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Your search for 'dc_creator:( "k. Gutzmer" ) OR dc_contributor:( "k. Gutzmer" )' returned 494 results. Modify search

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Tukan-Presse

(133 words)

Author(s): K. Gutzmer
Die T. ist eine der ambitionierten Produktionen von Künstlerbüchern des Verlegers, Galeristen, Kunst- und Lit.wissenschaftlers Wolfgang Rothe (* 1929). Er veröff. 1972–1975 acht Folgen der Tukandrucke mit Graphiken in Handabzügen in Aufl. von je ca. 80 Exemplaren. Ferner ersch. «ZET Das Zeichenheft für Lit. und Graphik», Jg. 1–3 (12 Hefte), 1973–1975, und «ZET Das Zeichenbuch für Lit. und Graphik» als bibliophiler Jahresalmanach mit Original-Druckgraphik, 1985–1987. Die Edition Rothe veröff. 198…

Ortsvereine

(97 words)

Author(s): K. Gutzmer
(im Buchhandel) sind zwanglose Zusammenschlüsse von Buchhändlern und z. T. auch Verlegern zum Zweck des Informationsaustauschs, der Vorbereitung gemeinsamer Aktionen, z.B. Buchwochen u.a.111. Als erster wurde 1832 der «Verein der Buchhändler zu Leipzig» gegr., im Jahr darauf der «Leipziger Buchhandlungs-Gehülfen-Verein». Auch gesellige O. entstanden, so 1857 i n Berlin der «Krebs», 1862 in Köln die «Eule», in München die noch bestehende «Gesellige Vereinigung Münchener Buchhändler Palm 1874». In der Schweiz ist die Mitgliedschaft in den O.n obligatorisch. Ortsvereine. K. …

Peppmüller, Robert, GmbH & Co. KG

(107 words)

Author(s): K. Gutzmer
Buchhandlung und Antiquariat in Göttingen, gegr. am 12. 10. 1872 durch Robert Peppmüller ( ✝1883), anfangs auch verlegerisch tätig. Nachfolger waren die Brüder Emil und Hermann Warkentien, die 1878 – 1884 eine Buchhandlung mit Verlag in Luckenwalde betrieben hatten. Sie verkauften einen Teil der Verlagsproduktion von P. an Vandenhoeck & Ruprecht. Ihre Söhne Ernst und Georg Warkentien führten die Firma bis 1916 weiter. 1923 erwarb Richard Schmidt (1894 –1966) die Buchhandlung, dessen Erben die he…

Monnier, Adrienne

(216 words)

Author(s): K. Gutzmer
* 26. 4. 1892 in Paris, ✝ 19. 6. 1955 ebd., gründete 1915 in der Rué de l'Odéon die Buchhandlung «La Maison des Amis des Livres», die wie auch die 1919 von ihrer Freundin Sylvia Beach in der Nähe gegr. Buchhandlung «Shakespeare and Company» - zu einem Brennpunkt lit. Lebens wurde. Berühmte Autoren wie W Benjamin, A. Gide, J. Joyce, R. M. Rilke, P. Valéry u.a. verkehrten hier. In der Buchhandlung, zu der eine Leihbücherei gehörte, fanden Autorenlesungen der von M. gegr. «Société de Lecture» statt…

Nicolai, Christoph Friedrich

(270 words)

Author(s): K. Gutzmer
* 18. 3. 1733 in Berlin, 8. 1. 1811 ebd., Buchhändler, Verleger und Publizist. Im Herbst 1758 übernahm N. Buchhandlung und Verlag, die sein Vater Christoph Gottlieb N. gegr. hatte. Schon seit 1752 hatte er neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit seinem älteren Bruder Gottfried Wilhelm N. (1758) im Geschäft geholfen. Von N.s Verbindungen mit den geistigen Kräften der Zeit und seinem Organisationstalent hatten Buchhandlung und Verlag größten Nutzen und erlebten einen ungeheuren Aufschwung. Sein Geschäft, ab 1765 mit einer Niederlassung in St…

Meßplätze

(224 words)

Author(s): K. Gutzmer
des Buchhandels waren seit 1462 Frankfurt a.M. und später Leipzig, das im 17. und 18. Jh. Frankfurt überflügelte und 1764 ganz ablöste. Daneben haben kleinere Messen stattgefunden in Frankfurt an der Oder, Lemberg, Lyon, Nishnij Nowgorod (heute: Gorki), Nördlingen. Die zweimal jährlich zu Ostern (Kantate) und im Herbst stattfindende Buchmesse sicherte Leipzig eine Vorrangstellung im deutschsprachigen Buchhandel, während sich der ausländische Buchhandel nach dem Niedergang der Frankfurter Messe auf einheimische Zentren beschränkte. Da…

Tomor-Verlag

(114 words)

