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Your search for 'dc_creator:( "G. Gabel" ) OR dc_contributor:( "G. Gabel" )' returned 515 results. Modify search

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Self-renewing library

(130 words)

Author(s): G. Gabel
ist ein in Großbritannien entwickeltes Konzept zur langfristigen Kostenkontrolle für die Magazinierung von Bibl.gut. Das Prinzip wurde 1976 durch den sog. Atkinson-Report bekannt, den eine vom University Grants Committee eingesetzte Arbeitsgruppe unter dem Vorsitz von Professor Richard Atkinson erarbeitet hatte. Angesichts einer zunehmenden Titelproduktion auf dem Weltmarkt, steigender Bibl.etats und intensiver Kooperation der Bibl.en schien ihr ein unbegrenztes Wachstum der Slg. weder wünschens…

Grasset et Fasquelle

(157 words)

Author(s): G. Gabel
Verlag, gegr. 1907 in Paris von Bernard Grasset als Librairie Grasset. Bis 1914 erschienen die meisten Werke auf Kosten der Autoren (u. a. Proust). Nach 1918 begann, dank der guten Verbindungen des Verlegers zur zeitgenössischen Literaturszene, der Aufstieg von G. zu einem der führenden lit. Verlagshäuser Frankreichs. Neben Maurois, Mauriac, Montherlant und Morand erschienen in den verschiedenen Reihen, von denen bes. «Les Cahiers verts» (seit 1920) zu nennen sind, die Texte namhafter junger Aut…

Seymour, Robert

(131 words)

Author(s): G. Gabel
* 1798 in Somersetshire, † 20. 4. 1836 in London, engl. Buchillustrator, Radierer, Lithograph und Maler. S. erlernte zunächst das Handwerk des Musterschneiders, fertigte aber dann vornehmlich Holzschnitte für ill. Zss. an. Ab 1827 war. S. hauptsächlich als Kupferstecher, ab 1830 als Lithograph tätig. Er schuf zahlreiche Blätter mit humorvollen Themen und Karikaturen, darunter Sportszenen, die weite Verbreitung fanden und vielfach in der Zs. «Figaro in London» abgebildet wurden. Mit Charles Dicke…

Reno

(113 words)

Author(s): G. Gabel
Nevada. Bibliotheken, a. UB. Die Nevada State University wurde 1874 gegr. und 1885 in University of Nevada umbenannt. Die Bibl, besteht aus einer Zentrale und mehreren Fachbibl.en, von denen die für Ingenieurwissenschaft (37 Tsd. Bde.), Gesundheitswesen (56 Tsd. Bde.), Bergbau (117 Tsd. Bde.), Naturwissenschaft (35 Tsd. Bde.) und Medizin (43 Tsd. Bde.) die bedeutendsten sind. Bestand 1995: ca. 870 Tsd. Bde., 2,1 Mio. Mikroformen und 6770 lfd. Zss. b. ÖB. Die 1902 gegr. OB der Stadt R. und des umliegenden Washoe County unterhält zehn Zweigstellen. Sie verfügte 19…

Institut Français

(163 words)

Author(s): G. Gabel
Die vom franz. Staat eingerichteten und weitgehend unterhaltenen Kulturhäuser, die teils den Namen L, teils andere Bezeichnungen tragen, sind weltweit verbreitet. Zu den vorrangigen Aufgaben der Ls gehört neben Sprachkursen die Vermittlung franz. Kultur durch Veranstaltungen wie Konzerte, Theatergastspiele, Filmabende, Ausstellungen, Vorträge und Kolloquien. Finanziert wird das Netz der etwa 200 I.s (davon in der BRDeutschland 20) über die Kulturabt. des franz. Außenministeriums. Da sich die Kul…

Wing Foundation (John M.)

(270 words)

Author(s): G. Gabel
Amer. Stiftung und Slg. zur Gesch. der Druckkunst, testamentarisch gegr. von John Mansir Wing (* 7. 4. 1844 in Ferndale, New York, † 14. 3. 1917 in Chicago), der zunächst als Redakteur bei verschiedenen Ztg. gearbeitet hatte und später als Verleger zu Wohlstand gelangt war. Nachdem er sich 1888 aus dem Geschäftsleben zurückgezogen hatte, begann W. Zeugnisse der Druckkunst zu sammeln. Um 1900 war die Kollektion auf ca. 5 Tsd. Titel angewachsen, und er bot die Slg. der Newberry Library in Chicago …

Nantes

(437 words)

Author(s): G. Gabel
Hauptstadt des franz. Départements Loire-Atlantique 1. Buchdruck Als Erstdrucker gilt Etienne Larcher, ein Bruder des Pariser Druckers Jean Dupré, der dort 1493 «Les Lunettes des Princes» von Jean Meschinot herausbrachte. Er soll bis 1498 in N. gewirkt haben. Für das 16. Jh. lassen sich rund zwölf Buchdrucker und Buch händler nachweisen, unter denen die von Nicolas des Maretz und Francois Faverye gemeinsam betriebene Werkstatt die größte Produktivität entfaltete. Im Verlauf des 17. Jh.s waren in N. ins…

