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Order

(2,247 words)

Author(s): Kather, Regine | Sieckmann, Jan-R. | Herms, Eilert
[German Version] I. Philosophy – II. Law – III. Dogmatics – IV. Ethics I. Philosophy The concept of order (Gk τάξις/ táxis, κόσμος/ kosmos; Lat. ordo) is employed in natural philosophy, epistemology, and cultural anthropology. It refers to an arrangement of elements that stand in a particular relationship to one other and form the structure of a larger whole. The concept of order is particularly fundamental to cosmology: for Hesiod, the genesis of the cosmos takes place within…

Ordnung

(1,868 words)

Author(s): Kather, Regine | Sieckmann, Jan-R. | Herms, Eilert
[English Version] I. Philosophisch Der Begriff O. (griech. τα´ξις/ta´xis, κο´σμος/ko´smos; lat. ordo) wird in Naturphilosophie, Erkenntnistheorie und …

Violence and the Use of Force

(2,190 words)

Author(s): Lienemann, Wolfgang | Kersting, Wolfgang | Sieckmann, Jan-R. | Schmälzle, Udo Friedrich
[German Version] I. Anthropology Violence as the power of some to intimidate others against their will …

Gewalt

(1,701 words)

Author(s): Lienemann, W. | Kersting, W. | Sieckmann, Jan-R. | Schmälzle, U.F.
[English Version] I. Anthropologisch G. als Vermögen von Menschen, andere Menschen gegen deren Willen durch Androhung und Ausübung physischen Zwanges einzuschüchtern oder zu einem bestimmten Verhalten, Handeln oder Unterlassen zu veranlassen, begegnet in allen Zeiten, Kulturen und Gesellschaften. Sie bildet eine Konstante menschlichen Seinkönnens; ihre Ausübung, Förderung, Hemmung oder Begrenzung hängen von vielen gesellschaftlichen Variablen ab. Eine gesch. differenzierende Anthropologie fragt nach den Bestimmungsgründen der Gestalten von G. – Die Ursachen menschlicher G. werden unterschiedlich bestimmt. S.Freud stellt in seiner Triebtheorie dem Eros einen Todes- oder Destruktionstrieb gegenüber (Verhaltensforschung). Die (Tier-)Ethologie kennt einen Aggressionstrieb (Aggression) im Verhalten von Tieren und Menschen, welcher lebens- und arterhaltende Funktionen hat. – Wichtige Auslöser von G. unter Menschen sind soziale Strukturen, die v…

Gehorsam

(2,008 words)

Author(s): Gantke, W. | Beutler, J. | Slenczka, N. | Schweitzer, F. | Sieckmann, Jan-R.
[English Version] I. Religionswissenschaftlich Das mit dem Begriff G. bez. Phänomen wird in den verschiedenen Rel. unterschiedlich stark betont, spielt aber überall, wo der Mensch als Hörer des göttlichen bzw. hl. Wortes verstanden wird, eine bedeutende Rolle als Anspruch einer höheren, transhumanen Macht dem Menschen gegenüber. Der rel. Wille zum Horchen setzt die Überwindung des menschlichen Eigenwillens um Gottes bzw. des Heiligen willen voraus. Die Aufklärung, die den Menschen zur Autonomie auffordert, führt zu einer Krise des rel. Gehorsamsbegriffs. Diese wird dadurch verschärft, daß mitunter in allzu durchsichtiger Weise der Begriff des G. zur Legitimierung rein innerweltlicher Interessen mißbraucht wird. Wo menschliche zu unbezweifelbaren göttlichen Wahrheiten erhöht werden, ist die Gefahr des Fundamentalismus, einer autoritären Gehorsamsrel., gegen die im Namen einer »humanitären Rel.« (mit E.Fromm) Protest erhoben wird, gegeben. Wo aber die Differenz zw. menschlicher und göttlicher Autorität wahrgenommen und die Reduzierung von Rel. auf eine rein innerweltliche, polit. Ideologie vermieden wird, kann dem Gehorsamsbegriff ein welt- und staatskritisches Protestpotential zuwachsen (vgl. Apg 5,29). In der Religionsgesch. finden sich zahlreiche Beispiele für einen rel. begründeten Widerstand gegen die Staatsgewalt, so daß rel. G. durchaus auch zivilen Ungehorsam implizieren kann. Hier läßt sich eine Linie von der mythischen Gestalt der Antigone über den prophetischen Protest im AT und Th.Morus bis hin zu D.Bonhoeffer, M.Gandhi und M.L.King ziehen. Das religionsübergreifend nachweisbare Phänomen des Märtyrertums (Märtyrer) ist nur vor dem Hintergrund eines rel. G. verständlich, der Mut und Zivilcourage erfordert. Zu unterscheiden ist also zw. einem gewissenlosen, autoritätshörigen G., der gleichsam »blind« (aus Angst, Bequemlichkeit, Gedankenlosigkeit usw.) geleistet wird, und einem »mündigen« G., der sich aus eigener Einsicht und freiem Willen dem stärkeren göttlichen Willen unterwirft. So folgt in der Bhagavadgītā z.B. Arjuna, seinen Eigenwillen überwindend, gehorsam dem alle Verabsolutierungen von Endlichem (auch der Todesangst) relat…

Obedience

(2,323 words)

Author(s): Gantke, Wolfgang | Beutler, Johannes | Slenczka, Notger | Schweitzer, Friedrich | Sieckmann, Jan-R.
[German Version] I. Religious Studies – II. Bible – III. Dogmatics – IV. Education and Ethics – V. Law I. Religious Studies Emphasis on the phenomenon known as obedience varies among religions, but wherever human beings are understood as hearers of a divine or sacred word obedience plays an important role as the claim of a higher, transhuman power on human beings. The religious will to obey presupposes prevailing over one’s own self-will for the sake of God or what is holy. The Enlighten-…

Grace

(9,133 words)

Author(s): Filoramo, Giovanni | Spiekermann, Hermann | Sänger, Dieter | Rieger, Reinhold | Saarinen, Risto | Et al.
[German Version] I. Religious Studies – II. Old Testament – III. New Testament – IV. Church History – V. Systematic Theology – VI. Law – VII. Judaism I. Religious Studies 1. The use of the term grace has been influenced strongly by the historically innovative Pauline conception. For Paul, grace is a gift, a unique fruit of God's salvific purpose and redemptive action. After the analogy of other redemptive religions, Paul employed this term to denote a fundamental aspect of the salvific action of the deity. In other religion…

Gnade/Gnade Gottes

(8,115 words)

Author(s): Filoramo, G. | Spieckermann, H. | Sänger, D. | Rieger, R. | Saarinen, R. | Et al.
[English Version] I. Religionsgeschichtlich 1. In der Religionsgesch. ist d…