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Your search for 'dc_creator:( "H. Buske" ) OR dc_contributor:( "H. Buske" )' returned 399 results. Modify search

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Kinderbuchladen

(509 words)

Author(s): H. Buske
Spezialbuchhandlung für Kinderund Jugendlit. ergänzt durch Spiele, kindergerechtes (Holz–)Spielzeug, Handspielpuppen sowie in einigen Fällen pädagogischer und/oder sonderpädagogischer Lit., oft mit vorbildlichen Spiel– und Leseecken. K. veranstalten Autorenlesungen, erstellen Buchtips, Kataloge und pflegen bes. Kontakte zu Kindergärten und Schulen. Die besorgniserregende Jugendgefährdung in der Nachkriegszeit und der Kampf gegen Schmutz und Schund führten 1950 zur Gründung des ersten K.s in Deut…

Phrygische Schrift

(166 words)

Author(s): H. Buske
Etwa mit dem Zusammenbruch des hethitischen Reiches um 1200 v. Chr. gründeten die vom Balkan nach Anatolien eingewanderten Phryger einen Staat mit Klein-Phrygien im Nordwesten und Groß-Phry-gien im Innern Kleinasiens. Die P. S. ist uns aus etwa 40 altphrygischen Felsinschriften aus dem 7.-6. Jh. v. Chr. bekannt. Das Alphabet entspricht weitgehend dem des Altwestgriech. mit den abweichenden Formen des 1, p, s und z. Stärkere Abweichungen zeigt die Inschrift auf der vorgriech. Stele von Lemnos. Si…

Hörerrabatt

(81 words)

Author(s): H. Buske
Der in den dt. Universitäts- und Hochschulbuchhandlungen oft verlangte H. existiert so nicht. Gemeint ist ein Hörernachlaß, d.h., ein verbilligter Bezug von Büchern einzelner Dozenten, die i. d. R. auf Hörerschein zu einem um 20% ermäßigten Ladenpreis, dem sog. Hörerpreis, möglich ist. In der Schweiz wird Studenten deutschschweizerischer Hochschulen und Schülern der kantonalen Techniken auf Bücher gegen Vorlage des Studentenausweises ein Studentenrabatt von 10% gewährt. H. Buske Bibliography Verkaufsbestimmungen des Schweizerischen Buchhändler- und Verleger-Vere…

Höchste Auflage(n) von Büchern

(739 words)

Author(s): H. Buske
Im Gegensatz zur Höchstaufl., die durch technische oder wirtschaftliche Gegebenheiten definiert wird, bestehen H. aus überdurchschnittlich hohen Aufl., sind veränderbar und bezeichnen die Summe aller Aufl. und Ausg. eines Werkes, die an weniger hohen Aufl anderer Werke gemessen werden. Die Bez. H. muß sich nicht immer auf die Welt-aufl. beziehen, sondern kann durchaus für regionale Ver-öff. oder Bücher in kleinen Sprachen sowie für Einzeltitel eines Verlages gelten, z. B. «die höchste Aufl. in d…

Verlegersammlung

(115 words)

Author(s): H. Buske
Im Gegensatz zu den zahlreichen Reihenwerken mit der Bezeichnung Sammlung, die einen Querschnitt durch verlegerisches Schaffen zeigen und mit dem Namen des Verlags / Verlegers verbunden sind wie z. B. Slg. Göschen, Slg. Luchterhand, Slg. Metzler, Slg. Insel wird unter V. die ganz persönliche Samm-lung als Teil der Bibl. oder Arbeitsbibl. des Verlegers und gleichzeitigen Sammlers verstanden. Einige V. wurden als Kat. gedr. und sind unverzichtbare bibliographische Hilfen. Bekannte Beispiele sind d…

Kalmückische Schrift

(136 words)

Author(s): H. Buske
1648 vom Lama Zaya Pat;u;lit aus der mongolischen Schrift entwickelt rur die an der unteren Wolga angesiedelten Kalmücken. Sie unterscheidet sich von dieser durch einige geringfügig anders geformte Zeichen, wodurch eine größere Genauigkeit in der Wiedergabe der Vokale erzielt wird. Seit 1920 bestehen Bestrebungen, die mongolische durch kyrillische Schrift zu ersetzen; von 1927-1930 war Verwendung kyrillischer Buchstaben Vorschrift. Zur Einführung der lat. Schrift kam es 1930-1938. Dieser Versuch…

Barsortimentskatalog

(165 words)

