Search

Your search for 'dc_creator:( "T Nielsen" ) OR dc_contributor:( "T Nielsen" )' returned 504 results. Modify search

Sort Results by Relevance | Newest titles first | Oldest titles first

Boppenhausen, Johann

(76 words)

Author(s): T. Nielsen
* etwa 1666, † Mai 1740 in Kopenhagen, dän. Buchbinder hessischer Geburt, seit 1699 in Kopenhagen. Er war der erste Meister des «Spiegel-Einbandes», einer dän. Sonderentwicklung des engl, «Cambridge Binding»; dieser Einbandtyp war vorherrschend im 18. Jh. Zwei Söhne folgten B. beruflich nach: Jacob Wilhelm B. († 1761) und Johann Christoph B. († 1751), letzterer war auch als Buchhändler tätig. T. Nielsen Bibliography Larsen, S. / Kyster, A.: Danish eighteenth century Bindings. Copenhagen 1930.

Munksgaard, Ejnar

(147 words)

Author(s): T. Nielsen
* 28. 2. 1890 in Viborg, †6. 1. 1948 in Frederiksberg bei Kopenhagen, dän. Verleger und Buchhändler. 1917 gründeten M. und Otto Levin (1878 — 1933) eine Buchhandlung in Kopenhagen («Levin & Munksgaard»); der zielbewußte M. machte sie zu einer der führenden wiss. Buchhandlungen. Dem Verlag (firmiert seit 1938 «E.M.s internationale Boghandel og Forlag») verschaffte er Weltgeltung; die Verlagsartikel sind vorwiegend wiss. Lit., bes. eine große Anzahl intern. Zss., sowie mehrere Reihen von Faks. – A…

Saxon & Lindströms förlags AB

(70 words)

Author(s): T. Nielsen
schwed. Verlag (1929 bis 1987), gegr. von Johan Lindström Saxon (1859–1935) und seinen Brüdern Edvard (1877–1968) und David Lindström (1882–1962). Grundlage der Firma waren vier Verlage im Familienbesitz, urspr. mit idealistisch-volksbildendem Gepräge. Im Laufe der Zeit wandelte sich S. aber in einen Großverlag, der einem Publikum außerhalb des herkömmlichen buchhändlerischen Kreislaufs angemessene Unterhaltungslektüre lieferte. T. Nielsen Bibliography Svedjedal, J.: Bokens samhälle. Stockholm 1993, S. 769–774

Snell, Johan(n)

(227 words)

Author(s): T. Nielsen
* in Einbeck, † nach 1519 in Lü-beck (?), dt. Buchdrucker. S. lernte bei den Michaelisbrüdern in Rostock und ließ sich ca. 1480 in Lübeck nieder, wo er u. a. ein Diurnale für Lübeck (GW 8542) druckte. Seine Bedeutung liegt darin, daß er den Buchdruck sowohl in Dänemark als auch in Schweden eingeführt hat. 1482 wurde er nach Odense berufen, um das «Breviarium Othoniense» (GW 5418) zu drucken und gab zugleich Guillaume Caoursin «De obsidione et bello Rhodiano» (GW 6010) heraus. 1483 war er in Stoc…

Rosenkrantz, Holger

(210 words)

Author(s): T. Nielsen
*14. 12. 1574 auf Kalø, Jüdand, ✝ 28. 10. 1642 in Kopenhagen, dän. Reichsrat. Er studierte in Rostock und Wittenberg und widmete sich - atypisch für einen Adligen – bes. der Theologie. In der lutherischen Orthodoxie erzogen, bekannte er sich später zu einem auf profunden Bibelstudien bauenden persönlichen Glauben. Sein Interesse galt vor allem Erziehungsund Studienfragen; auf seinem Herrensitz Rosenholm (unweit Ǡrhus) studierten viele junge Männer unter seiner Leitung. Es gehörte selbstverständl…

Bogvennen

(25 words)

Author(s): T. Nielsen
dän. Zs. fur Buchkunst und Buchgeschichte, hrsg. von «Forening for Boghaandværk». Sie erscheint mit unterschiedlicher Frequenz seit 1893, zumeist als Jahrbuch. T. Nielsen

Dorpat (estnisch: Tartu)

(193 words)

Author(s): T. Nielsen
Universitätsbibl. Nach der schwed. Eroberung Livlands wurde 1632 eine Univ. gegr., die wegen der Kriegsereignisse 1656–1690 stillgelegt war; ab 1699 wirkte sie in Pernau, von wo die kleine UB 1710, kurz vor der russ. Eroberung, nach Stockholm (Kgl. Bibl.) überführt wurde. Neue Univ.-Gründung 1802; die Domkirchenruine wurde als UB teilweise aufgebaut, 1927–1928 neugestaltet. 1818 – 1917 Pflichtstücke des Buchhandels aus ganz Rußland, seit 1919 aus Estland bzw. der Estnischen SSR, ab 1946 Pflichts…

