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Your search for 'dc_creator:( "Réd." ) OR dc_contributor:( "Réd." )' returned 1,360 results. Modify search

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Inset

(27 words)

Author(s): Red.
sind die Bogenteile, welche (bei kleinen Druckformaten) vor dem Falzen abgeschnitten und gefalzt in die Mitte des gefalzten Bogens eingelegt werden (mit esonderen Bogensignaturen),Einsteckbogen Red.

Leest

(91 words)

Author(s): Red.
Antonius van, um 1545 in Antwerpen, um 1592 ebd., war einer der meistbeschäftigten Holzschneider der Plantinschen Druckerei. Arbeiten seiner Hand finden sich in: Nouveau Testament (1573), Gemma: De arte cyclognomica (1575), Alciatus: Emblemata (1577) u.a. m. Seine besten Leistungen stellen die Holzschnitte zu den liturgischen Drucken Plantins meist nach P. v. d. Borcht dar (Officium B. Mariae V, 1573, Missale, 1573, 1585).…

Hagionym

(23 words)

Author(s): Red.
Deckname, der aus dem Namen eines Heiligen oder einer kirchlichen Persönlichkeit besteht, z. B. St. Albin für Bettina von Arnim. Red.

Mignonne

(32 words)

Author(s): Red.
ein in der älteren franz. Druckersprache üblicher Sammelausdruck für die kleinsten Schriftgrade. Red. Bibliography Wolf, L.: Terminologische Untersuchungen zur Einführung des Buchdrucks im franz. Sprachgebiet. Tübingen 1979, S. 99 — 100

Carnet

(20 words)

Author(s): Red.
franz., wahrscheinlich von lat. quaternetum quaternus (Quatern), Notizbuch, Reisebuch, Taschenbuch, in der Kaufmannsprache besonders Tag und Schuldregister. Red.

S. l. et a.

(28 words)

Author(s): Red.
(lat. = sine loco et anno) bedeutet: ohne Ort und Jahr und ist die übliche bibliographische Bezeichnung bei fehlendem Erscheinungsort und -jahr. Red.

Turner, Sir Gregory Page

(52 words)

Author(s): Red.
engl. Bibliophile. T. besaß eine reiche Bibl. zu Battlesden, die 1824 verkauft wurde. Bei dieser Auktion erwarb Sir T. Phillipps mehrere Handschriften. Red. Bibliog…

Richelieu, Armand Jean duPlessis, Duc de

(161 words)

Author(s): Red.
*9.9. 1585 in Paris, 4. 12. 1642 ebd., Kardinal und Staatsmann, ein eifriger Sammler, der Paris mit der ersten großen ÖB beschenken wollte. Er ließ durch seinen Sekretär Michel Le Masle und seine Agenten…

Wadström, Carl Bernhard

(221 words)

Author(s): Red.
* 1746 in Stockhol…

Mearne , Charles

(35 words)

Author(s): Red.
vor 1697, engl. Buchbinder, Sohn von Samuel Mearne und dessen Nachfolger als Hofbuchbinder für Karl II. und Jacob II. in London. Stilistisch gleichen die ihm zugeschriebenen Einbde. denen des Vaters. Red.

Bibliopola

(43 words)

Author(s): Red.

Geonym

(14 words)

Author(s): Red.
Ein geographischer Name ersetzt den Verfassernamen, z. B.: Von einem Berliner. Red.

Emporetica

(20 words)

Author(s): Red.
(charta), nach Plinius eine grobe Papyrussorte, mehr zum Einpacken als zum Schreiben bestimmt. Der Name bedeutet Kaufmannspapier. Red.

