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Zeugnisverweigerungsrecht der Geistlichen

(129 words)

Author(s): Greger, Reinhard
[English Version] . Zum Schutz der bei Ausübung der Seelsorge gebotenen Vertraulichkeit, insbes. des Beichtgeheimnisses, gewähren die Prozeßordnungen der staatl. Gerichte Geistlichen, die als Zeugen vernommen werden sollen, das Recht zur Zeugnisverweigerung (§ 53 Abs.1 Nr. 1 Strafprozeßordnung; § 383 Abs.1 Nr. 4 Zivilprozeßordnung). Seinem Zweck entsprechend erfaßt das Z. aber nur die seelsorgerische, nicht die verwaltende, erzieherische oder karitative Tätigkeit. Im Strafpro…

Urteil

(1,957 words)

Author(s): Recki, Birgit | Huxel, Kirsten | Oser, Fritz | Greger, Reinhard
[English Version] I. Philosophisch U. (lat. iudicium, engl. judgement, franz. le jugement) ist die gedankliche Entscheidung (: I.), die den Prozeß der Meinungsbildung oder der Erkenntnis zum Abschluß bringt; es kann, muß aber nicht mit der Äußerung des entsprechenden Satzes einhergehen. Philos. gehört das U. zu den wichtigsten Problemen von Logik, Erkenntnistheorie, praktischer Philosophie und Ästhetik (Urteilskraft). Wie bereits bei Aristoteles (De interpretatione), der in der α᾿πο´ϕαn̆σις/apóphansis die Verbindung von Begriffen in der mit Anspruch auf Realitätsgehalt verbundenen prädizierenden Aussage faßt, wird als U. in der Tradition häufig die mit Wahrheitsanspruch (Wahrheit) verbundene Behauptung bez. Ebenso häufig aber meint der Begriff, vergleichbar dem juristischen U. (s.u. IV.), das Ergebnis der Prüfung einer solchen Behauptung. Cicero (Topik, Rhetorik, De oratore) verbindet im iudicium die Ordnung der Argumente, die Kompetenz der Beurteilung und den proposi…