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Cassirer, Ernst

(373 words)

Author(s): Recki, Birgit
[German Version] (Jul 28, 1874, Breslau – Apr 13, 1945, New York), German philosopher and a student of the Marburg Neo-Kantians H. Cohen and P. Natorp (Neo-Kantianism). In 1919, he accepted an appointment as professor at the newly founded University of Hamburg, but emigrated in March 1993 (England, Sweden). As a Swedish citizen, he was vi…

Schönheit

(2,461 words)

Author(s): Recki, Birgit | Oeming, Manfred | Pfleiderer, Georg
[English Version] I. Begriffsgeschichtlich-philosophisch Sch. – griech. το` καλο´n̆…

Transzendentalpragmatik

(344 words)

Author(s): Recki, Birgit
[English Version] Transzendentalprag…

Urteil

(1,957 words)

Author(s): Recki, Birgit | Huxel, Kirsten | Oser, Fritz | Greger, Reinhard
[English Version] I. Philosophisch U. (lat. iudicium, engl. judgement, franz. le jugement) ist die gedankliche Entscheidung (: I.), die den Prozeß der Meinungsbildung oder der Erkenntnis zum Abschluß bringt; es kann, muß aber nicht mit der Äußerung des entsprechenden Satzes einhergehen. Philos. gehört das U. zu den wichtigsten Problemen von Logik, Erkenntnistheorie, praktischer Philosophie und Ästhetik (Urteilskraft). Wie bereits bei Aristoteles (De interpretatione), der in der α᾿πο´ϕαn̆σις/apóphansis die Verbindung von Begriffen in der mit Anspruch auf Real…

Symbol/Symbole/Symboltheorien

(7,938 words)

Author(s): Berner, Ulrich | Cancik-Lindemaier, Hildegard | Recki, Birgit | Schlenke, Dorothee | Biehl, Peter | Et al.
[English Version] I. Religionswissenschaftlich Eine religionswiss. relevante Verwendung des griech. Wortes συ´μβολοn̆/sýmbolon findet sich schon früh in der eur. Religionsgesch., z.B. bei Dion von Prusa (1./2.Jh. n.Chr.) in seiner Rede über die Zeus-Statue des Pheidias in Olympia (Oratio 12,59). Der griech. Symbolbegriff verweist in diesem Zusammenhang auf die Problematik der Götterbilder, die darin besteht, daß das, was eigentlich der menschlichen Anschauung entzogen ist, dem Menschen anschaulich vergegenwärtigt werden soll. In der Religionswiss., v.a. in der Religionsphänomenologie, spielte der Symbolbegriff eine große Rolle. Vorausgesetzt wurde die aus der christl.-abendländischen Tradition vorgegebene Unterscheidung zw. Gott und Welt sowie die Möglichkeit einer Einwohnung des Göttlichen in der Welt und/oder die Annahme einer abbildhaften Beziehung zw. Welt und Gott. Auf dieser Grundlage wu…

Phantasie

(1,329 words)

Author(s): Recki, Birgit | Linde, Gesche
[English Version] I. Philosophisch Ph. (griech. ϕαn̆τασι´α/phantasi´a, lat. phantasia; lat./engl./franz. imaginatio[n], »Erscheinung, Bewußtseinsbild, Vorstellung«; vgl; auch griech. ϕα´n̆τασμα/pha´ntasma, »Erscheinung, Traumbild, Vision«) ist die in Erinnerung und Neuschöpfung wie im Traum dominierende bildhafte Vorstellungskraft, deren elementare Leistung aber auch an wiss. Erkenntnis, technischer Erfindung und künstlerischem Schaffen mitwirkt. Die Philos. setzt sich seit der Antike im Kontext erkenntnistheor…

Werturteil

(1,169 words)

Author(s): Recki, Birgit | Mühling, Markus
[English Version] I. Philosophisch W. ist ein Urteil, in dem etwas als wertvoll oder wertlos eingeschätzt wird. Im Unterschied zum Tatsachenurteil als auf Fakten bezogene deskriptive Behauptung mit dem Anspruch auf wiss. beweisbare Objektivität stellt das W. als normative (präskriptive) Einschätzung den Akt der An- oder Aberkennung einer Geltung in zumeist, auch indirekt, praktischer Hinsicht dar. Wo es nicht direkt als handlungsleitend gemeint ist, da enthält es zumindest…

Transzendentalphilosophie

(459 words)

Author(s): Recki, Birgit
[English Version] ist ein von I. Kant geprägter Kunstterminus zur Charakterisierung seines methodischen Ansatzes einer Vernunftkritik (Vernunft). Während sich der ältere Ausdruck »transzendental« bereits von den Transzendent(al)ien, den grundlegenden Bestimmungen der Wirklichkeit, in der ma. Ontologie herleitet, ist mit T. eine zw. Erkenntnistheorie und Ontologie stehende philos. Erkenntnis gemeint, »die sich nicht sowohl mit Gegenständen, sondern mit unserer Erkenntnisart von Gegenständen, sofern diese a priori möglich sein soll, überhaupt beschäftigt« (KrV, 21787, 43). T. als »eine Weltweisheit der reinen, bloß speculativen Vernunft« (aaO., 45) untersucht die Bedingungen a priori möglicher Erfahrung, sofern diese zugleich die Bedingungen a priori der Gegenstände von Erfahrung sind. Im Sinne der methodischen Konzentration auf den aktiven Beitrag des Subjekts zur Wirklichkeit der Dinge, die Kant in seiner »Kopernikanischen Wende« vollzogen hat, sind mit solchen apriorischen Bedingungen die von aller Erfahrung unabhängigen, doch für alle Erfahrung not…

Spiel

(2,815 words)

Author(s): Matuschek, Stefan | Hübner, Ulrich | Recki, Birgit | Huxel, Kirsten | Klie, Thomas
[English Version] I. Kulturgeschichtlich …
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