Sortiments-Kommissionär

(146 words)

Author(s): Red.
In der Verkehrsordnung für den dt. Buchhandel, gültig ab 31. 8. 1989, ist die Funktion des S.s in § 1, Abs. 2 c folgendermaßen beschrieben: «Der S. faßt Dienstleistungen im Rahmen des buchhändlerischen Bestell- …

Steinmetz’sche, Th., Buchhandlung Lothar Franck

(106 words)

Author(s): Red.
in Offenbach am Main, gegr. 1835 von Clemens Wächtershäuser. 1848 erwarb Theodor Steinmetz die Firma, welche seither seinen Namen trägt. Nach weiteren Be-sitzwechseln trat Alfred Franck 1895 als Teilhaber ein und wurde 1907 Alleininhaber. Sein Sohn Lothar Franck übernahm nach Lehr- und Gehilfenjahren in Frankfurt / M., Leipzig und Berlin 1937 die Leitung. Nach Wehr-dienst und Krieg…

Ewe-Schrift

(64 words)

Author(s): Red.

Vollstempel

(27 words)

Author(s): Red.
heißt der Buchbinderstempel, durch den die gesamte innerhalb der Umrißlinie der Stempelzeichnung liegende Fläche niedergedrückt (= vergoldet) wird, vor allem der Blattstempel des Renaissanceeinbandes. Red.

Daragnès, Jean-Gabriel

(316 words)

Author(s): Red.
* 2. 4. 1886 in Guéthary, † Ende Juli 1950 in Paris, erweist sich mit einer Folge von über hundert Werken entschieden als der fruchtbarste und in der Totalität seiner Technik und Vorwürfe bestbegabte Vertreter der neueren franz. Buchill. Als Maler, Graphiker, Lithograph, Drucker und Verleger, dessen Produktionen künstlerisch und drucktechnisch in nicht zu überbietender Sicherheit und Sauberkeit vorliegen, gilt er der Kritik allgemein als ein Meister moderner Buchkunst in Frankreich. Zur sicheren Beherrschung der Technik der verschiedensten 111. verfahren gesellt sich von der Druckerpraxis her der Sinn für Architektur, der die wohlproportionierte Anordnung der klar und schön in den Raum gesetzten Lettern mit der Zeichnung zu einem harmonischen Ganzen zu bilden versteht. Charakteristisch in dieser Hinsicht sind seine Kupferstiche zu Paul Morands «Fleur double» (1924), Jean Giraudoux' «Visite chez le Prince» (1924) und Paul Valérys «Jeune Parque» (1915). Abkomme eines alten baskischen Seemannsgeschlechtes und offizieller franz. Marinemaler, offenbart er seine Vorliebe für brutale Kampf- und Trinkszenen abenteuerlichen Seemannslebens in den Holzschnitten zu Stevensons «Nuits des iles» (1919) und Daniel Defoes «Colonel Jack» und «Capitaine Singleton» (1919, 1920). Die verwirrende Mystik ma. Zauber-und Dämonenwelt, das Ringen von Gut und Böse spiegelt sich in den von starker persönlicher Eigenart und sicherem Einfühlungsvermögen zeugenden Blättern zu Richard Wagners und Pierre Champions «Tristan et Iseut» (1928, 1929), Gabriel Miros «Semaine sainte» (1931), Joseph Bédiers «Chanson de Roland» (1932), Larettas «Gloire de Don Ramire» (1935) und nicht zuletzt in den von jeder überkommenen Romantik abweichenden 111. zu Goethes «Faust» (1924) wie in Paul Claudels «Passion» (1945), während die Holzschnitte zu Ronsard und Du Bellay (1933, 1936) in ihrer Weichheit und Anmut eine andere Seite seines künstl…

Dérain, André

(152 words)

Author(s): Red.
(1880–1954), franz. Maler und Graphiker, gehörte zu den Pionieren des Kubismus in Frankreich. Als Graphiker und Illustrator arbeitete er mit Holzschnitt, Lithographie und Radierung. Auch hier tritt wie bei den Gemälden das Gegenständliche hinter dem rhythmischen Aufbau der Bildkomposition zurück. In der Buchill. brachte er dadurch eine ganz neue Auffassung. Er illustrierte die Titel in G. Appolinaire «L'enchanteur pourissant» (1909), M. Jakob «Les ævres burlesques et mystiques de frère Matorel» …

Breviarium

(14 words)

Author(s): Red.
als bibliographischer Begriff soviel wie kurze Übersicht; auch Summarium genannt. Brevier Red.