Author(s): K. Gutzmer
gegr. 1927 in Wilna (Vilnius) von Yoysef Kamermacher. Sein Ziel der Verlagstätigkeit war es, die Rolle des Jiddischen in der traditionellen Dreisprachigkeit Litauens (polnisch, jiddisch, hebräisch) zu stärken. Das Hauptgewicht lag bei zeitgenössischen Autoren wie Max Weinreich, Gustav Karpeles, Rudolf Hilferding; bes. wichtig war die Gesch. der jüdischen Lit. von Israel Zinberg «Geshikhte fun der Literatur bay Yidn» (8 Bde., 1929–1937). Einen großen Anteil hatten ferner Übers. aus dem Russischen…

Livres à gravures

(220 words)

Author(s): K. Gutzmer | H. Wendland
Bezeichnung für Bücher, denen gestochene oder radierte Vignetten oder ganzseitige 111. beigegeben sind. Sie wurden bes. in Frankreich seit dem 17. Jh. gepflegt, wobei lange Zeit die 111., meist in Form von Reproduktionsstichen, Vorrang vor dem Text hatten. Im 18. Jh. kam es dann zu einem harmonischen Gleichgewicht zwischen lit. Bedeutung der Texte und künstlerischem Rang der 111., die durchweg eigens für das betreffende Werk angefertigt wurden, wie z. B. bei den Contes et nouvelles en vers von L…

Reiche, Karl Christoph

(206 words)

Author(s): K. Gutzmer
* um 1740, f Dezember 1790 in Philadelphia, Pennsylvania, dt. Pädagoge und Verlagsbuchhändler. Nach dem Studium in Frankfurt (Oder) war er Pfarrer in Garz bei Havelberg, dann arbeitete er vier Jahre im Buchhandel und war Ende der 1770er Jahre am Philanthropin in Dessau tätig. Er veröffentlichte zahlreiche religiöse und historische Schriften. 1781 —1785 war R. Leiter der Buchhandlung der Gelehrten in Dessau, die ab 1785 in Liquidation ging. 1788 wanderte R. nach Amerika aus, veröffentlichte in Ph…

Renaudot, Théophraste

(207 words)

Author(s): K. Gutzmer
* 1586 in Loudun, j· 1653 in Paris, franz. Arzt und Journalist. R. war seit 1612 kgl. Leibarzt, Vertrauter der Kardinale Mazarin und Richelieu sowie dessen «grauer Eminenz», des Père Joseph de Tremblay. 1630 gründete R. ein «Bureau d'adresse et de rencontre» zur Stellen– und Anzeigenvermittlung, dessen Bekanntmachungen zunächst durch Aushang, dann auch gedr. verbreitet wurden. Seine «Gazette» erhielt 1631 ein kgl. Privileg und wurde um einen redaktionellen Teil «Nouvelles ordinaires» erweitert. …

Lagerstatistik

(35 words)

Author(s): K. Gutzmer
dient dem Verleger zur Erfassung und Kontrolle der Lagerbestände, der Zugänge und des Absatzes (Lagerkartei); für den Sortimenter ist sie als Einkaufs- und Verkaufsstatistik ein Kontrollinstrument für Einkaufspolitik, Absatz und Lagerhaltung. K. Gutzmer

Unzelmann, Friedrich Ludwig

(151 words)

Author(s): K. Gutzmer †
* Dezember 1797 in Berlin, † 29. 8. 1854 in Wien, dt. Holzschnittkünstler. Seine künstlerische Ausbildung erhielt U. an der Berliner Akademie, wo F. W. Gubitz sein Lehrer war und wo er selbst ab 1845 als Professor für Holzschnittkunst wirkte. U. war einer der erfolgreichsten Reproduktionsstecher seiner Zeit. Hauptwerke sind seine nach Zeichnungen von Adolph von Menzel geschaffenen Holzstiche zur «Gesch. Friedrichs des Großen» von Franz Theodor Kugler (1840 u. ö., Abb. in Bd. III, S.524) und zur …

Scherl, August

(290 words)

Author(s): K. Gutzmer
*24. 7. 1849 in Düsseldorf, † 18. 4. 1921 in Berlin, dt. Verleger. Der Sohn des Berliner Kolportageverlegers Friedrich S. gründete 1883 in Berlin seinen eigenen Verlag, der vor allem durch seine Ztg. und Zss. Bedeutung erlangte. Im Gegensatz zu seinen Konkurrenten Mosse und Ullstein vertrat S. eine wilhelminisch-konservative Haltung. Der «Berliner Lokalanzeiger» (1883 ff.) mit Hugo von Kupffer als Chef-redakteur wurde zum Inbegriff der sog. Generalanzeiger. Dazu kamen 1895 «Sport im Bild», 1899 …

Seidel, Johann Esaias von

(427 words)

