) ganz spezifischen Bedingungen. Zum M. wurden seit dem Beginn des Buchdrucks zur Druckformherstellung die verschiedensten Materialien und Techniken herangezogen. Holz, Messing, Kupfer, Schriftmetall, Pewter, Blei, Zink, Aluminium, Stahl, Chrom wurden geschnitten, graviert, beschrie…

Tiefdruckpapier

(53 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
muß etwa die gleichen Eigenschaften besitzen wie Rollenoffsetpapier, d. h. sowohl die gestrichenen als auch die ungestrichenen Papiere müssen eine bes. hohe Naßrupffestigkeit, Reißlänge und Bruchdehnungsfestigkeit aufweisen, denn die Belastungen sind bei beiden Rotationsdruckverfahren außerordentlich hoch. C. W. Gerhardt Bibliography Walenski, W.: Wörterbuch Druck + Papier. Frankfurt 1994, S. 279–280 und 316.

Chalcoxylographie

(17 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
ist eine veraltete Bezeichnung für Holzschnitte, mit welchen man Aquatintadrucke nachzuahmen versuchte. C. W. Gerhardt

Diplomsatz

(29 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
Sammelbegriff aus der Bleisatzzeit für Akzidenzdrücke (Akzidenz) mit besonders hohem Anspruch an die Qualität von Satz und Druck. Beispiele: Diplome, Urkunden, Glückwünsche, Einladungen etc. C. W. Gerhardt

Bürstenabzug

(24 words)

Author(s): C.W. Gerhardt
ist ein Probedruck, der manuell durch Abreiben mit einer Bürste hergestellt ist. Später auch generell Ausdruck für maschinellen Probedruck. Andruck C.W. Gerhardt

Film-Fotokopist

(109 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
nannte man ein um 1930 herausgekommenes, vollautomatisches Reproduktionsgerät, das in kurzer Zeit seiten- und tonwertrichtige Wiedergaben von Drucken, Originalen usw. lieferte. Die aufzunehmende Vorlage wurde unter eine Glasplatte gelegt und von oben auf Film belichtet. Einschalten der Lampen, Öffnen und Schließen des Objektivverschlusses, Ausschalten der Lampen, Weitertransport des Films und Freigabe eines neuen Negativs erfolgten völlig selbsttätig. Die Filme wurden anschließend entwickelt und auf das gewünschte Format vergrößert. Seit ca. 1960 erledigt alle d…

Gegendruckform

(77 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
Von G. kann man nur bei Druckpressen oder Druckmaschinen sprechen, die nach dem Tiegeldruckprinzip gebaut sind. Auf der G. nimmt der Drucker seine Zurichtung vor. Der Präger oder Prägedrucker baut dort seine Patrize auf, welche die zur Verformung des Bedruckstoffs erforderliche Entsprechung der Druckform (Matrize) bildet. Bei den historischen Tiegeldruckpressen war der «Deckel» die Gegendruckform, bei den Klapptiegeldruckmaschinen ein Blech auf dem Tiegel. Die G. bei Zylinder/Flachform- und Rotationsdruckmaschinen ist der Gegendruckzylinder. C. W. Gerhardt

Druckplattenkopie

(38 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
Wie der Begriff sagt, handelt es sich um Kopien von Originaldruckformen, die man besser mit Duplikatklischees bezeichnet. Sie können auf verschiedene Weise hergestellt werden, z. B. durch Galvanisieren, Stereotypieren, Vulkanisieren, Prägen, Gießen usw. C. W. Gerhardt

Blattmetall

(158 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
st der Dachbegriff für echte und unechte Metalle, welche manuell zu Blättern im Format von ca. 8–12 cm im Quadrat bei einer Stärke von 1/10000 bis 1/20000 geschlagen werden. Schon seit dem Altertum lassen sich Herstellung und Verwendung von geschlagenem Gold und Silber, sowie von Bronze, Messing und Zinn nachweisen. Seit dem 16. Jh. überwiegen quantitativ die unechten Metalle immer mehr, weil sich die Anwendungsgebiete ständig erweiterten. Vor allem für Brokatpapiere, Bücher, Bucheinbände, Tapet…

Solnhofer Schieferplatten

(69 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
kohlensaurer Kalkschiefer, aus dem oberen Malm im Süden der Fränkischen Alb bei Kehlheim, war das am besten geeignete Druckformmaterial für den Steindruck. Schon der Erfinder A. Senefelder experimentierte mit anderen Steinen (ebenso wie dies andere Steindrucker bis ins 20. Jh. hinein versuchten), jedoch ohne Erfolg. Fortschritte wurden später durch Verwendung von Metall, vor allem Zink, erzielt, was ebenfalls Senefelder bereits erprobt hatte. Lit.Senefelder C. W. Gerhardt

Mertensdruck

(63 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
Anfang des 20. J h.s verschiedentlich gebrauchte Bezeichnung für den in Deutschland damals neuen Rotationstiefdruck. Eduard Mertens (1860—1919) hatte ihn mit seinem Kollegen Ernst Rolffs ohne nähere Kenntnis der englischen Vorerfindung noch einmal neuentwickelt und im Frühjahr 1910 erstmals unter Praxisbedingungen eingesetzt. Rakeltiefdruck C. W. Gerhardt Bibliography Lilien O. M./ Gerhardt, C. W.: Gesch. der Druckverfahren. T. 3. Stuttgart 1978, S. 77—85

Autographie

(77 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
auch Polyautographie, Autotypographie, sind Bezeichnungen aus der Frühgeschichte von Lithographie und Steindruck. Man drückte damit diejenige Eigenschaft dieser Verfahren aus, die man gegenüber dem Buch- und Kupferdruck als die wesentlichste empfand: die Möglichkeit, Künstleroriginale ohne den Eingriff einer fremden Hand durch Umdrucken oder eigenhändiges Zeichnen auf den Stein vervielfältigen zu können. Dieser Vorteil wurde gegenstandslos, als nach der Mitte des 19. Jahrhunderts die photomechan…

Adrema

(25 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
-Werke GmbH, Berlin. Unternehmen der Bümonter romaschinenindustrie, gegr. 1913, besonders bekannt , durch Adressiermaschinen, die mit vorgestanzten Me- tallplatten arbeiten. C. W. Gerhardt
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