Buchkrämer

(11 words)

Author(s): Red.
im 18. Jh. gelegentlich Bezeichnung für kleine Antiquare. Red.

Vertragsverletzung

(149 words)

Author(s): Red.
Eine V. kann dreierlei Art sein: Sie kann eine Urheberrechts-, eine Verlagsrechts- oder lediglich eine Vertragsverletzung sein. Letztere liegt vor, wenn die Handlung sonst erlaubt, durch den Verlagsvertrag aber verboten ist. Beispiele: Aufnahme eines einzeln zu verlegenden Gedichtes in eine An…

Buchkundliche Zeitschriften

(70 words)

Author(s): Red.
gibt es in großer Anzahl und von unterschiedlichem Niveau. Sic behandeln entweder weder ausschließlich Themen der Buch- einschl. der Einbandgesch. wie z. B. das Gutenberg-Jahrbuch, Het Boek, The Library, Quaerendo usw. oder zugleich auch solche des Bibliothekswesens wie z. B. Libri, Nordisk Tidskrift för bok- och biblioteksväsen. Zss. mit Teilaspekten aspekten sind z. B. Scriptorium, Papiergcschichte, Beiträge träge zur Inkunabelkunde. S. a. die einzelnen Zss. -Titel. Red.

Griffelkunst

(31 words)

Author(s): Red.
veraltete Bezeichnung für die mit jeder Art von Griffeln geschaffene Kunst, also für Zeichnung und Druckgraphik (Holzschnitt, Kupferstich, Radierung). Der Name G. ist durch Max Klinger eingeführt worden. Red.

Dutuit, Auguste (1812–1902) und Eugène

(87 words)

Author(s): Red.
(1806 bis 1886), Brüder, beide begeisterte Bibliophile, die ihr ganzes Geld für Bücher ausgaben und wertvolle Hss., seltene Bücher, herrliche Einbände, berühmte Provenienzex. sammelten, aber nicht um bibliographisch vollständige Serien, sondern für die Buchgeschichte bedeutsame historische Reihen zusammenzustellen. Dem Musée D. in Paris, das Eugène D. begründet hatte, vermachte Auguste D. auch die auf 10 Mio. Francs geschätzte Bücherslg. Red. Bibliography Rahir, E.: La Collection D. Livres et Mss. Paris 1899 Lapauze, H.: Cat. sommaire des coli. D. Nouv. éd. Paris 1925.

Engels, Robert

(78 words)

Author(s): Red.
* 9. 3. 1866 in Solingen, Maler, Illustrator und Kunstgewerbler. Als Illustrator war E. sehr bekannt. 1896 wurde er Mitarbeiter der «Jugend». Er illustrierte «La Légende de Tristan et Yseult», in Paris bei Piazza 1900 erschienen; die dt. Ausg. erschien bei Seemann Nachfolger in Berlin. Ferner schuf er Ill. zu den Werken von Annette von Droste-Hülshoff, den Märchenbüchern des Verlages Scholz-Mainz und zu den «Balladen» von Börries von Münchhausen. Red. Bibliography Thieme-Becker Bd. 10, S. 546.