Bojesen, Ernst

(91 words)

Author(s): T. Nielsen
* 23. 2. 1849 in Sorø, † 10. 7. 1925 in Kopenhagen, dän. Buchhändler, selbständig seit 1872, seit 1889 nur Verleger. Mit der Firma P. G. Philipsen bildete er 1895 «Det nordiske Forlag», der mit dem dominierenden Gyldendalske Boghandel in scharfen Wettbewerb trat. Die beiden Verlage fusionierten 1903; bis 1914 verblieb B. einer der Direktoren. Er war ein überaus ideenreicher Mann, sowohl seine wiss. als auch seine allgemeinbildenden Veröffentlichungen zeugen von einem entschiedenen Qualitätssinn, auch was ihr Äußeres betrifft T. Nielsen Bibliography Rohde, H. P.: E. B. København…

Sartor, Salomon

(56 words)

Author(s): T. Nielsen
† 1644, dän. Buchdrucker, in Kopen-hagen seit 1612 tätig. 1623 wurde er Univ.-Buchdrucker und hatte in dieser Stellung viele Querelen mit der Univ., die 1631 Melchior Martzan zum zweiten Univ.-Drukker ernannte. S. blieb jedoch im Amt; seine Druckwerke sind unbedeutend. T. Nielsen Bibliography Ilsøe, H.: Bogtrykkerne i København ca. 1600–1810. København 1992, S. 43–47

Grieg, Harald

(77 words)

Author(s): T. Nielsen
* 3. 8. 1894 in Bergen, † 6. 10. 1972 in Oslo, norw. Verleger. Nach akademischer Ausbildung trat er der Leitung der norw. Abt. von Gyldendalske Boghandel Nordisk Forlag bei; sein Einsatz für die Bildung des selbständigen Gyldendal Norsk Forlag war entscheidend. 1925 – 1970 war er Direktor des Verlages. G. war ein tatkräftiger Verleger mit Geschäftssinn und kulturellem Verantwortungsgefühl. T. Nielsen Bibliography Grieg, H.: En forleggers erindringer. Bd. 1–2. Oslo 1958 (erw. Ausg. 1971)

Pipping, Fredrik Wihelm

(128 words)

Author(s): T. Nielsen
* 14. 12. 1783 in Turku, †23. 1. 1868 in Helsinki, finnischer Bibliothekar, studierte unter H. G. Porthan, war Professor für Wissenschafts–Gesch. 1814–1837 und Direktor der UB 1814 bis 1845. Er baute die UB nach der verheerenden Feuersbrunst in Turku 1827 und dem darauf folgenden Umzug nach Helsinki auf, mit bes. persönlichem Interesse an ihrer Funktion als NB. P. trat nach einem Streit über die Bücheraufstellung zurück; er befürwortete hartnäckig die systematische Aufstellung. Er war 1841–1853 …

Dänischer Millimeterband

(69 words)

Author(s): T. Nielsen
Halblederband, bei dem nur Rücken und Falz vom Leder bedeckt sind, so daß nur ein kleiner Streifen auf der Seite sichtbar ist; die ledernen Ecken – wenn es solche gibt – sind entsprechend klein; so deckt das Papier fast die ganze Fläche des Deckels. Der D. M. wurde in den materialarmen Kriegsjahren von Henrik Park erfunden; er erfordert eine große Genauigkeit bei der Ausführung. T. Nielsen

Marcus, Aage

(165 words)

Author(s): T. Nielsen
* 31. 12. 1888 in Kopenhagen, 16. 8. 1983 in Horsholm, dän. Bibliothekar. Urspr. Jurist, schlug er 1914 die Bibl. – Laufbahn ein und war 1928 bis 1958 leitender Bibliothekar der Kunstakademie Kopenhagen. Der aufgeschlossene und kenntnisreiche M. stand als Berater mehrerer Verlage hinter vielen Veröff. von hohem inhaltlichen und ästhetischen Wert. In eigenen Büchern behandelte er Themen aus der Natur, der klassischen Kunst und Lit. Dänemarks, mit großem Publikumserfolg die chinesische Kunst und K…

Celsing Ulric

(92 words)

Author(s): T. Nielsen
* 7. 12. 1731, f 2 5- n. 1805 in Stockholm, schwed. Hss.-Sammler, Diplomat. Er verbrachte seine entscheidenden Jahre in Konstantinopel (mit kurzen Unterbrechungen 1755 - 1780), zuerst als Sekretär, später als Nachfolger seines Bruders Gustaf C. (1723 bis 1789), der vor ihm Gesandter an der Pforte war. Die beiden Brüder erwarben eine bedeutende Slg. türkischer Hss., die von C. der UB Uppsala vermacht wurde. Auch der Echternacher Codex caesarius stammt aus C.s Slg. T. Nielsen Bibliography Lundh, H. in: Svenskt biografisk lexikón. Bd. 8. 1929, S. 226 bis 231.

