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Quantenphysik

(622 words)

Author(s): Wegter-McNelly, Kirk
[English Version] . Am Ende des 19.Jh. glaubte die Mehrheit der Physiker, mit dem klassischen, von I. Newton eingeführten Paradigma würden sich die wenigen verbleibenden Rätsel der Physik – darunter die Strahlung des schwarzen Körpers, der Photoeffekt und das diskrete Strahlungsspektrum der Atome – bald lösen lassen. I.J. 1900 löste M. Planck das Rätsel des schwarzen Körpers, jedoch nur um den Preis der merkwürdigen Annahme, daß die Strahlungsenergie in diskreten, »Quanten« genannten, Päckchen dah…

Quantentheorie

(438 words)

Author(s): Wegter-McNelly, Kirk
[English Version] . Wie die Newtonsche Mechanik (I. Newton) zielt die Q. darauf, den Zustand und die zeitliche Entwicklung eines physikalischen Systems (Physik) unabhängig vom Grad seiner Komplexität zu beschreiben. Die Standardinterpretation der Q. – nach ihrem dänischen Urheber Niels Bohr wird sie als »Kopenhagener Deutung« bez. – geht jedoch über die Newtonsche Mechanik hinaus. Sie behauptet nämlich, daß physikalische Objekte, von subatomaren Teilchen wie Elektronen bis zu makroskopischen Objek…

Zufall

(2,808 words)

Author(s): Hewlett, Martinez J. | Wegter-McNelly, Kirk | Stoellger, Philipp
[English Version] I. In der Biologie 1.Randomness In der vordarwinistischen Sicht auf die biologische Welt war kein Platz für Begriffe wie »randomness« (»Wahllosigkeit«) und »chance« (»Chance, Z.«). Die Lebewesen galten als durch den Schöpfer (Schöpfung) zweckvoll erschaffen. Selbst die physikalische Welt, in ihrer strengen Bestimmung durch I. Newton, war deterministisch und somit letztlich vorhersagbar (Determinismus/Indeterminismus). Randomness als solche ist dabei jedoch eher ein mathematisches denn ein physikalisches Konzept. Im Zeitalter der …