Author(s): K. Gutzmer
* 28. 4. 1758 in Ortenburg, † 20. 11. 1827 in Sulzbach-Rosenberg (Oberpfalz), dt. Buchdrucker, Verleger und Buchhändler. Seit 1766 bei seinem kinderlosen Onkel, dem evangelischen Buchdrucker Georg Abraham Lorenz Lichtenthaler († 1779), in Sulzbach aufgewachsen, besuchte S. Lateinschulen in Sulzbach und Regensburg, erwarb dann in verschiedenen Druckereien technische und kaufmännische Kenntnisse. Nach des Onkels Tod führte er dessen Betrieb weiter und erwarb ihn 1785 von der Witwe. 1797 kaufte er …

Löwis of Menar, August von

(116 words)

Author(s): k. Gutzmer
27. 12. 1881 in Riga, 3. 12. 1930 in Leipzig, Übersetzer, Märchen– und Sagenforscher.Nach dem Studium in Riga, München, Leipzig, Berlin und der Promotion 1912 unternahm L. mehrere Studiesreisen. Ab 1915 vertrat er in Berlin deutschbaltische Interessen. 1923 übernahm er die Leitung der Dt. Ges. für Auslandbuchhandel, die im selben Jahr als Ausland–Abt. im Börsenverein der Dt. Buchhändler aufging. Er forderte das Ansehen des dt. Buches in der Welt und organisierte zahlreiche dt. Buchausstellungen im Ausland. Gleichzeitig war er Hauptschriftleiter der Zs. «Das dt. Buch». k. Gutzmer B…

Pomologische Bücher

(556 words)

Author(s): J. Daunt | K. Gutzmer
Der Baum hat als Symbol des Lebens in fast allen Ländern kultische Bedeutung, ganz bes. der Obstbaum, denn schon der «Baum der Erkenntnis», von dem Adam und Eva aßen, war ein Obstbaum. Cato d.Ä. (234 — 149 v. Chr.) beschrieb in «De agri cultura» verschiedene Apfel– und Birnensorten. Plinius (23 bis 79 n. Chr.) führte in «Naturalis historiae» sogar 25 Apfel–, 36 Birnen– und acht Kirschenarten auf. Der Symbolcharakter der Obstbäume hat in den Ill. vieler ma. Hss. Niederschlag gefunden. Den Apfel–,…

Sankt Petersburg

(1,890 words)

Author(s): K. Gutzmer | H. Röhling
(russ. Sankt Peterburg), gegr. 1703 durch Zar Peter den Großen, löste die vormalige Hauptstadt Moskau ab, behielt bis 1914 den Namen S., umbenannt 1914–1924 in Petrograd, 1924–1991 Leningrad. 1. Buchdruck und Buchhandel Im Zuge seiner Bemühungen um Anschluß seines Landes an Westeuropa förderte Zar Peter u. a. auch Buchdruck und Verlagswesen. Die von ihm eingeführte bürgerliche Schrift (Graždanka) ermöglichte auch jenen Kreisen den Zugang zum Lesen, denen die Altkirchenslavische Schrift unverständlich war. 1710 nahm die städtis…

Messagio

(32 words)

Author(s): K. Gutzmer
früher in Leipzig üblich gewesener Bonus für Sortimenter, die ihre Zahlungen pünktlich bis Ende der Messe leisteten. Das M. wurde 1874 nach Einführung der Reichsmarkwährung auf 1% festgelegt. K. Gutzmer

Selbstkostenverleger

(133 words)

Author(s): K. Gutzmer
Im Unterschied zum Selbst-verlag ist der S. ein Unternehmer, der Herstellung und Vertrieb von Werken übernimmt, deren Urheber keinen nach herkömmlicher Weise tätigen Verlag gefunden haben, ihr Werk aber dennoch gern gedr. sehen wollen und bereit sind, die Kosten selbst zu übernehmen. Diese Art der Verlagstätigkeit ist vornehmlich im Bereich von Belletristik, Lebensweisheit, Memoiren anzutreffen und darf nicht verwechselt werden mit den bei wiss. Lit. manchmal unvermeidbaren Druckkostenzuschüssen…

Marissal

(93 words)

Author(s): K. Gutzmer
Sortimentsbuchhandlung in Hamburg, hervorgegangen aus der 1863 gegr. Buchhandlung Weitbrecht & Marissal. Inhaber ist Günther M. ( 1929). Außer dem Hauptgeschäft am Gerhart–Hauptmann–Platz bestehen in Hamburg sechs Filialen: Altonaer Bücher-Pavillon, «Campus Bücher» an der Univ., «Herold Bücher» am Grindelberg, die Buchhandlung Martin H. Frensche «International Books», das 1972 von Otto Meißner übernommene Sortiment und M. Bücher in Hamburg-Harburg. 1981 wurde eine Niederlassung in Paris gegründet. Ferner ist M. b…
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