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Tanz

(3,405 words)

Author(s): Busch-Salmen, Gabriele | Walther, Gerrit | Rode-Breymann, Susanne
1. AllgemeinDer T. – ein von Einzelpersonen, Paaren oder Gruppen vollführter Ablauf stilisierter rhythmischer Schritte und Bewegungen – gehörte in der Nz. zu den häufigsten und populärsten Formen nonverbaler Kommunikation und öffentlicher Repräsentation. Als unverzichtbares Element von Freizeit und Festen aller Art gehörte er zum Alltag nahezu aller Stände und Gruppen, der Eliten- wie der Volkskultur (vgl. z. B. Kirmes, Abb. 1; Musik, Abb. 3). Viele von ihnen besaßen eigene T.-Traditionen, die zu pflegen zur Ehre des Kollektiv…
Date: 2019-11-19

Museum

(3,442 words)

Author(s): Walther, Gerrit | Müller-Wille, Staffan | Kalusok, Michaela
1. BegriffDas Ur- und Vorbild jedes nzl. M. war das Museíon, das der ägypt. König Ptolemaios I. um 320 v. Chr. in jenem Teil des Palastes von Alexandria einrichten ließ, in dem sich auch seine weltberühmte Bibliothek befand. Es war eine Akademie, in der sich staatlich besoldete Gelehrte zu Forschung, Gesprächen und Banketten trafen. Erst in der Nz. nahm »M.« eine eher topographisch-materiale Bedeutung an. Das 18. Jh. verstand darunter »jede Stätte, in der Dinge aufbewahrt werden, die einen unmittelbaren Bezug zu den Künsten und Musen haben« [1. 893]. Im 19. Jh. meinte der Begriff…
Date: 2019-11-19

Geisteswissenschaften

(1,848 words)

Author(s): Walther, Gerrit
1. Idee und Begriff Idee und Begriff der G. entstanden im Deutschland des späten 19. Jh.s. Sie erwuchsen aus der Überzeugung des Historismus, dass menschliches Wollen, Denken und Handeln nicht mit den induktiven Verfahren der Naturwissenschaften gemessen und auf allgemeine Regeln zurückgeführt werden könnten, sondern als Äußerungen einer je einzigartigen Individualität in ihren konkreten Erscheinungsformen um ihrer selbst willen studiert werden müssten. Seither versteht man unter G. die Summe jener gelehrten Disziplinen, »welche…
Date: 2019-11-19
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