Author(s): H. Buske
auch BS-Katalog oder BS-Fi-che. Im Sortiment gebräuchliche Bezeichnung für das unentbehrliche Arbeitsinstrument B. in Buch- oder Ficheform. Exakter Name Barsortiments-Lagerkatalog. Der alphabetische Verfasserteil verzeichnet alle am Barsortimentslager befindlichen Titel, bei großen Firmen etwa 120000 mit bibliographischen Angaben und Bestellnummer, enthält außer den Lieferungs- und Zahlungsbedingungen wichtige Hinweise für das Bestellbuch. Der B. wird, je nach Größe des Barsortiments, ergänzt du…

Sabellische Schrift

(160 words)

Author(s): H. Buske
Sie wird der Gruppe der adriatischen Schriften zugerechnet und ist nach dem Gott Sabus des Volksstammes der Sabeller oder Sabiner benannt. Die Grabinschriften aus der Zeit um 500 v. Chr. wurden vorwiegend in Picenum gefunden. Ihr unregelmäßiges Bustrophedon mit wechselnder Buchstabenstellung macht eine Zuordnung schwierig, zumal a, l, m, p und u häufig gestürzt vorkommen und die Formen der einzelnen Buchstaben stark variieren. Eine inkonsequente Punktierung hinter den Buchstaben zeigt eine gewisse Verwandtschaft mit den Veneterinschriften. Inwie…

Syrische Schrift

(378 words)

Author(s): H. Buske
Die S. gehört zur Gruppe der nordsemitischen Schriften, die auf die phönizische Schrift zurückgehen. Die linksläufige Kursive mit 22 Konsonanten ist seit Beginn unserer Zeitrechnung durch Inschriften aus dem Raum Edessa belegt: 6 n. Chr. Birecik, 73 n. Chr. Serrin und zahlreiche später. Die älteste datierte Pergamentschrift ist ein Kaufvertrag aus Dura Europos aus dem Jahr 243 n. Chr. Die S. besteht aus drei unterschiedlichen Schriftarten, wovon die älteste Esțrangelā ist, die unmittelbar auf di…

Empfohlene Bestellungen

(113 words)

Author(s): H. Buske
waren die vom Sortiment an Verlage oder ihre Auslieferungen gerichteten eiligen Bestellungen, die den Kommissionären der großen Kommissionsplätze zum Einholen «empfohlen» wurden, im Bestellbuch mit drei Kreuzen als E.B. bezeichnet. Im Gegensatz zu den allgemeinen gelblichen Bestellzetteln waren E. B. auf rosa Papier und durch Aufdruck eines vollflächigen, schwarzen, gleichseitigen Dreiecks besonders gekennzeichnet. E. B. wurden von den anderen Bestellungen getrennt und bevorzugt erledigt, meist …

Autorenbuchhandlung

(287 words)

Author(s): H. Buske
Eine A. ist eine im Besitze von Autoren befindliche Buchhandlung, die sich verpflichtet, deren sämtliche lieferbaren Titel am Lager zu halten und besonders herauszustellen, ihnen die Räume für Lesungen, Diskussionen und Vorführungen aller Art zur Verfügung zu stellen, die sich daneben aber auch dem herkömmlichen Sortimentsgeschäft widmet. Diese Garantien erwerben die Beteiligten gegen Zahlung eines Darlehens von mindestens DM 1000,-, das mit 5 % oder nach Vereinbarung verzinst wird. Aus rechtlic…

Petroglyphen

(229 words)

Author(s): H. Buske
(von griech. πέτρα = Fels und γλύφειν = einritzen) sind prähistorische, auf Felsen oder Steinen eingeritzte oder eingemeißelte Zeichnungen; sie werden Petrogramme gen., wenn es sich um Malereien handelt. Beide Formen kommen auch nebeneinander vor. Solche Ritzungen und Malereien sind i.d.R. an den Wänden von Höhlen, oft auch an freien Felswänden angebracht. Bes. reichhaltige Funde wurden in Nordamerika, Mittelamerika, Nordeuropa, Südfrankreich und Nordspanien, Nord- und Südafrika und in Nordaustralien …

Verlagswerk

(198 words)

Author(s): H. Buske
im weitesten Sinne jedes von einem Verlag veröff. Produkt. Festgeschrieben in der letzten Fassung der Verkehrsordnung für den Buchhandel (gültig seit 31. 8. 1989)§ 1, 3: «Werke» sind alle Gegenstände des Buchhandels sowie des Zeitschriften- und Kunsthandels, die der Verlag herstellt und verbreitet. Gegenstände des Buchhandels sind alle Werke der Literatur, Tonkunst, Kunst und Fotografie, die durch ein grafisches, phonografisches, fotografisches, fotomechanisches oder magnetisches Verfahren (auch…

Pergamentunziale

(422 words)

