Search

Your search for 'dc_creator:( Täuber, AND Hans AND (Wien) ) OR dc_contributor:( Täuber, AND Hans AND (Wien) )' returned 7 results. Modify search

Did you mean: dc_creator:( (russen von wien uber jassy in)) )

Sort Results by Relevance | Newest titles first | Oldest titles first

Cilicia

(171 words)

Author(s): Täuber, Hans (Wien)
[English version] Erstmals 102 v.Chr. zur Bekämpfung der Piraten geschaffene provincia eines römischen Praetors (M.Antonius). Das Kommando wurde mehrfach (u.a. 100 v.Chr.: IK 41,31) erneuert [1. 266]; die Unterwerfung der Bewohner der C. Tracheia durch P. Servilius Vatia Isauricus (78-74) ermöglichte ständige röm. Präsenz, die der Sieg des Pompeius über die Seeräuber (67) und Ciceros Feldzug gegen die Eleutherokiliker (51/50) festigten. Nach Caesars Tod wurde C. an einheimische Klientel…

Kastabala

(105 words)

Author(s): Täuber, Hans (Wien)
[English version] Dieser Ort ist auf folgenden Karten verzeichnet: Pompeius | Roma (Καστάβαλα). Am NO-Rand der kilikischen Ebene in der Nähe von Karatepe gelegenes Kultzentrum der Artemis Perasia (Strab. 12,2,7; [2]; die Göttin Kubaba (Kybele) von Kaštabalay schon in einem aramäischen Text des 5./4. Jh. [1]). Polis seit Antiochos [6] IV. unter dem Namen Hierapolis (Mz.). Ca. 63 v.-17 n.Chr. wohl Sitz einer Klientelfürsten-Dyn. (Tarkondimotos). Röm. Bauten: Theater, Stadion, Säulenstraße, Aquädukt, Thermen. In der Spätant. Bischofssitz (zwei Kirchen [3]). Täuber, Hans (…

Aigeai

(275 words)

Author(s): Täuber, Hans (Wien)
[English version] Dieser Ort ist auf folgenden Karten verzeichnet: Limes (Ἀἰγέαι). Das h. Yumurtalık, Hafenstadt in der Kilikia Pedias östl. der Pyramos-Mündung (Strab. 14,5,18; Stadiasmus maris magni 157 f.; Ptol. 5,8,4). Trotz behaupteter Stammverwandtschaft mit Argos [5. 119-128] maked. Gründung [1. 53-96], Münzprägung mindestens seit Antiochos [5] IV. [6. 146-150]. Ärabeginn (Ären) Herbst 47 v. Chr. [2. 11-22]; oppidum liberum bei Plin. nat. 5,91. A. führte nach- und z. T. nebeneinander zahlreiche Kaiser(bei)namen, als Flottenstützpunkt den Tite…

Amanos

(166 words)

Author(s): Täuber, Hans (Wien)
[English version] (Ἀμανός, h. Nur Daǧları), in NNO-SSW-Richtung streichender Gebirgszug an der kilikisch-syr. Grenze zw. dem Becken vom Germanikeia (h. Maraş) und Kap Skopelos (h. Hınzır Burnu). Übergänge: Paß von Bahçe, Beylan /Belen-Paß. Sitz der von Cicero besiegten Eleutherokiliker (Cic. fam. 15,4; Att. 5,20). In der schmalen Küstenebene vor A. mit dem zeitweise als Grenze fungierenden Strandpaß der Kilikischen Tore fanden u. a. die Schlachten Alexanders gegen Dareios III. (333 v. Chr.) und von S…

Mopsu(h)estia

(240 words)

Author(s): Täuber, Hans (Wien)
[English version] Dieser Ort ist auf folgenden Karten verzeichnet: Bildung | Pompeius (Μόψου ἑστία, “Herd des Mopsos”, viele Varianten, Ethnikon Μοψεάτης). Stadt in der Kilikia Pedias am Unterlauf des Pyramos, h. Yakapınar; der Sage nach vom Seher Mopsos gegr.; prähistor. Siedlungshügel. Lit. erstmals bei Theopompos (FGrH 115 F 103) bezeugt; auf seleukid. Mz. führt M. zeitweise den Namen “Seleukeia am Pyramos” [1. 232f.]. M. wurde 95 v.Chr. zerstört (dynastische Kämpfe). Asylieerklärung ca. 85 v.Chr. durch …

Kilikische Tore

(304 words)

Author(s): Hild, Friedrich (Wien) | Täuber, Hans (Wien)
(Πύλαι Κιλίκιαι). [English version] [1] Engstelle im Tauros-Gebirge In 1050 m Höhe gelegene, h. durch die Autobahn hoch verschüttete Engstelle im Tauros, h. Gülek Boğazı, mit der Paßstraße von Tyana/Kappadokia nach Tarsos/Kilikia (Strab. 12,2,7), die u.a. in Xenophons Anábasis (Xen. an. 1,4,4; 401 v.Chr.), beim Zug Alexanders des Gr. (vgl. Arr. an. 2,4,3; 333 v.Chr.) und im Kampf des Septimius Severus gegen Pescennius Niger (Cass. Dio 74,7,1; 193/4 n.Chr.) eine Rolle spielte. Eine Bauinschr. am Nordeingang der K.T. (z.Z. Caracallas) nennt die hóroi Kilíkōn (ὅροι Κιλίκων, IGR …

Kilikes, Kilikia

(873 words)

Author(s): Täuber, Hans (Wien) | Berger, Albrecht (Berlin)
(Κίλικες, Κιλικία). [English version] I. Kilikes a) Von Homer (Hom. Il. 6,397; 415; vgl. Strab. 13,1,7; 60) erwähntes, in der südl. Troas ansässiges Volk. b) Die Bewohner der Landschaft Kilikia. Die Beziehung zw. beiden ist unklar. Täuber, Hans (Wien) [English version] II. Kilikia Der Name erscheint erstmals 858 v.Chr. in assyr. Quellen in der Form H̬ilakku, bezeichnet dort allerdings nur den (von den Griechen zuerst aufgesuchten) gebirgigen Teil. Ein eponymer Heros Kilix erscheint in der myth. Lit. (z.B. Apollod. 3,1,1) als von Phoinikia kommender …