Seattle

(223 words)

Author(s): G. Gabel
Washington. Bibliotheken. a. Hochschulbibl.en. Die Bibl. der 1861 gegr. University of Washington bezog 1926 ein eigenes Gebäude. An Sonderslg. verwahrt sie Lit. zur Gesch. des amer. Westens und Ostasiens. Neben der Bibl.zentrale und einer Bibl. für Studienanfänger (Undergraduate Library, ca. 180 Tsd. Bde.) gibt es etwa 20 Fachbibl.en, von denen die für Medizin (307 Tsd. Bde.), Recht (332 Tsd. Bde.), Ostasien (380 Tsd. Bde.) und Naturwissenschaften (202 Tsd. Bde.) die bedeutendsten sind. Gesamtbe…

Shakespeare Head Press

(179 words)

Author(s): G. Gabel
gegr. 1904 von Arthur Henry Bullen mit dem Ziel, die Werke Shakespeares in qualitätvollen Ausg. herauszubringen. Mit seinem Partner Frank Sidgwick (bis 1907) und vier Typographen begann Bullen im Juni 1904 mit dem Satz, den er nach zweieinhalb Jahren fertigstellen konnte. Die zehnbändige Shakespeare-Ausg. war allerdings kein Verkaufserfolg. Anschließend brachte Bullen die Werke von W. B. Yeats und Aphra Behn heraus sowie einige kleinere Publikationen. Nach Bullens Tod 1920 erwarb Basil a Blackwell den Verlag. S. brachte eine große Zahl von Titeln heraus, die meisten qu…

Ryland, William Wynne

(125 words)

Author(s): G. Gabel
* 1732 in London, † 29. 8. 1783 ebd., engl. Kupferstecher. R. erlernte das Metier bei Simon François Ravenet in London. Nach Abschluß der Lehrzeit ging er fünf Jahre nach Paris, wo er mit J. P. Lebas und François Boucher arbeitete, sowie nach Rom. Nach London zurückgekehrt, wurde er von König Georg III. zum kgl. Kupferstecher ernannt. Neben Porträts der Königsfamilie führte er eine Anzahl von Stichen nach Gemälden von Angelika Kauffmann und anderen zeitgenössischen Künstlern aus, die unter dem T…

Valence

(263 words)

Author(s): G. Gabel
Hauptstadt des Départements Dôme. 65 Tsd. Einwohner. Buchdruck. Als Erstdruck in V. brachte Jean Belon 1496 die von Guy Pape verfaßten «Commentaria super Statuto Dalphinali» (Hain 12377) heraus. Als nächster Druck folgte 1504 ein «Breviarium Lausanense». Belon war bis 1522 in V. als Drucker aktiv und hat dort noch weitere zehn Druckwerke herausgebracht. Neben ihm waren im 16. Jh. zwei weitere Drucker in V. tätig. Im Verlauf des 17. Jh.s gab es acht Druckereien in Valence, aus denen insgesamt 57 Werke hervorgingen. Bibliotheken. StB. Als 1775 die Abtei St. Ruf aufgehoben wurde,…

Lucca

(406 words)

Author(s): G. Gabel
1. Buckdruck Der Erstdrucker L.s ist Bartholomaeus Civitali, der im Mai 1477 die Trionfi von Francesco Petrarca (H 12783) herausbrachte. Ein Jahr später druckte er die Oratio funebris des Johannes Bartholo maeus Brixianus. Als zweiter Drucker L.s stellte Michele Bagnoni 1482 die Regola délia vita spirituale von Cherubino de Spoleto her. 1490 berief der Senat Heinrich Dalen aus Köln nach L., der zuvor in Siena gewirkt hatte. Im selben Jahr brachte er die Statuta civitatis Luccensis (H 15008) heraus…

Obscene Publications Act

(84 words)

Author(s): G. Gabel
vom britischen Parlament 1959 verabschiedetes Gesetz (Novellierung 1964), welches die Veröff. von erotischer und pornographischer Lit. zu regeln sucht. Das O. hat sich angesichts der später einsetzenden einschlägigen Bücherflut als wenig durchsetzungsfähig erwiesen. G. Gabel Bibliography Obscenity law anomalies. In: Bookseller 1965, S. 1744–1746 Obscene publications. In: Bookseller 1967, S. 2158–2162 Taylor, L. J.: Librarians Handbook. Vol. 2. London 1980, S. 819 bis 823 Stone, R. T. H.: Obscene publications; the problem persists. In: Criminal Law Review. Marz …

Vincennes

(496 words)