Author(s): H. Buske
ist eine bes. Form der griech. und rom. Unziale, die ihre hochste Vollendung, etwa beim 4. Jh. n. Chr. beginnend, in den prachtigen Bibelhss. des Codex Alexandrinus (griech.), Codex Sinaiticus (griech.), Codex Vaticanus (griech.) sowie der Quedlenburger Itala-Fragmente (rom.) oder dem Wiener Livius-Fragment (rom.) u. a. m. erreicht. War der Unterschied zwischen der Papyrusunziale und der P. urspr. nicht groB, solange beide BeschreibstofFe neben-einander verwendet wurden, entwickelte sich mit dem…

Sprachkassette

(225 words)

Author(s): H. Buske
intern. genormte Kompakt-Ton- Kassette mit magnetbeschichtetem Kunststoff- oder Metallband, einer Laufzeit von 60 (C 60), 90 (C 90) oder 120 (C 120) Minuten und einer Bandgeschwindigkeit von 4,75 cm/Sekunde für Tonwiedergaben und -aufnahmen. S. enthalten Tonmaterial von Sprachlehrbüchern oder Sprachführern. S. mit vierfacher Bandspur dienen Lernenden dazu, den gehörten Text auf der Leerspur nachzusprechen, um so ihre Aussprache kontrollieren zu können. Der Kassettenrecorder muß dann allerdings m…

Changeverkehr

(270 words)

Author(s): H. Buske
soviel wie Changegeschäft, Tauschhandel, Tauschverkehr, Tauschen nannte man auch changen, changi(e)ren, stechen, verstechen. Der C. ist buchhändlerische Verkehrsform vom Ende des 16. Jh.s bis zum auslaufenden 18. Jh., die sich vorwiegend auf den Meßplätzen entwickelt hatte, indem man fremde Verlagswerke gegen eigene eintauschte. Es wurde durchweg ohne Berücksichtigung von Qualität Bogen gegen Bogen getauscht, «verstochen». Bei der Auswahl bediente man sich eines nur zu diesem Zwecke gedruckten V…

Debit

(160 words)

Author(s): H. Buske
1. Von franz. débit = Absatz, Verkauf einer Ware, Warenkleinhandel. Bezeichnet auch das ausschließliche Verkaufsrecht für monopolisierte Waren. So wurde der Postzeitungsdienst Postdebit genannt. Eine ähnliche Vertriebsart war im Buch- und Zeitschriftenhandel üblich, indem Verleger, die im allgemeinen nicht über den Buchhandel verkehrten, den Vertrieb ihrer Waren einem Buchhändler übertrugen. Heute nicht mehr gebräuchlich. Seit 1692 verwendet für «Vertrieb, Abgang, Verkauffung, Absatz von Wahren». D…

Valuta

(167 words)

Author(s): H. Buske
ist eine bes. Form des Warenkredits und wurde in der Bedeutung von Wert, Währung, Fälligkeit im 16. Jh. aus dem Italienischen übernommen. Im Buchhandel übliche Kurzbezeichnung für Valutierung als Teil der buchhändlerischen Lieferungs- und Zahlungsbedingungen. Bei größeren Lageraufträgen durch Vertreter, zur Buchmesse, zum Semester- und Schulbuchgeschäft, aus bes. Anlässen wie Firmenjubiläen oder Lesewettbewerb bieten Verlage oft Zahlungsziele von 30, 60, 90 und mehr Tagen an, gewähren darüber hi…

Liederbuch des Buchhändlers

(187 words)

Author(s): H. Buske
allg. Bezeichnung für Slg. von buchhändlerischen Reimen, Singversen, Trink-und Wanderliedern. Sie gehören zur Gattung der berufsständischen Lieder und sind wertvolle Dokumente zur Kultur- und Geistesgesch. des Buchhandels, entstanden Mitte des vorigen Jh.s mit den Buchhandelsgehilfenvereinen in Anlehnung an studentische Trink- und Gesangsgewohnheiten. Ihre Inhalte beziehen sich auf den Buchhandel, das Berufsleben, den sozialen Unterschied zwischen Prinzipal und Gehilfen sowie auf festliche buchh…

Roth-Scholtz, Fried(e)rich

(470 words)

Author(s): H. Buske
*17.9.1687 in Herrnstadt, Niederschlesien, 15. 1. 1736 in Nürnberg, Buchhändler, Verleger und Schriftsteller in Nürnberg und Altdorf. Geboren als F. Roth, legte er sich später nach seinem Großvater, dem damals berühmten Theologen Friedrich Scholtz, den Doppelnamen zu (Schreibweise in der Lit. auch Rothscholtz und Rothscholz). Nach Schulbesuchen in Herrnstadt, Steinau (Oder), Stroppen und Breslau zerschlugen sich seine Studienpläne. 1699 — 1704 erlernte er den Buchhandel bei E. Günther in Breslau…
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