Vakuumdruck

(83 words)

Author(s): Red.
wurde ein Ende der 1930er Jahre neues Druckverfahren «benannt», daß von Ph. Schneider in Kaiserslautern erfunden worden sein soll. Über eine Hochdruckform, Klischee-, Typensatz oder ähnliches wird ein Gummituch gespannt und mittels einer Vakuumpumpe so straff angepreßt, daß alle Feinheiten der Druckform scharf nachgebildet werden. Vorteile: Zum einen die Möglichkeit, ohne großen technischen Auf-wand aus einer Originaldruckform eine brauchbare Druckform herzustellen (oder auch mehrere), zum ander…

Dauze, Pierre

(88 words)

Author(s): Red.
(Pseud. für Paul Louis Dreyfus-Bing), * 1852 in Paris, † 1913 in Vichy. Sein «Répertoire des ventes publiques cataloguées de livres, autographes (etc.)», Paris 1894–1897, dessen Jg. 1896 den Untertitel «Revue biblio-iconographique, III° Année, Sér. 2» führt, erschien unter diesem Titel 1897–1907 mit der Zählung Année IV–XIV als Zs. Parallel mit dieser Veröffentlichung erschien 1895–1900 das «Répertoire des ventes. Index biblio-iconographique» (dann «bibliographique»). Das «Manuel de l'amateur de…

Büchertrödler

(19 words)

Author(s): Red.
im 18. Jh. Bezeichnung für Nichtvollbuchhändler, die sich dem Kleinvertrieb in Gegenden ohne eigentliche Buchhandlungen widmeten. Red.

Wissenschaftlicher Satz

(55 words)

Author(s): Red.
heißt der Satz wiss. Werke und Periodika. Wegen der vorkommenden Satzerschwernissen wie Fremdwörter, Fußnoten, nicht-lat. Schriften, Tabellen, Formeln und Schaubilder erfordert er die bes. Aufmerksamkeit des Setzers. Dies führt seit den Zeiten des Bleisatzes über den Foto- und Lichtsatz bis zum heutigen Digitalsatz zu im Vergleich zu einfachem Fließsatz höheren Satzkosten. Red.

Freier Zeilenfall

(42 words)

Author(s): Red.
wird eine Schriftanordnung genannt, bei der die senkrechte Achse, zu der die Zeilen in ordnender Beziehung stehen, nicht direkt erkennbar ist. Gegensatz: Axiale, anaxiale Satzanordnung. Freier Zeilenfall auf einem Umschlag der Zeitschrift «Philobiblon». Stuttgart 1989. Entwurf: Martin Andersch. Red.

Descendian

(13 words)

Author(s): Red.

Fettfeine Linie

(26 words)

Author(s): Red.
Eine in der Typographie seit etwa 1800 beliebte Schluß- und Trennungslinie, die aus einer feinen und einer deutlich kräftigeren Linie zusammengesetzt ist: …

Bilderreime

(53 words)

Author(s): Red.
nennt man Gedichte, bei denen die Verszeilen so eingerichtet sind, daß beim Druck ein Bild entstehen muß; vgl. manche Gedichte von Arno Holz oder Morgenstern. Auch bei Prosawerken finden sich ähnliche Bemühungen. Figurensatz Bilderrolle. Josua-Rolle. Erste Hälfte des 10. Jh.s (Rom, Biblioteca Apostolica Vaticana, Cod. Pal. gr. 431.); nach Faks. Red.

Liederkonkordanz

(232 words)

Author(s): Red.
Verz. von Liedern nach dem Hauptbegriff des Strophenanfangs oder der Einzelverse oder ahnlichen Ordnungsgrundsatzen. Die L. dient dazu, Verf., Komponist und Anfang gesuchter Lieder zu ermit-teln oder festzustellen, welche Lieder es fiber ein be-stimmtes Thema gibt. Soweit keine eigentlichen L.en zur Verffigung stehen, sind ersatzweise die Reg. (R.) der Liedanfange von groBeren Liederslg. sowie deren Sach-verz. zu benutzen. Die gelaufigsten Liedanfange findet man auch in Titelbfichern. Red. Bibliography Konkordanzen, Verz.: Kirchenlied: Fischer, A. F. W.: Kirchen…

Embrun (Ebrodunum)

(40 words)

Author(s): Red.
franz. Bischofssitz, erhielt sein erstes Druckwerk durch Jacques Le Rouge, der 1489 bis 1490 dort ein Brevier für das Bistum herstellte. Dann hören wir erst wieder 1586 von einer Druckerei, die Pierre Chaubert dort eingerichtet hatte. Red.