Author(s): G. Gabel
Stadt unmittelbar ostwärts von Paris; Universität. 1. Bibliothèque et Musée de la Guerre. Entstanden aus der Privatinitiative des franz. Industriellenehepaares Henri und Louise Leblanc, die bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs den Versuch unternahmen, die auf den Kriegsausbruch und die Kampfhandlungen bezogenen Dokumente aller Kriegsparteien möglichst umfas-send zu sammeln. Aufgrund des rapiden Wachstums der Slg. mußte man bald zwei Apartments in Paris anmieten, wo schließlich bis zu 14 Personen beschäftigt wa…

Vostre, Simon

(153 words)

Author(s): G. Gabel
(† 1521) Verleger in Paris, Buchhändler und Buchbinder, war nach Antoine Vérard der bedeutendste Verleger in Paris im ausgehenden 15. Jahrhundert. Bis 1500 brachte V. ein gutes Dutzend Drucke heraus, die er seit 1488 vornehmlich bei Philippe Pigouchet fertigen ließ, aber auch bei Ulrich Gering, Thielmann Kerver und Nicolas Higman. Bes. bekannt wurde V. durch seine Livres d’heures, die mit Holzschnitten und Bordüren reich geschmückt waren. Einige seiner Bordüren weisen klassische Urnen, Akanthusb…

Schomburg, Arthur Alonso

(277 words)

Author(s): G. Gabel
* 24. 1. 1874 in San Juan, Puerto Rico, † 10. 6. 1938 in New York, afro-amer. Bibliophile, Schriftsteller und Historiker. Der Sohn eines dt.stämmigen Kaufmanns kam 1891 in die Vereinigten Staaten. Er arbeitete in New York als Bankangestellter und Anwaltsgehilfe und wurde Freimaurer. Aufgestachelt durch die öffentliche Meinung, daß «Neger keine Geschichte» hätten, begann S. um 1911 Bücher und Hss. zur Lit. und Kultur der Afro-Amerikaner zu sammeln. Auf eigene Kosten unternahm S. mehrere Reisen na…

Marprelate Press

(390 words)

Author(s): G. Gabel
geheime engl. Presse des späten 16. Jh.s, aus der sieben religiöse Traktate hervorgingen, die zu den besten Satiren der engl. Lit. zählen. Anlaß für die Kontroverse war ein 1586 von der engl. Regierung erlassenes Dekret, das alle Veröff. von Mitgliedern der Stationers Company der Zensur des Bischofs von London unterwarf. Gegen diese Repressionsbestrebungen der Church of England waren die aus den Reihen der Puritaner verf. Schriften gerichtet, deren anonymer Verf. mit dem Decknamen «Martin Marprelate» (to mar = verderben, stören; prelate = Bischof) zeichnete. Der Londoner Drucke…

Grand Livre du Mois

(83 words)

Author(s): G. Gabel
franz. Buchclub, gegr. 1977 in Alain Aubry unter Beteiligung der Verlage Robert Laffont und Albin Michel, entwickelte sich innerhalb von zehn Jahren zum zweitgrößten Buchversandhaus Frankreichs (Club-Zs. «La Revue»). 1986 erreichte G. mit etwa 640 Tsd. Mitgliedern und 2,4 Mio. verkauften Büchern einen Umsatz von ca. 290 Mio. Francs. Der 1986 von G. gestiftete Buchpreis «Gutenberg du Livre» wird seither auf der alljährlichen Pariser Buchmesse «Salon du Livre» verliehen. Gutenberg-Preis G. Gabel Bibliography Börsenbl. (Frankfurt) 43. 1987, S. 1200.

Pascin, Julius Pinkas (gen. Jules)

(139 words)

Author(s): G. Gabel
* 31.3.1885 in Vidin (Bulgarien), 1.6.1930 in Paris, amer. Maler und Illustrator bulgarischer Herkunft. Er studierte in Wien, Berlin und Paris, war lange Zeit Mitarbeiter des «Simplicissimus» sowie der «Lustigen Blätter» und emigrierte bei Kriegsausbruch in die USA und wurde amer. Staatsbürger. P. ist bekannt für seine zahlreichen Frauenportraits, schuf aber auch Bilder mit biblischen und mythologischen Motiven. 1920 ersch. sein Skizzenbuch «Ein Sommer». Er wurde gleichfalls als Illustrator von Büchern bekannt (z.B. Werke H. Heines, Paul Morands, Charles Perraults). Julius…

Sens

(178 words)

Author(s): G. Gabel
(Département Yonne). 1. Buchdruck Als Erstdrucker gilt François Girault, der dort 1552 die Schrift «La complaincte de Monsieur le Cul» herausbrachte. Er war bis 1556 als Drucker in S. tätig und hat insgesamt sechs Bücher produziert. Neben ihm wirkten im 16. Jh. Gilles Richebois (1556–1561) und Jean Savine (1569 bis 1594). Bibliography Répertoire bibliographique des livres imprimés en France au 16e siècle. 6e livraison. Baden-Baden 1970, S. 67–75 ebd. 29e livraison. Baden-Baden 1979, S. 120–121. 2. Bibliotheken 1727 wurde eine kirchliche Bücherslg. der Öffentlichkeit zugä…
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