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Choaspes

(164 words)

Author(s): Kuhrt, Amélie (London) | Sancisi-Weerdenburg, Helen (Utrecht) | Brentjes, Burchard (Berlin) | Treidler, Hans (Berlin)
[English version] [1] Fluß in der Susiana Fluß in der Susiana, berühmt für die hohe Qualität seines Wassers. Der persische König trank nur (gekochtes) Choaspes-Wasser, das in silbernen Krügen auf Feldzügen und Reisen für ihn mitgetragen wurde. Teilweise identisch mit dem Eulaios, h. mit dem Karkhe bzw. dem Kârûn. Kuhrt, Amélie (London) Sancisi-Weerdenburg, Helen (Utrecht) [English version] [2] Fluß des südl. Hindukusch Nur innerhalb des Alexanderzuges genannter Fluß des südl. Hindukusch (Aristot. meteor. 1,13,16; Aristobulos bei Strab. 15,1,26), bei Arr. a…

Baris Oros

(72 words)

Author(s): Treidler, Hans (Berlin) | Brentjes, Burchard (Berlin)
[English version] (Βάρις ὄρος). Der ant. Name für den höchsten Berg Armeniens (Armenia), den Ararat (5165 m). Die quellenmäßige Grundlage hierfür ist Nikolaos von Damaskos, bei Ios. ant. Iud. 1, p. 95; S. 18 Niese. Das Β.Ο. gehörte der armenischen Landschaft Μινουάς an (h. Manawazeau) und befand sich südwestl. des alten Artaxata (h. Artašat). Treidler, Hans (Berlin) Brentjes, Burchard (Berlin) Bibliography Atlas of the World II. Dardanelles, Bosporus, Turkey East, 1959, Pl. 37.

Balch

(101 words)

Author(s): Treidler, Hans (Berlin) | Brentjes, Burchard (Berlin)
[English version] (Βάκτρα). Handels- und Residenzstadt an der Kreuzung zweier Karawanenstraßen in Nordafghanistan. Urspr. Ζαρίασπα (Arr. 3,1,5,71; Pol. 10,49) bzw. Zariastes (Plin. nat. 6,48). Heute dicht besiedelt, daher nur Grabungen am Rande des Tells. 206 v.Chr. belagerte Antiochos III. vergeblich Euthydemos, der von hier aus das graeco-baktrische Reich aufbaute (Baktria). 1966 erbrachte ein Hortfund über 170 griech. Münzen aus der Zeit vor 380 v.Chr. Bis h. bewohnt und befestigt. Treidler, Hans (Berlin) Brentjes, Burchard (Berlin) Bibliography F.R. Allchin, N. Hammo…

Kattigara

(342 words)

Author(s): Brentjes, Burchard (Berlin) | Treidler, Hans (Berlin)
[English version] (Καττίγαρα). Erst von Ptol. (1,11,1; 17,4; 23) und Marcianus von Herakleia (1,46, GGM I, p. 538) erwähnter Hafenplatz SO-Asiens; ein ὅρμος τῶν Σινῶν (“Hafen der Sinai”). Der Name der Σῖναι ( Sínai) weist K. in den Bereich des Golfs von Tonking, des ant. Μέγας κόλπος ( Mégas kólpos) [1] oder Σινῶν κόλπος ( Sinṓn kólpos) [2], wie ihn Marcianus selbst und auch Ptol. 7,3,3 nennen. Er bildete die Süd-Grenze der Sínai und bedeutete nach ant. Vorstellung um 200 n.Chr. das östl. Ende der Oikuménē . In diesem Bereich kann nur das h. Hanoi an der Mündun…

Baktria

(876 words)

Author(s): Treidler, Hans (Berlin) | Brentjes, Burchard (Berlin)
[English version] A. Quellen Über das alte B. hat zuerst der den von ihm beschriebenen Ereignissen zeitlich am nächsten stehende Herodot berichtet; alle weitere Überlieferung ist sekundär, vor allem auch die auf die Epoche Alexandros' [4] d.Gr. bezüglichen Nachrichten des Arrianos (an.) und Curtius Rufus, die auf Aristobulos, Ptolemaios und Kleitarchos zurückgehen. Zusammenhängende Darstellungen B.s liefern Strabon (11,11) und Ptolemaios (6,11 N), dazu finden sich verstreute Berichte bei Ailianos […

Arsamosata

(82 words)

Author(s): Brentjes, Burchard (Berlin) | Treidler, Hans (Berlin)
[English version] Dieser Ort ist auf folgenden Karten verzeichnet: Byzantion, Byzanz | Hellenistische Staatenwelt | Hellenistische Staatenwelt | Limes Öfter genannter fester Platz Armeniens, von Pol. 8,23 für das J. 189 v.Chr. genannt, von Plin. nat. 6,26 lokalisiert ( Arsamosata Euphrati proximum) und von Tac. ann. 15,10 für das J. 62 n.Chr. erwähnt. Bei Ptol. 5,12,8: Ἀρσαμόσατα. Entweder mit Erzurum (oberer westl. Euphrat) identisch oder südl. des östl. Euphr. zw. diesem und dem Tigris gelegen. Brentjes, Burchard (Berlin) Treidler, Hans (Berlin)

Antiocheia

(1,432 words)

Author(s): Wittke, Anne-Maria (Tübingen) | Leisten, Thomas (Princeton) | Wagner, Jörg (Tübingen) | Tomaschitz, Kurt (Wien) | Weiß, Peter (Kiel) | Et al.
[English version] [1] am Orontes Als Antigoneia am Orontes 307 v. Chr. gegr., nach der Niederlage von Antigonos I. gegen Seleukos I. Nikator bei Ipsos (301 v. Chr.) von diesem zu Ehren seines Vaters Antiochos 300 v. Chr. an die Stelle des heutigen Antakya (Türkei) verlegt und in A. umbenannt. Hauptstadt des Seleukidenreiches; entwickelte sich unter den Seleukiden durch Zusammenschluß mehrerer Siedlungen zur Tetrapolis mit je eigener Umfassungsmauer. Dank der Lage als Verkehrsknotenpunkt im uralten Ku…

Iaxartes

(125 words)

Author(s): Brentjes, Burchard (Berlin) | Treidler, Hans (Berlin)
[English version] Fluß im westl. Zentralasien, h. Syr-darja, 2860 km lang; entspringt am Taidyk-Paß im östl. Altaigebirge, nimmt nach kurzem nördl. Lauf von Osten den unweit des Sees Issyk-Kul entspringenden Naryn auf, betritt sw von Taschkent (wo er schiffbar wird) die Ebenen von Kasachstan und mündet in den Aralsee (Amm. 23,6,59). Die einheimischen Skythen nannten den I. Silis bzw. Orxantes, Alexander d.Gr. Tanais (Plin. nat. 6,49; Arr. an. 3,30-7-8 u.ö., aber auch I. Arr. an. 7,16,3 u.a.), im H…
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