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Signs

(2,878 words)

Author(s): Esterbauer, Reinhold | Alles, Gregory D. | Kober, Michael | Ochs, Peter | Linde, Gesche | Et al.
[German Version] I. Terminology The term sign usually means something perceptible to the senses that signifies something else, which gives it its specific meaning. In theological and philosophical usage, it differs from the term symbol (Symbols), although the latter is sometimes used synonymously with sign

Zeichen

(2,608 words)

Author(s): Esterbauer, Reinhold | Alles, Gregory D. | Kober, Michael | Ochs, Peter | Linde, Gesche | Et al.
[English Version] I. Begrifflich Der Begriff Z. meint in der Regel etwas sinnlich Faßbares, das auf etwas anderes verweist und dadurch spezifische Bedeutung erhält. Theol. und philos. ist er vom Symbolbegriff (Symbol/Symbole/Symboltheorien) zu differenzieren, obwohl dieser in der Semiotik und in der Mathematik sowie in der Logik teilweise mit dem Zeichenbegriff synonym verwendet wird. Während Aristoteles den Ausdruck σημει˜οn̆/sēmeíon in unterschiedlichen Zusammenhängen gebraucht – u.a. in seiner Lehre vom Schluß –, bindet Augustin die Zeichentheorie enger an die Sprachtheorie (Sprache, Sprachwissenschaft). Ab dem 13.Jh. meint »signum« nicht mehr bloß ein sinnlich wahrnehmbares Ding wie einen Laut oder einen Buchstaben, sondern auch den Begriff bzw. die Bedeutung selbst. Damit sind thematische Weichen gestellt, die die Zeichentheorie bis zur Gegenwart bestimmen. Zum einen ist fraglich, inwieweit Sprachzeichen als ide…