Ordinarizeitungen

(85 words)

Author(s): Red.
Im Gegensatz zu den nur einmalig oder gelegentlich erscheinenden zeitungsähnlichen Druckerzeugnissen versteht man im 17. Jh. unter O. diejenigen Ztg., die mit der «ordinären Post», also regelmäßig «einkommen». Viele Ztg.titel des 17.jh.s enthalten das Wort: «ordinär», so die «Leipziger Pos – – und Ordinarztg.», die «Augspurgische Ordinari Postztg.» u. a. m. Red. Bibliography Bohrmann, H.: Die Erforschung von Ztg. und Zs. in Deutschland. In: Die Erforschung der Buch – und Bibliotheksgesch. in Deutschland. Hrsg, von W. Arnold u.a. Wiesbaden 1987, S. 346 bis 358.

Redaktionsschwanz

(101 words)

Author(s): Red.
umgangssprachlicher Ausdruck für einen Zusatz, den ein Redakteur in kommentierender Absicht an eine aus fremder Feder stammende Mitteilung anhängt. Um Irreführungen zu vermeiden, muß der R. sich deutlich von der kommentierten Stelle abheb…

Beilagendrucke

(55 words)

Author(s): Red.
Mancher Druck enthält noch Beilagenblätter mit Anweisungen für die Herstellung und Nachrichten für den Buchbinder, soweit der letztere diese nicht beim Einbinden beseitigt hat, auch Musikbeilagen, Noten und andere Beilagen, welche die Druckgeschichte und die Entstehung des Buches dokumentieren. Sie sind für den Bibliophilen von großem Interesse und Kennzeichen eines guten Exemplars. Red.…

Binio

(13 words)

Author(s): Red.
Binie, heißt die Lage, die durch zwei Doppelblätter gebildet ist. Red.

Mearne, Samuel

(232 words)

Author(s): Red.

Cabinet

(27 words)

Author(s): Red.
bedeutete im 18. Jh. die kleine Sammlung von Kostbarkeiten, auserwählten Seltenheiten, Schaustükken, während in der großen Bibliothèque die übrigen Bestände der Sammlung aufgestellt waren. Red.

Maschinenheftung

(73 words)

Author(s): Red.
eine Heftung, die auf der Drahtoder Fadenheftmaschine hergestellt ist, im Gegensatz zur Handheftung auf der Heftlade. Die M., die mit einfachen Drahtheftmaschinen begann, dann mit Fadenheftung zunächst nur für große Aufl. rentabel war, hat sich jetzt auch in mittleren und kleineren Handbuchbindereien durchgesetzt. Es kann durchaus und versetzt, auf Gaze oder Bünde oder mi…

Carter John

(74 words)

Author(s): Red.
* 1748 in Irland, ✝ 1817 in Eaton, engl. Architekturzeichner, Schüler von J. Dixon. C. lieferte seit 1774 Illustrationszeichnungen für «The Builders Magazine», außerdem Stichvorlagen für R. Goughs «Croyland Abbey» und «Sepulchral Monument» und schuf die Folgen Specimens of ancient Sculpture and Painting» (2 Bde. 1786 — 1793), «Views of ancient Buildings in England (6 Bde., 1795 — 1814) und The ancient Architecture of England. Red. Bibliography Thieme-Becker…

Holzmann, Michael

(160 words)

Author(s): Red.
*21. 6. 1860 in Slawathen (Mähren), † 21. 10. 1930 in Wien; 1891–1922 an der UB Wien tätig. Gab mit Hanns Bohatta das erste Adreßbuch der Bibl.en der österr.-ungar. Mon…

Werbeetat

(24 words)

Author(s): Red.
die Summe aller für einen bestimmten Zeitabschnitt oder für eine bestimmte Werbekampagne vorgesehenen Mittel. Der W. begrenzt die Aufstellung des Werbeplans. Red.
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