Nordlunde, C. Volmer

(141 words)

Author(s): T. Nielsen
* 15. 6. 1888 in Frederikssund, 16. 1 . 1970 in Gentofte bei Kopenhagen, dän. Buchdrucker. N. lernte bei seinem Vater, studierte an der Akademie für das graphische Gewerbe in Leipzig und erhielt fruchtbare Anregungen aus England; er gründete 1927 eine eigene Werkstatt in Kopenhagen. Vertrautheit mit der Tradition ging bei N. mit funktionellen Forderungen in einer höheren Einheit auf, seine Typographie darf als klassisch im besten Sinne bezeichnet werden. Eine Auswahl seiner vielen Schriften über…

Nay, Alexander

(89 words)

Author(s): T. Nielsen
* 1822 in Magdeb urg, 11. 11. 1883 in Stockholm, dt.-schwed. Lithograph. Er kam ca. 1860 nach Stockholm, wo er schon durch das topographische Bildwerk «Sverige framstäldt i taflon> (1850-1856) bekannt war; es wurde, wie mehrere seiner Werke, in Kopenhagen gedr., wo er früher ansässig gewesen war. Er war der produktivste Lithograph Schwedens; sein letztes Werk ist das groß angelegte und mit Farblithographien reich ausgestattete «Uplands heregardar» von C. A. Klingspor und B. Schlegel (1881). T. Nielsen Bibliography Svenskt Konstnärs Lexikon. Bd. 4. Malmö 1961, S. 179-180.

Suomalaisen Kirjallisuuden Seura

(65 words)

Author(s): T. Nielsen
(Finnische Literaturgesellschaft), gegr. 1831. Die Tätigkeit umfaßte an-fangs bes. Slg.en und Veröff.en von Volksdichtung; das folkloristische Archiv S.s gehört zu den reichsten der Welt. Jetzt ist S. eine Hauptforschungsstelle der finnischen Sprache und Kultur. Die Bibl. hat ca. 200 Tsd. Bde. samt bedeutende handschriftliche Nachlässe finnischer Schriftsteller. T. Nielsen Bibliography Hirvonen, M. / Makkonen, A. / Nybondas, A.: 15 vuosikymmentä. Helsinki 1981.

Frimann, Christopher

(52 words)

Author(s): T. Nielsen
* 2. 7. 1742 in Bergen, † 28. 5. 1791 ebd., norw. Bibliograph. Mit seiner Vaterstadt tief verbunden, gab er außer einer wertvollen Urkundenslg. ein Schriftstellerlexikon «Bergenske Skribentere» heraus, das erste seiner Art in Norwegen. T. Nielsen Bibliography Bull, F. in: Norsk biografisk leksikon. Bd. 4. Oslo 1928, S. 288–289.

Rostgaard, Frederik

(111 words)

Author(s): T. Nielsen
* 30. 8. 1671 auf dem Gut Krogerup (Seeland), † 25. 4. 1745 ebd., dän. Sammler, Geheimarchivar und Kanzleipräsident. 1725 wurde er wegen Intrigen gestürzt und mußte seine Bibl. (8751 Nr., davon 1066 Hss.) versteigern; vieles gelangte jedoch auf Umwegen ( Danneskiold-Samsøe, Gram) in die kgl. Bibliothek. Später baute er eine neue Slg. auf, die er der Univ. Kopenhagen vermachte; sie enthielt u.a. 500 Hss., bes. wertvoll fur die Gesch. Dänemarks (jetzt in der kgl. Bibl.). Während seiner Studienreis…

Spegel, Haqvin

(95 words)

Author(s): T. Nielsen
* 14. 6. 1645 in Ronneby, † 17. 4. 1714 in Uppsala, schwed. Geistlicher und Dichter, Erzbischof in Uppsala 1711. Als Bischof in Skara (1685–1691) und Linköping (1691–1711) bemühte er sich um die Lesefähigkeit des Volkes und um die Bildung der Priesterschaft. Er bedachte bes. die Stiftsbibl. Linköping mit Bücherspenden und Geldmitteln. Seine Privatslg. gehörte zu den bedeutendsten der Zeit; sie wurde nach seinem Tod verkauft; wertvolle Bücher aus seiner Slg. sind jedoch in der UB Uppsala erhalten. T. Nielsen Bibliography Hjelmquist, B. in: Linköpings biblioteks handlingar. Neu…
▲   Back to top   ▲